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Das Aschenkreuz
 
 

Das Aschenkreuz [Kindle Edition]

Astrid Fritz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Blutmysterium und Aschenkreuz: Viel Wunderbares und viel Böses gibt es unter Gottes Himmel.

Im Frühjahr 1415 tritt die kluge, vorwitzige und nicht mehr ganz junge Serafina in das Schwesternhaus Sankt Christoffel zu Freiburg ein, dessen fromme Bewohnerinnen sich den Armen, Kranken und Sterbenden unter den Bürgern widmen. Schnell lebt sich Serafina ein in der Stadt am Rande des Schwarzwalds. Wäre da nur nicht die Geschichte mit dem Sohn des Kaufherrn Pfefferkorn, an dessen Selbstmord sie zweifelt. Und wäre da erst recht nicht der neue Stadtarzt. Adalbert Achaz kennt Serafina. Und er weiß um ihr dunkles Geheimnis. Ein zweiter Toter findet sich. Auch er trägt ein Aschenkreuz auf der Stirn. Und Serafina fängt an nachzudenken …

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart. Mehr über die Autorin erfährt man auf www.Astrid-Fritz.de

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 582 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (1. Juli 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CXDX888
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Girdin TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der historische Roman „Das Aschenkreuz“ von Astrid Fritz ist als Taschenbuch im Rowohlt Verlag erschienen und umfasst 287 Seiten inklusive einem Prolog, 30 Kapiteln und einem ausführlichen Glossar. Bei historischen Romanen findet man oft einen Ausschnitt aus einem historischen Portrait als Cover, doch hier wurde ein aktuelles Foto einer jungen Frau in Kleidung des 15. Jahrhunderts vor dem Freiburger Münster im Hintergrund gewählt. Der Titel wurde in goldener Schrift aufgedruckt. Der Name der Autorin befindet sich interessanterweise vertikal gedruckt am rechten Rand in einer Leiste, die sich matt von dem hochglänzenden Teil des Drucks abhebt. Das Genre des Romans lässt sich eingrenzen auf einen historischen Kriminalroman. Schon der Titel nimmt Bezug auf zwei Morde bei denen den Toten jeweils ein Aschenkreuz als Zeichen der Schuld auf die Stirn gezeichnet wurde.

Serafina ist 30 Jahre und hat beschlossen ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben. Daher sucht sie Aufnahme in der Schwesternschaft im Haus Zum Christoffel in Freiburg. Hier hofft sie auf die Empfehlung einer Freundin aus Kindheitstagen, die dort bereits wohnt, doch diese ist leider inzwischen verstorben. Dennoch darf sie zunächst für eine Probezeit von drei Monaten bleiben und fortan ein gottgefälliges Leben unter den fünf Mitschwestern führen. Auf einem frühen morgendlichen Ausgang begegnet sie dem kleinwüchsigen Barnabas, der als Bettelzwerg vor den Toren der Stadt wohnt. Er zerrt sie mit zu einer Scheune. Am Querbalken des offenen Tors hat sich der Sohn eines Freiburger Kaufmanns offensichtlich selbst erhängt. Doch wieso hat er eine Wunde am Hinterkopf und wie kommt das Aschenkreuz auf seine Stirn.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweiliger, historischer Schmöker !!! 20. Juni 2013
Von Annette Lunau TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die nicht mehr ganz junge Serafina fühlt sich wohl in Freiburg in der Gemeinschaft der Beginen-Schwestern. Niemand kennt hier ihre Vergangenheit, denn sie hat wohlweislich verschwiegen, dass sie jahrelang in einem Hurenhaus in Konstanz lebte.

Doch anders als die anderen Schwestern und Bewohner läßt sie es nicht einfach auf sich beruhen, als der junge Hannes eines Morgens tot entdeckt wird, aufgehängt an einem Strick. Hannes wird sofort als Selbstmörder abgestempelt, dem keine anständige Beerdigung zusteht, doch Serafina glaubt an Mord.

Durch ihr anschließendes, eigenmächtiges Handeln macht sie sich natürlich bei der Obrigkeit und auch bei manchen Schwestern unbeliebt.

Und plötzlich trifft sie auch noch auf Achaz, einen Arzt, den sie aus Konstanz kennt und der um ihr Geheimnis weiß.

Wird er sie verraten ? Ist es jetzt vorbei mit dem idyllischen Leben bei den Schwestern ?

Es passiert noch ein weiterer Mord und Serafina beginnt zu ahnen, dass hier nicht nur ein Täter am Werk ist, sondern anscheinend auf diese Weise unliebsame Mitbürger beseitigt werden sollen.

Astrid Fritz hat einen kurzweiligen, historischen Roman aus dem alten Freiburg geschrieben. Sehr anschaulich schildert sie das Leben zur damaligen Zeit, wie leicht man in Verruf geraten kann und wie schnell es auch möglich war, unbequeme Mitbürger zu verurteilen. Die Folter war immer eine gute Methode, um ein Geständnis zu erzwingen..

Mit Serafina hat Astrid Fritz eine sympathische Protagonistin geschaffen, die kein Blatt vor den Mund nimmt und eine Frau der Tat ist, was zur damaligen Zeit nicht gerne gesehen wurde.
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5.0 von 5 Sternen Historischer Krimi 10. Februar 2014
Format:Taschenbuch
Ich habe fast alle Bücher von Astrid Fritz gelesen und liebe grundsätzlich ihre Art zu schreiben und ihre gründliche Recherche zu den Romanfiguren, die sie wohltuend von vielen anderen Autoren unterscheidet. Die nun gewählte Form des Krimis hat mich von der ersten Seite gelockt, weiter zu lesen. Das Buch macht neugierig auf die Geschehnisse. Ich wollte immer wissen, was als nächstes passiert und habe deshalb nur ungern das Buch zur Seite für Unterbrechungen gelegt. Die Geschichte ist sehr kurzweilig in den Handlungen, aber keinesfalls oberflächlich in der Thematik. Für mich eine Kriminal-Roman, der spannend und gleichsam unterhaltsam ist. Astrid Fritz schreibt treffsicher im Umgang mit der deutschen Sprache und flicht zeitgemäßes Vokabular der damaligen Zeit, wie gewohnt, gekonnt und ohne Übertreibungen ein. Ich finde, es ist ein gelungener Versuch, einen historischen Krimi zu schreiben und wünsche mir mehr davon.
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5.0 von 5 Sternen Das Aschenkreuz 2. Dezember 2013
Format:Taschenbuch
Die Geschichte dieses Romans, spielt in Freiburg im Frühjahr 1415. Die dreißigjährige Serafina, hat sich der Gemeinschaft der Beginen in der Stadt angeschlossen. Das Leben welches sie führt ist ein ruhiges und anständiges. Aber ihre Vergangenheit, ist nicht sauber. Keiner weiß davon. Sie lebte viele Jahre in der Schweiz, und ihren Lebensunterhalt verdingte sie als Hübschlerin. In der Stadt, wird ein junger Mann unter nicht geklärten Umständen tot aufgefunden. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Serafina trifft auf den einzigen Menschen, der ihr Geheimnis kennt. Es ist Adalbert Achaz, der neue Stadtmedicus in Freiburg. Serafina fürchtet sich vor ihm,denn er könnte ihre Vergangenheit aufdecken, möchte aber gleichzeitig den Tod des jungen Mannes aufklären. Dieser Roman ist etwas anders geschrieben und zeichnet sich durch Detailwissen der damaligen Zeit aus. Sicherlich hat es immer Morde gegeben aber dieser Roman wird auch von der Autorin anders beschrieben. Die Morde, werden von brutaler Hand ausgeführt. Als bekennendes Merkmal wird jedem Opfer ein Aschenkreuz auf die Stirn gemalt. Vom Buchtitel her, spielt das Aschenkreuz eine wesentliche Rolle, kann man aber zu diesem Zeitpunkt nicht in die grausame Geschichte interpretieren. Später erfasst der Leser auch den Hintergrund dieser Hierarchien der damaligen Zeit. Ein wahrhaft historischer aus 187 Seiten bestehender Roman aus dem Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbek bei Hamburg. Der aufmerksame Leser wird feststellen, das Serafina und der Medicus Achanz, noch einige gemeinsame Treffen überstehen könnten. Vielleicht schon im zweiten Roman von Astrid Fritz. Wer weiß?
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5.0 von 5 Sternen Eine starke Frau in der Hauptrolle - und doch viel mehr als "nur" ein...
Freiburg im Jahre 1415. Serafina ist auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit in die freie Stadt gekommen und hier dem Schwesternhaus Sankt Christoffel beigetreten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Edward Roes veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Nachdem ich bei einer Autorenlesung die ersten 4 Kapitel gehört hatte, mußte ich gleich weiterlesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von B.Trensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das aschenkreuz
Das Buch ist sehr spannend und verständlich geschrieben. Konnte kaum aufhöhren zu lesen.Ich kaufte mir sofort die nächsten Folgen.Ein guter Historischer Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von anton hojer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Lektüre, die ich gerne weiter empfehle!
Blutmysterium und Aschenkreuz: Viel Wunderbares und viel Böses gibt es unter Gottes Himmel. Im Frühjahr 1415 tritt die kluge, vorwitzige und nicht mehr ganz junge... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ricarda Ohligschlaeger "Herzgedanke" veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gute Buch
man möchte nicht mehr aufhören zu lesen . . . . . . . . . . . . .
Vor 5 Monaten von Sabine Holz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bewertung
Das Aschenkreuz gefällt mir, weil ich gerne historische Romane lese. Außerdem schreibt die Autorin in einem Stil, der mir sehr gefällt
Vor 6 Monaten von Annemarie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Aschenkreuz, ein historischer Roman, sehr spannend geschrieben
Das Buch entspricht voll meinen Erwartungen. ES ist ein Krimi und sehr spannend geschrieben. Wer Historische Romane liebt, der wird sicher Gefallen finden an dem Buch.
Vor 6 Monaten von walter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertung des Buches Das Aschenkreuz
Diese Buch war ausserordentlich spannend geschrieben und sehr gut zu lesen. Weiter so. Es hat mir sehr gut gefallen. Mehr davon zu lesen wäre super.
Vor 6 Monaten von Siegrid Schweizer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein wirklich schöner historischer Roman
Dieses Buch lässt sich trotz des historischen und regionalen Bezugs leicht und flüssig lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von G. Kickers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eintauchen ins Mittelalter
Fast ein " Muss" für jeden Freiburger, oder jenem, der die Stadt kennt und liebt. Sehr anschaulich, gut vorstellbar beschreibt - ganz nebenher - Fr. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von P. Nau veröffentlicht
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