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Das Bahn-Hasser-Buch: Das Leben in vollen Zügen genießen
 
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Das Bahn-Hasser-Buch: Das Leben in vollen Zügen genießen [Taschenbuch]

Claus-Peter Hutter , Traugot Markert , Lutz Ribbe
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wir alle lieben die Bahn. Die Frage ist bloß: Warum liebt die Bahn uns nicht? Wie kann sie es zulassen, dass täglich Hunderttausende den Anschluss verpassen, weil ihr Zug mal wieder Verspätung hat? Wer hat Züge erfunden, die in der Mitte geteilt sind, so dass man nicht von einem Ende des Zuges (in das man kurz vor Abfahrt noch hineingehechtet ist) ans andere gehen kann (wo der reservierte Sitzplatz von einer tobenden Schülerhorde belagert wird)? Und warum muss man seine Fahrkarte ein halbes Jahr vorher kaufen, wenn die Bahn noch nicht mal weiß, ob der Zug dann auch fährt? Die unglaubliche Geschichte einer gescheiterten Beziehung in amüsanten und bösen Fallbeschreibungen.

Über den Autor

Claus-Peter Hutter, Jg. 1955 hat zahlreiche Modellprojekte für praktische Naturschutzmaßnahmen konzipiert und gilt als engagierter Wegbereiter für einen unkomplizierten gesellschaftlichen Umweltdialog. Auf seine Initiative gehen Aktionen zurück, mit denen es gelang, ökologische Themen breiter gesellschaftlich zu etablieren. So initiierte C.-P. Hutter auch die ersten Umwelt-Städtepartnerschaften in Europa. Der Autor vieler z. T. mit Preisen ausgezeichneter Bücher und Reportagen in Zeitschriften setzt sich als Präsident der Stiftung Europäisches Naturerbe international für die Erhaltung von Großlebensräumen mit ihrer traditionellen Verbindung von Natur und Kultur ein. Hauptberuflich befasst sich C.-P. Hutter als Leiter der Umweltakademie des Landes Baden-Württemberg mit der Suche nach neuen Wegen für eine breite Umweltbildung als Basis für die nachhaltige Sicherung von Umwelt- und Lebensqualität.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Als Erstes muss ich sagen, dass ich täglich und gerne Bahn fahre. Denn im Gegensatz zum Auto ist die Bahn ein bequemes und umweltfreundliches Verkehrsmittel. Doch wer diese täglich benutzt für den sind Verspätungen noch das kleinste Übel wie ich jeden Tag aufs Neue erfahren darf. Bei der Lektüre des Bahnhasserbuches habe ich mich in vielen meinen bisherigen Erlebnissen bestätigt gefühlt. Das Buch bringt auf knapp 200 Seiten den Unmut vieler Bahnkunden zum Ausdruck und will dabei auf unterhaltsame Art und Weise Missstände aufzeigen, denn nach meinem Verständnis verstehen die Autoren ihr Werk nicht als Angriff auf die Deutsche Bahn AG.
Ich jedenfalls habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und über die skurrilen Geschichten immer wieder den Kopf schütteln müssen. Ein tolles Buch!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nun bin ich nicht gerade ein Vielfahrer, benutze die Bahn aber dennoch häufig genug, um mich während der Lektüre des Buches immer wieder an Situationen erinnert zu fühlen, in denen mir ähnliches widerfahren ist.
Zwischen Erlebnisberichten, die man amüsant nennen könnte, handelte es sich nicht um Beispiele aus dem Alltag der Bahn, findet der Leser Fakten und Statistiken um die Bahn und verschiedentliche Meinungen und Stellungnahmen von Bahnmitarbeitern und Fahrgastverbänden. Soweit eine ganz gute Mischung. Dann war da noch "Lieschen Müller", die weltfremde Tante, die in einigen Einschüben ihre - etwas simpelsinnige - Meinung einstreut.

Ob das Buch nun inhaltliche Detailfehler aufweist (wobei zu Bedenken ist, dass die Zeit und damit Fahrpläne nicht stehen geblieben sind), sei dahin gestellt. Ansonsten wird der Lesespaß wohl stark von den eigenen Erfahrungen des Lesers abhängen.
Ich empfand als angenehm, einmal genau den Ärger mit anderen geteilt zu sehen, den ich selbst mit der Bahn erlebt habe. Die Darstellung bürokratischer Unzulänglichkeiten bei der Bahn war ebenfalls deutlich überfällig. Nur wird vermutlich alle Kritik genau dort nicht ankommen, wo sie am sinnbringendsten wäre: Bei den Bahnfunktionären selbst.
Letztlich ist das Büchlein nicht viel mehr als ein Ventil für angestauten Frust. Es lindert den Frust. Für meinen Geschmack wird aber an etlichen Stellen zu sehr polemisiert - vermutlich um dem Buchtitel gerecht zu werden. Dabei ist die Polemik gänzlich überflüssig, sprechen die aufgezeigten Beispiele doch bereits für sich. Auch die "Lieschen Müller"-Einschübe hätte man sich getrost sparen können. Sie wirken gekünstelt bauernschlau und flach.

Schlussendlich sei noch erwähnt, dass sich das Buch keinesfalls an wirkliche "Bahnhasser" richtet, sondern an genervte Fahrgäste, die an sich doch vom Verkehrsmittel Bahn überzeugt sind und die Hoffnung auf eine Behebung einiger Missstände noch nicht verloren haben.

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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Muss für jeden Pendler 4. Dezember 2003
Als Pendler fühlt man sich in diesem Buch ständig Bestätigt.
Dabei geht es, im Gegensatz zum Titel, nicht um wirkliche Bahnhasser, sondern eher um die, die gern die Bahn nutzen, aber so ihre Problemchen damit/dabei haben.
Zudem werden allen gängigen Probleme, angeblichen Gründe und ware Gründe genannt.
Es ist zum Lachen, aber, wenn man im Zug steht und auf eine Einfahrtserlaubnis in den Bahnhof wartet, auch öfter mal zum Schreien.
Viel Spaß und auf jede Menge neue "Bahnhasser"
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