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Franz Josef Görtz, geboren 1947, ist seit 1980 Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Hans Sarkowicz, geboren 1955, ist Leiter des Bereichs Kultur und Wissenschaft beim Hessischen Rundfunk. Gemeinsam haben die beiden Journalisten die Werke Kästners herausgegeben und eine Biografie über ihn verfasst. Von Franz Josef Görtz ist bei dtv in der Reihe Kleine Philosophie der Passisonen der Band Telefonieren (dtv 20319) erschienen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hinreißendes Büchlein für alle Bärenfans,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Bären-Buch (Taschenbuch)
Eine Sammlung von 12 Essays zum Thema (Teddy)Bär! Der Bär von allen Seiten! Alter Freund der Kindheit, ein Besuch in der Teddy-Sammler-Szene, ein Bärenmärchen, zoologische Betrachtungen über Bären, dazu zahlreiche Farbphotographien von Teddies - kaum ein Taschenbuch hat mir jemals mehr Freude gemacht! Wer bisher noch kein Teddyfan war - nach der Lektüre wird er es sein. Und die Qualität der Herausgeber macht auch deutlich: Der Teddy hat den Sprung vom "bloßen" Kinderspielzeug zum ernsthaften Sammelobjekt für Erwachsene längst geschafft!
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4.0 von 5 Sternen
Das Phänomen Bär in seiner ganzen Bandbreite.,
Von Literaturtipp.com "Redaktion Literaturtipp.com" (Butjadingen-Stollhamm, an der Nordseeküste) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Das Bären-Buch (Taschenbuch)
Es gab Zeiten, da lebten in Deutschland richtig große Bären, und die Brüder Grimm berichteten einst, dass der Bär im alten Germanien der "König der Tiere" war, denn Löwen kannte man damals noch nicht nördlich der Alpen. Wie aber kam es, dass der Bär sich seinen Platz im Kinderzimmer und in der Werbung eroberte, und wie wurde aus dem gefürchteten Raubtier ein liebevolles Kuscheltier?Die beiden Herausgeber Franz Josef Görtz und Hans Sarkowicz sind diesen und anderen Fragen nachgegangen und haben allerlei Wissenswertes und Lesenswertes zusammen getragen. Von der Teddy-Produktion bis zum Teddy-Altenheim, vom "echten" Bär über den Bär als Filmstar bis zum Gummibärchen, ist eine abwechslungsreiche Mischung in "Das Bären-Buch" entstanden. Besonders interessant ist die Geschichte wie der Bär ins Berliner Wappen kam. Zum Lachen ist die Berichterstattung von einer deutschen Teddyauktion. Zahlreiche Bilder, die farbigen leider nicht in Hochglanzqualität, was bei einem Taschenbuch aber auch nicht erwartet werden sollte, wechseln sich mit insgesamt 13 Bären-Geschichten ab. Im Anhang befindet sich Autorenverzeichnis, in dem alle Publizisten kurz portraitiert werden. "Das Bären-Buch" eignet sich sehr gut als kurzweilige Lektüre und ist ein Mitbringsel, mit dem man sicher nichts falsch macht! (c) Steffani Lehmann von Literaturtipp.com Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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