Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,89

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das Beben: Roman
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Beben: Roman [Taschenbuch]

Martin Mosebach
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 5 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 24,90  
Taschenbuch EUR 10,00  

Wird oft zusammen gekauft

Das Beben: Roman + Die Türkin: Roman + Der Mond und das Mädchen: Roman
Preis für alle drei: EUR 28,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Türkin: Roman EUR 8,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Mond und das Mädchen: Roman EUR 9,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423135689
  • ISBN-13: 978-3423135689
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Mosebach
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Martin Mosebach auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Persiflage auf den Kunstbetrieb "
Augsburger Allgemeine 16.06.2007

Die Zeit, 20. Oktober 2005

"Eine funkelnde, wunderbar ironische Geschichte von Orient und Okzident." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Flucht in eine andere Welt 25. November 2005
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Plot. Der Erzähler ist ein Mann der alte Schlösser, alte Paläste, historische Bauten für einen großen Konzern zu Luxushotels umbaut. Er verliebt sich im alten Europa in eine femme fatale, Manon. Diese hat jedoch noch ein Verhältnis mit einem anderen „Guru“, einem mehr oder weniger bedeutenden Maler. Die Liaison scheitert, sie bleibt bei ihrem „Guru“, er flieht in einen anderen Teil dieser Welt, nach Indien. Bis zu diesem Punkt ist das Buch auch eine ausgezeichnete Satire auf das Streben der Arrivierten nach Ursprünglichkeit.

Unser Architekt erhält den Auftrag, in Indien den alten Königspalast von Sanchor zu einem Hotel umzubauen. Und nun folgt dieser zweite Teil des Buches und der Sprachablauf wird stark gebremst, wird gemächlich. In dieser fremden Welt kommt es zu Begegnungen, die ihn ablenken, auf andere Gedanken kommen lassen. Er beginnt mit dem Studium der Kühe. Und er erklärt einmal, dass er an der „Gestalt der heiligen Kuh so viel Heiligkeit erfahren hat, wie uns auf Erden überhaupt nur möglich ist“. Er beschreibt ausführlich die Augen der indischen Kühe, beschreibt die Kühe mit ihrem langsamen Bewegungen und ihrem fast reinen und urtümlichen Aussehen. Dann wird dieser Ich Erzähler nach und nach zu einem Teil des Inventars am Hof des Königs von Sanchos. Es ist ein glänzender König, jedoch ohne Privilegien, der aber leider nur über ein oder zwei Straßenzüge herrscht. Ein indischer Don Quixote, er sich täglich sein Königtum neu erträumt. Diese Welt, am Hof des schon am äußersten Zerfall sich befindenden Königreiches, in einem „verbrauchten, modernen Armut Indien“ , beschreibt der Autor minutiös, gibt ihr mehr Aura als den ökologisch bewirtschafteten Luxushotels der ganzen Welt. An dieser Stelle ist es eigentlich auch ein Buch gegen die wuchernde Hotelisierung dieser Welt.

Der dritte Teil beschreibt wie die Manon dann nach Indien kommt, ihn dort im fernen Palast besucht. Der Protagonist ist natürlich begeistert, verbringt eine wunderschöne Nacht mit der Angebeteten. Doch die verliebt sich am nächsten Morgen in den König. Wie es weitergeht? Der Spannung zuliebe soll hier mehr nicht verraten werden.

Er setzt zwei Welten nebeneinander, einerseits diesen Kulturbetrieb im modernen Europa aus dem er kommt, den er auch gut und witzig beschreibt und dagegen hält er eine schon im äußersten Stadium des Verfalls befindliche, über dreihundert Jahre alte Dynastie, eine die mit dem Tod des insolventen Königs dann wahrscheinlich wirklich endende Welt, die er auch in ihrem Verfall beschreibt. Das geschieht fast etwas „Stifter haft“, wie er zeigt, was hier zerstört wird und was so nicht wieder entstehen kann. Man könnte meinen es wäre eine fiktive Enklave, wenn man nicht davon ausgehen müsste, dass der Autor in Indien lange Zeit gewissenhaft recherchiert hat.

Martin Mosebach, Schriftsteller aus Frankfurt, fünfundfünfzig Jahre alt, ist glänzender Stilist, ein wunderbarer Autor. Bisher hatten seine Bücher immer etwas „Kauziges“, hier geht der Blick tiefer, es bekommt etwas metaphysisches, es bleibt eben nicht an der Oberfläche, es geht wirklich tief hinein. Hier beschreibt er diese Kunstwelt, die Gegenwelt zu dem bestehenden deutschen, europäischen, westlichen Kulturbetrieb. Er stellt, glänzend phantasierend, diese andere Welt da, bringt auch die Enttäuschung über unsere moralische Falschheit zum Ausdruck und schafft humorvoll, komisch, ironisch und satirisch eine reflexive Sinnlichkeit. Eigentlich eine pessimistische Weltsicht. Und dann die vielen philosophischen Reflexionen, „Nur sehr wenig in unserer Welt würde der Gegenwart der heiligen Kuh standhalten“.

Glänzend auch die vielen Metaphern in diesem Roman.

Das Problem des Buches ist es zweifellos, die beiden Geschichten, die Liebesgeschichte und die Indienfahrt, zusammen zu bringen. Das scheint nicht optimal gelungen. Trotzdem eine überaus intelligente Unterhaltung aus einer anderen Welt, mit anderen Normen, aber eigentlich keine Gegenwelt zu der unsrigen, es ist ein ramponiertes Indien, das Land was die Kolonialherren zurück gelassen haben.
Das Buch hat ein Ende, das den Autor auch als eine Art Spieler darstellt.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mir hat's gefallen! 17. Juni 2009
Von wk
Format:Taschenbuch
Also ich fand dieses Buch außerordentlich fesselnd, obwohl ich kein großer Leser bin. Als jemand, der Rajastan bereist hat, war es besonders interessant - eine zwar sehr subjektive, aber hochinteressante Sicht auf Indien. Die Auseinandersetzung mit der Hotelarchitektur: sehr kritisch und treffend. Bissige, verschlüsselte Kommentare zu André Heller oder Ernst Fuchs. Die Beziehungsgeschichte ist auch alles andere als gewöhnlich. Unerwartetes Ende. Das war ein tolles Lesevergnügen für mich!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Juwel 21. April 2008
Format:Taschenbuch
Die subtile, manirierte Rahmenhandlung mit Frankfurter Architekt, seiner Manon und köstlichen Nebenrollen, umschliesst ein echtes Juwel: Die Schilderung einer ehemaligen Residenzstadt in Rajasthan mit ihren Palästen, ihrer Historie und His Highness. Den "König" gibt es tatsächlich und der Besucher von Sirohi kommt nicht aus dem Staunen über Martin Mosebachs treffende und detailgenaue Schilderung dieser Persönlichkeit und ihrem Umfeld. Offenbar laufen die Auftritte des "Königs" immer nach dem gleichen Muster ab, ein Theaterstück, das lange genug auf dem Spielplan steht.
Martin Mosebach ist nicht nur ein fabelhafter Beobachter; er versteht es, seine Erlebnisse und Erfahrungen umzuformen in ein stilistisches Meisterwerk mit feinziselierter Ironie und vornehmer Distanz. Warum sollte man sich denn immer mit den verliebten Helden eines Romans identifizieren müssen und deren Liebesweh teilen?
Eine winzige Kleinigkeit, die nicht richtig ist: Im alten Palast gibt es keine "Miniaturen". Dieser Begriff ist für transportable Bilder reserviert. Zu sehen sind dort viele prächtige Wandmalereien aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Aber genug solcher unangebrachter Detailkritik, sonst reiht man sich schliesslich zu den Naturen ein, bei denen am Ende die Hässlichkeit siegt (S.263). Und das möchte der vom Buch und von Rajasthan beigeisterte Leser keinesfalls.
Zum Schluss ein Trost: "Hiseinis" wurde durch seine Affaire nicht zerrissen; er erfreut sich bester Gesundheit und verbreitet immer noch seine wunderlichen Ansichten über Gott und die Welt und die Demokratie, am liebsten auf der Terrasse seines neuen Palastes im Angesicht der Oldtimer....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Von eselhafter Frömmigkeit und Geduld
Der Roman des Martin Mosebach beginnt mit einer Liebesgeschichte in Frankfurt und endet mit einer Reise, besser einer Flucht in eine andere Welt - ins ferne Indien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2009 von Günter Nawe "Herodot"
Lob der Heiligen Kuh
Ein schwieriges Buch, und das in mehrfacher Hinsicht. Zum einen ist es nicht gerade leicht zu lesen, dazu ist Mosebachs Sprache zu kunstvoll, zu weit weg vom Alltags-Deutsch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2009 von M. Haeusler
Lehrreich
Martin Mosebach ist ein begnadeter Stilist. Dafür gebührt ihm höchste Anerkennung. Wer "Das Beben" (und auch seine übrigen Bücher) liest, kann nicht umhin... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von Taske
blutleer
Ach nun ja, ein weiterer deutscher Schriftsteller, der sich als Thomas Mann-Wiedergeburt verstanden wissen möchte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von Shiraz
Der Schriftsteller Martin Mosebach ...
... ist zur Zeit in aller Munde. Er wird überwiegend mit Lob bedacht, von einem großen Stilisten ist immer wieder die Rede. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Pontius Pilatus
Etwas dekadent, aber ganz wunderbar
Ein Mann, ein Mädchen, und dann zwei weitere Männer. Allen drei verfällt das Mädchen, einen gab es schon vorher, dann tritt der Icherzähler auf, und am... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von G. Singer
Langatmig
Das Positive an dem Werk ist die wunderbare Sprache, mit der Mosebach sowohl die Liebesgeschichte als auch die 'Flucht' nach Indien beschreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2006 von Steffalb
Sie war keine Heuchlerin. Sie war rein
.
Der Ich-Erzähler ist Architekt und trägt als solcher zur hotellisierung der Welt bei, das heißt, er wandelt historische Gebäude in Luxushotels um. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2006 von Berthold Knoche
grosse weitung
anders als vieles bisher konsumiertes. ein bezugspunkt ist krachts 1979. ähnlich radikal, im ursprünglichsten wortsinn, in duktus und :::::::. Lesen Sie weiter...
Am 4. Januar 2006 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de