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Das Böse Taschenbuch – 9. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354861096X
  • ISBN-13: 978-3548610962
  • Originaltitel: On Evil
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 316.683 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Eagleton ist Professor für Englische Literatur an der University of Manchester und Fellow der British Academy. Auf Deutsch sind von ihm u. a. erschienen Einführung in die Literaturtheorie (1988), der Bestseller Der Sinn des Lebens (2008) und Das Böse (2011).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 13. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht nur vom gestellten Thema her, allein schon in Form und Stil lohnt sich dieses Buch von Terry Eagleton. Mit trockenem Humor, ironischer Distanz, einer auf den Punkt treffenden Sprache und dennoch nicht selbstverliebt, sondern stets dem gewählten Thema zugewandt, das sind nicht alltägliche literarische Möglichkeiten, denen man mit Vergnügen folgt.

Und ein immer aktuelles Thema ist es, dem sich Terry Eagleton in seinem neuen Buch verschreibt. 'Das Böse', das seit Menschengedenken die Gemüter bewegt, da, wo es auf einen trifft, Menschen immer wieder fassungslos hat stehen lassen. Im Großen wie in den Grausamkeiten der Kriege und im Kleinen, da wo zwei Zehnjährige ein Kleinkind zu Tode quälen oder Eltern ihre Kinder im wahrsten Sinne des Wortes 'Verrotten lassen'.

Trotzdem auch Eagleton nicht daran vorbeikommt, das ein oder andere beleuchtende und damit drastische Beispiel zu nennen, in seinem Buch sind diese Gräueltaten in keiner Form der Mittelpunkt. Nichts Marktschreierisches haftet den Zeilen an. Intensiv und im klaren Gedankengang wendet sich Eagleton seiner Betrachtung des Bösen zu. Eine Betrachtung, die er konsequent im Buch zunächst aus allen Bereichen der Transzendenz oder Metaphysik herauslöst und immer wieder auf geerdete Beine stellt. Auch wenn er durchaus 'das Böse' auch als metaphysische Konstante zu betrachten versteht. Letztlich löst Eagleton den Begriff aus den allzu alltäglichen Verständnisebenen. Feindschaft, Niedertracht, Neid, all dies ist für ihn nicht das Böse. Sondern jene zerstörerische Haltung alleine, die aus der 'inneren Leere' des Menschen erwachsen kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiska am 11. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Der Literaturwissenschaftler und Kulturkritiker Terry Eagleton legt mit „Das Böse“ (On Evil) wiederum ein faszinierendes Buch vor. Ging es Eagleton in „Der Sinn des Lebens“ um Ethik, um ein zweckfreies glückliches Leben für alle Menschen, so geht es ihm in „Das Böse“ letztlich um das Versagen gesellschaftlicher Institutionen. Eagleton gelingt es in unnachahmlich humorvoller und origineller Weise ein unpopuläres philosophisches Thema kurz und prägnant zu erklären. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Literatur veranschaulicht er, was das Böse im Leben des Einzelnen und in der Gemeinschaft bedeutet. Er weist auf Übertreibungen in der Verbrechensbekämpfung hin, auf das liberale „Verstehen ist gleich Verzeihen“ und auf die konservative präventive Dämonisierung der Täter. Wir erfahren was Milieudeterminismus und Charakterdeterminismus, Motivation und Willensfreiheit, Moral und Moralismus ist – und dass es auf die Frage, warum das Böse in der Welt existiert, keine Antwort geben kann. Sowohl im christlichen als auch im materialistischen Glaubenssystem geht es um das menschliche Begehren. Die Psychodynamik des Bösen lässt sich am Modell des Freudschen Todestriebs verdeutlichen: Bosheit - das Böse - ist eine unpersönlichen Sucht, eine groteske Übersteigerung von Lust am Verbotenen, Schadenfreude, Rachsucht und Quälsucht. Zu Helfershelfern beim verwerflichen institutionellen Handeln werden Menschen, die gedankenlos „ihre Pflicht“ tun und die ihren sinnentleerten „engelhaften“ hehren Gefühlen gehorchen.

Was also ist das Böse?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grzybowski4 am 8. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Sind die Jugendlichen, die ein Baby aus Langeweile töten böse oder einfach nur schlecht? Was ist der Kern des Bösen? Terry Eagleton ist Professor für Kulturtheorie an der Lancaster University und für Englische Literatur an der National University of Ireland und Fellow der British Academy. Er hat "Der Sinn des Lebens" (2008) geschrieben und darüber "Warum Marx Recht hat" (2012). In seinem umfangreichen Essay über "Das Böse" nimmt er uns auf eine 200 Seiten lange literarisch-philosophisch-religionstheoretische Reise mit.

Sein Bemühen: Das Wesen des "Bösen" zu ergründen und es von trivialer "Schlechtigkeit" abzugrenzen. Dabei bedient er sich vor allem der Literatur und macht hin und wieder Ausflüge zu Freud, Augustinus und Hannah Arendt. Andere Disziplinen wie die Neurobiologie oder Soziobiologie lässt er außen vor. Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich am Strand in wenigen Stunden lesen. Es ist lehrreich und liefert spannende Hinweise auf die zeitgenössische Literatur. Und es enthält eine Vielzahl spannender Thesen zum Nachdenken und -spüren.
Seine schlechte Nachricht ist: Das Böse existiert und es ist ebenso banal wie faszinierend und erschreckend. Die gute Nachricht lautet: Das "Böse" ist gar unser bösestes Problem. Dafür ist es viel zu selten. Wer die Schlechtigkeit der Welt auf das Böse schieben möchte, ist folglich schlecht beraten oder verfolgt selber finstere Absichten.

Wir sollten uns, so Eagleton, lieber der Mühe unterziehen, die ganz normale Schlechtigkeit mit besseren Gesetzen und deren Vollzug zu besiegen.
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