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Das Babylon-Virus: Thriller [Taschenbuch]

Stephan M. Rother
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

18. Oktober 2010
Ein uraltes Rätsel ist die einzige Hoffnung für die Menschheit

Seit Jahrhunderten beschäftigen sich die größten Gelehrten der Geschichte mit einem unvorstellbar komplizierten Rätsel. Getrieben von akademischer Neugier und der Sorge um einen alten Freund, lässt sich auch der junge Restaurator Amadeo Fanelli auf das wissenschaftliche Spiel ein – das sich jedoch bald als tödlicher Ernst erweist. Beinahe zu spät geht Amadeo auf, dass von seiner Fähigkeit, das Rätsel zu knacken, nicht weniger abhängt als das Schicksal der gesamten Menschheit.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344237443X
  • ISBN-13: 978-3442374434
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 293.156 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Stephan M. Rother wurde 1968 in Wittingen geboren. Er studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Philologie in Göttingen. Seit 1994 tourt er als 'Magister Rother' mit den verschiedensten historisch-künstlerischen Konzepten durch ganz Deutschland. Stephan M. Rother ist verheiratet und lebt heute in Bad Bodenteich.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Tag eins
Rom
Amadeo Fanelli rannte um sein Leben.
Er konnte nicht sagen, wie er in die Domkirche von San Pietro gelangt war, deren kalter Marmor das Ächzen seiner gehetzten Atemzüge zurückwarf, das Echo seiner eiligen Schritte.
Er wusste nur, dass sie hinter ihm her waren mit ihren unauffälligen Kleinkaliberpistolen und der Entschlossenheit,
ihn zu töten.
Der Petersdom war ein Labyrinth aus aufgetürmtem Stein, jahrhundertealt, und in der Tiefe, in den Katakomben mit den Särgen längst verstorbener Päpste, verstärkte sich dieser Eindruck noch.
Unvermittelt fand sich Amadeo im erdrückenden Dunkel der Grabstätte wieder, suchte mit klopfendem Herzen seinen Weg zwischen der düsteren Pracht der marmornen Sarkophage. Was tat er hier? Wer waren die Verfolger, deren Anwesenheit er in seinem Rücken spürte?
War er allein? Er war nicht zum ersten Mal hier, und damals wäre er nicht mit dem Leben davongekommen, wäre er allein gewesen - ohne einen alten Mann mit Schnapsnase und Nickelbrille.
Ohne Ingolf Helmbrecht.
»Professor?«
Amadeo war sich nicht sicher, ob er das Wort laut ausgesprochen hatte. Für eine Sekunde glaubte er etwas gesehen zu haben, eine huschende Bewegung am Rande seines Blickfelds.
War das Helmbrecht gewesen? Das hatte er nicht erkennen können. War der Professor überhaupt noch in der Lage, sich in einer solchen Geschwindigkeit zu bewegen? Auf schwer zu beschreibende Weise hatte die ferne Gestalt sich angefühlt wie Helmbrecht. Was tat er hier unten?
Eine verwinkelte Flucht von Torbögen, halbdunklen Gängen voller Verzweigungen und Irrwege. Nicht mehr der matte Schimmer alten Marmors umgab Amadeo nun, sondern ockergelber, unbehauener Stein, eine unregelmäßige Höhle, die aussah, als wäre sie auf natürliche Weise entstanden. Woher das Licht kam, war nicht festzustellen, doch da war Licht, und es schien sich an einem Punkt zu sammeln, vielleicht zwanzig Schritte voraus. Da war etwas, eine Tür, ein Durchgang, eine Pforte.
Und daneben stand Helmbrecht, gestützt auf seinen Krückstock, und betrachtete kritisch eine altertümliche Taschenuhr. Die ewig ungeputzte Nickelbrille war ihm tief auf die knollenartige Schnapsnase gerutscht.
»Sie sind spät dran«, murmelte der alte Mann.
»Was tun Sie hier?«, flüsterte Amadeo. Ein dumpfer Hall begleitete seine Worte.
»Wir haben keine Zeit mehr.« Der Blick des Professors hob sich. In seinen Augen stand ein Ausdruck, den Amadeo nicht einordnen konnte, und selbst die Stimme des alten Mannes klang ungewohnt.
Die Verfolger! Ihre Schritte ^ Konnte Amadeo ihre Schritte hören? Nein, er hörte nichts, doch er spürte, dass sie näher kamen. Der Rückweg war versperrt.
Aber direkt vor ihm war die Pforte, an der Helmbrecht verharrte.
»Sie sind gleich da!«, flüsterte Amadeo. »Wir müssen weg! Da durch!«
Der Blick des Professors hatte sich nicht verändert. »Sie ist verschlossen«, sagte er. »Amadeo, Sie müssen den Schlüssel finden!«
»Was?«
»Sie müssen die Kleinigkeiten im Auge behalten, mein lieber Amadeo.« Für eine Sekunde nahm die Stimme einen vertrauten Klang an. »Ich glaube, das sagte ich Ihnen schon einmal. In den Kleinigkeiten liegt der Schlüssel.«
»Wir haben keine Zeit für._« Gehetzt wandte Amadeo sich um.
Sie waren heran, nein. _ Es war heran. Amadeo öffnete den Mund, doch kein Ton kam heraus, kein Wort jedenfalls, nur ein entsetztes, fassungsloses Geräusch, ein Keuchen, ein. _
»Capo?«
Amadeo fuhr auf. Ein Stechen in seinem Kopf, ein Schwindel, das grelle Licht seiner Schreibtischlampe.
Er blinzelte. Sein Herzschlag, jagend in der Kehle. Ein Traum! Ein irrsinniger, unglaublicher Traum, aber so deutlich, so plastisch, so .
»Capo, sind Sie in Ordnung?«
In der Bürotür stand eine Gestalt.
Niccolosi.
Fabio Niccolosi, der jüngere der beiden Auszubildenden der officina. Im Moment war nur sein schwarzer Lockenkopf zu sehen hinter einem Stapel verschnürter Postsendungen.
»Ich bin .« Amadeo räusperte sich. »Es geht mir gut.«
Helmbrecht. Ein Traum. Es war nur ein Traum gewesen, doch noch war Amadeo nicht vollständig im Hier und Jetzt angekommen.
»Das ist der Posteingang?«, fragte er heiser.
Der Junge antwortete nicht. Es war offensichtlich, dass das Ungetüm der Posteingang war. Schwankend stand Amadeo auf, packte mit an. Gemeinsam schafften sie das Monster zum Schreibtisch.
»Die Werbung Fabio holte Atem. »Kataloge und Werbung hab ich schon aussortiert. Das waren siebzehn Sendungen - siebenunddreißig Prozent.« Erwartungsvoll sah er seinen capo an.
Doch der war noch immer nicht vollständig zurück in dem kleinen Raum mit den gewaltigen Fenstern zur Via Oddone hin: seinem Büro. Das Büro des capo, des Geschäftsführers der Officina di Tomasi et figlii, Roms führendem Unternehmen bei der Restaurierung historischer Bücher.
Siebenunddreißig Prozent, dachte Amadeo wirr. Er wusste, dass Fabio Niccolosi ein Zahlengenie war. Erwartete der Junge jetzt ein Lob? Amadeo war noch nicht in der Lage dazu.
Helmbrecht. Das Bild war so deutlich gewesen. Noch immer glaubte er den Professor beinahe riechen zu können, das etwas aufdringliche Aroma von Altherrenrasierwasser.
Old Spice.
Amadeos Finger zitterten so stark, dass er Mühe hatte, die krakeligen Buchstaben der Absenderzeile zu entziffern: Professor Ingolf Helmbrecht vom Institut für Paläographie in Weimar.
Es musste eine logische Erklärung für Amadeos Tagtraum geben. Etwas anderes war nicht denkbar. Wie lange hatte Fabio schon in der Tür gestanden, bevor er seinen capo ansprach? Dieser Umschlag, der mitten im Posteingangsstapel gelegen hatte, war dermaßen durchtränkt mit Helmbrechts Rasierwasser: Als die Tür sich geöffnet hatte, mussten sich die ätherischen Öle den Weg bis in Amadeos Unterbewusstsein gebahnt und dort einen Traum ausgelöst haben. Einen Traum von Helmbrecht, von einer Pforte in einem unterirdischen Höhlenlabyrinth, von _
Was hast du gesehen?
Amadeo hatte gespürt, wie in seinem Rücken etwas näherkam. Er hatte sich umgewandt - doch dann hatte sein Unterbewusstsein seine Tore geschlossen, und nun war die Erinnerung fort. Oder war es irgendein Schutzmechanismus seines Verstandes? Nein, er wollte sich gar nicht erinnern.
Dieser Traum war bedeutungslos, ein Nichts. Ein Traum eben.
Sie müssen die Kleinigkeiten im Auge behalten, mein lieber Amadeo.
Amadeo wischte den Gedanken beiseite, schüttelte sich, griff entschlossen nach dem Brieföffner. Fort mit Albträumen und Schimären.
Er zog einen Briefbogen aus dem Umschlag, stutzte überrascht. In den vier oder fünf Jahren, die er den alten Mann jetzt kannte, hatte der Professor noch niemals einen derartig schlampig zusammengefalteten Brief auf die Reise geschickt. Und der Text selbst, die Schrift, fahrig, zittrig, kaum zu entziffern. Nicht dass es viel zu entziffern gegeben hätte:
Amadeo!
Lesen! Lösen! Herbringen!
H.
Amadeo starrte auf das Schreiben. Lesen? Was lesen?
»Was zur flüsterte er, schaute noch einmal in den Umschlag.
Er war nicht leer. Ein zweites, kleineres Kuvert. Verwirrt ließ Amadeo es auf den Tisch gleiten. Ein handelsüblicher Briefumschlag, graues Recyclingpapier, unbeschriftet und nicht verschlossen. Amadeo öffnete ihn. Wieder war es nur ein einziger Briefbogen, doch dieser Bogen sah völlig anders aus: älter, sehr viel älter. Nicht so alt wie die antiken Codices und Manuskripte, mit denen sie in der officina zu tun hatten, aber doch mehrere Jahrzehnte. Das Papier war vergilbt und dünn, durchsichtig fast, als wäre es viel in Gebrauch gewesen. Ein langer Text, mit einer mechanischen Schreibmaschine getippt.
Ein langer Text . ^ Amadeos Stirn legte sich in Falten, als er zu lesen begann. Seine Augenbrauen zogen sich zusammen, bis sie einander beinahe berührten:
Die Geschichte des Turmbaus zu Babel ist altbekannt. Alle Welt hatte...

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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Amadeo Fanelli, junger italienischer Restaurator, erhält einen geheimnisvollen alten Brief. Sein Alma Mater, Dr. Helmbrecht, hat ihm diesen Brief, der ursprünglich von Albert Einstein stammte, zukommen lassen. Er birgt ein Rätsel, das nur die Gelehrtesten entschlüsseln können. Vor allem aber, so stellt Amadeo schnell fest, ist es der Schlüssel zu weiteren Rätseln, die bis in die biblische Zeit der Babylonier reicht. Von Neugier getrieben begibt sich Amadeo in ein jahrtausende altes Spiel um verschlüsselte Botschaften und Informationen. Dabei ahnt er nicht, dass die uralten Heimsuchungen, von denen die Rätsel berichten, nichts anderes sind, als die tödliche Wahrheit, die in Form einer weltweiten Grippeepidemie die Menscheit infiziert hat und auszurotten droht.

In einem packenden Wettlauf mit der Zeit und gegen zahlreiche Gegner versuchen Amadeo und seine sexy Partnerin Rebecca den rätselhaften Babylon-Virus zu entschlüsseln und zu bekämpfen.
Stephan Rother lässt im Folgeroman des Thrillers Die letzte Offenbarung: Thriller wieder sein bewährtes Gespann Amadeo und Rebecca gegen die Widrigkeiten der Welt kämpfen. Amadeo Fanelli ist dabei eine Mischung aus jugendlichem Indiana Jones mit dem Kombinationssinn eines Robert Langdon. An seiner Seite steht die wunderhübsche Rebecca, eine wahrgewordener Lara Croft-Traum. Fanelli ist dabei der Analytiker und Kombinierer, während sich Rebecca für kein Abenteuer zu schade ist und von einem Kugelhagel in den nächsten rennt, ihren Liebsten beschützt und seine Geschicke intelligent lenkt.

Von Anfang an nimmt der Roman ein extremes Tempo auf und drosselt zur Mitte des Buches nur kurz, um mit einem fulminanten Endspurt geradezu den Weltrekord im Sprint einstellen zu wollen. Trotz des Tempos kommen Erklärungen nicht zu kurz ' ein Spagat, der Rother gelingt. Tempus fugit - Amadeo und Rebecca sind ein perfektes Paar, ohne wirklich auch nur eine winzige Kleinigkeit von erfolgreichen Partnern der Literatur- und Filmgeschichte zu haben. Während Indiana Jones immer nur blonde Gespielinnen zur Attraktion um sich schart und Robert Langdon eigentlich nicht wirklich von der weiblichen Intelligenz profitiert, ergänzen sich diese beiden Charaktere sensationell - und sind doch so verschieden.

Schon fast zu einem Kult geworden, bindet Stephan Rother auch in diesen Roman wieder Figuren aus seinen anderen Werken mit bestem Cameo-Effekt ein. Dorian Grave's Bassist Styx spielt eine tragende Rolle im Roman.
Das Geheimnis des Dorian Grave: Mehr, als du wissen darfst....
Der Fluch des Dorian Grave

Mit "Das Babylon-Virus" ist Rother ein Meilenstein seiner eigenen Schreibkunst gelungen - sein bislang bestes Buch.

Wer jetzt denkt, "Das Babylon-Virus" ist ein weiterer Versuch eines Autors, in die Fußstapfen von Dan Brown zu treten, der irrt gewaltig. Dieser Roman ist kein Versuch, dieser Roman ist besser. Mit "Das Babylon-Virus" untermauert Stephan Rother seinen Anspruch auf einen Platz unter den Top-Mystery-Thriller-Autoren in Deutschland. "Das Babylon-Virus" muss sich nicht hinter internationalen Erfolgen wie "Illuminati" oder "Sakrileg" verstecken - dieses Buch hat es verdient, in einem Atemzug mit diesen Weltbestsellern genannt zu werden.

Fazit: Der beste deutsche Mystery-Thriller des Jahres - unbedingt lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Weder zögerlich noch behutsam führt der Autor seine Leserschaft in das neue Abenteuer von Amadeo Fanelli ein. Ein Brief ist der Ursprung einer höchst ungewöhnlichen Geschichte, welche jedem Thriller den Rang abläuft. Auch Historiker kommen auf ihre Rechnung! Es braucht ein beachtliches Talent, um Grössen wie Einstein, Goethe, Händel oder den Stauferkönig Friedrich II. in eine Story einzubinden, deren Ursprung mit dem Bau des Turms zu Babel verknüpft ist. Weiter spielt eine tödliche, die Existenz der Menschheit bedrohende Grippewelle eine Rolle, bei der es schwer fällt, Fiktion von Fakt zu trennen. Es liegt im Rahmen der Erwartungen, wenn geheime Interessenvertreter ihre blutigen Spuren hinterlassen und zwei Frauen dieser Geschichte zur explosiven Würze verhelfen. Es überrascht jedoch die Leserin bzw. den Leser, weil der Autor den Höhepunkt dieser spannungsgeladenen Erzählung auf den Kriegsschauplatz in Afghanistan verlegt hat.
Erneut hat der Autor ein Szenario entwickelt, das sprachlos macht. Die Spurensuche von einem Rätsel zum nächsten provoziert, die zwischen den Zeilen versteckten Botschaften nicht minder. So fällt es im Rückblich schwer, ob jetzt von einem wahren Thriller, einem typischen Mystery-Thriller oder gar von einem neuen Stil von "Science Fiction" gesprochen werden könnte. Unabhängig von diesem Urteil, der Autor hat ein "babylonisches" Werk geschaffen, das wegen den vielen verarbeiteten Aspekten einen breiten Leserkreis verdient und sicher auch finden wird.
So oder so, der Schluss überrascht und lässt anklingen, dass in absehbarer Zeit mit einem neuen Abenteuer von A. Fanelli und St. Görlitz als Feind oder als Freund gerechnet werden darf. Keine Frage, bei diesem Talent, Spannung und Rätsel zu einer faszinierenden Geschichte zu verknüpfen, steht seine Leserschaft bereits heute vor der Buchhandlung Schlange!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Thriller - Top Autor! 20. Juni 2011
Von Quickmix
Format:Taschenbuch
Es gibt sie doch, deutsche Autoren die weltklasse Thriller schreiben.
Stephan M. Rother ist einer von ihnen.

Das Babylon Virus ist eine unglaublich spannende Geschichte mit
interessanten Figuren, tollen Schauplätzen und fintenreichen Kapiteln.

Der Autor schafft es, dank seiner spannenden Schreibweise den Leser
von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.

Von Beginn an, baut sich eine Spannung auf die bis zur letzten Seite
ununterbrochen anhält. Die fast 600 Seiten lesen sich in einem Rutsch.
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Hatte das Buch auf Grund der vielen positiven Bewertungen gekauft und habe mich hindurchgearbeitet... Ich finde jeglichen Vergleich mit Dean Brown fehl am Platz. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von nähulli veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mystery Durchschnitt
Ich habe mir das Buch ebenfalls aufgrund der spannend klingenden Beschreibung gekauft, wurde letztendlich aber enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von M. E. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen maximal Mittelmass
Der Klappentext liest sich sehr spannend und hat mich in der Entscheidung bestärkt, dass Buch zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Anke Berens veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langatmig, anstrengend
dieses buch ist weit von einem Thriller entfern, es geschieht nur äußerst seltenh etwas spannendes, Handlung schleppt sich so dahin, habe etwas mehr als die Hälfte... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von beetle0902 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen unlogisch und sprachlich mittelmäßig
Leider musste ich mich spätesten ab der Mitte durch das Buch quälen. Zu verworren die Handlungsstränge, zu einfältig die Sprache. Und das Ende.... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von cd1477 veröffentlicht
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Vor 13 Monaten von Elke H. veröffentlicht
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Selten habe ich ein solches Machwerk gelesen. Der Autor bemüht sich vergeblich, Dan Brown zu kopieren; ergeht sich in Phrasen, die spätestens der Lektor unbedingt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2011 von M.N.
4.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Das Buch hat mich gefesselt. Es ist sehr spannend geschrieben. Allerdings muss ich sagen, dass der Anfang super ist, die Geschichte dann aber leicht nachlässt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2011 von K. Schneider
5.0 von 5 Sternen Wenn Eco und Indiana Jones in einem Boot ...
... sitzen, kommt wohl das hier heraus :)

Tempelritter, Freimaurer, Illuminaten. Die Liste der geheimen Organisationen, die zum Wohl oder Wehe der Menschheit im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2010 von Hesse
4.0 von 5 Sternen Steigerung
Nachdem ich vom Vorgänger " Die letzte Offenbarung: Thriller" ein wenig enttäuscht war, habe ich dieses neue Abenteuer von Amadeo Fanelli mit einer gewissen Skepsis in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Artemis5
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