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Das Böse oder Das Drama der Freiheit [Taschenbuch]

Rüdiger Safranski
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. Mai 2011
Wer vom Bösen spricht, muß sich auf die theologische und philosophische Tradition dieses Begriffs einlassen. Wenn das Böse denn als Begriff firmieren darf und nicht viel eher als Deckwort zu gelten hat für die nicht zu sistierende Frage nach der Natur des Menschen. Denn die Möglichkeit des Bösen verweist auf den Abgrund der menschlichen Freiheit. Safranski zeigt in seinem Buch, daß nicht der Teufel bemüht werden muß, um das Böse als Drama der menschlichen Freiheit zu verstehen. Sein Buch bahnt sich einen Weg durchs Dickicht der Auseinandersetzungen mit dem Bösen: Ein Weg, der von den großen biblischen Mythen seinen Ausgang nimmt, zentrale Positionen des theologischen, philosophischen und ästhetischen Umgangs mit dem Bösen vor Augen führt und bis zur Konfrontation mit dem Bösen nationalsozialistischer Vernichtungspolitik reicht. »Das Böse ist der Preis der Freiheit.« Rüdiger Safranski

Wird oft zusammen gekauft

Das Böse oder Das Drama der Freiheit + Wieviel Wahrheit braucht der Mensch ? Über das Denkbare und das Lebbare. + Nietzsche: Biographie seines Denkens
Preis für alle drei: EUR 33,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 9 (24. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596142989
  • ISBN-13: 978-3596142989
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil geboren und studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Frankfurt und Berlin. Einem breiten Publikum wurde der Philosoph u. a. durch seine ebenso fundierten wie leicht zugänglichen Biografien von Martin Heidegger, Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer bekannt. Aber auch deutsche Dichter, ihre Freundschaften und Beziehungen zueinander sowie ihre jeweiligen Epochen gehören zu den Themen, die Safranskis Veröffentlichungen aufgreifen. Seit 2002 kam man ihn auch regelmäßig im Fernsehen antreffen: Zusammen mit Peter Sloterdijk moderiert er im ZDF "Das philosophische Quartett".

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das Böse hat Hochkonjunktur: Bürgerkriege, Chaos, Gewalt und ängstigende Leere sind Phänomene unserer Zeit. Woher kommt diese Resistenz? Safranski beschreibt das Böse als eine Möglichkeit der menschlichen Freiheit. Er geht dabei zu den Ursprüngen unserer Zivilisation zurück, zu den Mythen, und begleitet von dort aus die unheimliche Karriere des Bösen bis in unsere Zeit. Das Buch lädt ein zu einer aufschlußreichen Reise in die Finsternis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rüdiger Safranski, geboren 1945, studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte und arbeitete danach als Wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Germanistik der Freien Universität Berlin und in der Erwachsenenbildung. Seit 1985 ist er als freier Autor tätig, dessen Werke mittlerweile in 26 Sprachen übersetzt sind. Gemeinsam mit Peter Sloterdijk ist er Gastgeber des »Philosophischen Quartetts« im ZDF. Er wurde mit dem Friedrich-Märker-Preis, dem Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik und dem Friedrich-Nietzsche-Preis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Auf den Spuren eines Faszinosums. Denn es ist stets das Böse, was uns Menschen fasziniert und in seinen Bann zieht: Hannibal Lector, Darth Vader oder auch Hitler und Stalin; diese Menschen, ob fiktional oder real, üben bis heute einen riesigen Einfluss auf uns aus. Und daran schließt sich unweigerlich immer eine Frage an: Was veranlasst Menschen dazu, sich über die Konventionen der bürgerlichen Moral zu erheben und...Böses zu tun? Und wie viel dieses bösen Potentials steckt eigentlich in einem selbst? Der Philosoph Rüdiger Safranski nähert sich dieser Frage in seiner Darstellung "Das Böse oder: Das Drama der Freiheit" an und beleuchtet sie aus religiöser, philosophischer und literarischer Perspektive.

Gleich zu Beginn erläutert Safranski das Theodizeeproblem, also die Frage, wie ein gütiger und allmächtiger Gott Böses zulassen kann. Die Antwort auf diese Frage findet sich bereits im Untertitel des Buches: "Tatsächlich hatte Gott den Menschen unermeßlich erhöht, indem er ihn wählen ließ. Es ist wohl genau diese Freiheit, die den Menschen gottebenbildlich machte. Deshalb kann Gott nach dem Sündenfall sagen: 'Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner'" (24). Es ist gerade die Freiheit, und somit auch die Freiheit, Böses zu tun, die uns Menschen auszeichnet. Es ist genau diese Erkenntnis, die in dem Satz, dass das Böse der Preis der Freiheit sei, zum Ausdruck gebracht wird.

Es war unter anderem Kant, der das Böse so umschrieb. Doch für den großen Königsberger Philosophen gehörte das Böse nicht zur Natur des Menschen.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein in Anbetracht des schwerstgewichtigen Themas bemerkenswert flott geschriebenes Buechlein, das den Leser auf der ersten Seite bei der Hand nimmt und auf einen Spaziergang entlang der Abgruende der menschlichen Freiheit fuehrt. Die Faehigkeit des Autors, komplexe Gedanken und Konstruktionen in einfachen Worten darzulegen, ohne sie aber bis zur Verfaelschung zu vereinfachen, beeindruckt. Gelegentliche dichte dunkle Einwuerfe runden das Bild einer der Form angemessenen Sprache ab. Das "Drama der Freiheit" wird insgesamt von einem Standpunkt des 20. Jahrhunderts her entwickelt, den Mittelpunkt bildet das Problem der Kontigenz menschlichen Lebens. Es versteht sich von selbst, dass 300 Seiten bei weitem nicht genuegen, dieses Thema auch nur annaehernd umfassend zu behandeln (z. B. etwa haette gerade zum Existenzialismus mehr gesagt werden koennen), aber diesen Anspruch hat das Werk ja auch nicht. Insgesamt ein lesenswetes Buch, das dem philosophischen Laien mit sichere Hand Gedanken grosser Philosophen und Kuenstler zum Problem des "Boesen" leicht verstaendlich aufbereitet und zur weiterfuehrenden Lektuere der Originalliteratur einlaedt, und das ebenso auch sehr gut dem Partyphilosophen als Spick- und Anregungsbuch fuer tiefsinnigen Smalltalk an der Sektbar dienen mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wahrlich, das Böse vermag uns zu faszinieren 4. September 2012
Von C. Mayer
Format:Taschenbuch
"Alle wollen immer das Gute, doch wahrlich faszinieren kann nur das Böse", hat Rüdiger Safranski einmal auf einem Philosophen-Kongress gesagt. Vielleicht hat ihn das dazu ermutigt, dieses Buch zu schreiben.
Safranski sucht das Böse, will wissen, was es damit für den Menschen auf sich hat. Dabei reicht seine Recherche weit in der Zeit zurück und greift dabei theologische und philosophische Theorien auf. Zu sagen Rüdiger Safranski würde historisch vorgehen, ist nur im übertragenen Sinne gemeint, denn sowohl die griechischen Mythen, als auch die Schöpfungsgeschichte sind ja eher typologisch denn geschichtlich zu lesen. Dennoch beginnt Safranski genau hier und arbeitet sich dann am Zeitstrahl und vielen bekannten Namen entlang, ins Heute vor.
Wenn der theologische Begriff Gott fällt und Safranski auf Gedanken von bspw. Augustinus eingeht, zeigt sich, dass der Begriff viel umfangreicher ist, als er heute in populärwissenschaftlichen Trivialschriften zu finden ist, die Gott nur personifiziert und eindimensional charakterisieren. Dabei kommt Gott nicht immer als der/das Gute weg, als das er häufig gesehen wird. Seine Begriffsbedeutung ist vielschichtiger.
Gleiches gilt natürlich für das Böse. Das Böse ist zu komplex, um es in eine einzige Definition zu bannen. Und damit ist "böse sein" viel mehr als die Überschreitung eines moralischen, religiösen oder juristischen Verbotes. Das Böse ist häufig das Andere, das Unbestimmte, das Sinnlose, das Nichts. Ein solches Verständnis ist abstrakt, doch bestechen die jeweiligen Gedankengänge mit scharfsinniger Logik und faszinieren ungemein - auch wenn man nicht immer derselben Meinung ist.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen über die abgegebene verantwortung 29. April 2003
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
ob man den makrokosmos der aggression nimmt, den momentanen zusammenstoß der arabischen mit der amerikanischen kultur, oder den mikrokosmos, jenen täglich in betrieben, institutionen, kleingruppen, familien praktizierten mobbing-feldzug gegen den feind jenseits des gartenzauns: das böse ist aus der politik, der soziologie, der psychologie, der anthropologie als grundtatbestand leider nicht hinwegzudenken. dazu benötigt man nicht einmal die erklärungen der bibel, welche von kain und abel, joseph und seinen brüdern, judas und sonstigen mehr oder weniger schwerwiegenden boshaftigkeiten fast auf jeder seite ausschmückend berichtet. safranski führt die phalanx der philosophen aus allen jahrhunderten an, denen von platon bis nietzsche, von kant bis einstein der nämliche chronische verfeindungszustand natürlich auch nicht entgangen ist. neben vielen akribischen detail-analysen hat mich beim lesen u.a. safranskis ausführung verblüfft zum thema arbeits-teilung: die beziehe sich nicht nur auf die gut funktionierende zersägung einer jeden gesellschaft in lebensmittelhersteller, industrie-arbeiter, verwaltungshengste und soldaten - sie bestehe auch darin, dass moralische verantwortung "nach oben" abgegeben werde und alle nachgeordneten skrupellos nur über die jeweilige technische machbarkeit der umsetzung nachdächten. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Guter Anfang, starke Mitte, schaler Schluß
In nettem Ton verfaßt, bringt das Büchlein lange Zeit interessante Gedanken und Meinungen Safranskis zur Frage des Bösen im Allgemeinen und - vor allem -... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Hicke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lohnt sich!
Ein anregendes Buch über die Freiheit, und was sie bedeutet, gleichzeitig ein lohnenswerter Streifzug durch die Geschichte der Menschheit. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Michael W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brillante Darstellung.
Brillante Darstellung der Problems der menschlichen Handlungsfreiheit und der damit gegebenen Möglichkeit von unmoralischem Handeln in der klassischen und deutschen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Piano veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut
Ach, der Rüdiger. Safranski schreibt in seiner gewohnt großartigen Sprache. Einige Passagen sind sehr erhellend, öffnen manchmal sogar beide Augen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von Max Müller
5.0 von 5 Sternen praezisionsarbeit im allgemeinen
auf safranski ist verlass - ob laie, erstsemester oder professor, hier kann jeder noch was lernen, der sich fuer das thema interessiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2009 von Ms. Ulrike Krahn
2.0 von 5 Sternen Thema passt nicht zum Autor
Safranski hat unbestreitbar großartige Biografien vorgelegt, ich erinnere nur an "Schopenhauer", der sogar wochenlang im Radio als Lesung der Renner war, oder auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2009 von Peter
5.0 von 5 Sternen Sind wir böse weil wir böses tun oder tun wir böses,...
Safranksis Abhandlung ist eine der (zur Zeit des Erscheines als Hardcover) aktuellsten zum Thema Willensfreiheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2007 von Leonidas
2.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht erfüllt
Auf den ersten paar Seiten wird - entsprechend dem Buchtitel - ein Zusammenhang zwischen dem Bösen und der Freiheit des Menschen in der Schöpfungsgeschichte hergestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2005 von Daniel Berthold
4.0 von 5 Sternen das drama der freiheit ist böse.
ein tolles buch. aus dem blickwinkel der freiheit wird das böse erst durch die frage nach der natur des menschen deutlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2004 von Alexandra Adamis
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