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Kurzbeschreibung

9. November 2012
Die dramatischste Zeit des 20. Jahrhunderts im Spiegel der Werke von Otto Dix und den Malern der Neuen Sachlichkeit. »Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden.« So griffig umschrieb Otto Dix (1891 1969) in der Rückschau die Entwicklung der Kunstströmung, die neben Abstraktion und Expressionismus als »dritter Weg« der Kunstentwicklung der Moderne gelten kann. Der unerbittliche Realismus seines Werks bildet dabei den Kern einer Haltung zwischen Groteske und Klassizismus, zu der sich einige der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts bekannten. Die Publikation beleuchtet die Neue Sachlichkeit erstmals vor dem Hintergrund der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus. Dix Werke, das Schlüsselbild Großstadt-Triptychon (1928/29), seine großartigen psychologisierenden Porträts und nicht zuletzt die versteckt symbolischen Landschaften seiner Jahre am Bodensee, bilden dabei den Ausgangspunkt der Betrachtung. Sie werden in Beziehung zu Arbeiten von George Grosz, Rudolf Schlichter oder Christian Schad gesetzt, um so einen neuen Blick auf dieses zentrale Kapitel deutscher Kunstgeschichte zu werfen. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3491-2) Ausstellung: Kunstmuseum Stuttgart 10.11.2012 7.4.2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
  • Verlag: Hatje Cantz Verlag; Auflage: 1 (9. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3775734392
  • ISBN-13: 978-3775734394
  • Größe und/oder Gewicht: 30,4 x 23,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.860 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ihn die Nazis als entarteten Künstler einstuften, malte er die Landschaft um den Bodensee in düsteren, bedrückenden Farben, Gewitterwolken zeigen auch heute noch seine damaligen Gefühle und die Stimmungen, in denen Otto Dix gedacht haben muss, ohne direkter Berichterstatter oder Kritiker dieser Zeit sein zu dürfen. Seine Gemälde und Skizzen aus dem 1. Weltkrieg, die Berichte aus dem pulsierenden Berlin der 20er Jahre, Otto Dix bringt beeindruckende Detailtreue auf den Punkt, es ist als ob die gemalten Personen direkt vor einem sitzen, ihre Charaktere scheinen förmlich zu leben.

Wir haben gestern die Ausstellung in Stuttgart besucht, eine hervorragend darstellende Schau auf das Werk von Otto Dix, sowohl in den begleitenden Texten als auch in den ausgewählten Bildern (inkl. weiterer Vertreter der neuen Sachlichkeit), zusammengefasst in diesem Ausstellungskatalog. Selbst in klein entfalten die Werke von Otto Dix ihre bestechende Wirkung, deren Aussagen schonungslose Reportagen aus dem letzten Jahrhundert darstellen, es in seinen Höhen und Tiefe, Ängsten und Sorgen begleiten.

Der Vater Eisengießer, die Mutter Näherin, wird Otto Dix von einem malenden Cousin und in der Schule früh für Malerei begeistert bzw. gefördert. Otto Dix ist brutal nah dran an Wahrheiten, die vor allem vom 1. WK her geprägt wurden. Unbegreiflich, dass sich damals ein ganzes Volk (vor dem 1. WK) freiwillig zum Waffen-Front-Dienst meldet. Wie viele anderen ist Otto Dix mit Überschwang in den Kriege gezogen, um 4 Jahre an vorderster Front Brutalstmögliches der Menschenverachtung zu sehen. Auch den Krieg muss man als Naturereignis sehen, formuliert Dix später. Hass und Krieg als nicht zu bändigende Kraft?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Neue Sachlichkeit im Fokus 16. November 2012
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch die Abstrakte Kunst einerseits eine Abkehr von der realen Wirklichkeit zu beobachten war, nahm eine Gruppe von Künstlern direkten Bezug auf die soziologischen Probleme der Zeit, mit dem Ziel, die Wirklichkeit schonungslos zu entlarven.

Die Neue Sachlichkeit, obwohl keine Künstlerbewegung mit einem Manifest, grenzte sich (um ihren Wortführer Otto Dix) nüchtern und realistisch vom Pathos des Expressionismus ab. Der unerbittliche Realismus ihrer Werke bildet dabei den Kern einer Haltung zwischen Groteske und Klassizismus.

Das Stuttgarter Kunstmuseum untersucht mit der repräsentativen Ausstellung „Das Auge der Welt“ (10.11.2012 - 7.4.2013) die Neue Sachlichkeit als wichtige künstlerische Sprache der Moderne. Mit rund 120 Werken geht die Sonderschau der Frage nach, was die Neue Sachlichkeit auszeichnet und wie vielfältig dieser Begriff seit den 1920er Jahren verwendet und interpretiert wird. Weiterer Schwerpunkt ist das Verhältnis von Otto Dix zu dieser Kunstrichtung, die der Künstler für sich in Anspruch nahm: „Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden.“

Im Hatje Cantz Verlag ist der reich illustrierte Begleitkatalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Zunächst werden in acht Essays von renommierten Kunstwissenschaftlern die geistigen Hintergründe und die künstlerische Haltung dieses Wegs der Moderne hinterfragt. Dabei stehen die Arbeiten von Dix nicht allein, sondern werden im Kontext mit anderen Vertretern der neusachlichen Kunstströmung (George Grosz, Rudolf Schlichter oder Christian Schad) gesetzt. Damit entsteht ein neuer Blick auf eines der zentralen Kapitel deutscher Kunstgeschichte im 20. Jahrhundert.
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