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Das Bastardbuch: Autobiografische Stationen [Gebundene Ausgabe]

Hans Neuenfels
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. August 2011
Die Lebenserinnerungen des herausragenden deutschen Opernregisseurs

Hans Neuenfels ist einer der profiliertesten deutschen Opernregisseure, dessen Inszenierungen, zuletzt „Lohengrin” in Bayreuth, stets für heftige Kontroversen sorgen. Im „Bastardbuch” zieht er die vorläufige Bilanz seines Lebens und seines Schaffens als Theater- und Opernregisseur, als Schriftsteller, Dramatiker und Filmemacher. Seine Karriere begann 1964 am Theater am Naschmarkt in Wien. Als maßgeblicher Begründer des Regietheaters ist er dem Anspruch der gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung auf der Bühne bis heute treu geblieben. Als kreativer Künstler war er zudem stets ein Grenzgänger. In Paris war er Assistent des Malers Max Ernst, und Schreiben war neben dem Inszenieren für ihn von jeher ein Kernbedürfnis. Das „Bastardbuch” ist ein sprachgewaltiges, scharfsichtiges Werk, das ein persönliches Bild mit dem einer ganzen Generation verbindet.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann (22. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570580288
  • ISBN-13: 978-3570580288
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 288.540 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Verführerisch gut geschrieben, farbenreich und flüssig, voll Poesie, voller Überraschungen.“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Hans Neuenfels' Autobiografie - ein exzessives Bühnenleben, in dem sich ein halbes Jahrhundert Theatergeschichte spiegelt." (DIE ZEIT)

„Berührend, eindringlich und packend. Eine famos abgefasste und sorgsam edierte Autobiographie.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Grandiose Memoiren. Ein Lebensroman. Getarnt als Theatermemoiren – ein Buch der Wunder, der Wucht, manchmal der Wut und zugleich von einer jugendwilden Altersmilde." (Der Tagesspiegel)

„Ein persönliches Buch mit bewegenden Bekenntnissen, eine Fundgrube für alle Theater- und Opernfreunde.“ (DPA)

"In jeder Hinsicht außerordentliche Lebenserinnerungen und schonungslose Bekenntnisse - lesenswert!" (Bayern 2, kulturWelt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Neuenfels, geboren 1941 in Krefeld, inszenierte u.a. am Schauspiel Frankfurt, das er unter der Leitung von Peter Palitzsch mitprägte. Von 1986 bis 1990 war er Intendant der Freien Volksbühne Berlin. Seit 1974 inszenierte er über 30 Opern, 2010 inszenierte Neuenfels Richard Wagners Lohengrin bei den Bayreuther Festspielen. 2005 und 2008 wurde er zum Opernregisseur des Jahres gewählt. Neuenfels drehte Filme über Kleist, Musil, Genet und Strindberg und schrieb Libretti, Dramen und Romane. 1994 erhielt er die Kainz-Medaille der Stadt Wien. Er ist mit der Schauspielerin Elisabeth Trissenaar verheiratet. Der gemeinsame Sohn ist der Kameramann Benedict Neuenfels.

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4.0 von 5 Sternen Lebensschau 19. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der Bastard, jahrhundertlang ein Schimpfwort, Synonym für einen, der als 'Unfall' gilt, verschwiegen wird, 'da draußen' sein Dasein zu fristen hat und der dennoch verbunden ist, nicht wegzuleugnen, wenn es darauf ankommt.

Im Anblick dieser prallen, gefüllten, intensiven Lebensgeschichte der Kunst, des Theater, der Oper, die Hans Neuenfels gelebt und erlebt hat und von der er nun auf fast 460 Seiten in Bild und Wort kündet, liegt Neuenfels mit diesem Wort als Programm nicht daneben. Immer umstritten, mal lauthals, mal leisere Pfiffe, doch immer ist eine Reibung an seinem Werk, seinen Inszenierungen vorhanden. Er, der die Krone deutscher Regiearbeiten schon längst erlangt hatte, der den Wagner in Bayreuth in intensiven, anderen Formen auf die Bühne brachte (und bringt), der auch dort Reibung erzeugt, aber Unvergessliches zu hinterlassen versteht, hat eine lange Geschichte mit vielen Episoden zu erzählen, beginnend in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts und, nicht nur in den Anfängen, untrennbar verbunden mit Person und Werk des Max Ernst.

Seine bildhafte Stärke, sein immer zu spürender Zug zur aufweckenden, ergänzenden Visualisierung seiner Theaterarbeit, das wird ihn seit diesen Anfangsjahren nicht loslassen und eines seiner Markenzeichen sein. Ebenso wie ein, durchaus in Teilen, ausuferndes Leben, ganz auch Klischees der 'wilden Kunst' erfüllend.

Daneben aber spürt man dem Buch auch die intensiven Momente ab, nicht nur in der Kunst, auch in der Liebe.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erzählung des Theatermannes 10. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist eins von den Büchern, bei denen man die, die man gerade
so liest, erstmal beiseite legen kann: Neuenfels erzählt so
lebendig seine bunte Fülle von Erlebnissen, mit Sinn für
Szenenwechsel, dass man sie als 'Die Erzählung des Theatermannes'
getrost den Chaucer'schen Canterbury Tales zuordnen könnte.

Theater- und Opernfreunde, haben natürlich am meisten davon
aber selbst jene, die, wenn das Wort 'Theater' ausgesprochen
werden soll, schon bei der Silbe 'The..' zusammenzucken, wie
Gustaf Gründgens es einmal von sich selber sagte, können mal
schau'n: Wie geht es bei den Theaterproben zu?
Mit Anteilnahme kann man es auch lesen, zum Beispiel die zehn Seiten,
über seinen Bobtail:
Beim herumtollen auf einer Wiese vergößerte er den Übermut und wenn
Neuenfels sich mit seiner Frau stritt, plazierte der sich so in der Nähe
und doch abseits und permanent wegkuckend, sodass beide bemerken
mussten: So ein Streit ist aus Hundesicht ja nun völlig überflüssig.

Neuenfels, eine Art intellektuelles Frühchen, das sich mit sechzehn
an den Tropf der Weltliteratur gesetzt hat und nur wenig später erschien
ein Gedichtband von ihm mit Illustrationen von Max Ernst.

Sein Buch heißt 'Autobiografische Stationen'. Manchmal sogar buchstäblich:

Einmal fährt er auf Kreta mit dem Bus von Heraklion nach Knossos.
Seine Frau Elisabeth Trissenaar ist mit dabei. Es sind sonst keine Fahrgäste im Bus,
nur der Fahrer und die Beiden. Der Bus hält an einer Station, wer steigt ein?
Greta Garbo. Mit Kopftuch und Sonnenbrille, aber ihr Profil unverkennbar.
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4.0 von 5 Sternen Gefällt mir 1. Juli 2013
Von Stark
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
H.N. stellt seine Lebenserfahrung vom Gymnasiasten bis zum Bayreuther Lohengrin dar. Sehr informativ für Theater- und Obern-Interessierte. Kann ich sehr empfehlen.
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