»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.«
KrimiZEIT - Die Bestenliste von Die Zeit und NordwestRadio März 2012»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder Stadtmagazin März 2012»Die Schilderungen der Tagesabläufe innerhalb des Sanatoriums erscheinen plastisch und realistisch beklemmend. Der Zuschauer erlebt aus der Sicht der beiden Protagonisten eine fremde, bedrohliche und fast kafkaeske Welt, die scheinbar undurchschaubaren Gesetzen zu gehorchen scheint.«
R.-H. Taremz, WILD-Magazin 29.02.2012»Was kann eine Freundschaft aushalten? Das ist die zentrale Frage in ›Das Alphabethaus‹, dem kürzlich erst auf Deutsch veröffentlichten Roman von Jussi Aler-Olsen. Der Däne, bei uns vor allem für seine Krimis bekannt, hat ein dichtes und spannendes Buch geschrieben, das vor allem durch die vielschichtigen Persönlichkeiten der Protagonisten besticht.«
Tina Brodback, Der Rheinpfalz 25.02.2012»Nun endlich können die deutschen Leser in diese unfassbare Geschichte eintauchen. Der Autor weiß, wovon er berichtet. Als Sohn eines Psychiaters hat er praktisch seine gesamte Kindheit in psychiatrischen Kliniken zugebracht. Dieses Wissen macht ›Das Alphabethaus‹ so authentisch - und zugleich so erschreckend und bedrückend.«
Renate Kruppa, Schweriner Volkszeitung 24.02.2012»›Das Alphabethaus‹ ist sein persönlichster Roman und ein absolutes Muss - nicht nur für Carl-Morck-Fans!«
Bremer - Metropolen-Magazin März 2012»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 29.02.2012»In diesem historischen Thriller von Adler-Olsen retten sich zwei abgestürzte britische Soldaten 1944 in ein deutsches Krankenhaus für Geisteskranke - mit fatalen Folgen!«
A. Diaz, TV Movie März 2012»Jussi Adler-Olsen beschreibt eindringlich die Verbrechen im Dritten Reich, die auch am eigenen ›Personal‹ begangen worden sind. Gut recherchiert und für historisch Interessierte ein absolutes Muss. Spannend bis zur letzten Zeile. «
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin/Kieler Nachrichten Februar 2012»Es ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, dazu eine mitreißende Liebeserklärung und ein Buch, das Hoffnung gibt, aber auch nimmt.«
Manuela Klumpian, paashaas.de 21.02.2012»Ausgehend vom Jahr 1944, erzählt Jussi Adler-Olsens Romandebüt von zwei britischen Kampfpiloten und ihren Erlebnissen nach einem Absturz hinter den feindlichen Linien. Ihre Zuflucht in eine deutsche Nervenklinik entwickelt sich zum Alptraum, der erst drei Jahrzehnte später ein dramatisches Ende findet.«
NEWS, Wien 16.02.2012»Der Däne Jussi Adler-Olsen ist der zur Zeit erfolgreichste Autor auf dem deutschen Buchmarkt. [...] Und dieser Roman ist kein Krimi. Doch ›Das Alphabethaus‹ ist ungemein spannend, von der ersten bis zur letzten Seite, und das hat bei fast 600 Seiten eine Menge zu bedeuten. [...] Adler-Olsen hat also schon mit seinem Erstling auf die literarische Pauke gehauen, eindrucksvoll. Schön, dass die deutschen Leser jetzt davon erfahren.«
Dieter Schneider, RBB Kulturmagazin ›Szene‹ 22.02.2012»Jussi Adler-Olsens Kriminalromane sind Verkaufsschlager. Jetzt ist ›Das Alphabethaus‹ auf Deutsch erschienen, sein wuchtiges Debüt von 1997. [...] Der Roman des dänischen Bestsellerautors Jussi Adler-Olsen erzählt vielmehr die überaus dramatische Geschichte einer Freundschaft in den Zeiten des Krieges und in den Jahren danach. ›Das Alphabethaus‹ ist ein Thriller, der unter die Haut geht. [...] Adler-Olsen, Sohn eines Psychiaters, hat eine außerordentliche Geschichte aufgeschrieben, eine außerordentlich spannende zudem.«
Volker Albers, Hamburger Abendblatt, abendblatt.de 11.02.2012»Eigentlich ist ›Das Alphabethaus‹ gar kein Krimi, es ist ein Roman. Noch dazu ein bewegender und spannender. Kriegsterror und Freundschaft sind die durchgehenden Elemente des Plots. [...] Adler-Olsen ist der Dynamo unter den Bestsellerautoren.«
vor magazin 07.02.2012»›Das Alphabethaus‹, ein bedrückender historischer Psychothriller, das ambitionierte Erstlingswerk des Psychiatersohnes Adler-Olsen.«
Andreas Ammer, BR 2, Büchermagazin Diwan 11.02.2012»Sein packendes Erstlingswerk: Zwei britische Soldaten nehmen auf der Flucht die Identität von SS-Männern an. Sie landen in einer Psychiatrie mit fragwürdigen Methoden. Thriller um eine Freundschaft.«
Lisa 08.02.2012»Jussi Adler-Olsens Erstling überzeugt. Düster, beklemmend und authentisch. [...] Alte Rechnungen wollen beglichen werden, ein Katz- und Mausspiel mit vielen unerwarteten Wendungen beginnt. Hier nimmt der Roman rasant an Tempo zu, bietet dem Leser kaum noch Gelegenheit zum Verschnaufen. Lange Lesenächte garantiert.«
Jessica Demmer, Allgemeine Zeitung für Coesfeld 10.02.2012»Die actionreiche Geschichte zieht einen in ihren Bann und hält viele packende Momente bereit.«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine 04.02.2012»Ein packendes Buch über Freundschaft, Vergeltung, Brutalität und über ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte.«
A. Falkenberg, buchnews.com 09.02..2012»Spannend wie in einem Krimi beschreibt Adler-Olsen das nervenaufreibende Versteckspiel der beiden Helden. Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Bild + Funk 03.02.2012»Spannung liegt bei diesem Titel durchgehend in der Luft. Die Art der Erzählung ist mehr als gelungen. Die Suche nach der Vergangenheit und die gute Freundschaft der Piloten werden fesselnd dargesellt. Klasse!«
Sven Lindken, over-view.de 13.02.2012»Dafür wird ›Das Alphabethaus‹ aber auch mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.«
Verena Bach, Münchner Merkur 08.02.2012»Starker Start: In dem Frühwerk von Jussi Adler-Olsen werden zwei britische Piloten im Zweiten Weltkrieg hinter den Linien abgeschossen und schmuggeln sich als Deutsche, die die Sprache verloren haben, in ein Heim für Geistesgestörte.«
Sonntag Express 05.02.2012»Der Bestseller behandelt ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte: Aufgedeckt werden die grausigen Experimente von Nazi-Ärzten in einer psychiatrischen Einrichtung.«
Börsenblatt 09.02.2012»Die Geschichte über den Absturz zweier britischer Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Graz 21.01.2012»Der jetzt auf Deutsch erschienene erste Roman ›Das Alphabethaus‹ des dänischen Erfolgsautors Jussi Adler-Olsen steht seinem hierzulande schon bekannten Werken um den Ermittler Carl Mørck an Hochspannung und der für skandinavische Autoren typischen Härte in nichts nach. [...] Auf grausame, aber zugleich fesselnde Weise entführt Adler-Olsen in die unmenschliche Welt der Behandlung psychisch Kranker unter den Nazis, taucht ab in menschliche Niederungen und zeigt die Sinnlosigkeit des Krieges auf. Wer Hochspannung mag und nicht vor teils sehr harten Szenen zurückschreckt, für den ist diese Buch das Richtige.«
Michael Schorn, Hessische Allgemeine 04.02.2012»Feinste Ware aus dem skandinavischen Hochspannungsgenre.«
Annemarie Stoltenberg, NDR-Kultur, Neue Bücher 17.01.2012»Ein Wahnsinnsfilm zum Lesen.«
Peter Pisa, Kurier, Wien 9.01.2012»Brisant und spannend.«
Chantal Kimminus, Ruhr Nachrichten und Münstersche Zeitung 16.01.2012»Jussi Adler-Olsen garantiert 100 Prozent Spannung!«
TV für mich 03/2012»Adler-Olsen ist ein Meister der latenten Spannung: Bis zum Schluss bleibt alles auf der Kippe.«
Mirjam Comtesse, Berner Zeitung, Schweiz 19.01.2012»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ München Februar 2012»Er erzählt die Geschichte zweier Freunde und eines möglicherweise auch gegenseitigen Verrats. Eine beklemmend tragische Geschichte, die sich nach hinten heraus zum fesselnden Thriller entwickelt.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung Online, wz-newsline.de 24.01.2012»Endlich gibt es dieses Literatur-Juwel auf Deutsch. Jussi Adler-Olsen ist ein Autor von Weltformat. Mit ›Das Alphabethaus‹ stellt er das eindrucksvoll unter Beweis. Ein Buch über Freundschaft, Liebe und Rache, die Leiden des Krieges, dem, was der Krieg aus Menschen macht, den unbedingten Willen zu überleben und über das, was man nie vergessen kann. Das Buch ist an Spannung nicht zu überbieten. Atemlos verfolgt man die Geschichte. Jussi Adler-Olsens eingängiger Stil und sein großes Können als Geschichtenerzähler machen seine Bücher zu Lesemagneten. ›Das Alphabethaus‹ ist ein dramatischer Thriller, der sich liest wie eine spektakuläre Hollywood-Verfilmung auf ›Oscar‹-Niveau. Absolut sensationell!
«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 06.02.2012»Für Adler-Olsen-Fans könnte dieses Jahr kaum besser anfangen als mit dem Erscheinen des neuen Romans ›Das Alphabethaus‹.«
Björn Engel, Die Welt, Literarische Welt 28.01.2012»Jussi Adler-Olsens Roman ›Das Alphabethaus‹ basiert auf vielen Beobachtungen, die der junge Adler-Olsen selbst einst in den psychatrischen Anstalten machte, in denen sein Vater Arzt war. Adler-Olsen verarbeitet in seinem Romandebüt diese Erinnerungen und seine seine eigenen Traumata zu einem fesselnden Roman, einer Mischung aus Thriller und Drama, und zu einer Studie über den alltäglichen Wahnsinn des Bösen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen, Neue Bücher 24.01.2012»Es ist das persönlichste Buch von Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen, mit der er seinen Weltruhm begründet hat - ein Roman über große Freundschaft und menschliches Versagen.«
Manuela Haselberger, Freie Presse 08.02.2012»Dieses Werk hier ist das 15 Jahre alte Debüt des Dänen Jussi Adler-Olsen, der als Sohn eines Anstaltsleiters in verschiedenen Heimen für psychisch Kranke aufwuchs.«
Angela Wittmann, BRIGITTE 08.02.2012»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
Manfred Schulz, Maas Rhein Zeitung 24.01.2012»Dieser Däner macht einfach süchtig.«
Hamburger Morgenpost, Veranstaltungsmagazin Plan 7 02.-08.02.2012»Dramatisch und beklemmend.«
neue woche 27.01.2012»Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Gong 03.02.2012»Die Geschichte über den Absturz zweier Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Klagenfurt 21.01.2012»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ Stuttgart 02/2012»Adler-Olsens Debüt von 1997 endlich auf Deutsch!«
Super TV 11.-17.02.2012»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor.«
Anne Schmidt, hr1, hr-online.de 03.01.2012»Ein Buch für alle Sinne.«
Martin Dunst, Oberösterreichische Nachrichten 07.07.2012»Und das ist alles so unglaublich großartig geschrieben, das reißt einen so mit, also ein ganz tolles Buch, das mich regelrecht geflasht hat.«
SWR 3, Der Gar Nicht Böse Literaturzirkel 18.07.2012»Wie die eine Geisteskrankheit simulierenden (stummen) Engländer die Torturen des Krankenhaus-Alltags - u.a. mit dem Memorieren von Romanen wie ›David Copperfield‹ - überleben, ist fesselnd geschrieben und psychologisch glaubwürdig. «
Martin Münzberger, Wilhelmshavener Zeitung 02.03.2012»Es ist eine furchtbare und packende Geschichte, die uns der Autor hier erzählt.«
Claudia Hyna, Mindener Tageblatt 03./04.03.2012»Olsen schafft es, die nicht genau definierenden Grenzen zum Wahnsinn darzustellen, den Missbrauch von Macht und menschlicher Tragödie angesichts vermeintlich oder tatsächlich verratener Freundschaft. Und baut damit ein ungeheures Spannungsfeld auf, das ganz ohne Krimi-Elemente auskommt und trotzdem bis zur letzten Seite vor Energie sprüht.«
Erika Weisser, chilli - das freiburger stadtmagazin 03/04-2012»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsroman und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Sebastian Heise, Indigo-Magazin März 2012»Krimi-König Jussi Adler-Olsen brachte nun sein Romandebüt auf Deutsch heraus.«
ÖSTERREICH, Wien 18.02.2012»Plot und Charaktere sind ohne Schnickschnack, ständig passiert etwas Haarsträubendes.«
Grazia 01.03.2012»Jussi Adler-Olsen ist das Buch extrem wichtig. [...] Kaufen! Lesen! Verschenken!«
Peter Hetzel, Sat 1, Frühstücksfernsehen 07.02.2012»Adler-Olsen erzählt die von der ersten bis zur letzten Seite ergreifende Geschichte der Freunde Brian und James, deren Flugzeug während des Zweiten Weltkrieges über Dresden abgeschossen wird. [...] ›Das Alphabethaus‹ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage, was eine Freundschaft aushalten kann - oder eben nicht.«
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung 17.03.2012»Spannend, ehrlich und erschreckend schreibt Jussi Adler-Olsen über die geistige Verarbeitung des Krieges, Geisteskrankheit und tiefe Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 19.03.2012»Jussi Adler-Olsen ist in Deutschland in den letzten Jahren eine steile Karriere gelungen. Zu Recht. Der in seiner Heimat Dänemark schon länger zu den Top-Autoren des Landes zählt, versteht es, Böses und Erschreckendes erschreckend anschaulich darzustellen, ohne allein auf den Sensationseffekt zu zielen.«
Sandra Jochen, KÜS, kues.de 21.03.2012»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsromans und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Christian Göttner, Indigo 23.02.2012»Was als beklemmendes Kriegsschicksal startet, entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«
Claudia Theurer, Hallo München 21.03.2012»Merkt man den Geschehnissen im Jahr 1972 sein späteres Krimitalent an, besticht er vor allem mit dem ersten Teil und der schaurigen Darstellung der Psychiatrie.«
A. Hauser, ECHO - Tirols erstes Nachrichtenmagazin April 2012»Autor Adler-Olsen ist Krimilesern längst durch Thriller wie ›Erbarmen‹, ›Schändung‹ und ›Erlösung‹ ein Begriff. ›Das Alphabethaus‹ ist das Buch, das ihm schon lange davor Weltruhm einbrachte. Zurecht!«
Schädelspalter, Hannover April 2012»›Das Alphabethaus‹ - die Geschichte einer Freundschaft, düster, dramatisch, spannend.«
glüXmagazin Ausgabe 12/2012»Am Ende ist nach einer rasant erzählten Geschichte klar: Freundschaft kann nicht allein deshalb scheitern, weil einer handelt.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post 20.03.2012»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder 03/2012»Jede Seite ist ein Versprechen, dass es auf der nächsten noch spannender weitergeht.«
Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz 10.04.2012»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Prinz Stuttgart 05/2012»Spannend!«
Für Sie 24.04.2012»Der Debütroman des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen erweist sich als spannendes und eindringliches Kaleidoskop menschlicher Abgründe.«
Wiener Zeitung 05.05.2012»Das fesselnde Erstlingswerk des dänischen Schriftstellers beschreibt auf erschreckende Weise den menschenunwürdigen Zustand zu Kriegszeiten und überzeugt darin nicht nur durch die gewohnte Spannung, sondern auch durch die emotionale Tiefe, die er dieser Geschichte verleiht.«
Leverkusener Anzeiger 19.04.2012»Dieser erste Roman des dänischen Schriftstellers ist vielschichtiger als seine späteren Bestseller-Krimis, doch genauso packend.«
Ingeborg Sperl, Der Standard 07.04.2012»Er ist der Virtuose unter den Thriller-Machern, ein Star-Autor, der gerade Bestseller-Listen stürmt.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier 24.04.2012»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.«
Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012