Buch der 1000 Bücher
Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Das Attentat
OT De aanslag OA 1982 DA 1983Form Roman Epoche Gegenwart
Das Attentat ist ein Schlüsselwerk der niederländischen Literatur nach 1945, das dokumentarische Schlichtheit mit der Aufarbeitung der jüngsten Geschichte verbindet.
Inhalt: Die Handlung des Romans spielt im Januar 1945 in Haarlem. Ein sechsfacher Schuss zerreißt die Stille einer Siedlung am Stadtrand. Bald darauf entdeckt die Familie des zwölfjährigen Anton Stenwijk vor ihrem Haus die Leiche des Kollaborateurs Fake Ploeg. In derselben Nacht werden Antons älterer Bruder und die Eltern von den deutschen Besatzern verladen und wie sich später herausstellt umgebracht; sie zünden das Haus an und nehmen Anton fest. Er verbringt die Nacht auf einer Polizeiwache, wo er im Dunkel einer Zelle auf eine verletzte Frau trifft. Obwohl er sie niemals sehen wird, verfolgt ihn die Erinnerung an ihr intensives Gespräch sein Leben lang.
Diese erste Episode des Romans bildet den dramatischen Auftakt für vier weitere, in denen der weitere Lebensweg Anton Stenwijks geschildert wird: Die Jahre 1952, 1956, 1966 und 1981 bilden das äußere Gerüst für seine Karriere zum Anästhesisten, für seine Heirat und das Scheitern seiner Ehe. Es kommt immer wieder zu zufälligen Begegnungen mit Menschen, die direkt oder indirekt an den Ereignissen beteiligt waren und Erinnerungen wachrufen. So wird Anton sukzessive gezwungen, sich der Vergangenheit zu stellen. Am Ende ist scheinbar alles erklärt: das Schicksal der Eltern und des Bruders, die Identität der Frau in der Zelle, die eine Widerstandskämpferin und an dem Anschlag beteiligt war, und schließlich die Frage, warum die Nachbarn seinerzeit den Toten vor das Haus der Stenwijks legten, statt vor eines der anderen Häuser: einer der Nachbarn hielt heimlich eine jüdische Familie versteckt, die man vor den Nationalsozialisten retten wollte die Frage nach der Schuld bleibt ambivalent.
Aufbau: In einem kargen, fast emotionslosen Ton gelingt es Mulisch, die Verbindung zwischen individuellem Einzelschicksal und kollektiver Schuld darzustellen. Gerade wegen seiner distanzierten Erzählweise, die das Alltägliche, Dingliche, Zufällige betont, wirkt die Ungeheuerlichkeit des geschilderten Verbrechens umso nachhaltiger auf den Leser, werden das kollektive Trauma und die psychosozialen Deformationen sichtbar gemacht, die der Zweite Weltkrieg und seine Vernichtungsmaschinerie in den besetzten Niederlanden hinterlassen haben. Dabei ist Das Attentat ein spannendes, die verschiedenen Handlungsstränge fast wie ein Krimi verknüpfendes Buch.
Wirkung: Am 7. Oktober 1983 erhielt Mulisch in seiner Geburtsstadt Haarlem aus den Händen der ehemaligen Widerstandskämpferin Truus Menger das 200 000. Exemplar von Das Attentat. Bis 1999 erlebte das Buch allein in den Niederlanden 35 Auflagen. Die gleichnamige Verfilmung wurde 1988 als bester fremdsprachiger Film mit dem Golden Globe und dem Oscar ausgezeichnet. Unter dem Titel De Oer-aanslag veröffentlichte Mulisch 1996 eine Faksimile-Ausgabe des Manuskripts. W. Co.
Das Attentat
OT De aanslag OA 1982 DA 1983Form Roman Epoche Gegenwart
Das Attentat ist ein Schlüsselwerk der niederländischen Literatur nach 1945, das dokumentarische Schlichtheit mit der Aufarbeitung der jüngsten Geschichte verbindet.
Inhalt: Die Handlung des Romans spielt im Januar 1945 in Haarlem. Ein sechsfacher Schuss zerreißt die Stille einer Siedlung am Stadtrand. Bald darauf entdeckt die Familie des zwölfjährigen Anton Stenwijk vor ihrem Haus die Leiche des Kollaborateurs Fake Ploeg. In derselben Nacht werden Antons älterer Bruder und die Eltern von den deutschen Besatzern verladen und wie sich später herausstellt umgebracht; sie zünden das Haus an und nehmen Anton fest. Er verbringt die Nacht auf einer Polizeiwache, wo er im Dunkel einer Zelle auf eine verletzte Frau trifft. Obwohl er sie niemals sehen wird, verfolgt ihn die Erinnerung an ihr intensives Gespräch sein Leben lang.
Diese erste Episode des Romans bildet den dramatischen Auftakt für vier weitere, in denen der weitere Lebensweg Anton Stenwijks geschildert wird: Die Jahre 1952, 1956, 1966 und 1981 bilden das äußere Gerüst für seine Karriere zum Anästhesisten, für seine Heirat und das Scheitern seiner Ehe. Es kommt immer wieder zu zufälligen Begegnungen mit Menschen, die direkt oder indirekt an den Ereignissen beteiligt waren und Erinnerungen wachrufen. So wird Anton sukzessive gezwungen, sich der Vergangenheit zu stellen. Am Ende ist scheinbar alles erklärt: das Schicksal der Eltern und des Bruders, die Identität der Frau in der Zelle, die eine Widerstandskämpferin und an dem Anschlag beteiligt war, und schließlich die Frage, warum die Nachbarn seinerzeit den Toten vor das Haus der Stenwijks legten, statt vor eines der anderen Häuser: einer der Nachbarn hielt heimlich eine jüdische Familie versteckt, die man vor den Nationalsozialisten retten wollte die Frage nach der Schuld bleibt ambivalent.
Aufbau: In einem kargen, fast emotionslosen Ton gelingt es Mulisch, die Verbindung zwischen individuellem Einzelschicksal und kollektiver Schuld darzustellen. Gerade wegen seiner distanzierten Erzählweise, die das Alltägliche, Dingliche, Zufällige betont, wirkt die Ungeheuerlichkeit des geschilderten Verbrechens umso nachhaltiger auf den Leser, werden das kollektive Trauma und die psychosozialen Deformationen sichtbar gemacht, die der Zweite Weltkrieg und seine Vernichtungsmaschinerie in den besetzten Niederlanden hinterlassen haben. Dabei ist Das Attentat ein spannendes, die verschiedenen Handlungsstränge fast wie ein Krimi verknüpfendes Buch.
Wirkung: Am 7. Oktober 1983 erhielt Mulisch in seiner Geburtsstadt Haarlem aus den Händen der ehemaligen Widerstandskämpferin Truus Menger das 200 000. Exemplar von Das Attentat. Bis 1999 erlebte das Buch allein in den Niederlanden 35 Auflagen. Die gleichnamige Verfilmung wurde 1988 als bester fremdsprachiger Film mit dem Golden Globe und dem Oscar ausgezeichnet. Unter dem Titel De Oer-aanslag veröffentlichte Mulisch 1996 eine Faksimile-Ausgabe des Manuskripts. W. Co.
Kurzbeschreibung
Der Roman rollt die Lebensgeschichte des zwölfjährigen Antons auf, der als Einziger seiner Familie die deutsche Besatzung Hollands überlebt hat. «Ein brillanter Roman ...» (John Updike, New Yorker)
Über den Autor
Geboren am 29.Juli 1927 in Haarlem, Sohn eines ehemaligen Offiziers aus Österreich-Ungarn, welcher im Zweiten Weltkieg mit den deutschen Besatzern kollaborierte, und einer Jüdin aus Frankfurt; seine später geschiedenen Eltern sprachen Deutsch miteinander. Mulisch verfasste zwischen 1947 und 1959 einige Romane und literarische Artikel und Rezensionen in niederländischen Zeitungen (Berichterstatter u.a. für "Elseviers Weekblad"). Die Teilnahme am Eichmann-Prozeß verarbeitete er in der Reportage "Strafsache 40/61", das 1963 mit dem Vijverberg - Prijs ausgezeichnet wurde. Seither schrieb er Romane, Erzählungen, Gedichte, Dramen, Opernlibretti, Essays, Manifeste und philosophische Werke. Spätestens mit seinem in sechzehn Sprachen übersetzten politischen Roman "Das Attentat" wurde er weltberühmt, die Verfilmung von Fons Rademaker erhielt einen Oskar. Für sein literarisches Schaffen erhielt er 1995 den Niederländischen Literaturpreis. Harry Mulisch lebt heute in Amsterdam.
Auszug aus Das Attentat. SZ-Bibliothek Band 19 von Harry Mulisch, Annelen Habers. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Es war Abend, ungefähr halb acht. Für einige Stunden hatten im Kanonenofen leise ein paar Holzscheite gebrannt, doch jetzt war er kalt. Anton saß mit seinen Eltern und Peter am Eßzimmertisch. Auf einem Teller stand ein blumentopfgroßer, verzinkter Zylinder, aus dem ein dünnes Rohr ragte, das sich wie ein Ypsilon teilte und an den Enden in zwei Öffnungen auslief, aus denen zwei gegeneinandergerichtete spitze, grellweiße Flämmchen bliesen. Der Apparat warf ein seelenloses Licht in den Raum, in dem als tiefe Schatten die zum Trocknen aufgehängte und immer wieder ausgebesserte Wäsche, Stapel ungebügelter Hemden, Küchengeräte, eine Kochkiste zum Warmhalten des Essens sowie zwei Arten von Büchern aus dem Arbeitszimmer des Vaters zu sehen waren: Die Reihe auf dem Buffet war zum Lesen da, der Stapel von Romanen auf dem Fußboden diente zum Anfeuern der Brennhexe, auf der gekocht wurde, falls es etwas zu kochen gab. Zeitungen erschienen schon seit Monaten nicht mehr. Mit Ausnahme des Schlafens spielte sich das häusliche Leben nur noch im ehemaligen Eßzimmer ab. Die Schiebetüren waren geschlossen. Dahinter, auf der Straßenseite, lag das Wohnzimmer, das die Steenwijks den ganzen Winter über nicht betreten hatten. Um die Kälte möglichst draußen zu halten, blieben die Vorhänge auch am Tage zugezogen, so daß das Haus vom Kai aus gesehen unbewohnt aussah.
Es war Januar 1945. Fast ganz Europa war befreit, feierte, aß, trank, liebte und begann den Krieg allmählich zu vergessen, aber Haarlem glich von Tag zu Tag mehr einem grauen Schlackeklumpen, der aus dem Ofen gezogen worden war zu einer Zeit, als es noch Kohlen gegeben hatte. Antons Mutter hatte einen dunkelblauen Pullover vor sich auf dem Tisch, die Hälfte davon war bereits verschwunden. In der linken Hand hielt sie ein größer werdendes Wollknäuel, um das sie mit der rechten schnell den Faden aus dem Pullover wickelte. Anton schaute auf den hin und her springenden Faden, der den Pullover - mit flachen ausgebreiteten Ärmeln lag er da, als wollte er etwas aufhalten - aus der Welt verschwinden und zur Kugel werden ließ. Als ihm seine Mutter kurz zulächelte, schaute er wieder in sein Buch. Ihre blonden Haare hatte sie über den Ohren in zwei Schnecken gedreht, die aussahen wie Ammonshörner. Hin und wieder hielt sie kurz inne und nahm einen Schluck von ihrem kalt gewordenen Ersatztee, den sie mit geschmolzenem Schnee aus dem Garten gekocht hatte, weil die Wasserleitung zwar noch nicht abgesperrt, dafür aber eingefroren war. Sie hatte ein Loch im Zahn, das zur Zeit nicht behandelt werden konnte, und deshalb (wie früher ihre Großmutter) gegen die Schmerzen eine Gewürznelke hineingesteckt, die sie in der Küche gefunden hatte. So gerade wie sie dasaß, so krumm saß ihr gegenüber ihr Mann und las ein Buch. Sein dunkles, grau werdendes Haar lag wie ein Hufeisen um den kahlen Schädel. Von Zeit zu Zeit blies er sich in die Hände; obwohl er kein Arbeiter, sondern Justizbeamter beim Landgericht war, waren sie groß und klobig. Anton trug die Kleidungsstücke auf, aus denen sein Bruder herausgewachsen war, Peter hatte einen zu großen schwarzen Anzug seines Vaters an. Er war siebzehn Jahre alt, und da er plötzlich zu wachsen begonnen hatte, als es immer weniger zu essen gab, sah sein Körper aus, als sei er aus Dachlatten zusammengebaut worden. Peter machte Schularbeiten. Seit einigen Monaten ging er nicht mehr aus dem Haus, da er in dem Alter war, in dem man bei Razzien aufgegriffen und zur Zwangsarbeit nach Deutschland geschickt werden konnte. Da er zweimal eine Klasse hatte wiederholen müssen, war er erst in der vierten Klasse des Gymnasiums, und damit er nicht noch weiter zurückblieb, bekam er nun von seinem Vater Unterricht, mit Hausaufgaben und allem, was dazugehörte. Die Brüder ähnelten sich ebensowenig wie ihre Eltern.
Es gibt Ehepaare, die sich ausgesprochen ähnlich sehen, und das liegt vielleicht daran, daß die Frau der Mutter des Mannes und der Mann dem Vater der Frau ähnelt (wahrscheinlich ist es noch komplizierter), in der Familie Steenwijk jedoch gab 17 es eine deutliche Zweiteilung: Peter hatte das Blond und die blauen Augen seiner Mutter, Anton das dunklere Haar, die braunen Augen und die nußfarbene Haut des Vaters, die um die Augen herum noch dunkler wurde. Er war in der ersten Klasse des Gymnasiums, brauchte jetzt aber ebenfalls nicht zur Schule zu gehen, da die Weihnachtsferien wegen des Kohlenmangels bis zum Ende der Frostperiode verlängert worden waren. Er hatte Hunger, aber er wußte, daß er erst wieder morgen früh eine Scheibe pappiges graues Brot mit Rübensirup bekommen würde. Am Nachmittag hatte er vor der Volksküche im Kindergarten eine Stunde lang Schlange gestanden. Erst als es schon dunkel wurde, war der von einem Polizisten mit geschultertem Gewehr bewachte Handwagen mit den Kesseln in die Straße eingebogen. Nachdem die Lebensmittelkarten gelocht worden waren, wurden ihm vier Kellen wäßrige Suppe in den mitgebrachten Topf geschöpft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Es war Januar 1945. Fast ganz Europa war befreit, feierte, aß, trank, liebte und begann den Krieg allmählich zu vergessen, aber Haarlem glich von Tag zu Tag mehr einem grauen Schlackeklumpen, der aus dem Ofen gezogen worden war zu einer Zeit, als es noch Kohlen gegeben hatte. Antons Mutter hatte einen dunkelblauen Pullover vor sich auf dem Tisch, die Hälfte davon war bereits verschwunden. In der linken Hand hielt sie ein größer werdendes Wollknäuel, um das sie mit der rechten schnell den Faden aus dem Pullover wickelte. Anton schaute auf den hin und her springenden Faden, der den Pullover - mit flachen ausgebreiteten Ärmeln lag er da, als wollte er etwas aufhalten - aus der Welt verschwinden und zur Kugel werden ließ. Als ihm seine Mutter kurz zulächelte, schaute er wieder in sein Buch. Ihre blonden Haare hatte sie über den Ohren in zwei Schnecken gedreht, die aussahen wie Ammonshörner. Hin und wieder hielt sie kurz inne und nahm einen Schluck von ihrem kalt gewordenen Ersatztee, den sie mit geschmolzenem Schnee aus dem Garten gekocht hatte, weil die Wasserleitung zwar noch nicht abgesperrt, dafür aber eingefroren war. Sie hatte ein Loch im Zahn, das zur Zeit nicht behandelt werden konnte, und deshalb (wie früher ihre Großmutter) gegen die Schmerzen eine Gewürznelke hineingesteckt, die sie in der Küche gefunden hatte. So gerade wie sie dasaß, so krumm saß ihr gegenüber ihr Mann und las ein Buch. Sein dunkles, grau werdendes Haar lag wie ein Hufeisen um den kahlen Schädel. Von Zeit zu Zeit blies er sich in die Hände; obwohl er kein Arbeiter, sondern Justizbeamter beim Landgericht war, waren sie groß und klobig. Anton trug die Kleidungsstücke auf, aus denen sein Bruder herausgewachsen war, Peter hatte einen zu großen schwarzen Anzug seines Vaters an. Er war siebzehn Jahre alt, und da er plötzlich zu wachsen begonnen hatte, als es immer weniger zu essen gab, sah sein Körper aus, als sei er aus Dachlatten zusammengebaut worden. Peter machte Schularbeiten. Seit einigen Monaten ging er nicht mehr aus dem Haus, da er in dem Alter war, in dem man bei Razzien aufgegriffen und zur Zwangsarbeit nach Deutschland geschickt werden konnte. Da er zweimal eine Klasse hatte wiederholen müssen, war er erst in der vierten Klasse des Gymnasiums, und damit er nicht noch weiter zurückblieb, bekam er nun von seinem Vater Unterricht, mit Hausaufgaben und allem, was dazugehörte. Die Brüder ähnelten sich ebensowenig wie ihre Eltern.
Es gibt Ehepaare, die sich ausgesprochen ähnlich sehen, und das liegt vielleicht daran, daß die Frau der Mutter des Mannes und der Mann dem Vater der Frau ähnelt (wahrscheinlich ist es noch komplizierter), in der Familie Steenwijk jedoch gab 17 es eine deutliche Zweiteilung: Peter hatte das Blond und die blauen Augen seiner Mutter, Anton das dunklere Haar, die braunen Augen und die nußfarbene Haut des Vaters, die um die Augen herum noch dunkler wurde. Er war in der ersten Klasse des Gymnasiums, brauchte jetzt aber ebenfalls nicht zur Schule zu gehen, da die Weihnachtsferien wegen des Kohlenmangels bis zum Ende der Frostperiode verlängert worden waren. Er hatte Hunger, aber er wußte, daß er erst wieder morgen früh eine Scheibe pappiges graues Brot mit Rübensirup bekommen würde. Am Nachmittag hatte er vor der Volksküche im Kindergarten eine Stunde lang Schlange gestanden. Erst als es schon dunkel wurde, war der von einem Polizisten mit geschultertem Gewehr bewachte Handwagen mit den Kesseln in die Straße eingebogen. Nachdem die Lebensmittelkarten gelocht worden waren, wurden ihm vier Kellen wäßrige Suppe in den mitgebrachten Topf geschöpft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.