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Das Bernstein-Teleskop. His Dark Materials 03 [Taschenbuch]

Philip Pullman , Wolfram Ströle , Reinhard Tiffert
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (146 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. November 2002 --  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

1. November 2002
Lyra und Will steht das schrecklichste aller Abenteuer bevor. Sie müssen in die Welt der Toten steigen, um eine alte Schuld zu begleichen und eine Erkenntnis zu gewinnen, die sie nur dort finden können. Währenddessen rüsten die Allermächtigsten zu einem alles entscheidenden Kampf ...


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453864247
  • ISBN-13: 978-3453864245
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: The Amber Spyglass
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (146 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philip Pullman wurde am 19. Oktober 1946 in Norwich, England, geboren. Er wuchs in Rhodesien, Australien, London und Wales auf. Nach der Schule besuchte er das Exeter College in Oxford, wo er Englisch studierte, und unterrichtete danach an verschiedenen Middle Schools. Jetzt lebt er mit seiner Frau in Oxford und arbeitet nebenberuflich als Literaturdozent am Westminster College. Pullman hat Bilderbücher, Theaterstücke und Thriller geschrieben.
Philip Pullman zählt zu den angelsächsischen Autoren, die sich über die Grenzen zwischen literarischen Gattungen ebenso souverän hinwegsetzen wie über die Verteilung der Literatur auf verschiedene Altersschubladen. Er will seine Leser geistreich unterhalten und bedient sich dazu des historischen, des Abenteuer- und des Kriminalromans ebenso wie der Fantasy. Nicht selten vermischt er deren Elemente, wie in seinen historischen Abenteuerromanen und in seiner Fantasy-Trilogie, die auch Freunde eiskalter Thriller für sich entdeckt haben. Für sein Gesamtwerk erhielt Philip Pullman den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis 2005.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Gleich vom Anfang der ersten Szene an wird Das Bernstein-Teleskop den Leser packen und nicht mehr loslassen. Wir verraten an dieser Stelle allerdings nur, dass man sofort feststellt, wer zum Schluss von Das Magische Messer Lyra gefangen genommen hat, obwohl es nicht klar ist, ob die Absichten dieses Individiums nun gut oder böse sind. Wir erfahren auch, dass Will nach wie vor im Besitz der Klinge ist, die ihn befähigt, sich den Weg von einer Welt zur anderen zu schneiden, und dass sich ihm mittlerweile zwei geflügelte Freunde angeschlossen haben, die fest entschlossen sind, ihn zur Bergfestung Lord Asriels zu begleiten. Der Junge hat allerdings nur ein Ziel vor Augen -- seine Freundin zu retten und ihr den Alethiometer zurückzugeben, ein Instrument, das ihr und den Lesern von Der goldene Kompass und dessen Fortsetzung so viel offenbart hat. Wir müssen auch nicht lange warten, bis wir das "Prickeln des Sternenlichts" auf Serafina Pekkalas Haut erfahren dürfen, während sie einen ausgehungerten Iorek Byrnison ausfindig macht und ihn für Lord Asriels Kreuzzug anwirbt.

In der Zwischenzeit kämpfen die zwei Fraktionen der Kirche darum, als erste an Lyra heranzukommen. Eine davon ist sogar bereit, einem ihrer Priester schon im Voraus Absolution zu gewähren, sollte es ihm gelingen, die Todsünde zu begehen, das Mädchen zu töten; für diese Tyrannen wäre dies nichts Geringeres als "eine heilige Pflicht".

In dieser letzten Folge seiner Trilogie hat sich Philip Pullman die höchsten Ziele gesetzt. Sie darf ihren Vorgängern in Sachen schierer Action und Originalität in nichts nachstehen und muss gleichzeitig alle noch bestehenden Rätsel auflösen. Die gute Nachricht hierbei ist, dass es keine ernsthaft schlechten Nachrichten gibt. Nicht, dass Das Bernstein-Teleskop keine verfahrenen und riskant-gefährlichen Situationen enthalten würde -- die gibt es zuhauf (wer wollte es auch anders haben?). Aber Pullman führt seine Trilogie zu einem Schluss, der sowohl friedlich als auch niederschmetternd ist. Mit einem Erzählstil, der klar und dennoch lyrisch und plastisch daherkommt, blendet sich der Autor mühelos in die Gedankenwelt seiner Hauptfiguren ein und wieder aus. Er wartet zudem mit einigen zusätzlichen Welten auf. In einer davon wird Dr. Mary Malone in eine scheinbar einfache Gesellschaft aufgenommen. Das Milieu der Mulefa (auch hier verraten wir nicht mehr) macht sie reich an Bewusstsein, während ihr Leben einem langsamen und gemessenen Rhythmus folgt.

Im Verlauf seines Epos erhält Pullman seine Szenen gewaltiger Schönheit und Zärtlichkeit aufrecht und gewährt uns sogar den einen oder anderen Moment der humorvollen Entspannung. An einer Stelle beispielsweise schikaniert Lyras Mutter eine Reihe kirchlicher Befehlsempfänger. Mrs. Coulter ist ohne Frage so berauschend und umwerfend wie eh und je. Kann es sein, dass wir sie letztendlich sogar bewundern werden, während sie ihr verzweifeltes Spiel zu Ende bringt? In diesem Fall -- wie auch sonst -- ist Das Bernstein-Teleskop wahrlich ein Buch der Offenbarungen, das sich von der sichtbaren Dunkelheit zur strahlenden Wahrheit bewegt. --Kerry Fried -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Eine meisterhaft gestrickte Geschichte.« (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pullman, rück das Messer raus! 7. Februar 2001
Von Iorek
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wahrscheinlich ging es vielen Lesern wie mir: Nach dem genialen "Goldenen Kompass" und dem noch mehr Fragen aufwerfenden "Magischen Messer" wurde das Warten auf das "Bernstein Teleskop" geradezu unerträglich. Fast 3 Jahre mussten ins Land gehen, 3 Jahre, in denen ich viele Buchhändler nervte und von ihnen erfahren musste, dass sie ebenfalls ganz begierig auf den 3. Teil warteten. Eine Verkäuferin zeigte mir sogar mal einen von Pullman verfassten Brief, in dem er sich persönlich bei all seinen Lesern bedankte und sich für die lange Wartezeit entschuldigte, er hätte das Buch schon fertig, müsste es aber noch um die Hälfte kürzen. Das war vor ca. einem Jahr.
Jetzt ist es da und ich beneide all die Leser, die erst jetzt auf den "Goldenen Kompass" aufmerksam werden, denn die werden wohl nie erfahren, wie sehr man sich nach dem Erscheinen eines Buches "verzehren" kann!
Es ist schier unglaublich, was sich Pullman mit dem Schluss seiner Trilogie alles einfallen hat lassen. Die Charaktere sind absolut genial gezeichnet und die Welten so glaubhaft beschrieben, dass es einen schwer fällt, sie als Produkt eines fantastischen Autors zu sehen. Der Roman sprüht geradezu vor liebevollen Details, wunderbar neuen Figuren und Ideen, die der ohnehin schon dichten Geschichte das I-Tüpfelchen aufsetzen.
Und seien wir doch mal ehrlich, Mr. Pullman, eigentlich haben Sie diese Parallel-Welten auch gar nicht erfunden, sie sind so real wie Daemonen, Hexen, Gypter, Panzerbären und Tode (letztere gaben mir ein ziemlich beruhigendes Gefühl!). Also her mit dem Messer, Philip, Sie hatten es ja wirklich schon lange genug!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Abschluss 11. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Teil 1 der Serie fand ich noch faszinierend, Teil 2 war spannend, aber Das Bernstein-Teleskop ist einfach nur enttäuschend.
Richtige Spannung mag kaum aufkommen, da der Autor zwischen zig Perspektiven hin und her springt, kann man sich kaum mit einem Charakter richtig identifizieren, diverse Logiklöcher klaffen im Plot und die Auflösung ist melodramatisch und schwer nachvollziehbar.
Wer schon den Goldenen Kompass nicht wirklich toll fand, sollte danach jedenfalls nicht weiterlesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Warten war umsonst.... 8. Dezember 2008
Von Sarah
Format:Taschenbuch
Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, hat eine Menge Fragen und Erwartungen an den dritten und letzten Teil und geht natürlich davon aus, dass alles aufgeklärt wird. Zwar wird man schon etwas ungeduldig, als nach den ersten 200 Seiten immer noch nichts Wesentliches passiert ist. Aber es gibt ja immer noch 400 Seiten, in denen alles aufgeklärt werden kann, denkt man. Leider wird diese Hoffnung nicht erfüllt. Statt systematisch die aufgemachten Handlungsstränge der Vorgängerbände in Ruhe zu einem plausiblen Ende zu bringen (Prophezeihung rund um Lyra und Will's entscheidende Rolle in der Schlacht zwischen Gut und Böse) werden triviale neue Handlungsstränge aufgemacht und aufgebläht, während den eigentlich brennenden Fragen nur sehr wenig Raum gegeben wird. So findet etwa die alles entscheidende Schlacht auf 1o Seiten statt (von 600) und nicht nur dass Lyra und Will daran gar nicht beteiligt sind (entgegen der Prophezeihung), wird nach dieser Schlacht dieser Handlungsstrang völlig ad akta gelegt und man erfährt gar nicht so recht wie die Schlacht eigentlich ausgegangen ist und was das in weitere Folge für Konsequenzen hat. Auch die Tatsache, dass Lyra und Will von einem Tag auf den anderen in die Pubertät kommen und sich verlieben, hätte man sich letztendlich sparen können, oder man hätte dieser Handlung mehr Raum geben müssen. Denn auch diese Wendung wirkt eher so, als habe der Autor versucht, sie noch mit Müh und Not reinzuquetschen, als dass sie wirklich ins Buch passt. Es bleiben ein Haufen Widersprüche und unplausible Schlussfolgerungen. 2 Sterne dennoch für den zeitweiligen Schreibstil.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frage nach dem Jugendbuch...... 12. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mich einige Zeit gefragt, warum das eigentlich ein Jugenbuch ist. Nach dem 3. Teil war mir klar, das es das auch ist und zugleich ein hervoragendes Erwachsenbuch. Sehr spannend geschrieben, sehr gefühlvoll und sehr philosophisch. Für mich ist es eine Allegorie auf die sowieso schon gefühlte Meinung, dass Gott entweder tot oder ohnmächtig ist. Das Erwachen der beiden Kinder gleicht dem Erwachen der Menschen, wenn sie feststellen, dass nicht ein versprochenes Paradies, sondern das Hier und Jetzt der Ort zu Leben und sein Schicksal zu erfüllen ist. Genau so verhalten sich Will und Lyra am Ende. Die Hoffnung ist das Ende der Gefangenschaft und die Freiheit, die doch so verschieden von den Hoffnungen von Kindern ist, sondern Ausdruck einer erwachsenen, selbsteinsichtigen Grundhaltung ist. Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie ein schillernder Luftballon 22. Oktober 2008
Format:Taschenbuch
Mit großen Erwartungen habe ich diesen letzten Teil der Trilogie gelesen und war dann doch sehr enttäuscht. Schließlich hat Pullmann in den beiden vorigen Bänden eine große Spannung aufgebaut: da war die Prophezeiung um Lyra, der Aufbau einer Armee um Lord Asriel, ebenso wie die Errichtung der Gegenwehr durch die hier sogenannte "Kirche". Außerdem lauern noch eine ganze Menge anderer Wesen und Gestalten-Hexen, Engel, Dämonen und was es so aus der Mythologie und Glaubenswelt gibt, auf die entscheidende Endschlacht bzw. die Erfüllung der Prophezeiung.
Lyra bekommt im zweiten Band noch Will als Gehilfen zur Seite, der ausgestattet mit dem Magischen Messer, allerlei Gefahren zu bestehen hat.
Mit diesem "Vorwissen" stürzt man sich ins Geschehen bzw. in die Geschichte, in der neue Gestalten und Personen auftauchen, weitere Handlungsstränge eingeführt werden und die Handlung mehr und mehr auf den Höhepunkt getrieben wird.
Mir kam es vor wie ein bunter schillernder Luftballon, der immer weiter aufgeblasen wird -größer und bedrohlicher-bis er zum Ende platzt ... und herauskommt: viel heiße Luft und ein Zettelchen mit der Aufschrift: "Lyra und Will in love" (oder so).
Denn leider wird aus der großen Schlacht nichts so richtig, obwohl viel Kriegsgeschrei ertönt, aber die Vernichtung des Bösen ist schließlich sehr einfach... Wie auch alle anderen Gefahren sehr schnell zu Ende gebracht werden.
Und was ist aus der Prophezeiung geworden? Wie wurde denn nun Lyra verführt? Was macht sie denn zur Urmutter Eva? Die Liebe zu Will?-
Und das musste verhindert werden? Das ist die große Bedrohung für die Kirche?
Lesen Sie weiter... ›
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Nach den spannenden Vorgängerbänden kann man nur noch auf dieses epische Finale zugreifen.

Lyra und Will müssen in die Welt der Toten reisen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Robert Meyer veröffentlicht
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Vor 4 Monaten von FG veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schnapp und weg!
Ich habe dieses Buch pünktlich bekommen, und habe sofort angefangen zu lesen. Innerhalb von zwei Tagen war das Buch durchgelesen. Aufjedenfall spannend!
Vor 6 Monaten von Jakob Dierks veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sprunghaft
Der Inhalt war gut, aber die ständigen Wechsel waren nicht so gans nachvollziehbar.
Der Schluß war für mich zu offen.
Vor 7 Monaten von Marika Poenicke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 3. Teil des goldfenen Kompass
Diese Bücher sind jetzt auch als e-books für Kindl über Amazon herunterzuladen sind. Einfach genial für den Urlaub, da kann man nun anstatt sperriger... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von M. Werheit veröffentlicht
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Vor 10 Monaten von Robert Plum veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Universum mit viel Potenzial, welches der Author nicht ganz...
Ich habe mir dieses Buch (und davor die zwei Bücher "Der goldene Kompass" und "Das magische Messer") als Antwort auf die gähnende Leere nach den grandiosen Harry Potter... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Martin Majewski veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch gefält mir
Wenn man denn ersten und zweiten teil Gelesen möchte man auch Wissen wie es weiter geht . Es hat nicht entäucht . War spannend bis zum schluß.
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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