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Das Bildnis des Dorian Gray
 
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Das Bildnis des Dorian Gray

Ben Barnes , Colin Firth , Oliver Parker    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Barnes, Colin Firth, Ben Chaplin
  • Regisseur(e): Oliver Parker
  • Komponist: Charlie Mole
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 30. August 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003KHG5JA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.145 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Der ebenso gut aussehende wie unerfahrene Dorian Gray steht gegen Ende des 19. Jahrhunderts in London dem Maler Basil Hallward Modell, der Dorians beeindruckende Schönheit und Jugendlichkeit in einem Portrait dauerhaft festhalten will. Dorian findet schnell Gefallen an den hedonistischen Freuden der gehobenen Großstadt-Gesellschaft und lernt, dass ihm sein Aussehen alle Türen öffnet. So verwundert es nicht, dass, kaum ist das Bild enthüllt, Dorian einen gedankenlosen Wunsch äußert: Seine Seele würde er dafür geben, wenn nicht er, sondern das Gemälde altert!

„… Gänsehaut-Fantasy für Grusel Gourmets. Ein würdiges Kino-Update für ein großes Stück Weltliteratur." Kino & Co

„Sexy und schaurig-schöne Verfilmung mit starker Besetzung.“ BILD

„… schaurig-schöne Geschichte … ebenso furchteinflößende wie elegante Sternstunde des britischen Kinos …" Kino News

Produktbeschreibungen

Der ebenso gut aussehende wie unerfahrene Dorian Gray (Ben Barnes) kommt gegen Ende des 19. Jahrhunderts in London an. Dort steht er dem Maler Basil Hallward (Ben Chaplin) Modell, der Dorians beeindruckende Schönheit und Jugendlichkeit in einem Portrait dauerhaft festhalten will. Unter den Fittichen des charismatischen Lord Henry Wotton (Colin Firth) findet Dorian schnell Gefallen an den hedonistischen Freuden der gehobenen Großstadt-Gesellschaft und lernt, dass sein Aussehen ihm alle Türen öffnet. So wundert es nicht, dass, kaum ist das Bild enthüllt, Dorian ein gedankenloses Versprechen äußert: Seine Seele würde er dafür geben, dass nicht er, sondern das Gemälde altert!

Dorians Wunsch wird Wirklichkeit: Während er sich ohne jegliche äußerer Konsequenzen hemmungslosem Vergnügen und verbotenen Begierden hingibt, wird sein gemaltes Abbild mit jeder begangenen Sünde hässlicher und grauenerregender. Um sein dunkles Geheimnis zu bewahren, geht Dorian bis zum Äußersten. Jahre später quälen ihn die Geister der Vergangenheit mehr denn je. Als er sich in die junge Emily (Rebecca Hall) verliebt, schöpft er wieder Hoffnung auf

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Dies ist nun schon mein dritter Anlauf, diese Rezension zu schreiben, denn *Das Bildnis des Dorian Gray* ist literarisch wie filmisch schwerer Stoff. Ich habe zuerst den Film gesehen und war verstört bis enttäuscht, darauf habe ich das Buch gelesen und war von Oscar Wilde absolut begeistert. Da mir der Film aber keine Ruhe gelassen hat, habe ich ihn ein zweites Mal gesehen - und war ebenfalls begeistert. Ich möchte allen ans Herz legen, den Film erst einmal sacken zu lassen, denn er ist bei weitem nicht so schlecht, wie viele Liebhaber der Romanvorlage meinen.

Generell ist es sehr schwer Romane, besonders die Dialog- und Philosophie-lastigen, zu verfilmen, weil sowohl die erklärenden Gedanken des Autors als auch stundenlange Debatten der Akteure wegfallen müssen. Die Herausforderung besteht darin, die Essenz der Geschichte audio-visuell und in angemessener Länge darzustellen, was hier absolut gelungen ist! Trotz eines ersten Fremdeindruckes hält der Film sich sehr genau ans Buch. Auch die bissige Gesellschaftskritik, die vor allem durch Harrys Zynismus zum Tragen kommt, wurde im Wesentlichen übernommen und geschickt eingeflochten; Der Film wird Wilde also inhaltlich absolut gerecht.

Gewisse Veränderungen der Original-Story sind sehr gelungen, weil sie die Ideen stärker verdeutlichen und auch dem modernen Zuschauer besser verständlich sind. Beispiel: Im Buch vergiftet sich Sibylle nach einem heftigen Streit mit Dorian, weil dieser von ihrer Schauspielkunst enttäuscht ist; aus heutiger Sicht ist diese Reaktion völlig übertrieben und unglaubwürdig. Im Film bringt sie sich aus einem viel dramatischeren und besser nachvollziehbaren Grund um. Auch die später auftauchenden Verkehrsmittel sind eine gekonnte Darstellung der verstrichenen 25 Jahre.

Darüber hinaus ist der Film handwerklich exquisit; die betörende Bildsprache, magische Musik und feinfühlige Regie schaffen eine dichte Atmosphäre, die den Zuschauer regelrecht in das viktorianische London hinein saugt - trotz opulenter Ausstattung schaffen viele Kostümschinken das nicht. Auch beeindrucken die hervorragenden Schauspieler Colin Firth und vor allem Ben Barnes, den ich zunächst für ein langweiliges Milchgesicht gehalten habe und dachte: *Oh ha, ob der das schafft?* Tut er! Den Charakterwandel des Dorian Gray vom schüchternen Jüngling zum abgeklärten Wüstling meistert er mit Bravour.

Negativ empfinde ich den Aspekt der Kunst/Malerei, der etwas zu kurz kommt und leider finde ich auch den Wandel des Bildes nicht gut gelungen; Hier fühle ich mich eher an eine Geisterbahn erinnert und hätte mir eine künstlerischere Methode gewünscht. Insgesamt werden die philosophischen Hintergründe nur angerissen; alle Kenner des Buches und Hobby-Philosophen haben diese aber ohnehin im Hinterkopf. Ich bitte um Nachsicht, denn sonst hätte man einen Zwei- oder Dreiteiler mit viel Gerede drehen müssen.

Fazit: Trotz Gewöhnungsphase und kleinster Mängel absolut gelungen und recht nah am Werk, ruhig mehrmals ansehen und wirken lassen! Die grandiose Atmosphäre und Bildsprache begünstigen den Kauf der Blu-Ray; ein Schmuckstück für Sammler der etwas besseren Filme!
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53 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Themenverfehlung 26. Juli 2010
Format:DVD
Oliver Parkers bisherige Oscar Wilde-Verfilmungen gefielen mir - ebenso wie sein "Othello" - sehr gut. Die filmische Umsetzung von Wildes Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" (in dem der Wunsch eines jungen Mannes, dass sein Portrait an seiner Stelle altern soll, auf schreckliche Weise in Erfüllung geht) ist meiner Meinung nach aber ziemlich misslungen. Der Film funktioniert weder als Horror-Movie noch als Literaturverfilmung. Der Grund dafür ist meiner Meinung nach, dass der Regisseur die Hauptfigur nicht allzu unsympathisch zeigen wollte und dadurch der Handlung ihre Kraft und ihre Logik genommen hat.

Im Buch macht Wilde sehr deutlich, dass der Hauptgrund für die Veränderung des Gemäldes Dorians seelische Grausamkeit ist. Dorians Seele nimmt Schaden, weil er skrupel- und gedankenlos das Leben seiner Mitmenschen zerstört. Der Film blendet das weitgehend aus und konzentriert sich stattdessen auf das "unmoralische" Verhalten Dorians - aber von den (ohnehin nur sehr, sehr verschämt angedeuteten) sexuellen Eskapaden würde das Portrait wohl nichts Schlimmeres als Augenringe aufgrund von Schlafmangel bekommen. Auch das Ende, das mit dem Buch nur mehr wenig zu tun hat, wird verwässert und überdies durch zusätzliche "Einfälle" komplett unlogisch.

Die Schauspielleistungen sind in Ordnung, aber nicht so gut, dass sie den Film mitreißend machen würden. Ben Barnes sieht gut aus und spielt überzeugend, auch wenn er kein so richtig mieser Kerl sein darf. Colin Firth ist als Lord Wotton leider schon rein vom Typ her fehlbesetzt, und Ben Chaplin zeigt als Maler Basil seine Verliebtheit in Dorian (die Wilde im Buch so deutlich machte, wie er es zu der Zeit, in der er schrieb, nur irgendwie machen konnte) viel zu wenig. Die Ausstattung ist ok, die Settings hätte man aber stimmiger gestalten können; die computergenerierte Ansicht von London gleich zu Anfang des Films ist z.B. gar nicht gut gelungen.
Insgesamt hätte ich mir einen unheimlicheren und gleichzeitig psychologisch schlüssigeren Film gewünscht. In vieler Hinsicht ist Wildes 1891 veröffentlichter Roman radikaler, brutaler und kompromissloser als Oliver Parkers Film von 2009. Auf eine wirklich gute, packende, authentische und gleichzeitig mutige Verfilmung des Stoffes werden wir weiterhin warten müssen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Geister, die er rief... 16. Februar 2011
Von Chris Bayer TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
... wurde er nicht mehr los. So oder ähnlich verhält es sich beim Oscar Wilde-Romanhelden Dorian Gray, ein Junge vom Land, der in London eine Erbschaft antritt und dort vom charismatischen wie zynischen Lord Wotten zum "Lotterleben" verführt wird.
Nach Ferigstellung seines Portraits durch seinen Freund und Maler Basil wird der junge Dorian schnell zum Stadtgespräch. Auf einmal liegt ihm ganz London zu Füßen, da er zwei Dinge besitzt, die sich viele ersehnen: Jugend und Schönheit. Doch gleichzeitig wird Dorian auch die Vergänglichkeit seiner Schönheit bewusst und er stellt fest, dass er sogar seine Seele dem Teufel überlassen würde, wenn er nur auf ewig so aussehen könnte wie auf dem Gemälde. Dieser Wunsch wird zur Wirklichkeit: sein Bild beginnt ein Eigenleben zu führen und verändert sich auf verstörende Weise, während Dorian selber ewig jung und schön zu bleiben scheint.

Ich persönlich finde die filmische Umsetzung durchaus gelungen. Der Film lädt einen in das London des 19. Jahrhunderts ein, mit seinen positiven wie negativen Seiten: das beinahe dekadente Leben der feinen Londoner Gesellschaft auf der einen und die bittere Armut der unteren Gesellschaftschichten auf der anderen Seite. Beide Seiten werden im Film sehr real dargestellt und spielen immer wieder in die Handlung hinein. Faszinierend aufgezeigt sind der Aufstieg und der Verfall, zwei wichtige Schlagworte, die sich durch den Film ziehen.

Die beiden Hauptcharaktere werden sehr überzeugend von Colin Firth (Lord Wotten) und Ben Barnes (Dorian Gray) dargestellt, wobei insbesondere Ben Barnes mich überaus positiv überrascht hat, fand ich ihn doch bisher eher als unscheinbaren und blassen Schauspieler.

Auch wenn die Gestaltung des Bildes am Ende etwas verstörend unappetitlich gezeichnet wird und die Darstellung des "lasterhaften" Lebens, das Dorian in London führt, für meinen Geschmack zum Teil etwas übertrieben klischeehaft inszeniert wurde, fand ich den Film durchaus gelungen und beeindruckend.
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wer das Buch kennt, wird hier traurig sein
Ich habe vorher das Buch gelesen und merkte sehr bald, dass der Film eher auf Effekte aus ist, als das Buch darzustellen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von musicus84 veröffentlicht
Ein wirklich großartiger Film
Ein wirklich großartiger Film der auf eine großartige Buchvorlage beruht. Eine Geschichte mit viel Tiefe, über den Verlust der Seele zugunsten der Illusion, Gier,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rami veröffentlicht
Man hätte mehr draus machen können
Dieser Film kassiert von mir eigentlich nur drei Sterne, weil ich eigentlich absolut begeisterter Ben Barnes- Fan bin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dany1283 veröffentlicht
Dorian Gray
Sehr guter Film für Vampirliebhaber und Fans echt zu empfehlen.
Wer Vampirfilme liebt oder Fantasiefilme der muß ihn sich anschauen.
Sehr empfehlenswert.
Vor 2 Monaten von WolfgangLorenz veröffentlicht
Viktorianisches Klassikerkino vom Feinsten !
Mit viel Liebe zum Detail, welche absolut priotaer bei einer bekannten Geschichte ohne Ueberraschungen ist, wird der Zuschauer in das viktorianische London versetzt und mit Hilfe... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Isabelle Hamen veröffentlicht
Leider enttäuschend
Ich bin wirklich nicht anspruchsvoll und kleinkariert, was die Verfilmung von Romanvorlagen (hier: Das Bildnis des Dorian Gray. von O. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von K. München veröffentlicht
Wenn man nichts über Dorian Gray weiß....
.. ist dieser Film eine echte Perle; Da ich zur jüngeren Generation gehöre ist mir die geniale Geschichte von Oscar Wilde gänzlich unbekannt geblieben, bis zu dem... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von D. Thomas veröffentlicht
Top Film...
Zuerst wollte ich mir den Film nicht kaufen.Da das Buch so berauschend ist,die Poesie der Charme und die Ironie des ganzen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von danny veröffentlicht
Sehr zu empfehlen,düsterer und spannender Thriller
Genialer Film, der neben der Story und einem hervorragenden, sehr authentischen Ben Barnes als Dorian Gray durch seine schaurig-romantische Düster-Gothic-Atmosphäre... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sabrina Jahnke veröffentlicht
Naja
Man stellt sich unter der Zusammenfassung des Films irgendwie etwas anderes vor, als das was er ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von C. Golchert veröffentlicht
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Wendecover! 0 30.11.2011
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