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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Alternativ-Evangelium, 21. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Barnabas-Evangelium (Sondereinband)
Das Barnabas-Evangelium steht in einem unversöhnlichen Gegensatz zu den vier Evangelien des Neuen Testaments. Es räumt auf mit dem Gerücht, dass Jesus Gottes Sohn sei und den Kreuztod habe sterben müssen. Sehr eindrucksvoll wird geschildert, wie der Verräter Judas auf den Willen Gottes hin die Gestalt Jesu annahm, um zu Recht an dessen Stelle diesen qualvollen Tod zu erleiden. Das auch von den Kirchenvätern nicht bestrittene Verschwinden von Judas nach der angeblichen Kreuzigung Jesu ist im Anschluss an die Lektüre dieses Evangeliums insofern leicht erklärbar. Das Barnabas-Evangelium steht weitestgehend im Einklang mit den im Koran über Jesus getroffenen Aussagen. Seine Lektüre sei all' denjenigen empfohlen, die im Neuen Testament keine befriedigenden Antworten auf die sich stets aufdrängenden Fragen erhalten.
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15 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein Fälschung, wurde nicht vor 700 n. Chr. geschrieben, 21. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Barnabas-Evangelium (Sondereinband)
Es gibt viele Ungereimtheiten und Widersprüche, die in dem Buch zu finden sind. Damit ist klar, dass des nicht vor 700 n. Chr. entstanden ist. Einige Beispiele, dass der Author das Werk zurückdatierte, bzw. dass er nicht von Palästina stammt: -) Adam rezitiert im Barnabasevangelium das islamische Gaubensbekenntnis. Wie kann ein Buch, dass angeblich von einem Zeitgenossen Jesu (also ca. 30 n. Chr.) geschrieben wurde, ein Bekenntis erwähnen, dass erst um 700 n. Chr. entstanden ist? -) Jesus sollte per Schiff nach Jerusalem gefahren sein. Jerusalem ist jedoch gar nicht per Schiff errreichbar. -) So werden auch Ninive, Nazareth und Kapernaum in einer falschen Umgebung angesiedelt. -) Im Barnabasevangelium wird ein europäischer Sommer beschrieben: "alles trägt Frucht". Jedoch regnet es im Winter in Palästina und im Sommer ist das Land trocken. -) Auch sind historische Zeitangaben falsch. -) u.v.m. Schon die erste veröffentlichten Ausgabe, 1907 (in engl., von Lonsdale und L. Ragg) enthielt ein Vorwort, in dem die Echtheit angezweifelt wurde. Von Echtheit (geschrieben von einer Person aus Palästina vor 700 v. Chr.) kann damit keine Rede sein.
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9 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lieber diesem Evangelium vertrauen als Johannes-Evangelium, 26. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Barnabas-Evangelium (Sondereinband)
Interessant ist in diesem Evangelium, dass es versucht wurde zu vernichten. WO doch das Original-Evangelium vernichtet wurde, und viele Evangelien von Autoren vertrauen, die es selbst gar nicht verfasst haben, und im Konzil von Nicäa die Wahrheit auf furchtbarste Art und Weise unterdrückt wurde, kann man aus diesem Evangelium die Wahrheit lesen, die damals wirklich passiert ist. Jesus wird ins rechte Licht gestellt, raus aus der griechischen Mythologie mit Vater(Zeus) und Sohn(Herkules) Leute mit Verstand müssten eigentlich einsehen, dass dieses Evangelium eher die Wahrheit von damals von sich gibt, als ein Johannes-Evangelium. Sehr zu empfehlen!
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