Pressestimmen
Brigitte
»Die Autorin hat einen fesselnden und bewegenden Frauenroman geschrieben, der die gesellschaftlichen Bedingungen der Zeit ganz hervorragend einfängt und das Leben der verschiedenen Stände – der Bauern, des Großbürgertums, des Kleinbürgertums, der dienenden Klasse – sehr genau darstellt. «
Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Marschner versteht es, literarische Anspielungen und autobiografische Elemente miteinander zu verbinden.«
Westdeutsche Zeitung
»Beste Unterhaltung.«
Westfalen-Blatt
»Rosmarie Marschner zeichnet in ihrem neuen Roman packend, anrührend und milieugenau die jungen Lebensjahre einer ungewöhnlichen Frau vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Österreichs.«
Nordbayerischer Kurier
»Mit ›Melly‹ hat Marschner sich 1988 ihre Kindheit in und bei Wels von der Seele geschrieben. Nun wird der Blick über das Familiäre hinaus erweitert. Lesenswert.«
Oberösterreichische Nachrichten
»Ein Roman, der nicht die großen Ereignisse darstellt, sondern - ganz im Sinne von Schopenhauer - kleine interessant macht.«
Good Life, Wien
»Die in Wels geborene Autorin zeichnet ein bewegendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit. «
Passauer Neue Presse
»Sensibel, packend und milieugenau zeichnet Rosemarie Marschner in ihrem neuen Roman die Lebensjahre eines unehelich geborenen Mädchens nach, das gegen die Konventionen der bürgerlichen Gesellschaft der 30er Jahre ankämpft und sich dabei souverän behauptet. Die in Österreich geborene Autorin hat sich bei diesem Roman an der Biografie ihrer Großmutter orientiert. Getragen von einer spannenden und genau recherchierten Handlung gelingt der Autorin das authentische Zeitbild einer Frau, die sich mitten in den Wirren des österreichischen Nationalsozialismus von sämtlichen Repressionen emanzipiert. «
Iserloher Kreisanzeiger
