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Das Böse in uns
 
 

Das Böse in uns (Gebundene Ausgabe)

von Cody McFadyen (Autor), Axel Merz (Übersetzer)
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [244kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: Neuauflage. (14. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723393
  • ISBN-13: 978-3785723395
  • Originaltitel: The Darker Side
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.924 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 27 in  Bücher > Krimis & Thriller > Nach Ländern > Großbritannien

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

“Ich jage lebende Albträume”- FBI- Agentin Smoky Barrett und Team haben es mit einem ganz besonders brutalen Serienkiller zu tun. Was mit dem Mord an einer jungen Frau im Flugzeug beginnt, endet mit mörderischem Geschehen, das einem unaufhaltsamen Tsunami gleichkommt.

Eines ist ganz sicher: die rund 450 Seiten sind erneut ein absoluter Hit in Sachen fesselnder Spannung. Wenngleich Mcfadyen nicht unbedingt ein Freund von psychologisch feinfühligem Gespinst ist, seine Wortwahl eher direkt und schlicht, denn anspruchsvoll, so ist sein Buch doch nach „Die Blutlinie“ und „Der Todeskünstler“ eine logische Fortsetzung.

Lisa, die Tochter eines Kongressabgeordneten ist das erste Opfer des Täters, bei ihrer Autopsie findet man ein silbernes Kreuz mit einer Nummer eingraviert. Es wird nicht die einzige Leiche bleiben. Der unbekannte Mörder, „einer der fleißigsten Killer aller Zeiten“, sucht sich offenbar gezielt seine Opfer: „Er sammelt Sünden“, „die Morde sind sauber, funktional symbolisch. Es fehlt jede Leidenschaft.“ Alle Opfer haben ein dunkles Geheimnis, etwas, das sie zu Lebzeiten verborgen und nie preisgegeben haben. Für den Killer scheint es, als wären „die Opfer notwendig. Wie Requisiten in einem Schauspiel“. Ein Psychopath, der sich als Erlöser gibt, Frauen von ihrer seelischen Last befreien will, indem er sie tötet. Und das alles via Internet an die Öffentlichkeit gibt. Im Ansatz spannend, insgesamt des Bösen vielleicht aber doch etwas zu viel.

Mag das Drastische auch nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein, so ist Mcfadyens straffe Erzählweise, die kein Verschnaufen zulässt, ein Grund, bei der Lektüre des Buches sicher keine Seite auszulassen. Plakativ und direkt, ohne Schnörkel so treibt und peitscht er das Böse voran.

Agentin Barrett, selbst auch nicht ohne dunkles Geheimnis, besitzt eine „spezielle Fähigkeit“, die sie für die Aufklärung dieses Falles schon zweimal qualifiziert hat: mit Instinkt macht sie sich „ein dreidimensionales Bild, angereichert mit Emotionen und Gedanken und- am wichtigsten- Hunger“. Mit eben diesem Heißhunger auf den Ausgang des Geschehens folgt man ihr denn auch mit der bangen Frage, woher weiß der Mörder all das, was er weiß?--Barbara Wegmann

kulturnews.de

Das Buch beginnt mit einer Enttäuschung: Der Klappentext ist pure Irreführung. Die junge, hübsche Lisa wird zwar wie versprochen tatsächlich in einem Flugzeug während des Fluges von ihrem Sitznachbarn getötet. Doch wie das ganze abgelaufen ist, wird nicht im Buch beschrieben, sondern erst von FBI-Ermittlerin Smoky Barrett herausgefunden. Doch mal abgesehen von der Finte des Verlags hat McFadyen mit "Das Böse in uns" sein bisher vielleicht bestes Buch vorgelegt, da er stärker auf die Entwicklung seiner Figuren und weniger auf Blutbäder und Ekelexzesse setzt als in "Blutlinie" und "Der Todeskünstler". Barrett findet nämlich noch viel mehr heraus. Lisa hieß früher Dexter und ist die transsexuelle Tochter eines konservativen Politikers. Und: Lisa wurde ein silbernes Kreuz mit einer eingravierten 143 ins Herz eingeführt, was auf einen ziemlich üblen Serientäter hindeutet. Auf der Suche nach weiteren Opfern findet Barrett zahlreiche Hinweise auf eine religiöse Motivation des Täters, der zu einem späteren Zeitpunkt der Geschichte im Internet als "Der Prediger" auftritt, und von dem trotzdem fast bis zum Schluss jede Spur fehlt. Hochgradig spannend arbeitet McFadyen auf das leicht enttäuschende weil etwas überdrehte, aber immerhin überraschende Ende hin. Ein weiterer Pluspunkt ist die unamerikanisch differenzierte Auseinandersetzung mit Katholizismus, Sünde und Schuld. Spätestens jetzt ist Smoky Barrett eine ernstzunehmende Bereicherung für die Krimi- und Thrillersparte der weiblichen Ermittlerinnen. (kab)

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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Vielschichtiger, spannender Thriller mit unspektakulärem Ende, 13. Oktober 2008
Von Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Ich habe mit Spannung auf den dritten Thriller von Cody McFadyen gewartet. Mit "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" hat McFadyen zwei spektakuläre und nervenzerfetzende Psychothriller vorgelegt, die aufgrund der extremen Gewalt, die McFadyen beschreibt, nicht ganz unumstritten sind und manchen Lesern trotz des tollen Spannungsaufbaus und des exzellenten Schreibstils eher abgestossen haben.

Mit "Das Böse in uns" bleibt McFadyen zwar auf dem Gebiet der psychopatischen Serienkiller, aber er verzichtet weitestgehend auf die Beschreibung brutaler Morde. Wieder steht seine Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team im Mittelpunkt. Dieses mal werden sie von höchster Stelle zu einem mysteriösen Mord hinzugezogen. Eine junge Frau wurde unbeobachtet von allen anderen Passagieren während eines Fluges erstochen. Bei der Obduktion findet sich in der Wunde ein kleines silbernes Kreuz und die Ziffer 143. Zudem müssen die Ermittler feststellen, dass Lisa, die Tote, zum einen das Kind eines hochrangigen Politikers ist und zudem gerade eine Geschlechtumwandlung zur Frau durchmacht.

Als dann ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema passiert, wo ebenfalls ein Kreuz in der Wunde mit dem Aufdruck 142 gefunden wird, wird Smoky Barret und ihrem Team klar, dass ein Serientäter dahintersteckt und die Ziffern auf dem Kreuz für die Anzahl seiner Todesopfer steht.

Noch während sich Smoky auf die Suche nach weiteren Opfern macht, wendet sich der Täter überraschend an die Öffentlichkeit, präsentiert alle seinen bisherigen Opfer und erklärt, dass alle diese Opfer ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich rumgetragen haben und er als Vollstrecker Gottes sie für ihre Sünde bezahlen lässt.

Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der "Prediger", wie er sich selbst nennt, kündigt weitere Morde an. Und lange Zeit tappt Smoky im Dunkeln, denn sie rätselt vor allen Dingen, wie der Prediger von den Geheimnissen seiner Opfer erfahren konnte und wie er es schafft, sie zu ermorden. Und Smoky hat ebenfalls ein Geheimnis, von dem niemand etwas weiß....niemand???

Cody McFadyen legt in "Das Böse in uns" deutlich mehr Wert auf die beschreibung seiner Protagonisten, als in den beiden Vorgängerromanen. Die Folge ist mehr Tiefgang, aber auch ein etwas gemächlicheres Tempo in der Handlung. Mir persönlich hat auch dieser Schreibstil gut gefallen und er tat meiner Meinung nach der hohen Spannung keinen großen Abbruch. Vor allem nimmt sich McFadyen noch mehr Zeit für seine Protagonistin Smoky Barret und ihre Beziehung zu ihrer Pflegetochter Bonnie. Aber auch die anderen Mitstreiter ihres Teams werden tiefgründiger beschrieben und enthüllen das eine oder andere überraschende Geheimnis.
MyFadyen zieht den Leser schnell ins Geschehen hinein, hält ihn fest gefangen und schafft es, eine enorme Spannung aufzubauen und bis zum Ende zu halten. "Das Böse in uns" ist wie seine Vorgänger ein echter Pageturner, der es locker mit den Werken vergleichbaren Autoren (zum Beispiel James Pattersons Alex-Cross-Reihe) aufnehmen kann. Lediglich das Ende ist überraschend unspektakulär und lässt ein wenig Enttäuschung nachhängen - daher auch nur 4 statt 5 Sterne.

Ansonsten kann ich "Das Böse in uns" jedem Thrillerfan nur wärmstens empfehlen.

Übrigens: Etwas ärgerlich finde ich die Umschlagbeschreibung seitens des Verlages in der Lisa's Tod beschrieben wird. Diese Sequenz kommt im Roman überhaupt nicht vor. Sorry, aber bei einem solch guten Autor verstehe ich die Effekthascherei und das Vorgaukeln bestimmter Inhalte seitens des verlages nicht.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Dies wird Deine letzte Beichte sein!, 5. September 2009
Ein Serienmörder, der sich dazu berufen fühlt, seine Opfer von ihrem schrecklichsten und dunkelsten Geheimnis zu erlösen. Erst zwingt er sie zur Beichte, dann tötet er seine Opfer. In ihren Körpern hinterlässt er ein kleines silbernes Kreuz. Smoky Barrett und ihr Team werden auf den Fall angesetzt. Während sie versuchen, die Beweggründe des Mörders zu erkennen, geht das Morden weiter und der Täter hinterlässt keinerlei Spuren oder Hinweise am Tatort, sodass Smoky und ihr Team anfangs im Dunklen "tappen". Doch dann nimmt der Prediger, so bezeichnet sich der Mörder selbst, Kontakt zu den FBI-Ermittlern auf und ein packendes und überaus spannendes "Katz-und-Maus-Spiel" beginnt.

Bei seinem 3. Buch dient Cody McFadyen der Katholizismus und hier explizit das Thema "Beichte" als Rahmenhandlung seines Thrillers. Gegenüber den beiden Vorgängern Die Blutlinie und Der Todeskünstler steht dieses Mal mehr der psychologische Aspekt der Story im Vordergrund. Waren die ersten beiden Bücher noch sehr blutrünstig und wirklich nichts für Zartbesaitete, geht Cody McFadyen bei dem vorliegenden Thriller mehr auf die einzelnen Charaktere des Thrillers ein, im Besonderen natürlich auf dem seiner Protagonistin Smoky. Durch Rückblenden erhält der Leser Informationen aus den Vorgängerbüchern, die für den Verlauf der Geschichte wissenswert sind. Für Leser, die die beiden anderen Thriller nicht kennen, mit Sicherheit notwendig; für den Leser allerdings, der die anderen beiden Bücher kennt, teilweise etwas ermüdend.

Cody McFadyen versteht es durch seinen flüssigen und vor allem fesselnden Schreibstil auch bei "Das Böse in uns" wieder hervorragend, den Leser von Anfang an an das Buch zu binden. Die Geschichte ist sehr dicht und schlüssig umgesetzt und hat keine Längen, die Spannung baut sich von Anfang an kontinuierlich auf und hält über das komplette Buch hinweg an.

Was mir allerdings etwas negativ "aufgestoßen" ist, ist die teilweise doch sehr vulgäre Sprachwahl. Ok, zu den beschriebenen Charakteren passt dieser Stil meist, etwas weniger wäre aber auch in Ordnung gewesen. Dass dieses Mal mehr das Zwischenmenschliche im Vordergrund steht und es in dem Buch eigentlich so gut wie keine blutrünstigen Szenen gibt, empfand ich als angenehme Abwechslung. Trotz der beklemmenden Stimmung, die man mitunter beim Lesen hat, kommen die Schmunzeleffekte auch nicht zu kurz. So ist es einfach köstlich zu lesen, wie Smoky und Bonnie ihre Kochkünste ausprobieren. Natürlich sind auch wieder die nicht immer so ernst gemeinten Sprüche von Callie vertreten, wie auch die "Kabbeleien" innerhalb des Teams.

Alles in allem ein wirklich gelungener Psychothriller, der dieses Mal mehr Wert auf die leiseren Töne legt und von Cody McFadyen wirklich gut umgesetzt wurde.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auch der dritten Band um Smoky Barrett überzeugt!, 22. Januar 2009
Von Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Auf Wunsch des FBI-Direktors wird Smoky Barrett zu einem ungewöhnlich brisanten Fall gerufen. Eine junge Frau wurde in einem vollbesetzten Flugzeug ermordet. Einziger Hinweis ist ein silbernes Kreuz mit einem Totenkopf und der Zahl 143. Smoky und ihr Team beginnen mit den Ermittlungen, kommen aber zunächst nicht wirklich weiter. Erst als der Mörder im Internet Videos seiner brutalen Taten zeigt, haben sie eine Spur. Doch Eile ist geboten, denn der Mörder hat weitere Taten angekündigt.

Zum dritten Mal übernimmt Smoky Barrett die Ermittlungen in einer brutalen Mordserie. Nach dem Erben von Jack the Ripper und dem Todeskünstler ist es diesmal der Prediger, der Smoky, Callie, James und Alan in Atem hält. Man muss nicht unbedingt die ersten beiden Romane gelesen haben, um sich zu Recht zu finden. Cody Mcfadyen hat genügend Rückblenden eingebaut, um die früheren Ereignisse zu erklären, aber natürlich ist es interessant zu sehen, wie sich auch das Privatleben von Smoky Barrett entwickelt. Zumal die ersten beiden Werke ebenfalls sehr lesenswert sind. Auffällig ist, dass sich Cody Mcfadyen diesmal mehr seinen Protagonisten widmet. Dies geht zwar ein wenig auf Kosten des Erzähltempos, macht den Roman aber nicht weniger lesenswert.

In DAS BÖSE IN UNS fesselt Cody Mcfadyen den Leser mit einem durchdachten Plot, der zwar etwas länger braucht, um in Fahrt zu kommen, aber trotzdem spannend und überzeugend ist. Wie schon in seinen ersten Werken benutzt er auch diesmal eine recht derbe Sprache. Werke von Cody Mcfadyen sind daher nichts für schwache Nerven. Wer sich aber darauf einlässt, wird mit einem packenden Thriller belohnt.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch. Seltsamer Klappentext
Buch war alles in allem nett zu lesen. Etwas unblutiger als die Vorgänger, aber durchaus gute Geschichte.

Seltsam finde ich den Klappentext. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Königsadler veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Kommt nicht an die ersten Teile heran...........
Mit Spannung habe ich den dritten Teil erwartet, allerdings bin ich etwas enttäuscht. "Das Böse in uns" ist nicht wirklich fesselnd, wird oft etwas langatmig und wirkt in sich... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Nachtfalter veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen kann nicht mit den Vorgängern mithalten
"Das Böse in uns" ist der dritte Teil über die FBI- Agentin Smoky Barrett. Da ich die beiden Vorgänger "Blutlinie" und "Todeskünstler" regelrecht verschlungen habe, musste ich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von nicigirl85 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Leere Luft hinter tollen Cover
Das Cover und auch der Titel sehen ziemlich beeindruckend aus, dem der Inhalt allerdings nicht gerecht wird. Langweilig, oberflächig, unlogisch. Lesen Sie weiter...
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Wie schon in den ersten beiden Bänden, geht es auch in "Das Böse in uns" darum einen Serienkiller zu fassen. Lesen Sie weiter...
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Neuer Teil von Smoky Barret-Trilogie??? 3 Vor einem Monat
Cody Mc Fadyen - Reihenfolge einhalten? 1 Juli 2009
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