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Das Alphabethaus: Roman [Taschenbuch]

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (387 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. Januar 2012

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …

Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …

Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …

»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘


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Das Alphabethaus: Roman + Das Washington-Dekret: Thriller + Verachtung: Der vierte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller
Preis für alle drei: EUR 55,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (23. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248947
  • ISBN-13: 978-3423248945
  • Originaltitel: Alfabethuset
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (387 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.«
KrimiZEIT - Die Bestenliste von Die Zeit und NordwestRadio März 2012

»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder Stadtmagazin März 2012

»Die Schilderungen der Tagesabläufe innerhalb des Sanatoriums erscheinen plastisch und realistisch beklemmend. Der Zuschauer erlebt aus der Sicht der beiden Protagonisten eine fremde, bedrohliche und fast kafkaeske Welt, die scheinbar undurchschaubaren Gesetzen zu gehorchen scheint.«
R.-H. Taremz, WILD-Magazin 29.02.2012

»Was kann eine Freundschaft aushalten? Das ist die zentrale Frage in ›Das Alphabethaus‹, dem kürzlich erst auf Deutsch veröffentlichten Roman von Jussi Aler-Olsen. Der Däne, bei uns vor allem für seine Krimis bekannt, hat ein dichtes und spannendes Buch geschrieben, das vor allem durch die vielschichtigen Persönlichkeiten der Protagonisten besticht.«
Tina Brodback, Der Rheinpfalz 25.02.2012

»Nun endlich können die deutschen Leser in diese unfassbare Geschichte eintauchen. Der Autor weiß, wovon er berichtet. Als Sohn eines Psychiaters hat er praktisch seine gesamte Kindheit in psychiatrischen Kliniken zugebracht. Dieses Wissen macht ›Das Alphabethaus‹ so authentisch - und zugleich so erschreckend und bedrückend.«
Renate Kruppa, Schweriner Volkszeitung 24.02.2012

»›Das Alphabethaus‹ ist sein persönlichster Roman und ein absolutes Muss - nicht nur für Carl-Morck-Fans!«
Bremer - Metropolen-Magazin März 2012

»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 29.02.2012

»In diesem historischen Thriller von Adler-Olsen retten sich zwei abgestürzte britische Soldaten 1944 in ein deutsches Krankenhaus für Geisteskranke - mit fatalen Folgen!«
A. Diaz, TV Movie März 2012

»Jussi Adler-Olsen beschreibt eindringlich die Verbrechen im Dritten Reich, die auch am eigenen ›Personal‹ begangen worden sind. Gut recherchiert und für historisch Interessierte ein absolutes Muss. Spannend bis zur letzten Zeile. «
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin/Kieler Nachrichten Februar 2012

»Es ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, dazu eine mitreißende Liebeserklärung und ein Buch, das Hoffnung gibt, aber auch nimmt.«
Manuela Klumpian, paashaas.de 21.02.2012

»Ausgehend vom Jahr 1944, erzählt Jussi Adler-Olsens Romandebüt von zwei britischen Kampfpiloten und ihren Erlebnissen nach einem Absturz hinter den feindlichen Linien. Ihre Zuflucht in eine deutsche Nervenklinik entwickelt sich zum Alptraum, der erst drei Jahrzehnte später ein dramatisches Ende findet.«
NEWS, Wien 16.02.2012

»Der Däne Jussi Adler-Olsen ist der zur Zeit erfolgreichste Autor auf dem deutschen Buchmarkt. [...] Und dieser Roman ist kein Krimi. Doch ›Das Alphabethaus‹ ist ungemein spannend, von der ersten bis zur letzten Seite, und das hat bei fast 600 Seiten eine Menge zu bedeuten. [...] Adler-Olsen hat also schon mit seinem Erstling auf die literarische Pauke gehauen, eindrucksvoll. Schön, dass die deutschen Leser jetzt davon erfahren.«
Dieter Schneider, RBB Kulturmagazin ›Szene‹ 22.02.2012

»Jussi Adler-Olsens Kriminalromane sind Verkaufsschlager. Jetzt ist ›Das Alphabethaus‹ auf Deutsch erschienen, sein wuchtiges Debüt von 1997. [...] Der Roman des dänischen Bestsellerautors Jussi Adler-Olsen erzählt vielmehr die überaus dramatische Geschichte einer Freundschaft in den Zeiten des Krieges und in den Jahren danach. ›Das Alphabethaus‹ ist ein Thriller, der unter die Haut geht. [...] Adler-Olsen, Sohn eines Psychiaters, hat eine außerordentliche Geschichte aufgeschrieben, eine außerordentlich spannende zudem.«
Volker Albers, Hamburger Abendblatt, abendblatt.de 11.02.2012

»Eigentlich ist ›Das Alphabethaus‹ gar kein Krimi, es ist ein Roman. Noch dazu ein bewegender und spannender. Kriegsterror und Freundschaft sind die durchgehenden Elemente des Plots. [...] Adler-Olsen ist der Dynamo unter den Bestsellerautoren.«
vor magazin 07.02.2012

»›Das Alphabethaus‹, ein bedrückender historischer Psychothriller, das ambitionierte Erstlingswerk des Psychiatersohnes Adler-Olsen.«
Andreas Ammer, BR 2, Büchermagazin Diwan 11.02.2012

»Sein packendes Erstlingswerk: Zwei britische Soldaten nehmen auf der Flucht die Identität von SS-Männern an. Sie landen in einer Psychiatrie mit fragwürdigen Methoden. Thriller um eine Freundschaft.«
Lisa 08.02.2012

»Jussi Adler-Olsens Erstling überzeugt. Düster, beklemmend und authentisch. [...] Alte Rechnungen wollen beglichen werden, ein Katz- und Mausspiel mit vielen unerwarteten Wendungen beginnt. Hier nimmt der Roman rasant an Tempo zu, bietet dem Leser kaum noch Gelegenheit zum Verschnaufen. Lange Lesenächte garantiert.«
Jessica Demmer, Allgemeine Zeitung für Coesfeld 10.02.2012

»Die actionreiche Geschichte zieht einen in ihren Bann und hält viele packende Momente bereit.«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine 04.02.2012

»Ein packendes Buch über Freundschaft, Vergeltung, Brutalität und über ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte.«
A. Falkenberg, buchnews.com 09.02..2012

»Spannend wie in einem Krimi beschreibt Adler-Olsen das nervenaufreibende Versteckspiel der beiden Helden. Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Bild + Funk 03.02.2012

»Spannung liegt bei diesem Titel durchgehend in der Luft. Die Art der Erzählung ist mehr als gelungen. Die Suche nach der Vergangenheit und die gute Freundschaft der Piloten werden fesselnd dargesellt. Klasse!«
Sven Lindken, over-view.de 13.02.2012

»Dafür wird ›Das Alphabethaus‹ aber auch mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.«
Verena Bach, Münchner Merkur 08.02.2012

»Starker Start: In dem Frühwerk von Jussi Adler-Olsen werden zwei britische Piloten im Zweiten Weltkrieg hinter den Linien abgeschossen und schmuggeln sich als Deutsche, die die Sprache verloren haben, in ein Heim für Geistesgestörte.«
Sonntag Express 05.02.2012

»Der Bestseller behandelt ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte: Aufgedeckt werden die grausigen Experimente von Nazi-Ärzten in einer psychiatrischen Einrichtung.«
Börsenblatt 09.02.2012

»Die Geschichte über den Absturz zweier britischer Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Graz 21.01.2012

»Der jetzt auf Deutsch erschienene erste Roman ›Das Alphabethaus‹ des dänischen Erfolgsautors Jussi Adler-Olsen steht seinem hierzulande schon bekannten Werken um den Ermittler Carl Mørck an Hochspannung und der für skandinavische Autoren typischen Härte in nichts nach. [...] Auf grausame, aber zugleich fesselnde Weise entführt Adler-Olsen in die unmenschliche Welt der Behandlung psychisch Kranker unter den Nazis, taucht ab in menschliche Niederungen und zeigt die Sinnlosigkeit des Krieges auf. Wer Hochspannung mag und nicht vor teils sehr harten Szenen zurückschreckt, für den ist diese Buch das Richtige.«
Michael Schorn, Hessische Allgemeine 04.02.2012

»Feinste Ware aus dem skandinavischen Hochspannungsgenre.«
Annemarie Stoltenberg, NDR-Kultur, Neue Bücher 17.01.2012

»Ein Wahnsinnsfilm zum Lesen.«
Peter Pisa, Kurier, Wien 9.01.2012

»Brisant und spannend.«
Chantal Kimminus, Ruhr Nachrichten und Münstersche Zeitung 16.01.2012

»Jussi Adler-Olsen garantiert 100 Prozent Spannung!«
TV für mich 03/2012

»Adler-Olsen ist ein Meister der latenten Spannung: Bis zum Schluss bleibt alles auf der Kippe.«
Mirjam Comtesse, Berner Zeitung, Schweiz 19.01.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ München Februar 2012

»Er erzählt die Geschichte zweier Freunde und eines möglicherweise auch gegenseitigen Verrats. Eine beklemmend tragische Geschichte, die sich nach hinten heraus zum fesselnden Thriller entwickelt.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung Online, wz-newsline.de 24.01.2012

»Endlich gibt es dieses Literatur-Juwel auf Deutsch. Jussi Adler-Olsen ist ein Autor von Weltformat. Mit ›Das Alphabethaus‹ stellt er das eindrucksvoll unter Beweis. Ein Buch über Freundschaft, Liebe und Rache, die Leiden des Krieges, dem, was der Krieg aus Menschen macht, den unbedingten Willen zu überleben und über das, was man nie vergessen kann. Das Buch ist an Spannung nicht zu überbieten. Atemlos verfolgt man die Geschichte. Jussi Adler-Olsens eingängiger Stil und sein großes Können als Geschichtenerzähler machen seine Bücher zu Lesemagneten. ›Das Alphabethaus‹ ist ein dramatischer Thriller, der sich liest wie eine spektakuläre Hollywood-Verfilmung auf ›Oscar‹-Niveau. Absolut sensationell!
 «
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 06.02.2012

»Für Adler-Olsen-Fans könnte dieses Jahr kaum besser anfangen als mit dem Erscheinen des neuen Romans ›Das Alphabethaus‹.«
Björn Engel, Die Welt, Literarische Welt 28.01.2012

»Jussi Adler-Olsens Roman ›Das Alphabethaus‹ basiert auf vielen Beobachtungen, die der junge Adler-Olsen selbst einst in den psychatrischen Anstalten machte, in denen sein Vater Arzt war. Adler-Olsen verarbeitet in seinem Romandebüt diese Erinnerungen und seine seine eigenen Traumata zu einem fesselnden Roman, einer Mischung aus Thriller und Drama, und zu einer Studie über den alltäglichen Wahnsinn des Bösen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen, Neue Bücher 24.01.2012

»Es ist das persönlichste Buch von Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen, mit der er seinen Weltruhm begründet hat - ein Roman über große Freundschaft und menschliches Versagen.«
Manuela Haselberger, Freie Presse 08.02.2012

»Dieses Werk hier ist das 15 Jahre alte Debüt des Dänen Jussi Adler-Olsen, der als Sohn eines Anstaltsleiters in verschiedenen Heimen für psychisch Kranke aufwuchs.«
Angela Wittmann, BRIGITTE 08.02.2012

»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
Manfred Schulz, Maas Rhein Zeitung 24.01.2012

»Dieser Däner macht einfach süchtig.«
Hamburger Morgenpost, Veranstaltungsmagazin Plan 7 02.-08.02.2012

»Dramatisch und beklemmend.«
neue woche 27.01.2012

»Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Gong 03.02.2012

»Die Geschichte über den Absturz zweier Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Klagenfurt 21.01.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ Stuttgart 02/2012

»Adler-Olsens Debüt von 1997 endlich auf Deutsch!«
Super TV 11.-17.02.2012

»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor.«
Anne Schmidt, hr1, hr-online.de 03.01.2012

»Ein Buch für alle Sinne.«
Martin Dunst, Oberösterreichische Nachrichten 07.07.2012

»Und das ist alles so unglaublich großartig geschrieben, das reißt einen so mit, also ein ganz tolles Buch, das mich regelrecht geflasht hat.«
SWR 3, Der Gar Nicht Böse Literaturzirkel 18.07.2012

»Wie die eine Geisteskrankheit simulierenden (stummen) Engländer die Torturen des Krankenhaus-Alltags - u.a. mit dem Memorieren von Romanen wie ›David Copperfield‹ - überleben, ist fesselnd geschrieben und psychologisch glaubwürdig. «
Martin Münzberger, Wilhelmshavener Zeitung 02.03.2012

»Es ist eine furchtbare und packende Geschichte, die uns der Autor hier erzählt.«
Claudia Hyna, Mindener Tageblatt 03./04.03.2012

»Olsen schafft es, die nicht genau definierenden Grenzen zum Wahnsinn darzustellen, den Missbrauch von Macht und menschlicher Tragödie angesichts vermeintlich oder tatsächlich verratener Freundschaft. Und baut damit ein ungeheures Spannungsfeld auf, das ganz ohne Krimi-Elemente auskommt und trotzdem bis zur letzten Seite vor Energie sprüht.«
Erika Weisser, chilli - das freiburger stadtmagazin 03/04-2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsroman und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Sebastian Heise, Indigo-Magazin März 2012

»Krimi-König Jussi Adler-Olsen brachte nun sein Romandebüt auf Deutsch heraus.«
ÖSTERREICH, Wien 18.02.2012

»Plot und Charaktere sind ohne Schnickschnack, ständig passiert etwas Haarsträubendes.«
Grazia 01.03.2012

»Jussi Adler-Olsen ist das Buch extrem wichtig. [...] Kaufen! Lesen! Verschenken!«
Peter Hetzel, Sat 1, Frühstücksfernsehen 07.02.2012

»Adler-Olsen erzählt die von der ersten bis zur letzten Seite ergreifende Geschichte der Freunde Brian und James, deren Flugzeug während des Zweiten Weltkrieges über Dresden abgeschossen wird. [...] ›Das Alphabethaus‹ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage, was eine Freundschaft aushalten kann - oder eben nicht.«
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung 17.03.2012

»Spannend, ehrlich und erschreckend schreibt Jussi Adler-Olsen über die geistige Verarbeitung des Krieges, Geisteskrankheit und tiefe Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 19.03.2012

»Jussi Adler-Olsen ist in Deutschland in den letzten Jahren eine steile Karriere gelungen. Zu Recht. Der in seiner Heimat Dänemark schon länger zu den Top-Autoren des Landes zählt, versteht es, Böses und Erschreckendes erschreckend anschaulich darzustellen, ohne allein auf den Sensationseffekt zu zielen.«
Sandra Jochen, KÜS, kues.de 21.03.2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsromans und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Christian Göttner, Indigo 23.02.2012

»Was als beklemmendes Kriegsschicksal startet, entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«
Claudia Theurer, Hallo München 21.03.2012

»Merkt man den Geschehnissen im Jahr 1972 sein späteres Krimitalent an, besticht er vor allem mit dem ersten Teil und der schaurigen Darstellung der Psychiatrie.«
A. Hauser, ECHO - Tirols erstes Nachrichtenmagazin April 2012

»Autor Adler-Olsen ist Krimilesern längst durch Thriller wie ›Erbarmen‹, ›Schändung‹ und ›Erlösung‹ ein Begriff. ›Das Alphabethaus‹ ist das Buch, das ihm schon lange davor Weltruhm einbrachte. Zurecht!«
Schädelspalter, Hannover April 2012

»›Das Alphabethaus‹ - die Geschichte einer Freundschaft, düster, dramatisch, spannend.«
glüXmagazin Ausgabe 12/2012

»Am Ende ist nach einer rasant erzählten Geschichte klar: Freundschaft kann nicht allein deshalb scheitern, weil einer handelt.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post 20.03.2012

»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder 03/2012

»Jede Seite ist ein Versprechen, dass es auf der nächsten noch spannender weitergeht.«
Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz 10.04.2012

»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Prinz Stuttgart 05/2012

»Spannend!«
Für Sie 24.04.2012

»Der Debütroman des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen erweist sich als spannendes und eindringliches Kaleidoskop menschlicher Abgründe.«
Wiener Zeitung 05.05.2012

»Das fesselnde Erstlingswerk des dänischen Schriftstellers beschreibt auf erschreckende Weise den menschenunwürdigen Zustand zu Kriegszeiten und überzeugt darin nicht nur durch die gewohnte Spannung, sondern auch durch die emotionale Tiefe, die er dieser Geschichte verleiht.«
Leverkusener Anzeiger 19.04.2012

»Dieser erste Roman des dänischen Schriftstellers ist vielschichtiger als seine späteren Bestseller-Krimis, doch genauso packend.«
Ingeborg Sperl, Der Standard 07.04.2012

»Er ist der Virtuose unter den Thriller-Machern, ein Star-Autor, der gerade Bestseller-Listen stürmt.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier 24.04.2012

»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.«
Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012

Über den Autor

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. 1997 erschien sein erster Roman ›Das Alphabethaus‹ (ab Februar 2012 auch in Deutschland). Er erreichte in Schweden, Holland, Deutschland und Finnland, Spanien, Südamerika und Norwegen die Spitzen der Bestsellerlisten. Es folgten die Romane ›Firmaknuseren‹ (2003) und ›Das Washington Dekret‹ (2006, erscheint 2/13 auch in Deutschland), bevor er 2007 mit dem ersten Fall für Carl Mørck, ›Erbarmen‹, einen Riesenerfolg hatte. 2008 stürmte er auch mit ›Schändung‹, dem zweiten Fall für Carl Mørck, 2009 mit ›Erlösung‹, dem dritten Fall für Carl Mørck, und 2010 mit ›Verachtung‹, dem vierten Fall für Carl Mørck (erscheint 9/12 auch in Deutschland), die Bestsellerlisten. Die auf zehn Teile angelegte Carl-Mørck-Serie wird ab 2013 im Rahmen einer europäischen Co-Produktion (Zentropa und ZDF) für Kino und Fernsehen verfilmt. Jussi Adler-Olsen wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für ›Erlösung‹, dem Reader’s Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 – dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Jussi Adler-Olsen ist außerdem Preisträger des Goldenen Lorbeers 2011, der wichtigsten literarischen Auszeichnung Dänemarks für das Gesamtwerk eines Autors. ›Erlösung‹ ist Jahresbestseller 2011 in Deutschland. Jussi Adler-Olsen ist Dauergast auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
60 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Schrotthaus 10. März 2012
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Jussi Adler-Olsen, seines Zeichen erfolgreichster Partizipant des Larsson-Hypes und Erfinder des Morddezernates Q, bekommt von dtv die Chance, seinen deutschen Lesern zu beweisen, dass er auch ohne seinen Querulanten Carl Morck interessante Bücher schreiben kann. Dabei sieht er sich mit dem gleichen Problem konfrontiert wie bereits Dan Brown mit seinem Debütroman "Diabolus": Ein Satz mit x, das war wohl nix.

Zur Einstimmung meines Verrisses möchte ich einen kurzen Überblick über den Plot geben: Wir schreiben das Jahr 1944 und die Welt befindet sich im Krieg. Anhand der Piloten Bryan und James zeigt Adler Olsen das Schicksal zweier Briten, die über deutschem Territorium abstürzen und im verwundeten Zustand versuchen müssen zu fliehen. Unter falschem Namen und falscher Identität gelingt es den beiden Bruchpiloten in ein Sanatorium für Geisteskranke. Bryan und James simulieren eine Geistesstörung und entgehen dem Tod. Nach Zeiten der Qual und der Angst kann Bryan entkommen, muss James jedoch verletzt zurück lassen. 28 Jahre später gelingt es Bryan, James' Spur ausfindig zu machen und kehrt nach Deutschland zurück.

Ich weiß nicht, was an diesem Buch schlechter ist, der langweilige Plot oder die hanebüchene und unlogische Erzählweise? Die erste Geschichte mag zu Weilen noch überzeugen, da Züge einer aufopferungsvollen Freundschaft gezeigt werden, aber ab Bryans Flucht geht die Spannungs- und Logikkurve auf Talfahrt. Dämliche Wendungen und konstruierter Schwachsinn paaren sich mit einer fast schon dreist anmutenden Zufallsmaschinerie, die arbeitet und arbeitet und arbeitet. Wenn Sie sich meine Rezensionen anschauen, werden Sie sehen, dass ich den Romanen von Richard Laymon teilweise überschwängliche Bewertungen gewidmet und des Öfteren fünf Sterne vergeben habe - und dessen literarisches Machwerk ist wahrlich kein Beispiel für logische Charakterzeichnung. Wo ist nun der Unterschied? Ganz einfach: Laymon will unterhalten, er nimmt sich und seinen Plot nicht ernst. Jussi Adler Olsen versuchte aber tatsächlich, einen spannenden, tiefschürfenden und tragischen Thriller zu kreieren. Auf fast sechshundert Seiten wird der Leser mit schriftlichem Stuss konfrontiert, dass die Wände wackeln. Auch stilistisch scheint Adler Olsen seit seinem Debüt an sich gearbeitet zu haben, da Züge des ausgefeilten Stils bereits erkennbar, aber noch lange nicht so prägnant sind wie z.B. bei "Erbarmen".

Erneut zitiere ich den Literatur-Kritiker Dennis Scheck, der in seiner Sendung "Druckfrisch" über das Buch folgendermaßen urteilte: "'Das Alphabethaus' ist der Anwärter auf den dämlichsten Nazi-Thriller aller Zeiten". Danke Herr Scheck, besser hätte man es nicht ausdrücken können

Verschwendete Lebenszeit, in der ich mir lieber Schoßgebete: Roman von Charlotte Roche erneut durchgelesen hätte. Grottenschlecht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
217 von 252 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz, ganz enttäuschend. Lebt nur vom Autorennamen 16. Februar 2012
Von Filmfreundin TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Es gibt sie immer wieder, die Kritiken, bei denen hinterher festgestellt wird, dass Journalisten sie "im voraus" geschrieben haben. In Erwartung eines weiteren großartigen Thrillers von Adler Olsen (die 3 Bände mit Moerck sind zu recht Bestseller und absolut empfehlenswert) sind wohl auch zum "Alphabethaus" etliche hymnischen Kommentare voller positiver Superlative abgedruckt worden. Kann mir nicht vorstellen, dass die das Buch gelesen haben. Es ist - leider - grottenschlecht.

Was der Autor uns da zumutet, ist
- langatmig
- völlig unlogisch
- konfus konstruiert

Die Story: Im zweiten Weltkrieg stürzen zwei englische Piloten, Bryan und James, über Deutschland ab. Sie retten sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller verwundeter SS-Leute. Verfolger sehen das, der Zug fährt trotzdem weiter (!!). Drinnen bringen sie zwei Verwundete um, tätowieren sich nach SS-Art flugs mit Fingernageldreck (!!) Blutgruppen (einer sogar eine fremde) unter die Achseln um nicht aufzufliegen, stecken sich die Infusionen an, ohne zu wissen, was drin ist (!!), kapieren, obwohl einer kein, der andere wenig Deutsch spricht, dass sie sich auf einem Transport von psychisch Kranken befinden und simulieren einfach drauflos. Ohne sich jemals zu verplappern, weder im Schlaf, unter Einfluss starker Medikamente noch unter großen Schmerzen. Puh! Wem das noch nicht reicht: Einer überlebt sogar die Transfusion mit der falschen Blutgruppe, es gibt eine hübsche Krankenschwester, ein paar sehr böse Simulanten, die ein Geheimnis hüten und jede Menge merkwürdiger Rituale, die nie erklärt werden. Was haben die Nazis mit psychisch kranken, hochrangigen Offizieren vor? Die beiden geraten in ein geheimes Krankenhaus in der Nähe von Freiburg, das Alphabethaus. Bryan gelingt dann, obwohl ausgemergelt und sehr schwer verletzt, die Flucht, James bleibt zurück. Der Krieg endet, alles wird in Schutt und Asche gelegt, das Alphabethaus steht nicht mehr.

Achtung! Wer das Buch noch nicht kennt, erfährt ab hier inhaltlich einige Dinge, die eventuell den Lesegenuss trüben - so oder so - und sollte erst bei "Fazit" wieder in den Text einsteigen.

Dreissig Jahre später sucht Bryan, der eigentlich als Medizinfachmann in München bei den Olympischen Spielen sein sollte, aber offenbar sich einfach absetzen kann, noch so eine komische Story, in Freiburg nach dem alten Freund. Dazu treten auf: Die nette Krankenschwester, die er zufällig (!) wiedertrifft, die bösen Simulanten, allesamt hochrangige und sehr reiche Mitglieder der Gesellschaft, Bryans Frau, die ihm heimlich nachreist und in das Geschehen hineingezogen wird. Die Deutschen allgemein kommen dabei wieder einmal sehr schlecht weg, aber Schwamm drüber.

Dann wird's noch unglaubwürdiger, die ganze Geschichte um James, der unter einem anderen Namen immer noch in einem Pflegeheim lebt, regelmäßig besucht von den mit den Bösewichtern - warum, ist mir bis heute nicht ganz klar -, wacht aus einem dreißigjährigen Dämmerschlaf auf und begeht ruckzuck ein paar Morde, nicht einfach so, da muss man schon die kleinen grauen Zellen anstrengen dafür (!!). Keine Ahnung, wie das gehen soll.

Das sind nur ein paar wenige Ungereimtheiten, das ganze Buch ist voll davon. Wenn das nicht haarsträubend ist, weiß ich nicht.

Fazit: Adler Olsen kann schreiben, er hat einen tollen Stil, eine bildhafte Sprache und er hat bisher drei sehr, sehr gute Thriller vorgelegt. Dass jetzt sein Erstling von 1997 in Deutschland herauskommt, kann ich mir durch den Hype, den der Autor ausgelöst hat, erklären. Dass er hoch gelobt wird, kann ich mir überhaupt nicht erklären. Gar nicht. Nicht ein bisschen. Das Buch ist einfach nur schlecht.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mannomann 27. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Dass Adler Olsen "Das Alphabethaus" bereits 1997 (als Erstlingswerk?) veröffentlicht hat, ist schon okay, wir haben alle mal klein angefangen. Dass diese Geschichte heute unter seinem Namen auch bei uns verlegt wird, treibt mir jedoch die Fremdschamesröte ins Gesicht. Jeder Groschenroman, jedes Mickey-Maus-Heft beinhaltet mehr Wahrhaftigkeit als diese Räuberpistole, der ich nicht einmal die Namen der handelnden Personen glauben kann. Dieses Buch ist so schlecht, dass ich es auf keinen Fall in meinem Regal stehen sehen möchte.
1 Stern für die tolle Geschäftsidee, mit einem bekannten Namen Geld zu verdienen, ohne auch nur ansatzweise etwas dafür zu liefern.
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5.0 von 5 Sternen Titel
Richtig spannend, fesselnd, es lässt dich nicht mehr los. Wunderbar in Szene gesetzt. Die Geschichte spielt sich vor den Augen ab, auch 70 Jahre später. Grandios!!!
Vor 1 Tag von uschi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend.
Meine Frau liest alle Bücher vom Autor.Also musste es auch dieses sein.Auch diese gefällt ihr sehr gut.Freut sich auf das nächste.
Vor 3 Tagen von Udo Konietzka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein packender Roman von Anfang bis Ende
Zuerst möchte ich auf die negativen Rezensionen eingehen, denn ich habe hin und her überlegt, ob ich dieses Buch kaufen soll oder nicht: es ist mir unbegreiflich, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Simone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein spannender Roman für fast alle
Ein Freund hatte das Buch auch gelesen und mir empfohlen. Ein spannendes Buch, vorm Hintergrund des zweiten Weltkrieg der Haupthandlung.
Vor 1 Monat von Hermanator veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ganz okay
Habe schon viele Bücher von Jussi gelesen. Der Aufbau der Handlung ist super, die Situation und Ortschaften gut recherchiert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zinn, Ricky veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen nicht gut
Fällt deutlich aus dem rahmen und hat mich enttäuscht,trotz des spannenden Handlungsaufbau,aber der Handlungsablauf und auch die zweite weltkriegsgeschichten mag ich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ute Gebhard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Adler Olsen zur Zeit meiner Lieblings Autor
Adler Olsen zur Zeit meiner Lieblings Autor

Nach der Carl Mork Reihe, eine aussergewöhliche gut
geschriebene Story. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Seb veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch von Adler-Olsen
Habe alle Bücher vom Adler-Olsen gelesen, alle sehr gut geschrieben, dieses Buch aber bisher das beste.
Hoffe, es geht weiter mit genauso weiter.
Vor 1 Monat von Inga Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles gut
Der Service und der Versand waren schnell, zügig und zuverlässig. Daher war alles gut und für die Zukunft immer wieder gern
Vor 1 Monat von Ites 56 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für Thriller-Fans
Jussi Adler-Olsen ist einer meiner Lieblingsautoren neben Dan Brown. Er schreibt von der ersten bis zur letzten Zeile spannend und unterhaltsam
Vor 1 Monat von Angela Burghart veröffentlicht
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