Pressestimmen
Ralf Möller stellt in "Das Ameisenpatent" ein gutes Dutzend verblüffender Roboter-Projekte weltweit vor. Dabei öffnet er dem Leser in detaillierter, aber immer nachvollziehbarer Weise die Augen für die vielen Probleme, die sich bei der Betrachtung alltäglicher Fähigkeiten wie Orientierung und Fortbewegung auftun. Aber Möller ist nicht nur genau, sondern kommentiert seine Suche nach den Verhaltensbauplänen der Natur auch immer wieder mit wohltuendem Humor und selbstironischen Spitzen. Seine Versuchsbeschreibungen machen nicht nur die Wüste, sondern auch das Labor zum abenteuerlichen Schauplatz zahlriecher Fehlschläge und Erfolge. Deutschlandradio Kultur, 12.10.2008 Was Möllers Buch (...) spannend macht, ist der Insider-Einblick. Er nimmt den Leser mit in die tunesische Wüste, um Ameisen zu beobachten, und erklärt anschaulich die von Biologen und Ingenieuren entwickelten Modelle der Schnappschuss-Navigation. Spektrum der Wissenschaft, Oktober 2007 Verständlicher Abriss für ein breites Publikum. ekz-Informationsdienst Auf 216 Seiten und mit 92 Abbildungen wird anschaulich beschrieben, wie Roboter ihren Weg nach Vorbild der Wüstenameise finden, wie sie mit Heuschreckenbeinen laufen, wie sie ähnlich den Hummer Gerüche unter Wasser verfolgen oder sich wie Schlangen bewegen können. Neue Westfälische Zeitung
Rezension
Möller gibt in seinem Buch einen ausgezeichneten und auch für den Laien gut verständlichen Überblick über die inzwischen große Zahl von Robotern, die sich an biologische Vorbilder anlehnen. Eine Freude, dieses Buch zu lesen. Prof. Dr. Holk Cruse, Universität Bielefeld Dieses Buch erlaubt nicht nur einen Blick auf das faszinierende Gebiet der Orientierung und Bewegung von scheinbar primitiven Tieren, sondern zeigt auch sehr anschaulich, wie Biologen und Ingenieure erfolgreich zum gegenseitigen Nutzen in der Bionik zusammenarbeiten. Prof. Dr. Hans-Joachim Weber, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Ein Update des bekannten Wissens, anschaulich und informativ dargestellt. Ein Buch für Wissenschaftler sowie Studenten und Schüler. Dr. Torsten Rossmann, Biotechnik-Zentrum der TU Darmstadt