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Das Böse in uns: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Cody Mcfadyen , Axel Merz
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (287 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. April 2010
Auf einem Flug freundet sich Lisa mit ihrem Sitznachbarn an. Der Mann lädt sie zu einem Drink ein. Nach ein paar Schluck wird Lisa schwindelig. Da lehnt sich der Mann zu ihr hinüber und flüstert: "Ich werde dich töten, Lisa." Nach der Landung findet die Besatzung Lisas Leiche; vom Täter fehlt jede Spur. Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat nur einen Hinweis: Ein silbernes Kreuz mit einem Totenkopf und der Zahl 143 im Körper der Toten. Was bedeutet das Zeichen? Ein Rätsel, bis im Internet brutale Videos von Morden auftauchen. Der Killer hat bereits öfters zugeschlagen. Und die Filme verraten noch etwas anderes: Jedes der Opfer hatte ein Geheimnis, das seine Seele schwarz färbte. Mit seinen Taten will der Mörder die Seelen erlösen. Und eine Seele bedeutet ihm viel: die von Smoky Barrett. Denn auch Smoky hat ein Geheimnis, das sie in den Wahnsinn treiben wird ...

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [244kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 7 (9. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723393
  • ISBN-13: 978-3785723395
  • Originaltitel: The Darker Side
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (287 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.480 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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“Ich jage lebende Albträume”- FBI- Agentin Smoky Barrett und Team haben es mit einem ganz besonders brutalen Serienkiller zu tun. Was mit dem Mord an einer jungen Frau im Flugzeug beginnt, endet mit mörderischem Geschehen, das einem unaufhaltsamen Tsunami gleichkommt.

Eines ist ganz sicher: die rund 450 Seiten sind erneut ein absoluter Hit in Sachen fesselnder Spannung. Wenngleich Mcfadyen nicht unbedingt ein Freund von psychologisch feinfühligem Gespinst ist, seine Wortwahl eher direkt und schlicht, denn anspruchsvoll, so ist sein Buch doch nach „Die Blutlinie“ und „Der Todeskünstler“ eine logische Fortsetzung.

Lisa, die Tochter eines Kongressabgeordneten ist das erste Opfer des Täters, bei ihrer Autopsie findet man ein silbernes Kreuz mit einer Nummer eingraviert. Es wird nicht die einzige Leiche bleiben. Der unbekannte Mörder, „einer der fleißigsten Killer aller Zeiten“, sucht sich offenbar gezielt seine Opfer: „Er sammelt Sünden“, „die Morde sind sauber, funktional symbolisch. Es fehlt jede Leidenschaft.“ Alle Opfer haben ein dunkles Geheimnis, etwas, das sie zu Lebzeiten verborgen und nie preisgegeben haben. Für den Killer scheint es, als wären „die Opfer notwendig. Wie Requisiten in einem Schauspiel“. Ein Psychopath, der sich als Erlöser gibt, Frauen von ihrer seelischen Last befreien will, indem er sie tötet. Und das alles via Internet an die Öffentlichkeit gibt. Im Ansatz spannend, insgesamt des Bösen vielleicht aber doch etwas zu viel.

Mag das Drastische auch nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein, so ist Mcfadyens straffe Erzählweise, die kein Verschnaufen zulässt, ein Grund, bei der Lektüre des Buches sicher keine Seite auszulassen. Plakativ und direkt, ohne Schnörkel so treibt und peitscht er das Böse voran.

Agentin Barrett, selbst auch nicht ohne dunkles Geheimnis, besitzt eine „spezielle Fähigkeit“, die sie für die Aufklärung dieses Falles schon zweimal qualifiziert hat: mit Instinkt macht sie sich „ein dreidimensionales Bild, angereichert mit Emotionen und Gedanken und- am wichtigsten- Hunger“. Mit eben diesem Heißhunger auf den Ausgang des Geschehens folgt man ihr denn auch mit der bangen Frage, woher weiß der Mörder all das, was er weiß?--Barbara Wegmann

Pressestimmen

Das Buch beginnt mit einer Enttäuschung: Der Klappentext ist pure Irreführung. Die junge, hübsche Lisa wird zwar wie versprochen tatsächlich in einem Flugzeug während des Fluges von ihrem Sitznachbarn getötet. Doch wie das ganze abgelaufen ist, wird nicht im Buch beschrieben, sondern erst von FBI-Ermittlerin Smoky Barrett herausgefunden. Doch mal abgesehen von der Finte des Verlags hat McFadyen mit "Das Böse in uns" sein bisher vielleicht bestes Buch vorgelegt, da er stärker auf die Entwicklung seiner Figuren und weniger auf Blutbäder und Ekelexzesse setzt als in "Blutlinie" und "Der Todeskünstler". Barrett findet nämlich noch viel mehr heraus. Lisa hieß früher Dexter und ist die transsexuelle Tochter eines konservativen Politikers. Und: Lisa wurde ein silbernes Kreuz mit einer eingravierten 143 ins Herz eingeführt, was auf einen ziemlich üblen Serientäter hindeutet. Auf der Suche nach weiteren Opfern findet Barrett zahlreiche Hinweise auf eine religiöse Motivation des Täters, der zu einem späteren Zeitpunkt der Geschichte im Internet als "Der Prediger" auftritt, und von dem trotzdem fast bis zum Schluss jede Spur fehlt. Hochgradig spannend arbeitet McFadyen auf das leicht enttäuschende weil etwas überdrehte, aber immerhin überraschende Ende hin. Ein weiterer Pluspunkt ist die unamerikanisch differenzierte Auseinandersetzung mit Katholizismus, Sünde und Schuld. Spätestens jetzt ist Smoky Barrett eine ernstzunehmende Bereicherung für die Krimi- und Thrillersparte der weiblichen Ermittlerinnen. (kab) -- kulturnews.de

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110 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe mit Spannung auf den dritten Thriller von Cody McFadyen gewartet. Mit "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" hat McFadyen zwei spektakuläre und nervenzerfetzende Psychothriller vorgelegt, die aufgrund der extremen Gewalt, die McFadyen beschreibt, nicht ganz unumstritten sind und manchen Lesern trotz des tollen Spannungsaufbaus und des exzellenten Schreibstils eher abgestossen haben.

Mit "Das Böse in uns" bleibt McFadyen zwar auf dem Gebiet der psychopatischen Serienkiller, aber er verzichtet weitestgehend auf die Beschreibung brutaler Morde. Wieder steht seine Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team im Mittelpunkt. Dieses mal werden sie von höchster Stelle zu einem mysteriösen Mord hinzugezogen. Eine junge Frau wurde unbeobachtet von allen anderen Passagieren während eines Fluges erstochen. Bei der Obduktion findet sich in der Wunde ein kleines silbernes Kreuz und die Ziffer 143. Zudem müssen die Ermittler feststellen, dass Lisa, die Tote, zum einen das Kind eines hochrangigen Politikers ist und zudem gerade eine Geschlechtumwandlung zur Frau durchmacht.

Als dann ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema passiert, wo ebenfalls ein Kreuz in der Wunde mit dem Aufdruck 142 gefunden wird, wird Smoky Barret und ihrem Team klar, dass ein Serientäter dahintersteckt und die Ziffern auf dem Kreuz für die Anzahl seiner Todesopfer steht.

Noch während sich Smoky auf die Suche nach weiteren Opfern macht, wendet sich der Täter überraschend an die Öffentlichkeit, präsentiert alle seinen bisherigen Opfer und erklärt, dass alle diese Opfer ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich rumgetragen haben und er als Vollstrecker Gottes sie für ihre Sünde bezahlen lässt.

Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der "Prediger", wie er sich selbst nennt, kündigt weitere Morde an. Und lange Zeit tappt Smoky im Dunkeln, denn sie rätselt vor allen Dingen, wie der Prediger von den Geheimnissen seiner Opfer erfahren konnte und wie er es schafft, sie zu ermorden. Und Smoky hat ebenfalls ein Geheimnis, von dem niemand etwas weiß....niemand???

Cody McFadyen legt in "Das Böse in uns" deutlich mehr Wert auf die beschreibung seiner Protagonisten, als in den beiden Vorgängerromanen. Die Folge ist mehr Tiefgang, aber auch ein etwas gemächlicheres Tempo in der Handlung. Mir persönlich hat auch dieser Schreibstil gut gefallen und er tat meiner Meinung nach der hohen Spannung keinen großen Abbruch. Vor allem nimmt sich McFadyen noch mehr Zeit für seine Protagonistin Smoky Barret und ihre Beziehung zu ihrer Pflegetochter Bonnie. Aber auch die anderen Mitstreiter ihres Teams werden tiefgründiger beschrieben und enthüllen das eine oder andere überraschende Geheimnis.
MyFadyen zieht den Leser schnell ins Geschehen hinein, hält ihn fest gefangen und schafft es, eine enorme Spannung aufzubauen und bis zum Ende zu halten. "Das Böse in uns" ist wie seine Vorgänger ein echter Pageturner, der es locker mit den Werken vergleichbaren Autoren (zum Beispiel James Pattersons Alex-Cross-Reihe) aufnehmen kann. Lediglich das Ende ist überraschend unspektakulär und lässt ein wenig Enttäuschung nachhängen - daher auch nur 4 statt 5 Sterne.

Ansonsten kann ich "Das Böse in uns" jedem Thrillerfan nur wärmstens empfehlen.

Übrigens: Etwas ärgerlich finde ich die Umschlagbeschreibung seitens des Verlages in der Lisa's Tod beschrieben wird. Diese Sequenz kommt im Roman überhaupt nicht vor. Sorry, aber bei einem solch guten Autor verstehe ich die Effekthascherei und das Vorgaukeln bestimmter Inhalte seitens des verlages nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen großes Fragezeichen 20. Dezember 2010
Von Pixie
Format:Taschenbuch
Ich frage mich, ob dieses Buch aus der selben Feder, wie die vorausgegangen Romane: Todeskünstler und Blutlinie stammt. Denn diese beiden Bücher haben von mir die volle Punktzahl erhalten, da sie absolut genial und spannend geschrieben waren.Dann kommt endlich das erwartete dritte Buch und man wird maßlos enttäuscht. Die Geschichte klingt ja zunächst spannend, konnte vom Autor jedoch nicht gut umgesetzt werden. Die Hauptfiguren, werden irgendwie zu ausführlich beschrieben und die alten Geschichten wieder aufgewärmt. Sicherlich ist für Erstleser, welche die Charaktere nicht kennen ein solcher Ausflug sinnvoll, allerdings hat mich das diesmal ziemlich gelangweilt, da mir die Darsteller sowie alles andere schon ausgiebig geläufig waren. Das alles wäre ja noch einigermaßen erträglich gewesen, wäre da nicht die langweilige Story rundherum noch gewesen. Der Stil ist absolut nicht so wie man es vom Autor gewohnt ist. Es kommt keine Spannung auf und die Morde sind dermaßen langweilig bis gar nicht beschrieben. Da sind dem Schrifsteller wohl die Ideen ausgegangen. Man kann nur hoffen, daß das nächste Buch wieder dem alten Standard entspricht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die gähnende Langeweile ins uns 7. Februar 2012
Von Bungee
Format:Taschenbuch
"Je kranker, je besser". Ja, ich gehöre auch zu dem Personenkreis, der sich seine Thriller nach diesem Motto aussucht. Nachdem ich "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" gelesen hatte, fühlte ich mich bei McFadyen bislang auch gut aufgehoben. Ja ok, der Herr schweifte bereits bei seinem zweiten Buch in peinliche uninteressante Gefühlsduseleien ab und ließ uns an unfassbar unwichtigen Gedankengängen von Smoky teilhaben (halloooohooo! Lady, Du bist NICHT der Mittelpunkt der Erde!). Aber bei diesem Buch übertreibt er es wirklich! Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen (ja, ich weiß auch nicht, wieso) und es ist von Anfang bis Ende langweilig und ein gnadenlos enttäuschender McFadyen. Wieso?

1. Smoky ist wehleidig. Und jammert. Ständig. Überall. Natürlich nicht laut, sondern in ihren Gedanken. Diese Gedanken bekommen die Leute aus ihrem Team glücklicherweise nicht mit, sonst wäre sie garantiert längst von einem übelst genervten Mitglied (James??) erschossen worden. Ich könnte es nachvollziehen, denn Smoky tut in diesem Buch im Grunde nichts anderes als gefühlte 23 Mal über ihre Vergewaltigung, ihre Kindheit und ihre erste Ehe zu lamentieren. Das langweilt, das nervt! Ich habe teilweise ganze Seiten hintereinander übersprungen und ich kann nicht behaupten, den Faden verloren zu haben.
Mr. McFadyen, ja, wir Frauen sind manchmal Jammerlappen und es ist gut, dass Sie das verstehen. Aber dann schreiben Sie doch bitte diese Art von Romanen, in denen auf dem Cover ein Mann mit wehenden langen Haaren und offenem Hemd eine blonde langhaarige Frau im Kleid in den Armen hält und ihn anschmachtet.

2. Die Story ist nicht spannend. Zugegeben, anfangs hielt ich sie noch für vielversprechend. Aber letztendlich entpuppte sie sich als ziemlich lahm. Kein Nervenkitzel, kein fiebriges hastiges Umblättern, kein Höhepunkt (außer die zahlreichen eigenen der Charaktere...). Die Story, die Jagd, alles plätschert und dümpelt vor sich hin. Es zeigt sich nichts wirklich Erschütterndes, keine menschlichen Abgründe, nichts. Ja ok, natürlich hat der Täter einen an der Klatsche, aber ganz im Ernst: Das war nun auch nichts weltbewegend-verstörendes.

3. Die Charaktere nerven. Nun ja, eher nervt, wie Smoky alle haarklein beschreibt. Sorry, aber ich habe die ersten beiden Bände gelesen, ich kennen die Leute mittlerweile! Ich muss nicht zum 37. Mal erklärt bekommen, wie tough derjenige ist, wie schön diejenige ist oder wie humorvoll sonstwer! Wissen Sie, Mr. McFadyen, das ist der Sinn an einer Buchreihe: Man erklärt nicht durchgehend in jedem Band jeden Charakter in all seiner Ausführlichkeit. Dafür war das erste Buch bereits da und in den kommenden wird nicht mehr so detailliert darauf eingegangen! Callie bidlschön, Smoky anscheinend hässlich wie die Nacht und James ist Brummbärchi. Ist klar, wir haben es verstanden! Ersparen sie uns diese Lobgesänge bitte!

Also alle, die dennoch das Buch lesen wollen (ich kenne das! ich gehe auch immer am liebsten in die Kinofilme, die zerissen wurden. Macht voll Bock ;)): Leiht es euch aus! Kauft es nicht! Spart euch das Geld lieber für "Ausgelöscht". Das habe ich gestern fertig gelesen und -er kann es noch!!!- es ist lesenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Super
Das Buch ist der Hammer. Es fesselt von Anfang an bis zum Schluss. Ich kann es jedem empfehlen. ;) lg
Vor 6 Tagen von bam bam veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll
Die Bücher von Cody Mc Fadyen gefallen mir alle besonders gut. Sie sind einfach gelungen. Hab sie in Null-Komma-Nichts verschlungen!
Vor 8 Tagen von C. Spohr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
nicht so gut wie die ersten beiden Teile, wo die Morde einen richtige Gänsehaut verleitet haben aber dennoch lesenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Sa Ym veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller
Das Buch ist sehr spannend und dieses Mal war die Täterauflösung nicht so vorhersehbar wie bei den beiden Vorgängerbüchern,was ich als positiv bewerte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Nachtblume veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja
Wer die ersten beiden Bücher gelesen hat, ist hier bestimmt etwas enttäuscht. Ich finde das Buch etwas langatmig. Aber es lohnt sich weiterzulesen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Coco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur
"Das Böse in uns" ist mein erster Roman von Cody McFadyen und ich bin begeistert! Ich lese sehr viel und bin Schnell-Leserin, aber in diesem Eiltempo hab ich lange kein Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von liawer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut
Es gibt Mörder, Serienkiller und Psychopathen und alle diese dunklen Kreaturen bekämpft Smoky Barrett. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Vicky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierend fanatisch
dieser Thriller war nochmal richtig gut. Spannend vom Anfang bis zum Schluß. Ich habe mich dabei ertappt, daß ich in einem Fall den Wahnsinn der Vergeltungstat als mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anne M veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zum Schluß
Wer Krimis und das "nicht alltägliche Verbrechen" spannend findet, ist sehr gut bedient."Suchtgefahr!!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Vogt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt Lesen!
Eine weibliche Leiche wird gefunden. Ein paar Tage später noch eine. Jeweils ein Goldanhänger, der in den Leichen vom Täter zurückgelassen wurde, weist auf... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von LiesaB. veröffentlicht
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