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Das Bücherzimmer Taschenbuch – 1. November 2008

29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Dtv; Auflage: Neuausgabe. (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210990
  • ISBN-13: 978-3423210997
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist erstaunlich, wie Rosemarie Marschner es schafft, jedes Klischee in dieser Geschichte vom armen, aber klugen Dienstmädchen zu vermeiden. Ihre Vorleserin hat Ecken und Kanten, als lebe sie wirklich. «
Brigitte

»Die Autorin hat einen fesselnden und bewegenden Frauenroman geschrieben, der die gesellschaftlichen Bedingungen der Zeit ganz hervorragend einfängt und das Leben der verschiedenen Stände – der Bauern, des Großbürgertums, des Kleinbürgertums, der dienenden Klasse – sehr genau darstellt. «
Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Marschner versteht es, literarische Anspielungen und autobiografische Elemente miteinander zu verbinden.«
Westdeutsche Zeitung

»Beste Unterhaltung.«
Westfalen-Blatt

»Rosmarie Marschner zeichnet in ihrem neuen Roman packend, anrührend und milieugenau die jungen Lebensjahre einer ungewöhnlichen Frau vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Österreichs.«
Nordbayerischer Kurier

»Mit ›Melly‹ hat Marschner sich 1988 ihre Kindheit in und bei Wels von der Seele geschrieben. Nun wird der Blick über das Familiäre hinaus erweitert. Lesenswert.«
Oberösterreichische Nachrichten

»Ein Roman, der nicht die großen Ereignisse darstellt, sondern - ganz im Sinne von Schopenhauer - kleine interessant macht.«
Good Life, Wien

»Die in Wels geborene Autorin zeichnet ein bewegendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit. «
Passauer Neue Presse

»Sensibel, packend und milieugenau zeichnet Rosemarie Marschner in ihrem neuen Roman die Lebensjahre eines unehelich geborenen Mädchens nach, das gegen die Konventionen der bürgerlichen Gesellschaft der 30er Jahre ankämpft und sich dabei souverän behauptet. Die in Österreich geborene Autorin hat sich bei diesem Roman an der Biografie ihrer Großmutter orientiert. Getragen von einer spannenden und genau recherchierten Handlung gelingt der Autorin das authentische Zeitbild einer Frau, die sich mitten in den Wirren des österreichischen Nationalsozialismus von sämtlichen Repressionen emanzipiert. «
Iserloher Kreisanzeiger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Es ist erstaunlich, wie Rosemarie Marschner es schafft, jedes Klischee in dieser Geschichte vom armen, aber klugen Dienstmädchen zu vermeiden. Ihre Vorleserin hat Ecken und Kanten, als lebe sie wirklich. « Brigitte

»Die Autorin hat einen fesselnden und bewegenden Frauenroman geschrieben, der die gesellschaftlichen Bedingungen der Zeit ganz hervorragend einfängt und das Leben der verschiedenen Stände – der Bauern, des Großbürgertums, des Kleinbürgertums, der dienenden Klasse – sehr genau darstellt. « Hannoversche Allgemeine Zeitung

»Marschner versteht es, literarische Anspielungen und autobiografische Elemente miteinander zu verbinden.« Westdeutsche Zeitung

»Beste Unterhaltung.« Westfalen-Blatt

»Rosmarie Marschner zeichnet in ihrem neuen Roman packend, anrührend und milieugenau die jungen Lebensjahre einer ungewöhnlichen Frau vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Österreichs.« Nordbayerischer Kurier

»Mit ›Melly‹ hat Marschner sich 1988 ihre Kindheit in und bei Wels von der Seele geschrieben. Nun wird der Blick über das Familiäre hinaus erweitert. Lesenswert.« Oberösterreichische Nachrichten

»Ein Roman, der nicht die großen Ereignisse darstellt, sondern - ganz im Sinne von Schopenhauer - kleine interessant macht.« Good Life, Wien

»Die in Wels geborene Autorin zeichnet ein bewegendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit. « Passauer Neue Presse

»Sensibel, packend und milieugenau zeichnet Rosemarie Marschner in ihrem neuen Roman die Lebensjahre eines unehelich geborenen Mädchens nach, das gegen die Konventionen der bürgerlichen Gesellschaft der 30er Jahre ankämpft und sich dabei souverän behauptet. Die in Österreich geborene Autorin hat sich bei diesem Roman an der Biografie ihrer Großmutter orientiert. Getragen von einer spannenden und genau recherchierten Handlung gelingt der Autorin das authentische Zeitbild einer Frau, die sich mitten in den Wirren des österreichischen Nationalsozialismus von sämtlichen Repressionen emanzipiert. « Iserloher Kreisanzeiger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holly Short am 25. August 2004
Format: Taschenbuch
Ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass dies eines der besten Bücher ist, die ich dieses Jahr gelesen habe. Obwohl ich beim Kauf ein bisschen skeptisch war, was die Qualität der Geschichte anging, hat mich "Das Bücherzimmer" bewegt wie nur wenige andere zuvor.
Die Hauptfigur Marie Zweisam ist zu Beginn der Geschichte sechzehn Jahre alt und lebt in der oberösterreichischen Provinz. Als uneheliches Kind hat sie es nicht gerade leicht, doch von den Gleichaltrigen hebt sie sich durch ihren Wissensdurst und ihre Neugier ab. So ist es für sie eine wunderbare Chance, als ihre Mutter beschließt, sie nach Linz zu schicken um dort als Hausmädchen für eine steinreiche Familie zu arbeiten. Zunächst tut sie sich dort natürlich schwer, doch bald tut sich für sie die Möglichkeit auf, etwas über die Welt zu erfahren und ihren Wissensdurst zu stillen - sie darf im großen Bücherzimmer der Familie dem Familienältersten täglich eine Stunde lang aus der Zeitung vorlesen. Und was sie von ihm lernt, wird ihr später noch oft weiterhelfen.
Einige Jahre später heiratet Marie einen Bäckerssohn - es sind unruhige Jahre, die 1938 im Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland gipfeln. Für die kritisch denkende, kluge Marie beginnt nun ein Überlebenskampf in einem Land, das für sie immer gefährlicher wird, und in einer Familie, von der sie nicht geliebt wird.
Ein großartiges Buch, das einfach berührt und das man nicht weg legen kann, bevor man es beendet hat. Marie wird allen Lesern schnell ans Herz wachsen - gelungen ist auch die Eingliederung ihrer Lebensgeschichte in das wohl düsterste Kapitel der österreichischen und europäischen Geschichte. Lesen Sie dieses Buch, Sie werden es nicht bereuen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steni18 am 7. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Als unerfahrenes und schüchternes Dienstmädchen tritt Marie ihre erste Stellung im Hause einer wohlhabenen österreichischen Familie an und erhält dort zum ersten Mal in ihrem Leben die Möglichkeit, Bildung zu genießen, die ihr in ihrem Heimatdorf sonst verwehrt geblieben wäre. Doch Maries Weg zur Selbstentfaltung ist lang und beschwerlich, zudem auch aufgrund der Machtergreifung der Nationalsozialisten und dem darauffolgenden Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich eine dunkle Epoche europäischer Geschichte heranbricht. Letztendlich ist der Autorin mit diesem Roman ein absoluter Bestseller gelungen, der sowohl die weibliche Emanzipation als auch die historischen Hintergründe der damaligen Zeit authentisch vermittelt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva am 2. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Mit 14 Jahren verlässt Marie ihr Heimatdorf, um in Linz als Dienstmädchen zu arbeiten. Die einzigen Lichtblicke dort sind für sie die Vorlesestunden im Bücherzimmer des alten Herrn Notar.

Schließlich heiratet sie den Bäckerssohn Franz, doch nach einigen glücklichen Wochen treten der Arbeitsalltag und vorallem die intrigante Schwiegermutter in den Vordergrund. Gleichzeitig übernehmen die Nazis in Linz die Herrschaft und die Situation wird immer angespannter.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, von Anfang an habe ich in Maries Welt mitgefühlt, mitgefreut und mitgelitten. Ich fand die Personen alle sehr realistisch. Besonders die verschiedenen Verhaltensweisen unter der Naziherrschaft fand ich glaubwürdig, wenn auch teilweise erschreckend.

Alles in allem eine Geschichte ganz ohne "wilde" Zufälle und großartige Helden, aber trotzdem - oder gerade deswegen! - lesenswert und spannend!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sugarmouse am 17. September 2006
Format: Taschenbuch
Ein lediges Kind in einem österreichischen Dorf zwischen den Weltkriegen. Ein Mädchen, das frühzeitig mehr wissen will und sich scheinbar instinktiv darum bemüht, das angelesene Wissen stetig zu vermehren. Außerdem ein Beweis dafür, dass Lesen Zusammenhänge verstehen lehrt und Denken unterstützt, was wiederum im "schlimmsten" Falle eine eigene Meinung und eine distanzierte Sichtweise des um sich herum geschehenden zur Folge haben kann.

Die Geschichte als solches könnte auch aus einem Pilcher-Roman stammen. Namen wie der des Herrn Bellago hätten nicht sein müssen, das färbt alles ein bisschen sehr kitsch-rosa! Ansonsten ist das Buch eine Geschichte, von der man sich wünscht, dass sie wahr ist: Wer weiß, was er will, schafft es eines Tages auch. Sowenig dieses Fazit allgemeingültig ist, so macht uns diese Geschichte doch glauben, dass es immer ein paar gibt, die sich das Nachdenken und die Menschlichkeit, den Anstand und eine Grundethik nicht aberziehen lassen. Möge es so bleiben! ...oder eben wieder so werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 3. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Ab und an, nicht nur hin und wieder, solle man sich doch noch von der leichten Unterhaltungskost abwenden und sich eine Niederschrift suchen, die mehr enthält.

In diesem Fall handelt es sich um das Buch "Das Bücherzimmer" von Rosemarie Marschner, einer Autorin von der eher wenig bekannt ist. Fakt ist, dass sich das Land Oberösterreich und auch so mancher Bewohner der Stadt Wels damit schmücken, dass dieses Ross der grünen Heide in Wels entsprungen ist. Auch nach Schule und Studium blieb sie eine Zeit lang noch Österreich treu und unterrichtete an diversen Schulen Deutsch und Englisch, bis sie schließlich im Jahre 1973 nach Deutschland übersiedelte, wo sie nun als Journalistin tätig sein wollte. Im Jahre 1988 erschien ihr erster Roman "Melly", in welchem Sie über das Leben der Jugend zur Nachkriegszeit in Österreich schrieb. Auch in den letzten Beiden Büchern "Das Bücherzimmer" und "Das Jagdhaus" machte sie sich wieder daran, den Leser durch dieses Thema zu begleiten.

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* Über das Buch:
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"Das Bücherzimmer" erzählt die Geschichte der unehelichen Marie Zweisam, der aufgrund ihrer nicht geklärten Herkunft nicht alle Türen der Welt offen stehen, weshalb sie, trotz der Tatsache, dass sie mit einer ausgeprägten Intelligenz gesegnet ist, schlussendlich doch nur als Dienstmädchen in der Landeshauptstadt Linz tätig sein kann. Mit einem für unsere Zeiten zarten Alter von 14 Jahren muss sich Marie ihrer neuen Aufgabe stellen und reist nach Linz.
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