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Das Avalon-Projekt: Roman [Taschenbuch]

Wolfgang Hohlbein
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Juni 2009
Merkwürdige Dinge ereignen sich auf der Ölbohrinsel Avalon II. Die Besatzung ist verschwunden, die Plattform nicht wiederzuerkennen, und das Wetter spielt verrückt. Da beauftragt Arthur Spangler, der Betreiber der Bohrinsel, den Versicherungsdetektiv Rudger Harm mit Nachforschungen. Als man eine geheimnisvolle junge Frau auf der Insel entdeckt, die kurz darauf von einem plötzlich aus dem Nebel auftauchenden Segelschiff mitgenommen wird, steht Harm vor Fragen, auf die er keine natürlichen Antworten finden kann. Die geheimnisvollen Gerüchte über Avalon I, die Vorgängerin der Bohrinsel, scheinen ihm nun doch nicht mehr so unsinnig …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 656 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492291899
  • ISBN-13: 978-3492291897
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 785.885 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor

Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, war Industriekaufmann, bevor er 1982 mit seinem Debüt »Märchenmond« einen Autorenwettbewerb gewann. Seitdem schreibt er einen Erfolgsroman nach dem anderen und gilt als der Großmeister der deutschen Phantastik. Titel wie »Die Tochter der Himmelsscheibe«, »Das Avalon-Projekt« sowie der »Enwor«-Zyklus wurden bei Piper zu Bestsellern. Zuletzt erschienen »Die Kriegerin der Himmelsscheibe« sowie sein Schlüsselwerk »Infinity. Der Turm«. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Familie und vielen Haustieren in der Nähe von Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen erst hui, dann pfui 18. Juli 2006
Von Morgan
Format:Taschenbuch
Mit den Büchern von Wolfgang Hohlbein ist das ja meist so eine Sache - das Ganze fängt superspannend an und je weiter es auf den Schluss zugeht, desto unerträglicher wird der Gedanke, dass Buch zu Ende lesen zu müssen. Leider war das auch in diesem Fall so. Bis etwa zur Hälfte des Buches war ich absolut gefesselt von der Story und den Handlungen der Charaktere, aber nach und nach wurden die Handlungsstränge so verworren, dass es mir schwer fiel, den Überblick zu behalten. Personen tauchten auf, um bald darauf auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden, ohne das man erfuhr, was sie denn nun überhaupt für eine Rolle spielen. Der gesamte Schluss besteht aus einer einzigen ewig langen Verfolgungsjagd, die so sehr in die Länge gezogen wurde, dass sie jeden Reiz verliert. Ich persönlich hatte jedenfalls das Gefühl, dass der Autor am Schluss seines Romans einfach keine Lust mehr hatte und sich deswegen einfach ein fixes Ende zusammengebastelt hat, um sich anderen Projekten widmen zu können.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlecht 16. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Unglaublich schlecht dieses Buch. Am Anfang ist es ja noch ganz lustig, wenn ein Mysterium nach dem anderen passiert, aber spätestens ab der Mitte des Buches hätte man dann ganz gerne mal ein paar Aufklärungen.
Die werden dann künstlich immer wieder herausgezögert, und am Ende bleibt der Autor sie immer noch schuldig. Das mag daran liegen, das es gar keine Auflösungen gibt, denn wie man es dreht und wendet: Nichts in dieser fahrigen Story kann irgendwie zusammenpassen. Es gibt keine Motive, es ist nicht klar, wer überhaupt auf welcher Seite steht, aber Hauptsache, es ist ständig was los.
Die Action, die statt eines logischen Plots ständig stattfindet, ist vollkommen unglaubwürdig. Die ewigen Wetterbeschreibungen gehen spätestens nach hundert Seiten auf den Keks (man kann den Superlativ nicht mehr steigern !!).
Da stört es auch nicht mehr weiter, dass aus einem Airbus ein Jumbo wird und eine fallengelasse Pistole in der Tasche landet.
Wer dieses Buch trotz allem bis ans Ende liest, sollte nicht den Fehler machen, und sich danach fragen, wie es eigentlich zu der Ausgangssituation am Anfang gekommen ist. Es gibt keine Antwort, Hohlbein hat seinen eigenen Plot völlig aus den Augen verloren.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mystery-Action-Liebes-Öko-Thriller? 26. Januar 2007
Von Dunedain
Format:Taschenbuch
Ich kenne nun fast alle Bücher Hohlbeins, aber in diesem wollte er eindeutig zu viel. Er wollte viel zu viele Elemente hinein packen, hat dadurch den Faden für die wirkliche Geschichte verloren und ergötzt sich in unzähligen Verästelungen der Geschichte, die letztendlich vollkommen irrelevant bleiben und keineswegs zur Spannung beitragen. Dadurch bleiben am Ende etwa ein Dutzend Fragen und Handlungsstränge offen, und man legt das Buch als Leser mit einem sehr unbefriedigten Gefühl weg.

Des Weiteren fiel mir bei der Lektüre dieses Werkes etwas auf, was sich bisher nur andeutete: Hohlbein greift immer und immer wieder auf eine Sammlung der selben Phrasen zurück. Man hat fast das Gefühl, die gleichen Bücher zu lesen, nur mit anderem Inhalt, so sehr ähnelt sich die Ausdrucksweise. Es geht hier nicht um den Schreibstil, den man als Schriftsteller nicht ablegen kann oder soll, sondern es geht darum, dass es irgendwann langweilig wird zu lesen, dass wieder einmal eine unheilvolle, Gestalt annehmende Schwärze herrscht, oder dass der Protagonist ein weiteres Mal einen schemenhaften Gedanken nicht fassen kann, der am Ende nur unzureichend wieder aufgegriffen wird.

Auch ist mir nie zuvor in diesem Maße aufgefallen, welche pure Lust es Wolfgang Hohlbein zu bereiten scheint, seine Hauptfiguren körperlich zu quälen. Sie werden verstümmelt, verletzen sich schwer, laufen ständig blutüberströmt durch die Gegend und müssen körperliche Qualen erleiden, die kein Mensch in dieser Konzentration je ertragen könnte.
... Lesen Sie weiter... ›
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von funnytini
Format:Gebundene Ausgabe
W.H. war wohl nicht ganz bei sich, als er dieses Werk verfasst hat. Man kann nur mutmaßen, was ihn dazu getrieben hat, ein solches Machwerk zu
veröffentlichen. Ich an seiner Stelle hätte mir viel zu viele Sorgen um meinen Ruf als meistgelesener Fantasy-Autor Deutschlands gemacht, als daß ich ein so
unmotiviertes Geschreibsel von über 650 Seiten auf den Markt gebracht hätte. Zum Text: Der Held der Geschichte, Rudger, ist unglaubwürdig, weil in seinen
Beweggründen nicht nachvollziehbar. Die nicht abreissende Folge von Grenzsituationen, in die er gerät, ist nicht
spannend sondern lächerlich, weil zu unmöglich. Faktische Fehler (R. zieht auf der Flucht von der RAF-Basis eine Pistole, die er 15 Seiten vorher im Hubschrauber
zurückgelassen hat) lassen den enttäuschten Leser den Kopf schütteln. Die durch zu lange Hinhaltetaktik ("R., Du verstehst das alles nicht...") völlig substanzlos
wirkende Jenny, ist nicht sinnvoll in die Geschichte verwoben. Hintergründe fehlen fast völlig. Längliche Betrachtungen der Beziehung zwischen J. und R. bringen
die Story nicht vorwärts. Wäre ich Rudger gewesen, so wäre ich an ca. 8 Stellen im Buch aus der Geschichte ausgestiegen, weil es keinen Grund gegeben hätte,
weiterzumachen. Insgesamt ein kompletter Schlag ins Wasser. Lesen Sie dieses Buch nur, wenn Sie mit Inbrunst eine Woche völliger Langeweile verbringen
wollen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Hohlbein Klassiker 1A
Typischer Hohlbein, angenehmer Stil, lässt sich wunderbar in ein Rutsch durchlesen ... Sofern man so lange die Augen aufhalten kann bei diesem dicken Schinken. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von coptain veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die reinste Qual...
...war es, sich durch dieses Buch zu kämpfen. Während die Geschichte anfangs ja noch sehr vielversprechend ist, wird das Lesen schnell äußerst mühsam,... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Walker Boh veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hetzjagd ohne Erklärungsversuche
Als Leseratte bin ich trotz meiner großen Schwäche für Stephen King gerne immer wieder bereit, mich an anderen Büchern zu versuchen, um meinen literarischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2011 von S. K.
5.0 von 5 Sternen Das Avalon Projekt
Das Avalon Projekt ist genauso gut wie das Druidentor vonder ersten bis zur letzten Seite Spannung pur
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von S. Landes
3.0 von 5 Sternen Ganz unterhaltsam
aber mehr auch nicht. Ich habe mehr von Hohlbein erwartet. Ich kann zwar nicht sagen, dass ich mich gelangweilt habe, aber Spannung hat sich nicht wirklich aufgebaut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2007 von Cornelia Theege
4.0 von 5 Sternen positiv überrascht
Da dies mein erstes Buch von Wolfgang Hohlbein war, kann ich hier zwar keine entsprechenden Vergleiche zu seinen anderen Werken anstellen, muss jedoch sagen, dass mich die Story... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von tabula_rasa2605
3.0 von 5 Sternen Alles Anders
Das Avalon - Projekt ist die Geschichte eines reichen alten Unternehmers mit schlechtem Charakter, gewalttätigen Untergebenen und einem Arthus-Tick, oder nicht? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2006 von b080273
2.0 von 5 Sternen Schade....
Obwohl ich Hohlbein gerne lese und schon ganz tolle Bücher von ihm habe, muß ich sagen das das Avalon Projekt echt ein Reinfall war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2006 von Angie
4.0 von 5 Sternen Meistens spannend
Dies war mein erstes Buch von Wolfgang Hohlbein. Die Leseprobe (1. Kapitel) hatte mich fasziniert, nur leider hat das Buch die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2006 von Alexio B.
2.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt langweilig, aber es zieht sich hiiiiiiiiiiin
Die Geschichte von der unheimlichen Bohrinsel "Avalon II" auf der immer wieder auf mystiöse Weise Teile der Besatzung verschwinden wie es auch schon auf dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2006 von Ewen, Pascal
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