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Das Bastardzeichen [Taschenbuch]

Vladimir Nabokov , Dieter E. Zimmer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. Februar 1987 3499158582 978-3499158582 2
Vladimir Nabokov beschwört in seinem Roman "Das Bastardzeichen" eine alptraumhafte Welt. Eine blutige Revolution hat die "Kröte" an die Macht gebracht, wie der Volksmund den Diktator Paduk nennt, und mit ihm die "Partei des Durchschnittsmenschen", ein ebenso banales wie brutales Gelichter. Mit aller Präzision seines Stils zeigt Nabokov die totalitäre Welt als das, was sie ist: eine "bestialische Farce", ein Gemisch aus Lächerlichkeit und Grauen. Auch in diesem seinem düstersten Buch erweist sich Nabokov als ein Meister des Grotesken.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (5. Februar 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499158582
  • ISBN-13: 978-3499158582
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 11,6 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 419.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fesselndes politisches Lehrstück 4. Juni 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der Lektüre dieses Romans, den ich zwischendurch kaum aus der Hand legen mochte, bin ich noch immer tief betroffen. Ich habe selten ein so vielschichtiges Buch gelesen. Nabokov spielt auf der Klaviatur literarischer Stilmittel. Das ist überwiegend amüsant und bereitet Vergnügen. Auch baut Nabokov beim Leser ständig neue Vorahnungen auf, deren Erfüllung er dann aber immer wieder verwehrt oder verschiebt. Das fesselt und macht die Lektüre spannend. Der Inhalt des Romans erzeugt jedoch zunehmend mehr Beklemmung und geht tief unter die Haut. Adam Krug ist der Name des unglücklichen Helden der Geschichte. Zu Beginn stirbt seine Frau bei einer Operation. Die Liebe zu ihr und seinem achtjährigen Sohn stellt den einen Erzählstrang dar. Den anderen bildet der Versuch des Diktators des fiktiven Landes, in dem Krug lebt, ihn für seine politischen Zwecke der Gleichschaltung des menschlichen Bewußtseins zu mißbrauchen. Mit diesem Diktator, der den Spitznamen "Kröte" trägt, ist Krug zusammen zur Schule gegangen. Die Erlebnisse dieser Jugendzeit holen ihn nun ein und lassen die damals harmlos wirkenden Episoden nun einem neuen tiefergründigen Licht erscheinen. Diese beiden Fäden drehen sich immer schneller umeinannder und verweben sich schließlich auf unheilvolle Art. Der unpolitische, und dadurch zutiefst politisch wirkende, Krug ist den gesellschaftlichen Bedingungen (fast) unentrinnbar unterworfen. Dadurch wirkt der Roman wie eine Rechtfertigung für Nabokovs eigene Emigration.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnenswerter Lesestoff! 27. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das "Bastardzeichen" ist in den USA während der letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges entstanden und ist vielleicht der am meisten politische Roman Nabokovs. In einem fiktiven (europäischen) Land regiert der "Ekwilismus", eine Bewegung mit dem Ziel der völligen geistigen Gleichschaltung und Banalisierung. Der international angesehene Philosphieprofessor Adam Krug soll sich der Sache des Diktators Paduk ("die Kröte") anschließen, um dem Regime eine Reputation zu geben; um dies zu erreichen, werden seine Freunde eingeschüchtert und verhaftet und schließlich sein Sohn David entführt.
Die Form und der sprachliche Stil des Romans sind sehr originell - der Kontrapunkt zum Thema der Banalisierung - und scheinen schwer zugänglich; der Leser wird jedoch belohnt durch einen gleichnishaften Roman, der zum Nachdenken anregt und die damalige Situation sehr genau reflektiert: Das totalitäre Regime im Roman trägt Züge des Deutschen und des Russischen, Nabokov wirft sowohl das NS-Regime als auch den Sowjet-Kommunismus in einen Topf, auch wenn die UdSSR damals Bundesgenossen der Amerikaner waren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch geht unter die Haut 13. Mai 2011
Von Bachfan2
Format:Taschenbuch
Dieses Buch geht wirklich unter die Haut. Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Sowohl was Handlung und Hintergrund als auch was schriftstellerische Erzählkunst angeht. Viele ungewöhnliche Metaphern erfordern dabei hellwaches Lesen.
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