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Das Bildnis des Dorian Gray: Roman (dtv Fortsetzungsnummer 12) Taschenbuch – 1. April 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423142073
  • ISBN-13: 978-3423142076
  • Originaltitel: The Picture of Dorian Gray
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oscar Fingal O`Flahertie Wills Wilde wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin als Sohn eines Arztes und einer Dichterin geboren und starb am 30. November 1900 in Paris. Er studierte mit glänzendem Erfolg in Dublin und Oxford. Einige Jahre arbeitete er als Rezensent für verschiedene Wochenblätter und wurde Herausgeber einer Frauenzeitschrift. Seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung ›Der glückliche Prinz und andere Erzählungen‹ (1888) und dem ›Bildnis des Dorian Gray‹ (1890). Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wurde er 1895 wegen homosexueller Praktiken zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt und aus der Gesellschaft ausgestoßen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rosenblumendelle am 25. Februar 2014
… ist ›Dorian Gray‹ von Oscar Wilde auf jeden Fall. Häufig als Schullektüre zum Einsatz kommend, lohnt sich auch ein tiefer zweiter Blick – zum Beispiel in diese Neuübersetzung von Lutz-W. Wolff aus dem Jahr 2013. Die Geschichte ist bekannt: Berauscht von seiner eigenen, auf Leinwand gebannten Jünglings-Schönheit äußert Dorian Gray den innigen Wunsch, das Porträt solle an seiner Stelle altern. Sogar seine Seele würde er dafür geben. Sein „Gebet“, wie er es nennt, wird erhört. Das Bild altert, der gemalte Dorian bekommt Falten und trägt die Zeichen seines sündigen, skrupellosen Lebenswandels im Gesicht. Der lebende Dorian hingegen bleibt jung und strahlend. Aber ein Pakt, bei dem die Seele „verscherbelt“ wird, kann eben nicht gutgehen…

Wer den Roman liest, macht sich währenddessen bestimmt keine Gedanken über die eigenen Falten; so schrecklich, so schön ist es, in diesen grausigen Abgrund zu blicken (ohne dabei abzustürzen). Die Neuübersetzung fängt das Ungeheuerliche, die bis heute andauernde Faszination und die geschliffene Wortspielerei à la Wilde besonders gut ein. Da verwundert es nicht, dass sich das Nachwort des Übersetzers nicht nur als reine Faktensammlung erweist, sondern als kurzweiliger, lesenswerter Abriss über Oscar Wildes Leben und über die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte seines zeitlosen, liebensunwerten Dandys Dorian Gray.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dadaxel am 26. Februar 2015
Dem Maler Basil Hallward begegnet auf einer Gesellschaft ein überaus gut aussehender junger Mann. Er wird mit Dorian Gray bekannt gemacht und kann ihn überreden, ihm in seinem Atelier Modell zu sitzen. Hallward, inspiriert von der Frische und Unbekümmertheit des Jungen, legt seine ganze Persönlichkeit und all seine künstlerischen Fertigkeiten in dieses Porträt. Es entsteht ein Meisterwerk, was selbst der stets zynische Lord Henry neidlos anzuerkennen bereit ist. Gray jedoch wird im Angesicht seines eigenen Bildes klar, dass er nie wieder so jung wie auf diesem Gemälde sein wird. So wünscht er sich, statt seiner solle nun dieses Bildnis altern...

Von ewiger Jugend – und wie selbstverständlich setzen wir sie mit Schönheit, Kraft und Gesundheit gleich – wird von jeder Generation neu geträumt. Wer jung ist kann dem Alter nichts abgewinnen. Das liegt zuerst daran, dass man immer nur das Alter denken kann, welches man durchlebt hat oder gerade durchlebt. Hat sich die Vorstellung vom Alter durch die Anzahl der selbst gelebten Jahre erweitert, stellt man überrascht fest, dass es sich zwar anders anfühlt, als jung zu sein, deswegen aber trotzdem erfüllend und lebenswert ist. Mit der zunehmenden Erfahrung und Abgeklärtheit gewinnt das Alter sogar eigenen Reiz. Für immer aber bleibt die Jugend Sinnbild der Unbeschwertheit. Und das macht sie uns so süß.

Wegen der Kraft und überbordenden Lebenslust der Jugend ist diese jedoch auch bereit, Grenzen zu überschreiten. Wilde zeigt uns einen Dorian Gray, der in egozentrischem Wahn jegliche moralische Bedenken fallen lässt. Es entsteht eine Figur, die in gleicher Weise anziehend und abstoßend ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Oetting am 24. April 2014
Dorian Gray ist ein wohlhabender, reicher Jüngling. Ein besonders schöner junger Mann. Sein Wohlstand ist durch ein Erbe entstanden, der junge Mann musste nie sein Brot selbst verdienen. Um ihn herum, viele weitere Müssiggänger der sogenannten gehobenen Kreise. Lange im Bett liegen, fabulieren und philosophieren, trinken, rauchen, Drogen und Liebeleien. Dies ist dann der Tagesablauf von Dorian Gray und seinen Kumpanen. Und natürlich viele, viele Einladungen privater Natur, Theaterbesuche, Spelunkenbesuche etc. etc. Lord Henry ist der beste Freund von Dorian Gray. Ein Möchtegernphilosoph, Schwätzer und vor allem Zyniker. Er umschmeichelt und verhöhnt den schönen jungen Mann permanent. Da gibt es auch noch einen Maler, der ebenfalls von der Schönheit des jungen Dorian begeistert ist. Von seiner Schönheit und seinem ganzen Wesen. Er malt ein Porträt von Dorian. Nach Meinung des Malers, das beste Bild, welches er je geschaffen hat. Dorian ist anschließend ganz vernarrt in sein eigenes Abbild. Ach, möge doch das Bild altern, statt er selbst! Dies wünscht er sich voller Inbrunst. Und genau dies geschieht! Und Dorian bleibt nicht nur schön, er sieht auch dauerhaft unschuldig aus. Ist er aber nicht. Zerfressen von Eitelkeit, Faulheit, Hochmut, Geilheit, und Drogensucht, führt er alles andere als ein unschuldiges Leben. Das fiese und parasitäre, was sein Leben ausmacht, zeigt sich aber nur auf den Gesichtszügen des Gemäldes. Er wagt kaum noch es anzusehen. Irgendwann schämt er sich seiner selbst so sehr, dass er einen Richtungswechsel in seinem Leben vornehmen möchte. Ob dies gelingt? Oscar Wilde hat einen großartigen und sehr vielschichtigen Roman geschrieben.Lesen Sie weiter... ›
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