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Das Alphabethaus: Roman Taschenbuch – 23. Januar 2012


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Das Alphabethaus: Roman + Das Washington-Dekret: Thriller + Schändung: Der zweite Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (23. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248947
  • ISBN-13: 978-3423248945
  • Originaltitel: Alfabethuset
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 5,1 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (497 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete anschließend in den verschiedensten Berufen. 1995 begann er mit dem Schreiben und landete bereits mit seinen ersten Büchern unter anderem in Schweden, Spanien und Südamerika auf den Bestsellerlisten, mit der Serie um das Sonderdezernat Q erlangte er seinen internationalen Durchbruch. Seine Bücher wurden in über 20 Länder verkauft.
In Deutschland kam Jussi Adler-Olsen mit dem ersten Fall für Carl Mørck, >Erbarmen< wie ein Orkan über Deutschland. Ebenso wie ,Schändung', der zweite Fall des Sonderdezernats Q, hält er sich seit Monaten auf den obersten Plätzen der Bestseller-Listen. Der dritte Fall >Flaskepost fra P< erscheint unter dem deutschen Titel >Erlösung< im Sommer 2011. Voraussichtlich Ende 2011 beginnen die Dreharbeiten zu der Carl-Mørck-Serie - eine europäische Co-Produktion (Zentropa und ZDF).
Jussi Adler-Olsen hat zahlreiche nationale und internationale Krimipreise erhalten, er wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für >Erlösung<, dem Reader's Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 - dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Das internationale Literaturmagazin Buchkultur wählte >Erbarmen< auf Platz 2 der besten Kriminalromane des Jahres 2010 aus aller Welt.


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor.«
Anne Schmidt, hr1, hr-online.de 03.01.2012

»Ein Wahnsinnsfilm zum Lesen.«
Peter Pisa, Kurier, Wien 9.01.2012

»Feinste Ware aus dem skandinavischen Hochspannungsgenre.«
Annemarie Stoltenberg, NDR-Kultur, Neue Bücher 17.01.2012

»Brisant und spannend.«
Chantal Kimminus, Ruhr Nachrichten und Münstersche Zeitung 16.01.2012

»Jussi Adler-Olsen garantiert 100 Prozent Spannung!«
TV für mich 03/2012

»Adler-Olsen ist ein Meister der latenten Spannung: Bis zum Schluss bleibt alles auf der Kippe.«
Mirjam Comtesse, Berner Zeitung, Schweiz 19.01.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ München Februar 2012

»Er erzählt die Geschichte zweier Freunde und eines möglicherweise auch gegenseitigen Verrats. Eine beklemmend tragische Geschichte, die sich nach hinten heraus zum fesselnden Thriller entwickelt.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung Online, wz-newsline.de 24.01.2012

»Für Adler-Olsen-Fans könnte dieses Jahr kaum besser anfangen als mit dem Erscheinen des neuen Romans ›Das Alphabethaus‹.«
Björn Engel, Die Welt, Literarische Welt 28.01.2012

»Dieser Däner macht einfach süchtig.«
Hamburger Morgenpost, Veranstaltungsmagazin Plan 7 02.-08.02.2012

»Dramatisch und beklemmend.«
neue woche 27.01.2012

»Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Gong 03.02.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ Stuttgart 02/2012

»Adler-Olsens Debüt von 1997 endlich auf Deutsch!«
Super TV 11.-17.02.2012

»Es ist das persönlichste Buch von Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen, mit der er seinen Weltruhm begründet hat - ein Roman über große Freundschaft und menschliches Versagen.«
Manuela Haselberger, Freie Presse 08.02.2012

»Dieses Werk hier ist das 15 Jahre alte Debüt des Dänen Jussi Adler-Olsen, der als Sohn eines Anstaltsleiters in verschiedenen Heimen für psychisch Kranke aufwuchs.«
Angela Wittmann, BRIGITTE 08.02.2012

»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
Manfred Schulz, Maas Rhein Zeitung 24.01.2012

»Ein packendes Buch über Freundschaft, Vergeltung, Brutalität und über ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte.«
A. Falkenberg, buchnews.com 09.02.2012

»Der Bestseller behandelt ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte: Aufgedeckt werden die grausigen Experimente von Nazi-Ärzten in einer psychiatrischen Einrichtung.«
Börsenblatt 09.02.2012

»Spannend wie in einem Krimi beschreibt Adler-Olsen das nervenaufreibende Versteckspiel der beiden Helden. Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Bild + Funk 03.02.2012

»Die actionreiche Geschichte zieht einen in ihren Bann und hält viele packende Momente bereit.«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine 04.02.2012

»Dafür wird ›Das Alphabethaus‹ aber auch mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.«
Verena Bach, Münchner Merkur 08.02.2012

»›Das Alphabethaus‹, ein bedrückender historischer Psychothriller, das ambitionierte Erstlingswerk des Psychiatersohnes Adler-Olsen.«
Andreas Ammer, BR 2, Büchermagazin Diwan 11.02.2012

»Es ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, dazu eine mitreißende Liebeserklärung und ein Buch, das Hoffnung gibt, aber auch nimmt.«
Manuela Klumpian, paashaas.de 21.02.2012

»In diesem historischen Thriller von Adler-Olsen retten sich zwei abgestürzte britische Soldaten 1944 in ein deutsches Krankenhaus für Geisteskranke - mit fatalen Folgen!«
A. Diaz, TV Movie März 2012

»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.«
KrimiZEIT - Die Bestenliste von Die Zeit und NordwestRadio März 2012

»›Das Alphabethaus‹ ist sein persönlichster Roman und ein absolutes Muss - nicht nur für Carl-Morck-Fans!«
Bremer - Metropolen-Magazin März 2012

»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 29.02.2012

»Krimi-König Jussi Adler-Olsen brachte nun sein Romandebüt auf Deutsch heraus.«
ÖSTERREICH, Wien 18.02.2012

»Plot und Charaktere sind ohne Schnickschnack, ständig passiert etwas Haarsträubendes.«
Grazia 01.03.2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsroman und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Sebastian Heise, Indigo-Magazin März 2012

»Es ist eine furchtbare und packende Geschichte, die uns der Autor hier erzählt.«
Claudia Hyna, Mindener Tageblatt 03./04.03.2012

»Spannend, ehrlich und erschreckend schreibt Jussi Adler-Olsen über die geistige Verarbeitung des Krieges, Geisteskrankheit und tiefe Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 19.03.2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsromans und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Christian Göttner, Indigo 23.02.2012

»›Das Alphabethaus‹ - die Geschichte einer Freundschaft, düster, dramatisch, spannend.«
glüXmagazin Ausgabe 12/2012

»Am Ende ist nach einer rasant erzählten Geschichte klar: Freundschaft kann nicht allein deshalb scheitern, weil einer handelt.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post 20.03.2012

»Merkt man den Geschehnissen im Jahr 1972 sein späteres Krimitalent an, besticht er vor allem mit dem ersten Teil und der schaurigen Darstellung der Psychiatrie.«
A. Hauser, ECHO - Tirols erstes Nachrichtenmagazin April 2012

»Autor Adler-Olsen ist Krimilesern längst durch Thriller wie ›Erbarmen‹, ›Schändung‹ und ›Erlösung‹ ein Begriff. ›Das Alphabethaus‹ ist das Buch, das ihm schon lange davor Weltruhm einbrachte. Zurecht!«
Schädelspalter, Hannover April 2012

»Was als beklemmendes Kriegsschicksal startet, entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«
Claudia Theurer, Hallo München 21.03.2012

»Jede Seite ist ein Versprechen, dass es auf der nächsten noch spannender weitergeht.«
Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz 10.04.2012

»Dieser erste Roman des dänischen Schriftstellers ist vielschichtiger als seine späteren Bestseller-Krimis, doch genauso packend.«
Ingeborg Sperl, Der Standard 07.04.2012

»Er ist der Virtuose unter den Thriller-Machern, ein Star-Autor, der gerade Bestseller-Listen stürmt.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier 24.04.2012

»Spannend!«
Für Sie 24.04.2012

»Der Debütroman des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen erweist sich als spannendes und eindringliches Kaleidoskop menschlicher Abgründe.«
Wiener Zeitung 05.05.2012

»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Prinz Stuttgart 05/2012

»Ein Buch für alle Sinne.«
Martin Dunst, Oberösterreichische Nachrichten 07.07.2012

»Und das ist alles so unglaublich großartig geschrieben, das reißt einen so mit, also ein ganz tolles Buch, das mich regelrecht geflasht hat.«
SWR 3, Der Gar Nicht Böse Literaturzirkel 18.07.2012

»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.«
Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹ und 'Erwartung' sowie seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹ und ›Das Washington Dekret‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern. Verfilmung der Sonderdezernat-Q-Serie durch Lars von Triers Produktionsfirma Zentropa.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

267 von 314 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreundin am 16. Februar 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es gibt sie immer wieder, die Kritiken, bei denen hinterher festgestellt wird, dass Journalisten sie "im voraus" geschrieben haben. In Erwartung eines weiteren großartigen Thrillers von Adler Olsen (die 3 Bände mit Moerck sind zu recht Bestseller und absolut empfehlenswert) sind wohl auch zum "Alphabethaus" etliche hymnischen Kommentare voller positiver Superlative abgedruckt worden. Kann mir nicht vorstellen, dass die das Buch gelesen haben. Es ist - leider - grottenschlecht.

Was der Autor uns da zumutet, ist
- langatmig
- völlig unlogisch
- konfus konstruiert

Die Story: Im zweiten Weltkrieg stürzen zwei englische Piloten, Bryan und James, über Deutschland ab. Sie retten sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller verwundeter SS-Leute. Verfolger sehen das, der Zug fährt trotzdem weiter (!!). Drinnen bringen sie zwei Verwundete um, tätowieren sich nach SS-Art flugs mit Fingernageldreck (!!) Blutgruppen (einer sogar eine fremde) unter die Achseln um nicht aufzufliegen, stecken sich die Infusionen an, ohne zu wissen, was drin ist (!!), kapieren, obwohl einer kein, der andere wenig Deutsch spricht, dass sie sich auf einem Transport von psychisch Kranken befinden und simulieren einfach drauflos. Ohne sich jemals zu verplappern, weder im Schlaf, unter Einfluss starker Medikamente noch unter großen Schmerzen. Puh! Wem das noch nicht reicht: Einer überlebt sogar die Transfusion mit der falschen Blutgruppe, es gibt eine hübsche Krankenschwester, ein paar sehr böse Simulanten, die ein Geheimnis hüten und jede Menge merkwürdiger Rituale, die nie erklärt werden. Was haben die Nazis mit psychisch kranken, hochrangigen Offizieren vor?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pueppi am 7. August 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
aufgrund der Krimis von Adler Olsen habe ich einen anderen Schreibstil erwartet. Das Buch gefiel mir überhaupt nicht (Kriegsthematik) und hätte ich dieses zuerst gelesen, hätte ich nie andere Bücher von ihm gewählt. Seine Krimis sind wesentlich besser geschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AxelW am 29. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Ich kann die anderen Meinungen nicht verstehen, wahrscheinlich aus Unwissenheit verfasst, dem leichten und schnellen Lesevergnügen geopfert.
Sicherlich gibt es zwei bis drei kleine Unzulänglichkeiten in der Story, die sich einem unbedarften nur schlecht erschließen, aber ansonsten sehr gut geschrieben.
Gerade diese Menschen in dieser verfluchten Zeit hatten nun mal ein heute wenig verständliches, stark Richtungsgebundenes, auf deutscher Seite durch Indoktrination verseuchtes Denken.
Ich hatte selber einen Verwandten in der Verwandschaft gehabt, der zuerst über die "allgemeine" SS in die Waffen-SS als Offizier überstellt wurde (Stichwort Ingenieur, Topf&Söhne, ausschwitz und Buchenwald,) viele Erzählungen gehört, Bilder aus Privatalben gesehen und kann nur sagen, daß es in dieser Zeit vieles irrelevantes und so abstruses gab, das es heute nur noch schwer vorstellbar ist. Die Bücher zum Thema geben dies leider "nur" durch gelesenes Wort und nicht mit "Gefühl" wieder. Sicherlich muß man Romanhandlung und Wirklichkeit trennen, aber oft kommt es doch sehr nahe ran an die Wirklichkeit. Die hier im Buch getroffene Entscheidung, ob jetzt der Zug nach Osten oder Westen besser sei, ist dem reinen "AdHoc" Überlebensgedanken ohne große Alternative unterworfen.
Auch unbewusste psychologisch beeinflusste Gedanken spielen eine große Rolle im Verhalten eines Menschen. Kleinigkeiten wie Blickwinkel, der Baumbestand oder Lichtverhältnisse spielen eine ebenso große Rolle wie der "Sympatiewert" für eine bestimmte Richtung, aus der man sich Rettung erhofft.
Es hat nichts mit einem rationalen Denken in einer überschaubaren Situation zu tun.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pascal am 26. September 2013
Format: Taschenbuch
Schade, aus der Idee hätte man mehr machen können. Auf die zahlreichen Unstimmigkeiten und Widersprüche im Handlungsstrang will ich gar nicht weiter eingehen. Sie sind bereits in vorigen Rezensionen ausführlich dargestellt worden. Hinweisen möchte ich aber vor allem historisch Interessierte auf Folgendes:
Adler Olsen schreibt selbst, es handele sich nicht um einen Kriegsroman. Aber wenn man seine Handlung schon in einen historischen Kontext bettet, sollte man wenigstens ein Minimum an historischen Gegebenheiten beachten. Dass ein 22-Jähriger bereits SS-Standartenführer oder gar SS-Oberführer ist, ist - trotz einiger realer Blitzkarrieren bei der SS - doch unwahrscheinlich.
Des weiteren ist die Rangbezeichnung "SS-Obersturmbannführer der Wehrmacht" völliger Unsinn. Diese Vermischung von SS und Wehrmacht zieht sich durch das ganze Buch, so ist z.B. von "SS-Wehrmachtslagern" und Hermann Hoth als SS-Obergruppenführer und Wehrmachtsgeneral in Personalunion die Rede.
Die Handlung vor allem im Sanatorium zieht sich wie Kaugummi. Dennoch bleibt die Handlung als solche spannend bis zum Schluss.
Wer allerdings den Anspruch hat, ein Buch mit logischer Handlung und korrektem historischen Hintergrund zu lesen, wird enttäuscht sein. Ich persönlich war froh, dass ich das Buch nur geliehen hatte und kein Geld dafür ausgegeben habe.
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