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Das Amulett der Mumie. CD. . Grusel Kabinett 2
 
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Das Amulett der Mumie. CD. . Grusel Kabinett 2 [Audio CD]

Bram Stoker , Janina Sachau , Herbert Schäfer , Jürg Löw
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Audio Pool; Auflage: 1., Aufl. (5. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937273034
  • ISBN-13: 978-3937273037
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 487.633 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Atmosphärisches Hörspiel, basierend auf einem Meisterwerk der Schauer-Romantik, besetzt mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars.

Mit der Max Ophüls-Preisträgerin Janina Sachau, Herbert Schäfer, Jürg Löw, Christian Rode (Christopher Lee), Regina Lemnitz (Whoopi Goldberg), Hörspiel-Award-Gewinnerin Dagmar von Kurmin, Jens Hajek und Lothar Didjurgis.

London 1904: Abel Trelawny fällt in seinem mit Pharaonenschätzen bestückten Haus in ein mysteriöses Koma. Seine Tochter Margaret und sein junger Anwalt sind ratlos. Eigenartigerweise hat Trelawny offenbar mit einem solchen Vorfall gerechnet und entsprechende Verfügungen hinterlassen. Es scheint ein unheimlicher Zusammenhang mit Tera, einer magiekundigen Pharaonin, zu bestehen. Teras Mumiensarkophag hatte Trelawny just in dem Augenblick entdeckt, als seine Frau während der Geburt Margarets in London starb ...

Bram Stoker verfasste nach „Dracula“ diesen mehrfach verfilmten Mumienroman.

Über den Autor

Bram Stoker, geboren 1847 in Dublin, gestorben 1912 in London. Seine Biografie ist hinter dem Ruhm seines Dracula in Vergessenheit geraten. Die ersten sieben Jahre seines Lebens war er durch eine schwere Krankheit ans Bett gefesselt - ein Trauma, das er erst mit der Niederschrift seines Vampirromans ganz überwinden konnte. An der Dublin University entwickelte Stoker ungeahnte geistige und körperliche Talente, wurde Präsident einer philosophischen und einer historischen Studentengemeinschaft und war der Star einer Fußballmannschaft. Nach dem Studium schlug er sich als unbezahlter Theaterkritiker und Zeitschriftenherausgeber durch, bis er 1878 Manager des berühmten Shakespeare-Darstellers Henry Irving wurde. In seiner Freizeit veröffentlichte er zehn Bücher, von denen allerdings nur Dracula internationale Anerkennung fand. Bram Stoker starb 1912, genau zehn Jahre bevor mit Murnaus Film "Nosferatu" der Durchbruch des dunkelsten Helden der Weltliteratur gelang.Janina Sachau, bekannt als Filmschauspielerin (Max-Ophüls-Preisträgerin) sowie als Sprecherin bei zahlreichen Wortproduktionen (WDR, SWR, arte u.a.).Herbert Schäfer studierte Medizin und Naturwissenschaften. Kriegsberichterstatter, später Redakteur und Autor politischer Magazine beim ZDF, hauptsächlich zu heißen Gesundheits- und verbraucherpolitischen Themen. Zahlreiche viel beachtete Bücher zu Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelthemen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Amulett der Mumie 20. Juli 2004
In diesem sehr athmosphärisch gehaltenen Schauer-Hörspiel werden wir in das London des 19. Jahrhunderts entführt. Ein Altertumsforscher, welcher sich auf ägyptische Mumien spezialisiert hat, wird zum Spielball höherer Mächte, denen er nichts entgegensetzen kann. Wieder wunderbar stimmungsvoll umgesetzt. Ein Vergleich zu den alten s/w-Gruselstreifen läßt sich auch hier wieder ziehen. Ein bestens besetztes und wunderbar musikalisch untermaltes Hörspiel. Keine vordergründigen Schock-Effekte, sondern leises, wohliges Gruseln ist angesagt. Meine Empfehlung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaus Stocker VINE™-PRODUKTTESTER
Und wieder einmal, wie schon mit dem „indischen Tuch" zuvor, gelingt es Titania Medien eine triviale literarische Vorlage zu veredeln, sie in der Hörspiel-Umsetzung qualitativ sogar zu erhöhen. Meine dankbare Begeisterung über das ehrliche Engagement des kreativen Teams um Marc Gruppe (Adaption und Regie) und Stephan Bosenius (Produktion) ist kaum zu toppen. Die Romanvorlage von Dracula-Erfinder Bram Stoker ist kaum mehr als die schwülstige Anbiederung an eine kulturelle Mode Anfang des 20. Jahrhunderts: Damals grassierte das Ägypten-Fieber in ganz Europa. Dieses schwelte seit Kaiser Napoleons Ägypten-Feldzug 1789 lauwarm vor sich hin, machte den Nil-Staat zum ersten Touri-Ziel der Reisegeschichte, und wurde durch die Grab-Entdeckungen des britischen Archäologen Howard Carter (Amenophis, Hatschepsut und später natürlich Tut-Ench-Amun) zum regelrechten Trend: Ägypten-Klamotten, Ägypten-Ausstellungen, Ägypten-Romane. Auch Stoker griff diesen Society-Kult in seinem Roman auf, wohl in der (vergeblichen) Hoffnung, mal wieder einen Weltbestseller a la Dracula zu landen. Während man beim Lesen des Romans ob seiner überholten betulichen Salon-Attitüde kaum die einstige Ägypten-Begeisterung nachschmecken kann (wie bei einer alten Parfum-Flasche deren Duft völlig verraucht ist), gelingt es der Titania-Regie, den Sprechern und der Musik, das exotische Faszinosum von einst wiederauferstehen zu lassen, den Duft einer Ära zu re-kreieren. Salon, nach wie vor. Aber lebendig und stilecht. Es wird konsequent in eine Epoche eingetaucht. Und so wird aus dem Mumien-Melodram ein vergnüglicher romantischer Düster-Traum vergangener Zeiten. Die Sprecher - einfach perfekt. Hier bleibt nichts zu wünschen übrig. Die Hauptrollen werden durchweg brillant dargestellt - allen voran Janina Sachau, in der Rolle der Margret als Inbegriff der aufgeweckten, klugen, modernen jungen Frau. Aber auch die Nebenrollen glänzen wie die Juwelen in den Grabkammern - hier sei stellvertretend für alle die überaus berühmte Regina Lemnitz erwähnt; liebgewonnen durch legendäre Synchronarbeiten als Roseanne, Whoopi Goldberg oder Kathy Bates in „Misery". Dem Ensemble gelingt es, trancehafte Langsamkeit (die der Geschichte nunmal innewohnt, ist halt kein Mumien-Splatter-Schocker) so zu spielen, als stünden sie tatsächlich unwissentlich im Hypno-Bann alter Mächte. Richtiger geht es nicht. Dieses Trance-Gefühl überträgt sich auch auf den Hörer. Freilich hat der kongeniale Komponist Manuel Rösler wieder einen großen Anteil daran. Seine ägyptophilen Kadenzen, mal sehnsüchtig-flehend wie ein Liszt'scher Liebestraum wenn zarte Bande illustriert werden, dann wieder weitausholend sinfonisch, wenn majestätische Regenten-Aura erzeugt wird, ist einfach meisterlich. Weniger meisterlich allerdings empfinde ich bei der Gruselkabinett-Serie das Artwork. Das Produkt-Management überzeugt mich hier ganz und gar nicht: Schon allein der altbackene Titel „Gruselkabinett" ist recht halbgar. Wer weiß heute noch, was ein Kabinett ist? Auch wenn sich die Serie alten Klassikern widmet, sollte sie sich nicht selbst mit einem unglücklichen Titel in die verstaubte Ecke stellen. Oder sollte Gediegenheit signalisiert werden? Dazu passt dann aber der Schriftzug, der eher an Gespensterkrimi-Groschenromane erinnert, ganz und gar nicht. Und die flatternden Fledermäuse runden das Klischee vollends ab. Die Serie hat eine würdigere Verpackung verdient. Fazit: Ambitioniertes Hörspiel-Kino aus einer versunkenen Erzählepoche mit dem Mut zur gebotenen Langsamkeit - ein Antithesum zum reißerischen Ex- und Hopp-Horror. Für manche vielleicht nicht action-lastig genug, für Genießer ein 4-Sterne-Erlebnis.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von crawmaker
ZufÃllig bin ich mal auf die Hörspiele von Titania gestoþen und war bis jetzt stets begeistert. Ein fantastisches Team, von dem sich andere Hörspielmacher noch eine Scheibe abschneiden können.
Top Sound, Top Sprecher, einfach beide Daumen hoch.
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