Das Bücherzimmer: Roman und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 2,99

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das Bücherzimmer: Roman
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Das Bücherzimmer: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Bücherzimmer: Roman [Taschenbuch]

Rosemarie Marschner
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Taschenbuch EUR 8,95  
Taschenbuch, 1. Juni 2004 --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 420 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423244038
  • ISBN-13: 978-3423244039
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.503 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rosemarie Marschner
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Rosemarie Marschner auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es ist erstaunlich, wie Rosemarie Marschner es schafft, jedes Klischee in dieser Geschichte vom armen, aber klugen Dienstmädchen zu vermeiden. Ihre Vorleserin hat Ecken und Kanten, als lebe sie wirklich.

Die Autorin hat einen fesselnden und bewegenden Frauenroman geschrieben, der die gesellschaftlichen Bedingungen der Zeit ganz hervorragend einfängt und das Leben der verschiedenen Stände – der Bauern, des Großbürgertums, des Kleinbürgertums, der dienenden Klasse – sehr genau darstellt.

Marschner versteht es, literarische Anspielungen und autobiografische Elemente miteinander zu verbinden.

Beste Unterhaltung.

Rosmarie Marschner zeichnet in ihrem neuen Roman packend, anrührend und milieugenau die jungen Lebensjahre einer ungewöhnlichen Frau vor dem Hintergrund des nationalsozialistischen Österreichs.

Mit ›Melly‹ hat Marschner sich 1988 ihre Kindheit in und bei Wels von der Seele geschrieben. Nun wird der Blick über das Familiäre hinaus erweitert. Lesenswert.

Ein Roman, der nicht die großen Ereignisse darstellt, sondern - ganz im Sinne von Schopenhauer - kleine interessant macht.

Die in Wels geborene Autorin zeichnet ein bewegendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit.

Sensibel, packend und milieugenau zeichnet Rosemarie Marschner in ihrem neuen Roman die Lebensjahre eines unehelich geborenen Mädchens nach, das gegen die Konventionen der bürgerlichen Gesellschaft der 30er Jahre ankämpft und sich dabei souverän behauptet. Die in Österreich geborene Autorin hat sich bei diesem Roman an der Biografie ihrer Großmutter orientiert. Getragen von einer spannenden und genau recherchierten Handlung gelingt der Autorin das authentische Zeitbild einer Frau, die sich mitten in den Wirren des österreichischen Nationalsozialismus von sämtlichen Repressionen emanzipiert.

Kurzbeschreibung

Ein anrührendes und überzeugendes Frauenbild vor dem Hintergrund einer widrigen Zeit.

Einem unehelichen Kind stehen nicht alle Türen offen in der österreichischen Provinz. Die vierzehnjährige Marie muss froh sein, dass sie Dienstmädchen in der großen Stadt Linz werden darf. Aber am leichten Leben der Stadtmenschen, die ihre Tage mit Zeitunglesen, Tennisspielen und Reisen zubringen, darf das Mädchen nicht teilhaben.

Ihr Leben ist von harter Arbeit und strengen Regeln geprägt, die von der betagten Haushälterin eisern durchgesetzt werden. Nur ganz allmählich eröffnen sich Freiräume, nur ganz allmählich zeigen die »gnädige Frau« und der »gnädige Herr« auch einmal menschliche Züge.

Und dann beginnt sich der Franz für das junge Mädchen zu interessieren, ein fescher Bursche, der Sohn eines gutverdienenden Bäckers, der sogar ein Motorrad besitzt. Nach zähem Ringen mit den Eltern wird Marie seine Frau. Die Hochzeitsreise führt nach Wien, und nun könnte eigentlich alles gut werden, wenn da nicht die Politik wäre.

Man schreibt das Jahr 1938, Österreich ist annektiert worden, in Linz wird ein riesiges Stahlwerk gebaut und alle, die den neuen Herren im Weg stehen, werden beseitigt. Da wird dann auch manche private Rechnung beglichen ...


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

 

Kundenrezensionen

21 Rezensionen
5 Sterne:
 (17)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.7 von 5 Sternen (21 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wirklich großartig!, 25. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Bücherzimmer: Roman (Taschenbuch)
Ich kann ohne zu übertreiben sagen, dass dies eines der besten Bücher ist, die ich dieses Jahr gelesen habe. Obwohl ich beim Kauf ein bisschen skeptisch war, was die Qualität der Geschichte anging, hat mich "Das Bücherzimmer" bewegt wie nur wenige andere zuvor.

Die Hauptfigur Marie Zweisam ist zu Beginn der Geschichte sechzehn Jahre alt und lebt in der oberösterreichischen Provinz. Als uneheliches Kind hat sie es nicht gerade leicht, doch von den Gleichaltrigen hebt sie sich durch ihren Wissensdurst und ihre Neugier ab. So ist es für sie eine wunderbare Chance, als ihre Mutter beschließt, sie nach Linz zu schicken um dort als Hausmädchen für eine steinreiche Familie zu arbeiten. Zunächst tut sie sich dort natürlich schwer, doch bald tut sich für sie die Möglichkeit auf, etwas über die Welt zu erfahren und ihren Wissensdurst zu stillen - sie darf im großen Bücherzimmer der Familie dem Familienältersten täglich eine Stunde lang aus der Zeitung vorlesen. Und was sie von ihm lernt, wird ihr später noch oft weiterhelfen.

Einige Jahre später heiratet Marie einen Bäckerssohn - es sind unruhige Jahre, die 1938 im Anschluss Österreichs an Hitler-Deutschland gipfeln. Für die kritisch denkende, kluge Marie beginnt nun ein Überlebenskampf in einem Land, das für sie immer gefährlicher wird, und in einer Familie, von der sie nicht geliebt wird.

Ein großartiges Buch, das einfach berührt und das man nicht weg legen kann, bevor man es beendet hat. Marie wird allen Lesern schnell ans Herz wachsen - gelungen ist auch die Eingliederung ihrer Lebensgeschichte in das wohl düsterste Kapitel der österreichischen und europäischen Geschichte. Lesen Sie dieses Buch, Sie werden es nicht bereuen!

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bewegendes Frauenschicksal, 7. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Bücherzimmer: Roman (Taschenbuch)
Als unerfahrenes und schüchternes Dienstmädchen tritt Marie ihre erste Stellung im Hause einer wohlhabenen österreichischen Familie an und erhält dort zum ersten Mal in ihrem Leben die Möglichkeit, Bildung zu genießen, die ihr in ihrem Heimatdorf sonst verwehrt geblieben wäre. Doch Maries Weg zur Selbstentfaltung ist lang und beschwerlich, zudem auch aufgrund der Machtergreifung der Nationalsozialisten und dem darauffolgenden Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich eine dunkle Epoche europäischer Geschichte heranbricht. Letztendlich ist der Autorin mit diesem Roman ein absoluter Bestseller gelungen, der sowohl die weibliche Emanzipation als auch die historischen Hintergründe der damaligen Zeit authentisch vermittelt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch!, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Bücherzimmer: Roman (Taschenbuch)
Mit 14 Jahren verlässt Marie ihr Heimatdorf, um in Linz als Dienstmädchen zu arbeiten. Die einzigen Lichtblicke dort sind für sie die Vorlesestunden im Bücherzimmer des alten Herrn Notar.

Schließlich heiratet sie den Bäckerssohn Franz, doch nach einigen glücklichen Wochen treten der Arbeitsalltag und vorallem die intrigante Schwiegermutter in den Vordergrund. Gleichzeitig übernehmen die Nazis in Linz die Herrschaft und die Situation wird immer angespannter.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, von Anfang an habe ich in Maries Welt mitgefühlt, mitgefreut und mitgelitten. Ich fand die Personen alle sehr realistisch. Besonders die verschiedenen Verhaltensweisen unter der Naziherrschaft fand ich glaubwürdig, wenn auch teilweise erschreckend.

Alles in allem eine Geschichte ganz ohne "wilde" Zufälle und großartige Helden, aber trotzdem - oder gerade deswegen! - lesenswert und spannend!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar