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Das Bernstein-Amulett Gebundene Ausgabe – 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 511 Seiten
  • Verlag: Fischer Scherz (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502115753
  • ISBN-13: 978-3502115755
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.119.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Prange, geb. 1955, promovierte mit einer Arbeit zur Kultur- und Sittengeschichte der Aufklärung. Der Durchbruch gelang ihm mit dem deutsch-deutschen Roman "Das Bernstein-Amulett" (als Zweiteiler verfilmt für die ARD). Neben seiner Arbeit als Sachbuchautor (u.a. "WERTE") wurde er vor allem bekannt durch seine historischen Bestseller "Die Principessa", "Die Philosophin", "Die Rebellin" (Weltenbauer-Trilogie) sowie "Der letzte Harem", "Die Gottessucherin" und zuletzt "Himmelsdiebe". Auch international hat Peter Prange sich einen Namen gemacht. Seine Bücher wurden in 24 Sprachen übersetzt, mit einer internationalen Gesamtauflage von über 2,5 Millionen Exemplaren. Weitere Informationen zum Autor, seiner Biografie und seinen Büchern: www.peterprange.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit dieser Familiengeschichte in Deutschland ist Prange ein großer Wurf gelungen. Der Autor versteht es, zu fesseln. Die Bildersprache ist so eindrücklich, die Lebensläufe sind so raffiniert miteinander verwoben - ein Stoff wie geschaffen für einen Mehrteiler." (Reutlinger General-Anzeiger)

"Prange hat eine große und dramatische Familiengeschichte geschrieben. Sensibel und spannend schildert er die Menschen in ihren extremen Gefühlen." (3sat) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenkommentar

Es war einmal in Deutschland
Die Idee zu dem Buch kam mir, als ich vor zehn Jahren die Bilder der DDR-Bürger sah, die sich in Ungarn durch einen Zaun in den Westen zwängten. Damals hätte ich gern folgenden Roman gelesen: Eine Familie kommt gegen Kriegsende zu einer Feier zusammen, plötzlich fährt die Hand Gottes in das falsche Idyll und versprengt die Mitglieder der Familie über ganz Deutschland, wo sie sich dann aufrappeln und allmählich, im Lauf der nächsten 50 Jahre, wieder zusammenfinden. Da es dieses Buch damals nicht gab, habe ich es selbst geschrieben: die Geschichte einer Familie zwischen 1945 und 1990, zwischen Zusammenbruch und Wiedervereinigung, zwischen Ost und West - und zugleich die Geschichte einer Frau zwischen zwei Männern, einem deutschen Physiker und einem russischen Major, zwischen Vernunft und Verlangen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. November 2004
Format: Taschenbuch
Ein Buch, in dem ständig etwas passiert, so dass man es nicht aus der Hand legen kann. Auch etwas für Männer, die nicht gleich bei dem Wort „Liebe" den Kopf einziehen.
Die Geschichte von Barbara und Alex, die durch die Mauer getrennt wurden, ist von Intrigen durchzogen. Intrigen, die es den beiden nicht leicht machen, wieder zueinander zu finden. Anfangs waren beide noch in der DDR gefangen. Aber als Alex der Fluchtversuch nach Deutschland glückt, beginnen die Probleme. Vor allem wegen ihrer beiden Söhne macht Barbara immer wieder einen Rückzieher bei bevorstehenden Fluchtversuchen oder legalen Ausreisen. Aber auch, als Barbara endlich bei ihrem Alex sein kann, können sie nicht glücklich sein. Es gibt einige Neider, die ihnen ihr Glück nicht gönnen. Und dann gibt es da noch Mischa, den sowjetischen Offizier, mit dem Barbara im Krieg, als Alex an der Front war, zu tun hatte...
Äußerst spannend, aber auch sehr informativ, da man als normal gebildeter Wessi einiges über die ehemalige DDR erfährt
Erhält von mir 5 von 5 möglichen Sternen. Ein absolutes Muss.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das Bernstein-Amulett hat mich aufgewühlt, wie es in den letzten zehn Jahren nur Schindler's List geschafft hat. Wer wie ich eine Ost-West-Vergangenheit (deutsche Mutter, ungarischer Vater) hat, wird das Buch mit Beklemmung lesen, vielleicht sogar ab und zu kurze Pausen einlegen müssen, weil man es schlicht fast nicht aushält. Prange schreibt in Bildern, die man in dieser Klarheit sonst nur im Fernsehen sieht. Er erzählt von Liebe, Schmerzen, Entbehrungen und Opfern, die unsereins nur von den Erzählungen der Grosseltern kennt. Und er bringt uns all dies so nahe, dass es förmlich unter die Haut dringt.
Doch die ergreifenden Gefühle sind nicht alles in diesem Buch. Denn sie stehen vor dem Hintergrund wahrer "Geschichte". Und diese ist im Bernstein-Amulett so präzis recherchiert, dass der Roman zu einem Zeit-Zeugnis wird, zu einem Zeugnis einer Trennung und einer Wieder-Vereiningung, die auf persönlicher Ebene (der Familie Reichenbach) in wunderbarer Art und Weise die Geschichte der deutschen Nation illustriert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Familiengeschichten haben leicht den Beigeschmack von Denver-Clan. Ganz anders das Bernstein-Amulett! Dies ist die Geschichte einer deutschen Familie vor dem Hintergrund der Geschichte Deutschlands, durchwoben mit Liebe und Leiden, Erfolg und Scheitern, Trennung und Vereinigung. Ich kenne keinen Roman, der die zweite Hälfte unseres Jahrhunderts von den Kriegswirren bis in die neunziger Jahre mitreißender und eindrucksvoller erzählt. Ein wahres Lesevergnügen, das einen ein ganzes Wochenende in Bann schlägt! Ich habe den Verdacht, daß wir es hier mit einem wirklich großen Roman eines jungen Erzählers zu tun haben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m.hensel@max-bremer.de am 28. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Familie Reichenbach hat mich tagelang vollkommen in okkupiert. Ich war kaum ansprechbar für meine Umwelt, während der Lektüre sowieso, aber auch wenn ich dann und wann notgedrungen das Buch beiseite legen musste, was ich wirklich nur sehr unwillig tat, verweilten meine Gedanken noch immer zwischen den gelesenen Seiten. Etwas ganz spezielles in diesem Roman hat mich eigenartig berührt, wie selten zuvor: Die Beschreibung der Liebe, der Leidenschaft, diese Einmaligkeit, die so schwer zu halten ist, ließ mich mit einer Benommenheit zurück, die ich kaum fassen kann. Die wahre Liebe - und es gibt sie doch!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bkurpiela" am 28. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Ich bekam diesen Roman von meiner Mutter zum Lesen. Eigentlich lese ich nicht gerne erfundene Romane. Diese Geschichte jedoch könnte durchaus in der einen oder anderen Familie sich auf gleiche oder ähnliche Weise zugetragen haben. Das Buch ist tatsächlich von Anfang bis Ende so flüssig geschrieben, daß der Leser eigentlich gar nicht zu lesen aufhören kann um seine Neugier nach dem "Wie-geht-es-weiter?" zu befriedigen. Ich habe an einem Abend angefangen zu lesen und hörte tatsächlich nicht wieder auf... spannender und fesselnder als jeder Kino-Hit!!!
Absolut zu empfehlen, es ist kein Euro zu schade!
Viel Spaß beim Lesen... spanndender als alle Krimis der Welt...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Kuhn am 28. August 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Darstellung der deutschen Geschichte anhand einer verwickelten Familiengeschichte ist äußerst spannend und auch eindrucksvoll geschrieben, das Lesen macht Spaß.
Manchmal trägt Prange allerdings sehr dick auf, überraschende Wendungen kommen so regelmäßig, daß sie nicht länger überraschend sind, Gefühle werden dick aufgetragen und sind doch etwas später unwichtig. Besonders gegen Ende wird alles sehr schnell sehr harmonisch und damit leider etwas unglaubwürdig, daher keine fünf Sterne von mir!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quincy66 am 19. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe zuerst den Film gesehen,dann das Buch gelesen.Was soll ich sagen...laßt den Film weg! Der Film hat fast die ganze Familiengeschichte anders geschildert, bestimmte Kapitel werden völlig vergessen u.man ärgert sich nur, wie ein so gutes Buch im Film verändert wird!
Ein wirklich schönes, einfühlsames Buch, welches Erinnerungen an eine Zeit wachruft,die so lange garnicht her ist...!
Lobenswerter Roman
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