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Das Böse kommt auf leisen Sohlen Taschenbuch – 25. September 2013

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 11 (25. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257208669
  • ISBN-13: 978-3257208665
  • Originaltitel: Something Wicked This Way Comes
  • Größe und/oder Gewicht: 11 x 2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Mit seinem Roman Die Abenteuer des Tom Sawyer (1876) schuf Mark Twain den amerikanischen Klassiker und etablierte das Sujet Kindheit und Jugend im ländlichen Amerika als eines der großen Themen der amerikanischen Literatur. Nachwirkungen dieses Buches finden sich im Genre der Fantastik in der Neuzeit noch in Büchern wie Stephen Kings Es oder Dan Simmons' Summer of Night wieder. Ein moderner Klassiker zu diesem Thema ist Das Böse kommt auf leisen Sohlen (1962) von Ray Bradbury, ein Roman, dessen Einfluss auf die oben genannten Autoren und Werke nicht unterschätzt werden sollte.

Eines Nachts kommt heimlich und verstohlen ein Jahrmarkt in eine kleine Stadt in Illinois, die identisch ist mit Green Town in Bradburys autobiografischem Episodenroman Löwenzahnwein, und schlägt seine Zelte auf. William "Bill" Halloway und James "Jim" Nightshade, zwei Jungs aus der Stadt, spüren als erste, dass mit dem Jahrmarkt etwas nicht geheuer ist: Traumfiguren wandeln unerkannt unter den Bewohnern der Stadt, und nur die Jugendlichen können sie erkennen, während die Erwachsenen dem Phänomen kaum Beachtung schenken. Die heimlichen bösen Wünsche der Stadtbewohner gehen in Erfüllung, ein Karussell verwandelt Kinder in Greise und Greise in Kinder und der Jahrmarkt selbst stiehlt die Seelen der Menschen. Jim und Bill nehmen den Kampf gegen die Zirkusdirektoren G. M. Dark und J. C. Cooger auf. Hilfe finden sie in der Bibliothek, wo Charles Halloway arbeitet, Williams Vater.

Ray Bradburys unheimlicher Roman hat deutlich allegorischen Charakter (wofür das Buch oft kritisiert wurde), die handelnden Personen sind wenig mehr als Symbole und Metaphern, die Schilderungen des ländlichen Kleinstadtlebens ebenso verklärt wie die der Bibliothek, ein gotisches Schloss des Wissens, dessen Bücher die Lösung zu allen Problemen zu enthalten scheinen (man vergleiche dazu auch Bradburys Fahrenheit 451, wo Bücher von der Regierung als subversiv verboten werden, da ihr Inhalt die Fantasie der Bürger anregen und sie auf dumme Gedanken bringen könnte). Und dennoch -- der Roman beinhaltet bei allen Schwächen einige wahrhaft magische und unheimliche Momente, die die Lektüre zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. --Joachim Körber

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ray Bradbury, geboren 1920 in Waukegan (Illinois). Nach dem Highschool-Abschluss verkaufte er an einer Straßenecke die Zeitschrift ›Futura Fantasia‹. Die Namen unter den Beiträgen täuschten: Geschrieben hatte Bradbury fast alles selber. 1953 erschien ›Fahrenheit 451‹, sein erster und berühmtester Roman, den François Truffaut verfilmte. Das Spektrum des »Louis Armstrong der Science-Fiction« (Kingsley Amis) reicht aber weiter, über Kinderbücher und Gedichte bis zu Drehbüchern, wie jenes zu ›Moby Dick‹ von John Huston. Ray Bradbury starb 2012 in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Uhlig am 12. April 2002
Format: Taschenbuch
Ray Bradbury hat die aussergewöhnliche Gabe, ein Buch extrem spannend, literarisch ausgefeilt und leicht lesbar zu schreiben. Dieses Buch ist der Beweis dafür.
Die Handlung um die zwei Jungen, die mit der Versuchung ihrer geheimsten Wünsche und Sehnsüchte, welche in Form eines Zirkusdirektors auftreten, konfrontiert werden, ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Man will das Buch garnicht mehr aus der Hand legen, und erlebt den Konflikt der beiden Jungen um ihr erwachsen und selbstständig werden geradezu mit. Mit einer Gänsehaut und einer ungeheuren Neugier erwartet man die Begegnungen mit Mr. Dark, der die Verführung in Person darstellt, und ist gespannt, ob die Jungen widerstehen können.
Auch literarisch ist das Buch ein Meisterwerk. Mit geballter Symbolik und Metaphorik bestückt, ist es ein Vergnügen das Buch auf einer tieferen Ebene zu betrachten.
Ich denke, es ist eines seiner besten Bücher, welches die Abgründe und die Schwäche der Menschen beschreibt. Auf jeden Fall empfehlendwert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Russy TOP 1000 REZENSENT am 15. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Vorweg: ich mag Ray Bradbury sehr und habe (so hoffe ich doch) alle Bücher mit Begeisterung verschlungen.

Dabei nehmen die "Marschroniken" und eben dieses Buch eine Sonderstellung ein, indem sie in mir dieses Gefühl erzeugen, in den Figuren drinnen zu sein, deren Ängste und Nöte, auch deren Freude zu spüren, mitzuerleben.

So etwas erlebe ich sonst nur sehr selten, am ehesten war das noch so in ausgewachsenen Romanen wie "Gegen den Tag" von Thomas Pynchon oder Salman Rushdies "Der Boden zu ihren Füßen" so, und die brauchen für eben dieses Erlebnis wesentlich mehr Platz.

Was verlange ich mehr von einem guten Buch (Film, Musik etc)? Eben genau das, daß ich auf eine Reise mitgenommen werde.

Pardon für meine Euphorie, aber Ray Bradbury begleitet mich seit Jahrzehnten, und das Buch, um das es hier geht, hab ich vor ca 20 Jahren gelesen, hab es noch einmal getan und es war- trotz daß ich wußte was passiert- immer noch so gut wie damals.

Über den Inhalt? Also bitte, wieso sollte ich irgendjemand den Spaß und die Spannung nehmen!

Lesen. Einfach lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Walter am 3. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Wow...Ich habe ja bereits "Fahreinheit 451" von Bradbury gelesen, eines der faszinierendsten und wichtigsten Büchern, die je geschrieben wurden, meiner Meinung nach. Bereits dort hab ich seinen Schreibstil lieben und hassen gelernt. Bradbury schreibt einmalig, wie kein Zweiter, einerseits ist jede Menge Mühe notwendig, wenn man wirklich verstehen will, was er schreibt, andererseits wird man belohnt, wenn man sich diese Mühe gibt. Ich wüsste nicht mit welchem Schriftsteller ich Bradbury's Art und Weise Bücher zu schreiben bzw. Geschichten zu erzählen vergleichen sollte. Er schreibt sehr deskriptiv, viele Adjektive, und das geradezu in einer poetischen Form, stets metaphorisch, als Leser schließt man die Augen und träumt. Nicht selten geht ein einzelner Satz über eine halbe Seite, abstrakte Sachverhalte werden beschrieben, die der Leser in einem konkreten Kontext deuten muss.

Doch nun ein paar Worte zu "Something Wicked this Way comes". Jim Nightshade (dunkel) und Will Halloway (Halo = Licht, hell) sind 13 Jahre alt und beste Freunde. Eines Tages kommt eine Karnevalstruppe ihres Weges, im Oktober, einer Zeit des Jahres wo normalerweise niemals ein Jahrmarkt in dem kleinen Städtchen stattfindet - eine Tatsache, die die beiden Jungen von Beginn an stutzig macht..

Was im Folgenden auf uns zukommt ist: ein Zug voller Zirkusfreaks, der sich leise und heimlich mitten in der Nacht in das Örtchen züngelt...ein geheimnisvolles Karussell, das einen Menschen jünger oder auch älter machen kann, je nachdem in welche Richtung man darauf fährt...ein Spiegelkabinett, das Menschen geradezu "aufsaugt" wie eine Art Labyrinth, ein Entkommen scheint unmöglich...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Howard am 2. November 2008
Format: Taschenbuch
Ray Bradbury steht eindeutig in der Tradition v. Mark Twain, der nicht nur Romane wie "Tom Saywer", sondern auch Geschichten wie "Der unheimliche Fremde" oder ein "Ein Yankee am Hofe König Arthurs" geschrieben hat. In diesen Büchern erscheint eine unheimliche melancholische Atmosphäre (Beim Yankee am Hofe König Arhurs besonders im zweiten Teil des Buches als Twain finanzielle Probleme hatte).
Mark Twain wird oft als Jugendbuchautor angesehen. Meiner Meinung nach war er viel mehr. Das Gleiche gilt für Ray Bradbury, der irgendwo der Science Fiction zugerechnet wird - ein Grene was insgeheim immer noch belächelt wird.
Bradbury ist gar keinem Genre zuzuordnen. Seine Bücher sind einzigartig. Zu recht wird er als Autor der "Phantastik" bezeichnet. Nicht umsonst hat er das Drehbuch für den alten "Moby Dick"-Film geschrieben. Sein Roman Fahrenheit 451 ist wohl weniger ein Science Fiction als eine traurige Geschichte über eine bücherlose Zukunft, die nichts an Bedeutung verloren hat.
In dem vorliegenden Buch "Das Böse kommt auf leisen Sohlen" erinnert man sich an Mark Twain. Schlieplich geht es um die Abenteurer von 2 Jungs und einer amerikanischen Kleinidylle. Ein getarnter Jugendroman, der den Leser beruhigt. Dabei sind von Bradbury die Messer bereits gewetzt. Das Grauen steht schon vor der Türe. Was mir an den Büchern von Bradbury auch auffällt sind seine handewerklichen Qualitäten. Der Mann kann schreiben, seine Ideen kommen aus ihm selber. Nicht wie viele andere ist er ein Kopist sondern eines dieser einzigartigen Originale ohne die die Literatur bereits tot wäre.
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