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Das Alphabethaus
 
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Das Alphabethaus [Hörbuch-Download]

von Jussi Adler-Olsen (Autor), Wolfram Koch (Erzähler)
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (377 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 8 Stunden und 26 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Audio Verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 19. Januar 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0070YIRDG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (377 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Deutschland zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Nach einem Flugzeugabsturz über feindlichem Territorium retten sich die britischen Fliegerpiloten Bryan und James in einen Krankentransport. Um nicht entdeckt zu werden, nehmen sie die Identität von zwei deutschen Soldaten an und gelangen so in ein Lazarett für Geisteskranke. Hier müssen sie ihre Rolle spielen und sind der Willkür und dem Sadismus des Personals hilflos ausgeliefert. Bryan gelingt schließlich die Flucht, doch das Schicksal von James bleibt ungewiss.

Adler-Olsens erfolgreiches Debüt - ein nervenaufreibender Thriller, gelesen von Wolfram Koch.

©2012 Deutscher Taschenbuch Verlag; (P)2012 Der Audioverlag

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
212 von 246 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz, ganz enttäuschend. Lebt nur vom Autorennamen 16. Februar 2012
Von Filmfreundin TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Es gibt sie immer wieder, die Kritiken, bei denen hinterher festgestellt wird, dass Journalisten sie "im voraus" geschrieben haben. In Erwartung eines weiteren großartigen Thrillers von Adler Olsen (die 3 Bände mit Moerck sind zu recht Bestseller und absolut empfehlenswert) sind wohl auch zum "Alphabethaus" etliche hymnischen Kommentare voller positiver Superlative abgedruckt worden. Kann mir nicht vorstellen, dass die das Buch gelesen haben. Es ist - leider - grottenschlecht.

Was der Autor uns da zumutet, ist
- langatmig
- völlig unlogisch
- konfus konstruiert

Die Story: Im zweiten Weltkrieg stürzen zwei englische Piloten, Bryan und James, über Deutschland ab. Sie retten sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller verwundeter SS-Leute. Verfolger sehen das, der Zug fährt trotzdem weiter (!!). Drinnen bringen sie zwei Verwundete um, tätowieren sich nach SS-Art flugs mit Fingernageldreck (!!) Blutgruppen (einer sogar eine fremde) unter die Achseln um nicht aufzufliegen, stecken sich die Infusionen an, ohne zu wissen, was drin ist (!!), kapieren, obwohl einer kein, der andere wenig Deutsch spricht, dass sie sich auf einem Transport von psychisch Kranken befinden und simulieren einfach drauflos. Ohne sich jemals zu verplappern, weder im Schlaf, unter Einfluss starker Medikamente noch unter großen Schmerzen. Puh! Wem das noch nicht reicht: Einer überlebt sogar die Transfusion mit der falschen Blutgruppe, es gibt eine hübsche Krankenschwester, ein paar sehr böse Simulanten, die ein Geheimnis hüten und jede Menge merkwürdiger Rituale, die nie erklärt werden. Was haben die Nazis mit psychisch kranken, hochrangigen Offizieren vor? Die beiden geraten in ein geheimes Krankenhaus in der Nähe von Freiburg, das Alphabethaus. Bryan gelingt dann, obwohl ausgemergelt und sehr schwer verletzt, die Flucht, James bleibt zurück. Der Krieg endet, alles wird in Schutt und Asche gelegt, das Alphabethaus steht nicht mehr.

Achtung! Wer das Buch noch nicht kennt, erfährt ab hier inhaltlich einige Dinge, die eventuell den Lesegenuss trüben - so oder so - und sollte erst bei "Fazit" wieder in den Text einsteigen.

Dreissig Jahre später sucht Bryan, der eigentlich als Medizinfachmann in München bei den Olympischen Spielen sein sollte, aber offenbar sich einfach absetzen kann, noch so eine komische Story, in Freiburg nach dem alten Freund. Dazu treten auf: Die nette Krankenschwester, die er zufällig (!) wiedertrifft, die bösen Simulanten, allesamt hochrangige und sehr reiche Mitglieder der Gesellschaft, Bryans Frau, die ihm heimlich nachreist und in das Geschehen hineingezogen wird. Die Deutschen allgemein kommen dabei wieder einmal sehr schlecht weg, aber Schwamm drüber.

Dann wird's noch unglaubwürdiger, die ganze Geschichte um James, der unter einem anderen Namen immer noch in einem Pflegeheim lebt, regelmäßig besucht von den mit den Bösewichtern - warum, ist mir bis heute nicht ganz klar -, wacht aus einem dreißigjährigen Dämmerschlaf auf und begeht ruckzuck ein paar Morde, nicht einfach so, da muss man schon die kleinen grauen Zellen anstrengen dafür (!!). Keine Ahnung, wie das gehen soll.

Das sind nur ein paar wenige Ungereimtheiten, das ganze Buch ist voll davon. Wenn das nicht haarsträubend ist, weiß ich nicht.

Fazit: Adler Olsen kann schreiben, er hat einen tollen Stil, eine bildhafte Sprache und er hat bisher drei sehr, sehr gute Thriller vorgelegt. Dass jetzt sein Erstling von 1997 in Deutschland herauskommt, kann ich mir durch den Hype, den der Autor ausgelöst hat, erklären. Dass er hoch gelobt wird, kann ich mir überhaupt nicht erklären. Gar nicht. Nicht ein bisschen. Das Buch ist einfach nur schlecht.
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58 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Schrotthaus 10. März 2012
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Jussi Adler-Olsen, seines Zeichen erfolgreichster Partizipant des Larsson-Hypes und Erfinder des Morddezernates Q, bekommt von dtv die Chance, seinen deutschen Lesern zu beweisen, dass er auch ohne seinen Querulanten Carl Morck interessante Bücher schreiben kann. Dabei sieht er sich mit dem gleichen Problem konfrontiert wie bereits Dan Brown mit seinem Debütroman "Diabolus": Ein Satz mit x, das war wohl nix.

Zur Einstimmung meines Verrisses möchte ich einen kurzen Überblick über den Plot geben: Wir schreiben das Jahr 1944 und die Welt befindet sich im Krieg. Anhand der Piloten Bryan und James zeigt Adler Olsen das Schicksal zweier Briten, die über deutschem Territorium abstürzen und im verwundeten Zustand versuchen müssen zu fliehen. Unter falschem Namen und falscher Identität gelingt es den beiden Bruchpiloten in ein Sanatorium für Geisteskranke. Bryan und James simulieren eine Geistesstörung und entgehen dem Tod. Nach Zeiten der Qual und der Angst kann Bryan entkommen, muss James jedoch verletzt zurück lassen. 28 Jahre später gelingt es Bryan, James' Spur ausfindig zu machen und kehrt nach Deutschland zurück.

Ich weiß nicht, was an diesem Buch schlechter ist, der langweilige Plot oder die hanebüchene und unlogische Erzählweise? Die erste Geschichte mag zu Weilen noch überzeugen, da Züge einer aufopferungsvollen Freundschaft gezeigt werden, aber ab Bryans Flucht geht die Spannungs- und Logikkurve auf Talfahrt. Dämliche Wendungen und konstruierter Schwachsinn paaren sich mit einer fast schon dreist anmutenden Zufallsmaschinerie, die arbeitet und arbeitet und arbeitet. Wenn Sie sich meine Rezensionen anschauen, werden Sie sehen, dass ich den Romanen von Richard Laymon teilweise überschwängliche Bewertungen gewidmet und des Öfteren fünf Sterne vergeben habe - und dessen literarisches Machwerk ist wahrlich kein Beispiel für logische Charakterzeichnung. Wo ist nun der Unterschied? Ganz einfach: Laymon will unterhalten, er nimmt sich und seinen Plot nicht ernst. Jussi Adler Olsen versuchte aber tatsächlich, einen spannenden, tiefschürfenden und tragischen Thriller zu kreieren. Auf fast sechshundert Seiten wird der Leser mit schriftlichem Stuss konfrontiert, dass die Wände wackeln. Auch stilistisch scheint Adler Olsen seit seinem Debüt an sich gearbeitet zu haben, da Züge des ausgefeilten Stils bereits erkennbar, aber noch lange nicht so prägnant sind wie z.B. bei "Erbarmen".

Erneut zitiere ich den Literatur-Kritiker Dennis Scheck, der in seiner Sendung "Druckfrisch" über das Buch folgendermaßen urteilte: "'Das Alphabethaus' ist der Anwärter auf den dämlichsten Nazi-Thriller aller Zeiten". Danke Herr Scheck, besser hätte man es nicht ausdrücken können

Verschwendete Lebenszeit, in der ich mir lieber Schoßgebete: Roman von Charlotte Roche erneut durchgelesen hätte. Grottenschlecht.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mannomann 27. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Dass Adler Olsen "Das Alphabethaus" bereits 1997 (als Erstlingswerk?) veröffentlicht hat, ist schon okay, wir haben alle mal klein angefangen. Dass diese Geschichte heute unter seinem Namen auch bei uns verlegt wird, treibt mir jedoch die Fremdschamesröte ins Gesicht. Jeder Groschenroman, jedes Mickey-Maus-Heft beinhaltet mehr Wahrhaftigkeit als diese Räuberpistole, der ich nicht einmal die Namen der handelnden Personen glauben kann. Dieses Buch ist so schlecht, dass ich es auf keinen Fall in meinem Regal stehen sehen möchte.
1 Stern für die tolle Geschäftsidee, mit einem bekannten Namen Geld zu verdienen, ohne auch nur ansatzweise etwas dafür zu liefern.
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Vor 8 Tagen von I. Kaiser veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das Alphabethaus
Unwahrscheinlich und langatmig.
Die Story ist unglaubwürdig und langweilt nur noch nach den ersten Drittel.
Die geschilderten Ablaeufe strapazieren nur die Fantasie.
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4.0 von 5 Sternen Das Ende hat seine Überasschung
Es ist eine Mischung aus Anspannung und wieder weiter Ausführungen.Doch dei Spannung steigt.Und das Ende macht nachdenklich.Aber mann liest es gerne
Vor 11 Tagen von volker veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zweigeteilt...
Ich "kämpfe" mich gerade regelrecht durch die letzten Seiten! Zunächst war ich verwundert über die doch sehr unterschiedlichen Rezensionen hier. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von RachelO. veröffentlicht
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