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Das Amulett der Fuggerin [Taschenbuch]

Peter Dempf
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

16. Juli 2010
Augsburg 1497. Der lebenslustigen Patriziertochter Sibylla liegt die Welt zu Füßen. Bis sich ihre Wege mit dem des Mannes kreuzen, der die damalige Welt beherrscht. Sein Name ist Jakob Fugger, und er verspricht Sibylla, ihr die Sterne vom Himmel zu holen. Während Sibylla als Jakobs Ehefrau mit Kaisern und Kardinälen tafelt, während sie miterlebt, wie Jakob das Geschick ganzer Reiche lenkt, wird ihr deutlich, dass Geld und Macht keine Garanten für Lebensglück sind. Doch als sie die große Liebe ihrer Jugend wiedertrifft, muss sie erfahren, was es wirklich heißt, die Frau des Fuggers zu sein.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (BLT); Auflage: 4 (16. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404922735
  • ISBN-13: 978-3404922734
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 449.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor


Geboren wurde Peter Dempf 1959 in der Stadt Augsburg, der er heute noch treu ist. Er studierte Germanistik, Geschichte und Sozialkunde fürs Lehramt an Gymnasien. Heute lehrt er als Seminarlehrer für Geschichte am Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß.
Seine Autorenkarriere begann er 1983 als Funkautor des Bayerischen Rundfunks. Seine Romane starteten 1986 mit dem "Reichstagskomplott" und 1988 mit dem "Geheimnis des Hieronymus Bosch". Mittlerweile hat er eine breite Palette von Romanen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht, schreibt Lyrik, Theaterstücke sowie Sachtexte und wird in neun Sprachen übersetzt.
Seine historischen Romane erscheinen vor allem bei Bastei-Lübbe, wie der letzte Roman "Die Fürstin der Bettler".
Unter dem Pseudonym Jan Hoffmann erscheinen seit 2014 auch Krimis wie "Tod in Augsburg" bei Emons.
Schreiben ist ein wesentlicher Teil seines Lebens geworden.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Augsburg 1497. Der lebenslustigen Patriziertochter Sibylla liegt die Welt zu Füßen. Bis sich ihre Wege mit dem des Mannes kreuzen, der die damalige Welt beherrscht. Sein Name ist Jakob Fugger, und er verspricht Sibylla, ihr die Sterne vom Himmel zu holen. Während Sibylla als Jakobs Ehefrau mit Kaisern und Kardinälen tafelt, während sie miterlebt, wie Jakob das Geschick ganzer Reiche lenkt, wird ihr deutlich, dass Geld und Macht keine Garanten für Lebensglück sind. Doch als sie die große Liebe ihrer Jugend wiedertrifft, muss sie erfahren, was es wirklich heißt, die Frau des Fuggers zu sein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An manchen Stellen zu wenig Tiefgang! 31. Oktober 2008
Von T. Hofbauer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Gleich vorweg: Das Buch ist nicht schlecht als nette Abendlektüre, aber vom Hocker hat es mich nicht gehauen. Es geht um Sibylla Artzt, eine junge Patrizierin aus Augsburg. Diese heiratet (besser gesagt: wird geheiratet von) Jakob Fugger - dem Fugger, der das Image und die Erinnerung an das Hause Fugger begründet hat. Der Reiz des Geldes veranlasst sie seinem Gesuch nachzugeben. Sie kommt in eine Welt von Kaufleuten, Adligen, Königen und Kaisern. Gleichzeitig werden auch Berührungspunkte mit den unteren Schichten (insbesondere mit Webern - was die Fugger einst warer) geschaffen. Die Fuggerin steht also zwischen den Stühlen - dem Entsetzen über die elenden Umstände der Arbeiter des Fuggers und die Faszination über den Reichtum und die Möglichkeiten des Geldes. Am Ende lernt sie, dass Geld alleine nicht glücklich macht (eine alte und etwas abgedroschene Weisheit). So findet sie in einem alten Bekannte die Wärme die Jakobs Geld ihr nicht bieten kann.
In Bezug auf den Titel "Das Amulett der Fuggerin" besteht bei mir etwas Verwirrung. Zwar findet Sibylla ein altes römisches Amueltt in einem Elsternest (mit diesem Tier wird sie desöfteren Verglichen) und trägt es auch, doch es wird nur ab und an Bezug darauf genommen. Es ist nicht wirklich der rote Faden, aber dies ist zu verzeihen. Was allerdings nicht sehr gut gelungen ist, ist die Erzählweise und die Charakterdarstellung. Die Kapitel sind sehr kurz und ich würde schätzen, dass manche erzählte Zeit der Kapitel 20 bis 30 Minuten nicht übersteigt. Gerade dies ist nervig, denn es geschieht nicht ab und zu, sondern ständig. Man hat als Leser das Gefühl man hat etwas verpasst, wenn man das nächste Kapitel beginnt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut nachvollziehbar 28. Oktober 2007
Von Eva
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mir hat Peter Dempfs "Das Amulett der Fuggerin" sehr gut gefallen. Ich konnte die Gefühle und Handlungsweisen von Sibylla Arzt bzw. Fugger gut nachvollziehen und fand es auch hervorragend gelöst, sie vom unerfahrenen Mädchen zur Frau reifen zu lassen - mit all ihren Gedankengängen und Handlungen. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne historische Romane mögen und nicht auf blutiges Schlachtengetümmel stehen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Janie TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was soll ich sagen? Handwerklich gut gemacht auf jeden Fall. Schöne Sprache, viel Gefühl und gute Recherche, zumindest soweit ich das beurteilen kann.

Aber dann kommts.

Die Geschichte ist total fad und zieht sich zeitweise so lang, daß ich mich immer wieder dabei erwischt habe, wie ich vorgeblättert habe.

Sybillas Handlungen erschließen sich mir überhaupt nicht, weder was in ihr vorgeht, noch was sie antreibt. Die einzige Person mit Substanz in diesem Buch ist Jakob Fugger und der wiederum ist in seiner Art und Weise so langweilig und durchschaubar, das es mich nicht wirklich interessierte, was er tut und macht.

Zwischenzeitlich kommen dann immer mal wieder Momente wo ich dachte, ja jetzt kriegt er die Kurve doch noch und fesselt mich, um direkt danach wieder in Belanglosigkeiten zu schwelgen und mir Dinge zu erklären, die mir nebensächlich erschienen.

Nicht daß man mich falsch versteht, das Buch war durchaus gut, wegen der wirklich schönen Sprache war es ein Genuß es zu lesen, aber die Figuren bleiben leider das was sie sind Figuren in einem Buch, ich schaffe es nicht, sie zum Leben zu erwecken. Es fehlt mir eindeutig an bildhaften Beschreibungen der Personen und ihrer Gefühle und zwar nicht nur die oberflächlichen, sondern die ganz tief drinnen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inkonstant 12. November 2006
Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Obwohl "Das Amulett der Fuggerin" an sich interessant geschrieben ist, war es trotzdem nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte:

Die Geschichte um Sybilla Artzt & Jakob Fugger beginnt zwar detailreich, spannend & lebendig, flacht aber nach meinem Dafürhalten schon bald insofern ab als dass ich das Gefühl hatte, nur noch eine aus lückenhaften Fragmenten zusammengesetzte Geschichte zu lesen – also eher eine Aneinanderreihung von Episoden aus dem Bankhaus Fugger als die Geschichte der Frau an der Seite Jakob Fuggers.

Obwohl es hier auch um Sybillas Geschichte ging, hatte ich doch das Gefühl, dass die politischen Umtriebe und die Ausweitung der Macht des Bankhauses durch Jakob Fugger eher im Vordergrund stand als Sybillas Leben & Gefühlswelt, denn davon erfährt man als Leser kaum etwas :-(.

Da ich mich aber eher auf eine Geschichte um Sybilla als auf eine Schilderung des Aufstiegs des Bankhaus Fugger gefreut hatte und die Aneinanderreihung von Episoden mein Lesevergnügen ziemlich geschmälert hat, waren es hier für mich eben "nur" 3 *.

Fazit: Eine interessanter Abriss über das Bankhaus Fugger. Aber eine für mich weniger gelungene Geschichte/Romanbiographie über Sybilla Fugger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen mäßig aufgearbeitet 15. April 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Aus der Geschichte der Familie Fugger ließe sich deutlich mehr herausholen. Die Sprache simpel, die Charaktere flach. Muss man nicht gelesen haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider zu langatmig... 7. Juni 2008
Format:Taschenbuch
Ich hab das Buch vollständig gelesen, da ich immer darauf gewartet habe, dass noch etwas unvorhergesehenes passiern muss... Lieder war dies nicht der Fall! Ich kann mich leider anderen Rezensionen nur anschließen. Die Lebensgeschichte von Sybilla Fugger kommt zu kurz, bleibt an der Oberfläche, die Geschichte von jakob Fugger enthält interessate Details, ist aber meiner Meinung nach zu langatmig...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen 1A
Ein sehr spannendes Buch - es macht Lust auf mehr!
Dieser Autor versteht es, den Leser vom Anfang bis zum Schluß zu fesseln.
Vor 11 Monaten von Karin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Historisches interessant verpackt
Als jemand, der sich sehr intensiv mit den Fuggern und besonders mit Jakob Fugger dem Reichen beschäftigt, war ich gespannt darauf, wie der Autor mit dem Thema umgeht. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von E.M. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vorhersehbar
Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen. Obwohl sich die kurze Beschreibung auf der Rückseite des Buches interessant anhörte, war das Buch mit Abstand das Schlechteste... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2009 von nadine666
4.0 von 5 Sternen Plastischer Roman mit viel Informationen zu den Fuggern
Die Geschichte handelt von der Patriziertochter Sibylla, die sehr umschmeichelt wird. Sie trifft auf Jakob Fugger und ihre Welt gerät aus den Fugen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2007 von Amazon Customer
4.0 von 5 Sternen Nah und lebendig
Die Geschichte der Fuggerfamilie gefiel mir gut, das Buch ist sehr lebendig geschrieben und ich konnte mich sofort in die Charaktere und die Zeit einfinden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Angie Bookheart
4.0 von 5 Sternen gut geschrieben,teilweise etwas ungenau
Das Buch ist gut aufgebaut, teilweise auch spannend, die geschichtlichen Zusammenhänge sind manchmal verwirrend dargestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2007 von Mag Ingrid Kofler
5.0 von 5 Sternen Innerhalb eines Wochenendes gelesen
Das Amulett der Fuggerin war mein erster historischer Roman. Ich war von der ersten Seite an begeistert und konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2006 von Alsace
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