His Dark Materials, Band 3: Das Bernstein-Teleskop und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 0,01
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Sofortversand
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Das Bernstein-Teleskop. His Dark Materials 03 Taschenbuch – 1. November 2002


Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,24
Taschenbuch, 1. November 2002
EUR 9,95 EUR 0,01
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 5,99
7 neu ab EUR 9,95 29 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 6,21
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453864247
  • ISBN-13: 978-3453864245
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: The Amber Spyglass
  • Größe und/oder Gewicht: 3,8 x 11,4 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (148 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 420.370 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philip Pullman wurde am 19. Oktober 1946 in Norwich, England, geboren. Er wuchs in Rhodesien, Australien, London und Wales auf. Nach der Schule besuchte er das Exeter College in Oxford, wo er Englisch studierte, und unterrichtete danach an verschiedenen Middle Schools. Jetzt lebt er mit seiner Frau in Oxford und arbeitet nebenberuflich als Literaturdozent am Westminster College. Pullman hat Bilderbücher, Theaterstücke und Thriller geschrieben.
Philip Pullman zählt zu den angelsächsischen Autoren, die sich über die Grenzen zwischen literarischen Gattungen ebenso souverän hinwegsetzen wie über die Verteilung der Literatur auf verschiedene Altersschubladen. Er will seine Leser geistreich unterhalten und bedient sich dazu des historischen, des Abenteuer- und des Kriminalromans ebenso wie der Fantasy. Nicht selten vermischt er deren Elemente, wie in seinen historischen Abenteuerromanen und in seiner Fantasy-Trilogie, die auch Freunde eiskalter Thriller für sich entdeckt haben. Für sein Gesamtwerk erhielt Philip Pullman den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis 2005.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Gleich vom Anfang der ersten Szene an wird Das Bernstein-Teleskop den Leser packen und nicht mehr loslassen. Wir verraten an dieser Stelle allerdings nur, dass man sofort feststellt, wer zum Schluss von Das Magische Messer Lyra gefangen genommen hat, obwohl es nicht klar ist, ob die Absichten dieses Individiums nun gut oder böse sind. Wir erfahren auch, dass Will nach wie vor im Besitz der Klinge ist, die ihn befähigt, sich den Weg von einer Welt zur anderen zu schneiden, und dass sich ihm mittlerweile zwei geflügelte Freunde angeschlossen haben, die fest entschlossen sind, ihn zur Bergfestung Lord Asriels zu begleiten. Der Junge hat allerdings nur ein Ziel vor Augen -- seine Freundin zu retten und ihr den Alethiometer zurückzugeben, ein Instrument, das ihr und den Lesern von Der goldene Kompass und dessen Fortsetzung so viel offenbart hat. Wir müssen auch nicht lange warten, bis wir das "Prickeln des Sternenlichts" auf Serafina Pekkalas Haut erfahren dürfen, während sie einen ausgehungerten Iorek Byrnison ausfindig macht und ihn für Lord Asriels Kreuzzug anwirbt.

In der Zwischenzeit kämpfen die zwei Fraktionen der Kirche darum, als erste an Lyra heranzukommen. Eine davon ist sogar bereit, einem ihrer Priester schon im Voraus Absolution zu gewähren, sollte es ihm gelingen, die Todsünde zu begehen, das Mädchen zu töten; für diese Tyrannen wäre dies nichts Geringeres als "eine heilige Pflicht".

In dieser letzten Folge seiner Trilogie hat sich Philip Pullman die höchsten Ziele gesetzt. Sie darf ihren Vorgängern in Sachen schierer Action und Originalität in nichts nachstehen und muss gleichzeitig alle noch bestehenden Rätsel auflösen. Die gute Nachricht hierbei ist, dass es keine ernsthaft schlechten Nachrichten gibt. Nicht, dass Das Bernstein-Teleskop keine verfahrenen und riskant-gefährlichen Situationen enthalten würde -- die gibt es zuhauf (wer wollte es auch anders haben?). Aber Pullman führt seine Trilogie zu einem Schluss, der sowohl friedlich als auch niederschmetternd ist. Mit einem Erzählstil, der klar und dennoch lyrisch und plastisch daherkommt, blendet sich der Autor mühelos in die Gedankenwelt seiner Hauptfiguren ein und wieder aus. Er wartet zudem mit einigen zusätzlichen Welten auf. In einer davon wird Dr. Mary Malone in eine scheinbar einfache Gesellschaft aufgenommen. Das Milieu der Mulefa (auch hier verraten wir nicht mehr) macht sie reich an Bewusstsein, während ihr Leben einem langsamen und gemessenen Rhythmus folgt.

Im Verlauf seines Epos erhält Pullman seine Szenen gewaltiger Schönheit und Zärtlichkeit aufrecht und gewährt uns sogar den einen oder anderen Moment der humorvollen Entspannung. An einer Stelle beispielsweise schikaniert Lyras Mutter eine Reihe kirchlicher Befehlsempfänger. Mrs. Coulter ist ohne Frage so berauschend und umwerfend wie eh und je. Kann es sein, dass wir sie letztendlich sogar bewundern werden, während sie ihr verzweifeltes Spiel zu Ende bringt? In diesem Fall -- wie auch sonst -- ist Das Bernstein-Teleskop wahrlich ein Buch der Offenbarungen, das sich von der sichtbaren Dunkelheit zur strahlenden Wahrheit bewegt. --Kerry Fried -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Eine meisterhaft gestrickte Geschichte.« (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iorek am 7. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wahrscheinlich ging es vielen Lesern wie mir: Nach dem genialen "Goldenen Kompass" und dem noch mehr Fragen aufwerfenden "Magischen Messer" wurde das Warten auf das "Bernstein Teleskop" geradezu unerträglich. Fast 3 Jahre mussten ins Land gehen, 3 Jahre, in denen ich viele Buchhändler nervte und von ihnen erfahren musste, dass sie ebenfalls ganz begierig auf den 3. Teil warteten. Eine Verkäuferin zeigte mir sogar mal einen von Pullman verfassten Brief, in dem er sich persönlich bei all seinen Lesern bedankte und sich für die lange Wartezeit entschuldigte, er hätte das Buch schon fertig, müsste es aber noch um die Hälfte kürzen. Das war vor ca. einem Jahr.
Jetzt ist es da und ich beneide all die Leser, die erst jetzt auf den "Goldenen Kompass" aufmerksam werden, denn die werden wohl nie erfahren, wie sehr man sich nach dem Erscheinen eines Buches "verzehren" kann!
Es ist schier unglaublich, was sich Pullman mit dem Schluss seiner Trilogie alles einfallen hat lassen. Die Charaktere sind absolut genial gezeichnet und die Welten so glaubhaft beschrieben, dass es einen schwer fällt, sie als Produkt eines fantastischen Autors zu sehen. Der Roman sprüht geradezu vor liebevollen Details, wunderbar neuen Figuren und Ideen, die der ohnehin schon dichten Geschichte das I-Tüpfelchen aufsetzen.
Und seien wir doch mal ehrlich, Mr. Pullman, eigentlich haben Sie diese Parallel-Welten auch gar nicht erfunden, sie sind so real wie Daemonen, Hexen, Gypter, Panzerbären und Tode (letztere gaben mir ein ziemlich beruhigendes Gefühl!). Also her mit dem Messer, Philip, Sie hatten es ja wirklich schon lange genug!
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mich einige Zeit gefragt, warum das eigentlich ein Jugenbuch ist. Nach dem 3. Teil war mir klar, das es das auch ist und zugleich ein hervoragendes Erwachsenbuch. Sehr spannend geschrieben, sehr gefühlvoll und sehr philosophisch. Für mich ist es eine Allegorie auf die sowieso schon gefühlte Meinung, dass Gott entweder tot oder ohnmächtig ist. Das Erwachen der beiden Kinder gleicht dem Erwachen der Menschen, wenn sie feststellen, dass nicht ein versprochenes Paradies, sondern das Hier und Jetzt der Ort zu Leben und sein Schicksal zu erfüllen ist. Genau so verhalten sich Will und Lyra am Ende. Die Hoffnung ist das Ende der Gefangenschaft und die Freiheit, die doch so verschieden von den Hoffnungen von Kindern ist, sondern Ausdruck einer erwachsenen, selbsteinsichtigen Grundhaltung ist. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch
Nach den spannenden Vorgängerbänden kann man nur noch auf dieses epische Finale zugreifen.

Lyra und Will müssen in die Welt der Toten reisen.
Diese Reise birgt viele schreckliche Gefahren und Prüfungen.
Lyra will vor allem eine alte Schuld begleichen und eine Erkenntnis gewinnen.
Während Will und Lyra ihre "Jenseitsreise" vollziehen, rüsten sich die Mächtigen zum alles entscheidenen Kampf bei der Lord Asriel eine besondere Rolle spielt.

Dieser Abschlussband hat alles, was zu einer epischen Trilogie gehört.
Große Reise, gefährliche Abenteuer, Prüfungen, Magie, Dramatik, fesselnde Konflikte und bewegende Momente.
Panzerbären, Hexen, Engel, Dæmonen, das ist der Stoff aus dem diese bahnbrechende Saga ist.

Ich bin von dieser Fantasy-Trilogie sehr begeistert.
Man kann alles so schön verfolgen und man bedauert zugleich, dass alles vorbei geht.
Die Mulefa, die sich mit Dr. Mary Malone anfreunden, findet man einfach entzückend.

Die Geschichte von Lyra und Will ist eine faszinierende Saga und ein Muss für Fans von "Der Herr der Ringe", "Harry Potter" und "Percy Jackson".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah am 8. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, hat eine Menge Fragen und Erwartungen an den dritten und letzten Teil und geht natürlich davon aus, dass alles aufgeklärt wird. Zwar wird man schon etwas ungeduldig, als nach den ersten 200 Seiten immer noch nichts Wesentliches passiert ist. Aber es gibt ja immer noch 400 Seiten, in denen alles aufgeklärt werden kann, denkt man. Leider wird diese Hoffnung nicht erfüllt. Statt systematisch die aufgemachten Handlungsstränge der Vorgängerbände in Ruhe zu einem plausiblen Ende zu bringen (Prophezeihung rund um Lyra und Will's entscheidende Rolle in der Schlacht zwischen Gut und Böse) werden triviale neue Handlungsstränge aufgemacht und aufgebläht, während den eigentlich brennenden Fragen nur sehr wenig Raum gegeben wird. So findet etwa die alles entscheidende Schlacht auf 1o Seiten statt (von 600) und nicht nur dass Lyra und Will daran gar nicht beteiligt sind (entgegen der Prophezeihung), wird nach dieser Schlacht dieser Handlungsstrang völlig ad akta gelegt und man erfährt gar nicht so recht wie die Schlacht eigentlich ausgegangen ist und was das in weitere Folge für Konsequenzen hat. Auch die Tatsache, dass Lyra und Will von einem Tag auf den anderen in die Pubertät kommen und sich verlieben, hätte man sich letztendlich sparen können, oder man hätte dieser Handlung mehr Raum geben müssen. Denn auch diese Wendung wirkt eher so, als habe der Autor versucht, sie noch mit Müh und Not reinzuquetschen, als dass sie wirklich ins Buch passt. Es bleiben ein Haufen Widersprüche und unplausible Schlussfolgerungen. 2 Sterne dennoch für den zeitweiligen Schreibstil.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen