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Das Böse in uns: Smoky Barretts 3. Fall Taschenbuch – 24. April 2010

3.8 von 5 Sternen 398 Kundenrezensionen

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“Ich jage lebende Albträume”- FBI- Agentin Smoky Barrett und Team haben es mit einem ganz besonders brutalen Serienkiller zu tun. Was mit dem Mord an einer jungen Frau im Flugzeug beginnt, endet mit mörderischem Geschehen, das einem unaufhaltsamen Tsunami gleichkommt.

Eines ist ganz sicher: die rund 450 Seiten sind erneut ein absoluter Hit in Sachen fesselnder Spannung. Wenngleich Mcfadyen nicht unbedingt ein Freund von psychologisch feinfühligem Gespinst ist, seine Wortwahl eher direkt und schlicht, denn anspruchsvoll, so ist sein Buch doch nach „Die Blutlinie“ und „Der Todeskünstler“ eine logische Fortsetzung.

Lisa, die Tochter eines Kongressabgeordneten ist das erste Opfer des Täters, bei ihrer Autopsie findet man ein silbernes Kreuz mit einer Nummer eingraviert. Es wird nicht die einzige Leiche bleiben. Der unbekannte Mörder, „einer der fleißigsten Killer aller Zeiten“, sucht sich offenbar gezielt seine Opfer: „Er sammelt Sünden“, „die Morde sind sauber, funktional symbolisch. Es fehlt jede Leidenschaft.“ Alle Opfer haben ein dunkles Geheimnis, etwas, das sie zu Lebzeiten verborgen und nie preisgegeben haben. Für den Killer scheint es, als wären „die Opfer notwendig. Wie Requisiten in einem Schauspiel“. Ein Psychopath, der sich als Erlöser gibt, Frauen von ihrer seelischen Last befreien will, indem er sie tötet. Und das alles via Internet an die Öffentlichkeit gibt. Im Ansatz spannend, insgesamt des Bösen vielleicht aber doch etwas zu viel.

Mag das Drastische auch nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein, so ist Mcfadyens straffe Erzählweise, die kein Verschnaufen zulässt, ein Grund, bei der Lektüre des Buches sicher keine Seite auszulassen. Plakativ und direkt, ohne Schnörkel so treibt und peitscht er das Böse voran.

Agentin Barrett, selbst auch nicht ohne dunkles Geheimnis, besitzt eine „spezielle Fähigkeit“, die sie für die Aufklärung dieses Falles schon zweimal qualifiziert hat: mit Instinkt macht sie sich „ein dreidimensionales Bild, angereichert mit Emotionen und Gedanken und- am wichtigsten- Hunger“. Mit eben diesem Heißhunger auf den Ausgang des Geschehens folgt man ihr denn auch mit der bangen Frage, woher weiß der Mörder all das, was er weiß?--Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Ein Flug nach Virginia. Alles wie gewohnt. Die Passagiere fühlen sich wohl. Auch Lisa. Bis sich ihr Nachbar zu ihr herüberlehnt und flüstert: Lisa, ich werde dich jetzt töten. Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat lediglich einen Hinweis: ein silbernes Kreuz mit der Zahl 143 im Körper der Toten. Zählt der Mörder seine Opfer? Smoky hat es offenbar mit einem Serienkiller zu tun. Denn im Internet tauchen brutale Videos von Hinrichtungen auf. Die Filme verraten, dass jedes Opfer Sünden begangen hatte, die wie ein Schatten auf seiner Seele lasteten: Mord, Kinderschändung, Vergewaltigung. Mit seinen Taten will der Mörder die Schuld seiner Opfer sühnen. Smoky Barrett steht als Nächste auf seiner Liste. Denn auch sie hat ein finsteres Geheimnis.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe mit Spannung auf den dritten Thriller von Cody McFadyen gewartet. Mit "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" hat McFadyen zwei spektakuläre und nervenzerfetzende Psychothriller vorgelegt, die aufgrund der extremen Gewalt, die McFadyen beschreibt, nicht ganz unumstritten sind und manchen Lesern trotz des tollen Spannungsaufbaus und des exzellenten Schreibstils eher abgestossen haben.

Mit "Das Böse in uns" bleibt McFadyen zwar auf dem Gebiet der psychopatischen Serienkiller, aber er verzichtet weitestgehend auf die Beschreibung brutaler Morde. Wieder steht seine Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team im Mittelpunkt. Dieses mal werden sie von höchster Stelle zu einem mysteriösen Mord hinzugezogen. Eine junge Frau wurde unbeobachtet von allen anderen Passagieren während eines Fluges erstochen. Bei der Obduktion findet sich in der Wunde ein kleines silbernes Kreuz und die Ziffer 143. Zudem müssen die Ermittler feststellen, dass Lisa, die Tote, zum einen das Kind eines hochrangigen Politikers ist und zudem gerade eine Geschlechtumwandlung zur Frau durchmacht.

Als dann ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema passiert, wo ebenfalls ein Kreuz in der Wunde mit dem Aufdruck 142 gefunden wird, wird Smoky Barret und ihrem Team klar, dass ein Serientäter dahintersteckt und die Ziffern auf dem Kreuz für die Anzahl seiner Todesopfer steht.

Noch während sich Smoky auf die Suche nach weiteren Opfern macht, wendet sich der Täter überraschend an die Öffentlichkeit, präsentiert alle seinen bisherigen Opfer und erklärt, dass alle diese Opfer ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich rumgetragen haben und er als Vollstrecker Gottes sie für ihre Sünde bezahlen lässt.
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Format: Taschenbuch
So viele Leser empfehlen hartgesottenen thrillerfans wie mir, cody mcfadyen-logisch, dass ich nicht wider stehen konnte und holte mir gleich mal dieses Buch hier...wo soll ich anfangen..? Es kommt null Spannung auf, viele Passagen ziehen sich ins unendliche wie Kaugummi, smoky wird dermaßen über trieben heldenhaft dargestellt und macht während der storry über, nicht wirklich den Anschein danach. Überhaupt sind alle Charaktere übertrieben dargestellt. Alle sind heros-jeder auf seine weise...starke killermaschinen mit trotzigen unbändigen willen.... Der religiöse Aspekt im der Geschichte wird zu oft in uninteressante Einzelheiten gerissen, die von mir teils einfach überflogen oder überblättert wurden. Ich lese oftmals einen guten Thriller in einem durch, weil ich aufgrund der Spannung nicht aufhören kann; durch dieses Buch hab ich mich tagelang durchgewurschtelt,war sogar ein,zweimal kurz davor es wegzulegen. Ich bekam das Buch anstatt um 20€ um 10€ an einem Tisch bei Weltbild, und muss sagen, selbst um die 10€ tuts mir leid.ich habe gute spannende Thriller von no Name Autoren um weitaus günstigere Preise regelrecht verschlungen. Ist ind bleibt mein letztes mcfadyen Buch...
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich den ersten Band der Reihe gelungen fand, hat mich der zweite schon etwas enttäuscht. Der dritte (und für mich auch der letzte!) aber war so unglaublich schlecht, dass ich mich frage, wieso ich ihn überhaupt zu Ende gelesen habe.
Das halbe Buch besteht aus Wiederholungen/Rückblenden, oberflächlichen Charakterisierungen (nein, es gibt keine Weiterentwicklung der sowieso schon recht wenig glaubhaften Charaktere) und dem Versuch, die Ermittlerin Smoky halbwegs interessant darzustellen. Gelingt nicht. Im Gegenteil: Ihr Gesuhle im Selbstmitleid nervt allmählich. Außerdem frage ich mich inzwischen, was sie überhaupt zu einer guten Ermittlerin machen soll, da sie ÜBERHAUPT NICHTS zur Aufklärung des Falls beiträgt. Diese Arbeit nimmt ihr und ihrem Team ganz allein der Bösewicht ab. Ultra-langweilig. Da helfen auch die vielen gewollt provokativen und einfach nur derben Sex-Stories (Inzest, Nymphomanie...) nicht, die der Autor immer mal wieder einstreut, um den fast eingeschlafenen Leser bei der Stange zu halten.
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Format: Taschenbuch
"Je kranker, je besser". Ja, ich gehöre auch zu dem Personenkreis, der sich seine Thriller nach diesem Motto aussucht. Nachdem ich "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" gelesen hatte, fühlte ich mich bei McFadyen bislang auch gut aufgehoben. Ja ok, der Herr schweifte bereits bei seinem zweiten Buch in peinliche uninteressante Gefühlsduseleien ab und ließ uns an unfassbar unwichtigen Gedankengängen von Smoky teilhaben (halloooohooo! Lady, Du bist NICHT der Mittelpunkt der Erde!). Aber bei diesem Buch übertreibt er es wirklich! Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen (ja, ich weiß auch nicht, wieso) und es ist von Anfang bis Ende langweilig und ein gnadenlos enttäuschender McFadyen. Wieso?

1. Smoky ist wehleidig. Und jammert. Ständig. Überall. Natürlich nicht laut, sondern in ihren Gedanken. Diese Gedanken bekommen die Leute aus ihrem Team glücklicherweise nicht mit, sonst wäre sie garantiert längst von einem übelst genervten Mitglied (James??) erschossen worden. Ich könnte es nachvollziehen, denn Smoky tut in diesem Buch im Grunde nichts anderes als gefühlte 23 Mal über ihre Vergewaltigung, ihre Kindheit und ihre erste Ehe zu lamentieren. Das langweilt, das nervt! Ich habe teilweise ganze Seiten hintereinander übersprungen und ich kann nicht behaupten, den Faden verloren zu haben.
Mr. McFadyen, ja, wir Frauen sind manchmal Jammerlappen und es ist gut, dass Sie das verstehen. Aber dann schreiben Sie doch bitte diese Art von Romanen, in denen auf dem Cover ein Mann mit wehenden langen Haaren und offenem Hemd eine blonde langhaarige Frau im Kleid in den Armen hält und ihn anschmachtet.

2. Die Story ist nicht spannend.
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