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Das Alphabethaus: Roman [Taschenbuch]

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (490 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. Januar 2012
Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘

Wird oft zusammen gekauft

Das Alphabethaus: Roman + Das Washington-Dekret: Thriller + Erwartung: Der fünfte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller
Preis für alle drei: EUR 55,70

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (23. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248947
  • ISBN-13: 978-3423248945
  • Originaltitel: Alfabethuset
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (490 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.573 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete anschließend in den verschiedensten Berufen. 1995 begann er mit dem Schreiben und landete bereits mit seinen ersten Büchern unter anderem in Schweden, Spanien und Südamerika auf den Bestsellerlisten, mit der Serie um das Sonderdezernat Q erlangte er seinen internationalen Durchbruch. Seine Bücher wurden in über 20 Länder verkauft.
In Deutschland kam Jussi Adler-Olsen mit dem ersten Fall für Carl Mørck, >Erbarmen< wie ein Orkan über Deutschland. Ebenso wie ,Schändung', der zweite Fall des Sonderdezernats Q, hält er sich seit Monaten auf den obersten Plätzen der Bestseller-Listen. Der dritte Fall >Flaskepost fra P< erscheint unter dem deutschen Titel >Erlösung< im Sommer 2011. Voraussichtlich Ende 2011 beginnen die Dreharbeiten zu der Carl-Mørck-Serie - eine europäische Co-Produktion (Zentropa und ZDF).
Jussi Adler-Olsen hat zahlreiche nationale und internationale Krimipreise erhalten, er wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für >Erlösung<, dem Reader's Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 - dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Das internationale Literaturmagazin Buchkultur wählte >Erbarmen< auf Platz 2 der besten Kriminalromane des Jahres 2010 aus aller Welt.


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor.«
Anne Schmidt, hr1, hr-online.de 03.01.2012

»Ein Wahnsinnsfilm zum Lesen.«
Peter Pisa, Kurier, Wien 9.01.2012

»Feinste Ware aus dem skandinavischen Hochspannungsgenre.«
Annemarie Stoltenberg, NDR-Kultur, Neue Bücher 17.01.2012

»Brisant und spannend.«
Chantal Kimminus, Ruhr Nachrichten und Münstersche Zeitung 16.01.2012

»Jussi Adler-Olsen garantiert 100 Prozent Spannung!«
TV für mich 03/2012

»Adler-Olsen ist ein Meister der latenten Spannung: Bis zum Schluss bleibt alles auf der Kippe.«
Mirjam Comtesse, Berner Zeitung, Schweiz 19.01.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ München Februar 2012

»Er erzählt die Geschichte zweier Freunde und eines möglicherweise auch gegenseitigen Verrats. Eine beklemmend tragische Geschichte, die sich nach hinten heraus zum fesselnden Thriller entwickelt.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung Online, wz-newsline.de 24.01.2012

»Für Adler-Olsen-Fans könnte dieses Jahr kaum besser anfangen als mit dem Erscheinen des neuen Romans ›Das Alphabethaus‹.«
Björn Engel, Die Welt, Literarische Welt 28.01.2012

»Dieser Däner macht einfach süchtig.«
Hamburger Morgenpost, Veranstaltungsmagazin Plan 7 02.-08.02.2012

»Dramatisch und beklemmend.«
neue woche 27.01.2012

»Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Gong 03.02.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ Stuttgart 02/2012

»Adler-Olsens Debüt von 1997 endlich auf Deutsch!«
Super TV 11.-17.02.2012

»Es ist das persönlichste Buch von Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen, mit der er seinen Weltruhm begründet hat - ein Roman über große Freundschaft und menschliches Versagen.«
Manuela Haselberger, Freie Presse 08.02.2012

»Dieses Werk hier ist das 15 Jahre alte Debüt des Dänen Jussi Adler-Olsen, der als Sohn eines Anstaltsleiters in verschiedenen Heimen für psychisch Kranke aufwuchs.«
Angela Wittmann, BRIGITTE 08.02.2012

»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
Manfred Schulz, Maas Rhein Zeitung 24.01.2012

»Ein packendes Buch über Freundschaft, Vergeltung, Brutalität und über ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte.«
A. Falkenberg, buchnews.com 09.02.2012

»Der Bestseller behandelt ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte: Aufgedeckt werden die grausigen Experimente von Nazi-Ärzten in einer psychiatrischen Einrichtung.«
Börsenblatt 09.02.2012

»Spannend wie in einem Krimi beschreibt Adler-Olsen das nervenaufreibende Versteckspiel der beiden Helden. Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Bild + Funk 03.02.2012

»Die actionreiche Geschichte zieht einen in ihren Bann und hält viele packende Momente bereit.«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine 04.02.2012

»Dafür wird ›Das Alphabethaus‹ aber auch mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.«
Verena Bach, Münchner Merkur 08.02.2012

»›Das Alphabethaus‹, ein bedrückender historischer Psychothriller, das ambitionierte Erstlingswerk des Psychiatersohnes Adler-Olsen.«
Andreas Ammer, BR 2, Büchermagazin Diwan 11.02.2012

»Es ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, dazu eine mitreißende Liebeserklärung und ein Buch, das Hoffnung gibt, aber auch nimmt.«
Manuela Klumpian, paashaas.de 21.02.2012

»In diesem historischen Thriller von Adler-Olsen retten sich zwei abgestürzte britische Soldaten 1944 in ein deutsches Krankenhaus für Geisteskranke - mit fatalen Folgen!«
A. Diaz, TV Movie März 2012

»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.«
KrimiZEIT - Die Bestenliste von Die Zeit und NordwestRadio März 2012

»›Das Alphabethaus‹ ist sein persönlichster Roman und ein absolutes Muss - nicht nur für Carl-Morck-Fans!«
Bremer - Metropolen-Magazin März 2012

»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 29.02.2012

»Krimi-König Jussi Adler-Olsen brachte nun sein Romandebüt auf Deutsch heraus.«
ÖSTERREICH, Wien 18.02.2012

»Plot und Charaktere sind ohne Schnickschnack, ständig passiert etwas Haarsträubendes.«
Grazia 01.03.2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsroman und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Sebastian Heise, Indigo-Magazin März 2012

»Es ist eine furchtbare und packende Geschichte, die uns der Autor hier erzählt.«
Claudia Hyna, Mindener Tageblatt 03./04.03.2012

»Spannend, ehrlich und erschreckend schreibt Jussi Adler-Olsen über die geistige Verarbeitung des Krieges, Geisteskrankheit und tiefe Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 19.03.2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsromans und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Christian Göttner, Indigo 23.02.2012

»›Das Alphabethaus‹ - die Geschichte einer Freundschaft, düster, dramatisch, spannend.«
glüXmagazin Ausgabe 12/2012

»Am Ende ist nach einer rasant erzählten Geschichte klar: Freundschaft kann nicht allein deshalb scheitern, weil einer handelt.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post 20.03.2012

»Merkt man den Geschehnissen im Jahr 1972 sein späteres Krimitalent an, besticht er vor allem mit dem ersten Teil und der schaurigen Darstellung der Psychiatrie.«
A. Hauser, ECHO - Tirols erstes Nachrichtenmagazin April 2012

»Autor Adler-Olsen ist Krimilesern längst durch Thriller wie ›Erbarmen‹, ›Schändung‹ und ›Erlösung‹ ein Begriff. ›Das Alphabethaus‹ ist das Buch, das ihm schon lange davor Weltruhm einbrachte. Zurecht!«
Schädelspalter, Hannover April 2012

»Was als beklemmendes Kriegsschicksal startet, entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«
Claudia Theurer, Hallo München 21.03.2012

»Jede Seite ist ein Versprechen, dass es auf der nächsten noch spannender weitergeht.«
Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz 10.04.2012

»Dieser erste Roman des dänischen Schriftstellers ist vielschichtiger als seine späteren Bestseller-Krimis, doch genauso packend.«
Ingeborg Sperl, Der Standard 07.04.2012

»Er ist der Virtuose unter den Thriller-Machern, ein Star-Autor, der gerade Bestseller-Listen stürmt.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier 24.04.2012

»Spannend!«
Für Sie 24.04.2012

»Der Debütroman des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen erweist sich als spannendes und eindringliches Kaleidoskop menschlicher Abgründe.«
Wiener Zeitung 05.05.2012

»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Prinz Stuttgart 05/2012

»Ein Buch für alle Sinne.«
Martin Dunst, Oberösterreichische Nachrichten 07.07.2012

»Und das ist alles so unglaublich großartig geschrieben, das reißt einen so mit, also ein ganz tolles Buch, das mich regelrecht geflasht hat.«
SWR 3, Der Gar Nicht Böse Literaturzirkel 18.07.2012

»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.«
Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹ und 'Erwartung' sowie seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹ und ›Das Washington Dekret‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern. Verfilmung der Sonderdezernat-Q-Serie durch Lars von Triers Produktionsfirma Zentropa.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tickende Maschinenpistolen 6. Mai 2012
Von Griphook VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als ich zu Beginn meiner Recherche über Jussi Adler-Olsens Thriller "Das Alphabethaus" auf Schritt und Tritt positiven Stimmen begegnete, hatte ich schon Angst, ich stünde mit meiner schlechten Meinung allein auf weiter Flur. Aber dann stieß ich auf Denis Schecks Kritik in der Sendung "Druckfrisch" und war erleichtert. Denn Scheck sprach mir aus der Seele: Noch schlechter als die anderen Olsen-Bücher sei dieser Debütroman. Ihn "albern" zu nennen, wäre noch ein Kompliment. Schecks Verdikt gipfelte in der Feststellung, man spüre förmlich, "wie sich das Papier unter der Druckerschwärze vor Scham windet".
Und das trifft den Nagel auf den Kopf. Nicht nur ist die Handlung inhaltlich reichlich an den Haaren herbeigezogen und mit Krimi-Action gnadenlos überfrachtet. Dazu schreibt Adler-Olsen aber auch noch in einem Actionkrimi-Stil, der für den Zeitgeist und ein Figurenpersonal Ende des zweiten Weltkrieges überhaupt nicht passt. Er zeichnet seine Figuren nur von außen und behauptet ihre Gefühle einfach nur, so dass sie flach bleiben wie Abziehbilder. Er schreibt entsetzlich schlechte Dialoge. Seine Dialoge und Beschreibungen sind außerdem, trotz der ganzen Action, seltsam unkonkret und unanschaulich und weitgehend frei von simplen, guten, treffenden Wörtern. Allerdings kann das auch an der Übersetzung liegen, denn die ist ebenfalls schlecht. Sie wimmelt von Schwulst, phrasenhaften Formulierungen, falschen Tempora, sachlich falschen Wörtern, schlechten Anglizismen. Oft wird es deshalb unfreiwillig komisch, etwa, wenn der Kaiserstuhl als "Mittelgebirge" apostrophiert wird, das einen "pompösen Namen" habe, aber ein "charakteristischer Höhenzug" sei, von den "Rillen" der Weinterrassen durchzogen.
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264 von 310 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz, ganz enttäuschend. Lebt nur vom Autorennamen 16. Februar 2012
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es gibt sie immer wieder, die Kritiken, bei denen hinterher festgestellt wird, dass Journalisten sie "im voraus" geschrieben haben. In Erwartung eines weiteren großartigen Thrillers von Adler Olsen (die 3 Bände mit Moerck sind zu recht Bestseller und absolut empfehlenswert) sind wohl auch zum "Alphabethaus" etliche hymnischen Kommentare voller positiver Superlative abgedruckt worden. Kann mir nicht vorstellen, dass die das Buch gelesen haben. Es ist - leider - grottenschlecht.

Was der Autor uns da zumutet, ist
- langatmig
- völlig unlogisch
- konfus konstruiert

Die Story: Im zweiten Weltkrieg stürzen zwei englische Piloten, Bryan und James, über Deutschland ab. Sie retten sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller verwundeter SS-Leute. Verfolger sehen das, der Zug fährt trotzdem weiter (!!). Drinnen bringen sie zwei Verwundete um, tätowieren sich nach SS-Art flugs mit Fingernageldreck (!!) Blutgruppen (einer sogar eine fremde) unter die Achseln um nicht aufzufliegen, stecken sich die Infusionen an, ohne zu wissen, was drin ist (!!), kapieren, obwohl einer kein, der andere wenig Deutsch spricht, dass sie sich auf einem Transport von psychisch Kranken befinden und simulieren einfach drauflos. Ohne sich jemals zu verplappern, weder im Schlaf, unter Einfluss starker Medikamente noch unter großen Schmerzen. Puh! Wem das noch nicht reicht: Einer überlebt sogar die Transfusion mit der falschen Blutgruppe, es gibt eine hübsche Krankenschwester, ein paar sehr böse Simulanten, die ein Geheimnis hüten und jede Menge merkwürdiger Rituale, die nie erklärt werden. Was haben die Nazis mit psychisch kranken, hochrangigen Offizieren vor?
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
79 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Schrotthaus 10. März 2012
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jussi Adler-Olsen, seines Zeichen erfolgreichster Partizipant des Larsson-Hypes und Erfinder des Morddezernates Q, bekommt von dtv die Chance, seinen deutschen Lesern zu beweisen, dass er auch ohne seinen Querulanten Carl Morck interessante Bücher schreiben kann. Dabei sieht er sich mit dem gleichen Problem konfrontiert wie bereits Dan Brown mit seinem Debütroman "Diabolus": Ein Satz mit x, das war wohl nix.

Zur Einstimmung meines Verrisses möchte ich einen kurzen Überblick über den Plot geben: Wir schreiben das Jahr 1944 und die Welt befindet sich im Krieg. Anhand der Piloten Bryan und James zeigt Adler Olsen das Schicksal zweier Briten, die über deutschem Territorium abstürzen und im verwundeten Zustand versuchen müssen zu fliehen. Unter falschem Namen und falscher Identität gelingt es den beiden Bruchpiloten in ein Sanatorium für Geisteskranke. Bryan und James simulieren eine Geistesstörung und entgehen dem Tod. Nach Zeiten der Qual und der Angst kann Bryan entkommen, muss James jedoch verletzt zurück lassen. 28 Jahre später gelingt es Bryan, James' Spur ausfindig zu machen und kehrt nach Deutschland zurück.

Ich weiß nicht, was an diesem Buch schlechter ist, der langweilige Plot oder die hanebüchene und unlogische Erzählweise? Die erste Geschichte mag zu Weilen noch überzeugen, da Züge einer aufopferungsvollen Freundschaft gezeigt werden, aber ab Bryans Flucht geht die Spannungs- und Logikkurve auf Talfahrt. Dämliche Wendungen und konstruierter Schwachsinn paaren sich mit einer fast schon dreist anmutenden Zufallsmaschinerie, die arbeitet und arbeitet und arbeitet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bestseller
Mal wieder ein Bestseller von Jussi Adler Olsen.
Total interessant, spannend und fesselnd bis zum Schluss!
Sehr zu empfehlen, echt klasse.
Vor 11 Tagen von Mamabär19802010 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Alphabethaus
Nachdem ich mit "Erbarmen" Jussi Adler-Olsen für mich entdeckt habe, musste ich mir aus dem offenen Bücherregal im Hotel auch noch "Das Alphabethaus"... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Nadine Edel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Alphabethaus: Roman
Diese Buch sollte man unbedingt lesen. Es ist mit Abstand das beste Buch, was ich in der letzten Zeit gelesen habe.
Vor 23 Tagen von Tanja veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Belangloses Schwafelei
Der Autor verennt sich in der Schilderung jeder noch unwichtigen Einzelheit und schafft dadurch Distanz zum Geschehen und dem historischen Rahmen. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von A. Rahaus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht
Ich habe dieses Buch gekauft, weil es (unverständlicherweise) auf der Spiegel-Bestseller-Liste war, ich mit Vergnügen die drei Moerck-Romane, aber keine ernstzunehmende... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Silvia48 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert
Das Alphabethaus ist meiner Meinung nach im Endeffekt ein gelungener Roman. Hierbei ist zu betonen, dass es sich auch wirklich um einen Roman und eben NICHT einen Thriller handelt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Janine Wetzel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ok, aber teils etwas langatmig
Gerade die Landschaftsbeschreibungen sind teils etwas langatmig, richtig spannend wird es erst am Schluss, allerdings auch etwas unglaubwuerdig (bisschen viel Zufaelle).
Vor 1 Monat von C S veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jussi Adler Olson
Das Alphabethaus:
Spannend, typisch Adler Olson.
Politischer Hintergrund ist gut beschrieben, Personen und Orte gut beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Brigitte Preuß veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alphabethaus, Adler Olsen
Spannend geschrieben. Arbeitet ein Rhema auf, das nicht vergessen werden sollte, wenn auch die Akteure allmählich ausgestroben sind, so sollte doch Ihr perdie Ideologie nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lothar Heidrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nicht nur Thriller...
Eine mörderische Geschichte, bei der noch unerwartete Dinge passieren. Kein Psychopath sondern realistische Menschen die ums Überleben kämpfen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von neda veröffentlicht
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