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Das Beste aus dem Lexikon der populären Irrtümer Gebundene Ausgabe – April 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
  • Verlag: Eichborn (April 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821815221
  • ISBN-13: 978-3821815220
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 14,7 x 4,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.628.942 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Walter Krämer und Götz Trenkler verstehen sich als Aufklärer. Mit ihrem Lexikon der populären Irrtümer wollen Sie den Menschen vor Augen führen, welch einen Unfug sie für wahr halten. Gemessen an dem Verkaufserfolg der zwei Hardcover-Bände, aus denen die Autoren für diese Taschenbuchausgabe nun das Beste ausgewählt haben, sollte bereits eine Großzahl der dort gegeißelten "kapitalen Missverständnisse, Vorurteile und Denkfehler" ausgeräumt sein.

Für die besonders hartnäckigen und der Klärung weiterhin bedürftigen Irrtümer werden mit dieser Auswahl einer noch breiteren Öffentlichkeit die Augen geöffnet. Und so ist denn Krämers und Trenklers Werk ein Dienst an uns allen, die wir tagtäglich beständig an Irrglauben festhalten -- wie etwa, dass Schwarzarbeiter ein Schaden für Wirtschaft und Gesellschaft seien, Mieterschutz den Mieter schütze, der Marshallplan der Geburtshelfer des deutschen Wirtschaftswunders war, Lottospielen sich nicht lohne, Haschisch süchtig mache und Rauchen grundsätzlich ungesund sei.

Die einzelnen Artikel sind bei Licht betrachtet häufig nicht mehr als ein korrigierendes "Ja, aber". Aber ein "Ja, aber" könnte man den Autoren ebenso häufig entgegenhalten. Gegen den nicht unberechtigt laut gewordenen Vorwurf, die Besserwisserei der beiden Statistik-Professoren habe etwas allzu Penetrantes, ist die etwas abgespeckte Taschenbuchausgabe die richtige Antwort. Sie bringt den Gesamtumfang auf ein Maß, das noch Spaß macht. Und mit manchem Irrtum muss nun einmal wirklich endlich aufgeräumt werden! Dass Walter Krämer und Götz Trenkler dies versuchen, dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank.

So lautet etwa ein ungeschriebenes Fußball-Gesetz, das endlich abgeschafft gehört: "Der gefoulte Spieler ist ein schlechter Elfmeterschütze." Alles Quatsch, wie Krämer und Tränkler mit der Saison-Statistik der Bundesligaspielzeiten 93/94 bis 96/97 beweisen. Demnach haben in diesem Zeitraum 89,29 % der Gefoulten (25 von 28) die von ihnen geschossenen Strafstöße verwandelt. Von allen anderen Elfmetern dagegen nur 78,50 %. (224 von 283). "Von 1993 bis 1997 haben nur drei gefoulte Spieler -- nämlich Peter Közle, Giovane Elber und Harry Decheiver -- den Strafstoß nicht verwerten können." --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Es besteht die Gefahr, mit dem Lesen nicht mehr aufzuhören." (Welt am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning PEters am 2. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Es macht spass, dieses Buch zu lesen. Ein Rezensent meint, es sei nciht gut recherchiert, das kann ich in den meisten Fällen nicht beurteilen, aber das ist eigentlich auch egal ich lese dieses Buch ja dazu mit meinem Wissen zu protzen (Die meisten "Irrtümer" sind sowie weit realitätsfern und abgehoben speziell) sondern um mich zu unterhalten und das tut dieses Buch zweifelsfrei.
Eine Investition für Kurzweile.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist das spannendste und unterhaltsamste Buch seit langem. Hätten Sie gewußt, daß Fast Food teilweise gesünder ist als normales Essen? Das Rauchen gar nicht so ungesund ist, wie allgemein angenommen? Besonders in Fragen der Ernährung und Gesundheit, aber auch mit Irrtümern der Geschichte, Wissenschaft und allen möglichen anderen Legenden wird in diesem Buch abgerechnet. Marco Polo war höchstwahrscheinlich nie in China. Lotto Spielen lohnt sich wahrscheinlich doch. Und selbst Mythen und scheinbar übersinnliche Phänomene wie z. B. Todesträume lassen sich mathematisch (!) erklären. Das Buch regt dazu an, manche Dinge besser kritisch zu betrachten und genau nachzuprüfen, anstatt sie blindlings zu glauben. Die drei Autoren verstehen es, unterhaltsam und dennoch seriös und sehr verständlich zu schreiben.
Auch sehr zu empfehlen: Das Lexikon der Öko-Irrtümer.
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21 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Der einem Abiturienten Schamesröte ins Gesicht treibende Fehler, Hefe als Beleg für die Nützlichkeit von Bakterien aufzuzählen, lässt einen vielleicht noch schmunzeln. Dito andere kleine Patzereien. Aber auch, dass die Autoren oft Krämer'sche Werke zitieren und viele ihrer Thesen augenscheinlich aus anderer "Irrtumsliteratur" bezogen haben, verstärkt den Eindruck, dass es mit dem Quellenstudium wohl doch nicht so weit her war, wie von den Autoren betont.
Weiter wird am Beginn eines jeden Buchstabens ein feingeistiger Spruch a la "Wir armen Schlauen, es gibt sooo viel Dumme!" zum Besten gegeben. In seiner Häufung wirkt das larmoyant. Auch Nebenbemerkungen in zahlreichen Stichpunkten lassen darauf schliessen, dass die Autoren ein gewisses Sendungsbewusstsein für sich reklamieren.
Richtig ärgerlich wird es, wenn die Autoren nicht nur zu historischen oder naturwissenschaftlichen Nettigkeiten Stellung nehmen, sondern zu gesellschaftspolitischen Problemen der Gegenwart.
Mehrfach betonen die Autoren im Buch, wie wichtig es ist, Korrelation von Kausalität zu unterscheiden, und missachten dies genau dann, wenn es ihnen weltanschaulich in den Kram passt, um Grün-Wähler und Leser der Zeitschrift "Natur" als Öko-Pharisäer
abzuwatschen, die gerne in die Karibik jetten und luxuriös essen. Da findet sich dann auch ein "PS: Über 50% der Grün-Wähler in unserem Bekanntenkreis fahren Autos mit sechs Zylindern oder mehr."
Dass Raucher für die Kranken- und erst recht für die Rentenkasse ein Gewinn seien, mag ja sein, auch wenn ich stark glaube, dass in den zitierten Studien sowohl Passivrauchen als auch Genom- und Fötalschädigung keine Rolle spielten.
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