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Das Alphabethaus: Roman
 
 
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Das Alphabethaus: Roman [Taschenbuch]

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (231 Kundenrezensionen)
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    Dieser Artikel wird am 1. September 2012 erscheinen.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (23. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248947
  • ISBN-13: 978-3423248945
  • Originaltitel: Alfabethuset (JP/Politikens Forlagshus A/S, Kopenhagen 2007)
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (231 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jussi Adler-Olsen
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor." (hr1)

"Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen." (Aftenposten)

Kurzbeschreibung

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …

Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …

Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …

»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unter aller Sau! 6. April 2012
Von Stevie28
Format:Taschenbuch
Nachdem die vom selben Autoren verfasste Reihe um den dänischen Ermittler Carl M. so unglaublich hochgelobt wird (ich habe sie selber noch nicht gelesen!), wollte ich mit diesem Machwerk meinen Urlaub interessanter gestalten. Das hat leider nicht geklappt.

Dieses Buch ist Schund übelster Sorte. Der Stil ist so billig, die Sprache so wenig differenziert und belanglos, dass kein Lesevergnügen aufkommt. Mag die Handlung im Klappentext auch eine spannende, zumindest aber interessante Story versprechen, so dämmerte es mir schon nach wenigen Seiten, das daraus nichts werden wird.

Völlig abstruse Handlungen, die selbst für einen fiktionalen Roman erbärmlich sind (so tätowieren sich die Protagonisten 1944 in einem Nazi-Lazarettzug den Dreck unter ihren Fingernägeln als Blutgruppenkennung auf den Arm oder legen sich selber intravenöse Zugänge, über die sie dann Infusionslösungen unbekannten Inhalts infundieren, nachdem sie die regulären "Besitzer" aus dem fahrenden Zug geworfen haben!) werden dann noch getoppt von der Tatsache, dass ebenjene Protagonisten aus Angst, erwischt oder besser gesagt: enttarnt zu werden, monatelang nur mit Augenzwinkern oder eindringlichen Suggestionen "kommunizieren".

Kein Klischee wird ausgelassen. Der "pockennarbige" (= böse) Mitpatient, die junge, sensationell gut aussehende und selbstverständlich völlig unschuldige Krankenschwester, alle sind sie aber Nazis, es ist einfach nur schlimm, schlimm, schlimm.

Der zweite Teil der Handlung spielt dann in den 1970-Jahren, aber dem grauenhaften Stil verschafft diese Tatsache leider keinen Vorteil. Nach etwa 15 Seiten im zweiten Teil war für mich Schluss. Ich werde wohl nie erfahren, wie die Geschichte ausgeht, aber da es eine der Langweiligsten meines Lebens war, bin ich nicht traurig drum.
Traurig bin ich eher um das Geld, das ich für dieses fertig konfektionierte Altpapier hingelegt habe.
Schade - aber das war nix.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anke Przybilla VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Derzeit kommt man an Jussi Adler-Olsen wohl nicht vorbei. Überall sieht man Menschen vertieft in die Romane "Erbarmen", "Schändung" und "Erlösung". Der vierte Teil der Reihe um Ermittler Carl Mørck namens "Verachtung" kommt im September in die Buchläden.

Soviele Menschen können nicht falsch liegen - dachte ich. Und als ich die Gelegenheit bekam, das Debüt von Adler-Olsen für eine Rezension zu lesen, habe ich zugeschlagen.

Aber was für eine Enttäuschung!

Zwei britische Kampfflieger stürzen über deutschen Boden ab und um sich zu retten, springen sie auf einen Lazarettzug. Dort eleminieren sie erstmal zwei deutsche Offiziere, um deren Identität anzunehmen, ohne zu wissen, was diesen eigentlich fehlt. Der Zug führt sie direkt ins Irrenhaus, in dem beide versuchen, so gut wie es geht, ihre neue Rolle zu spielen. Da einer der beiden gar kein Deutsch spricht, sollte man meinen, dies ist kein einfaches Unterfangen. Aber diesen Umstand scheint kein anderer wahrzunehmen.

So sind sie auch nicht die einzigen Simulanten in dem Krankenhaus. Eine Truppe von vier Deutschen prahlt in der Nacht von ihren Untaten im Krieg und plant den Ausbruch. Die beiden Briten sind ihnen ein Dorn im Auge, da sie dann doch in Verdacht geraten, ebenfalls nicht ganz sauber zu sein.

Letztendlich flieht Bryan, der nicht-deutsch-sprechende Brite, ohne seinen Jugendfreund James. Da sein schlechtes Gewissen ihn auch nach dem Kriege plagt, versucht er James erst vergeblich zu finden. Nach vielen Jahren jedoch stößt er auf eine Spur und begegnet dabei den vier deutschen Simulanten wieder. Und hier entspinnt sich eine Art Krimiplott, der zu einem hahnebüchenen Ende führt.

Klang die Beschreibung des Buches noch recht interessant, so macht der Autor daraus ein plattes, banales Werk in bester Tradition der Groschenromane. Die Dialoge sind flach bis einfach nur schlecht. Die Figuren bleiben leblos und ihr Handeln völlig unbegreiflich. Die historische Kulisse des 2. Weltkrieges wird missbraucht für eine scheinbar spannende Handlung. Hinterfragt oder gar Stellung bezogen wird zu keiner Zeit.

Es ist kein Wunder, dass dieses Buch bei Erscheinen nicht in Deutschland erschien und umso unverständlicher, warum gerade dieses Werk aktuell die Bestsellerlisten stürmt. Hier scheint nur der Name Jussi Adler-Olsen gezogen haben. Hätte man dieses Buch doch lieber da gelassen, wo es war - in der Versenkung.

Zwei Punkte bekommt das Werk nur, weil man sich einer gewissen Spannung dann doch nicht ganz entziehen kann.
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130 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Filmfreundin TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Es gibt sie immer wieder, die Kritiken, bei denen hinterher festgestellt wird, dass Journalisten sie "im voraus" geschrieben haben. In Erwartung eines weiteren großartigen Thrillers von Adler Olsen (die 3 Bände mit Moerck sind zu recht Bestseller und absolut empfehlenswert) sind wohl auch zum "Alphabethaus" etliche hymnischen Kommentare voller positiver Superlative abgedruckt worden. Kann mir nicht vorstellen, dass die das Buch gelesen haben. Es ist - leider - grottenschlecht.

Was der Autor uns da zumutet, ist
- langatmig
- völlig unlogisch
- konfus konstruiert

Die Story: Im zweiten Weltkrieg stürzen zwei englische Piloten, Bryan und James, über Deutschland ab. Sie retten sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller verwundeter SS-Leute. Verfolger sehen das, der Zug fährt trotzdem weiter (!!). Drinnen bringen sie zwei Verwundete um, tätowieren sich nach SS-Art flugs mit Fingernageldreck (!!) Blutgruppen (einer sogar eine fremde) unter die Achseln um nicht aufzufliegen, stecken sich die Infusionen an, ohne zu wissen, was drin ist (!!), kapieren, obwohl einer kein, der andere wenig Deutsch spricht, dass sie sich auf einem Transport von psychisch Kranken befinden und simulieren einfach drauflos. Ohne sich jemals zu verplappern, weder im Schlaf, unter Einfluss starker Medikamente noch unter großen Schmerzen. Puh! Wem das noch nicht reicht: Einer überlebt sogar die Transfusion mit der falschen Blutgruppe, es gibt eine hübsche Krankenschwester, ein paar sehr böse Simulanten, die ein Geheimnis hüten und jede Menge merkwürdiger Rituale, die nie erklärt werden. Was haben die Nazis mit psychisch kranken, hochrangigen Offizieren vor? Die beiden geraten in ein geheimes Krankenhaus in der Nähe von Freiburg, das Alphabethaus. Bryan gelingt dann, obwohl ausgemergelt und sehr schwer verletzt, die Flucht, James bleibt zurück. Der Krieg endet, alles wird in Schutt und Asche gelegt, das Alphabethaus steht nicht mehr.

Achtung! Wer das Buch noch nicht kennt, erfährt ab hier inhaltlich einige Dinge, die eventuell den Lesegenuss trüben - so oder so - und sollte erst bei "Fazit" wieder in den Text einsteigen.

Dreissig Jahre später sucht Bryan, der eigentlich als Medizinfachmann in München bei den Olympischen Spielen sein sollte, aber offenbar sich einfach absetzen kann, noch so eine komische Story, in Freiburg nach dem alten Freund. Dazu treten auf: Die nette Krankenschwester, die er zufällig (!) wiedertrifft, die bösen Simulanten, allesamt hochrangige und sehr reiche Mitglieder der Gesellschaft, Bryans Frau, die ihm heimlich nachreist und in das Geschehen hineingezogen wird. Die Deutschen allgemein kommen dabei wieder einmal sehr schlecht weg, aber Schwamm drüber.

Dann wird's noch unglaubwürdiger, die ganze Geschichte um James, der unter einem anderen Namen immer noch in einem Pflegeheim lebt, regelmäßig besucht von den mit den Bösewichtern - warum, ist mir bis heute nicht ganz klar -, wacht aus einem dreißigjährigen Dämmerschlaf auf und begeht ruckzuck ein paar Morde, nicht einfach so, da muss man schon die kleinen grauen Zellen anstrengen dafür (!!). Keine Ahnung, wie das gehen soll.

Das sind nur ein paar wenige Ungereimtheiten, das ganze Buch ist voll davon. Wenn das nicht haarsträubend ist, weiß ich nicht.

Fazit: Adler Olsen kann schreiben, er hat einen tollen Stil, eine bildhafte Sprache und er hat bisher drei sehr, sehr gute Thriller vorgelegt. Dass jetzt sein Erstling von 1997 in Deutschland herauskommt, kann ich mir durch den Hype, den der Autor ausgelöst hat, erklären. Dass er hoch gelobt wird, kann ich mir überhaupt nicht erklären. Gar nicht. Nicht ein bisschen. Das Buch ist einfach nur schlecht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Langweilig, langweilig, langweilig
Keine Handlung, keine Spannung, nichts....
Tut mir leid, aber in diesem Buch passiert nichts, pure Langeweile, nach der Hälfte konnte ich nicht mehr weiterlesen.
Vor 5 Tagen von H.H. veröffentlicht
Schundliteratur
Ich habe das Buch leider zu Ende gelesen ' vertane Lebenszeit! Mieser Stil, von Psychiatrie keine Ahnung (der Autor ist nach eigenem Bekunden Sohn eines Psychiaters; das reicht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Madeleine veröffentlicht
Großartig.
Wer bei diesem Roman gedacht hat, der Adler-Olsen würde eine Fortsetzung von Carl Morck und Co. herausbringen, wird etwas ganz anderes zu lesen bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Christin veröffentlicht
Überflüssig, ärgerlich, das Geld nicht wert
Amazon sollte sich die über 80 Pressestimmen, die den Rezensionen überflüssigerweise vorgeschaltet sind, sparen, denn sie spiegeln in ihrem positiven Tenor, der von... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Uwe Zureck veröffentlicht
beklemmend
Sehr atmosphärisch, lebt durch die prosaische Sprache und die abstruse Handlung, eine Reise in dunkle Abgründe und menschliche Dramen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Erik Peterich veröffentlicht
ich fand's spannend
Auch wenn viele meiner Vorgänger-Rezensenten dem Roman nur 1-2 Sterne gegeben haben, wage ich mich an 4 Sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Gabriele B. veröffentlicht
Das Alphabethaus
Im Zweiten Weltkrieg stürzen die beiden Englischen Piloten Bryan und James mit einem Flugzeug über Deutschland ab. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Anne Aue veröffentlicht
Absolut nicht empfehlenswert...leider...
Nach dem ich schon lange auf den nächsten Teil vom Sonderdezernat Q warte habe ich mich doch dazu hinreissen lassen, mir das "Alphatbet-Haus" zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Lyrik1985 veröffentlicht
ziemlich konstruierte handlung....stellenweise spannend, aber viele...
Dieses Buch zu rezensieren ist nicht einfach für mich. Was ich aber auf alle Fälle geschehen ist, ist die Tatsache, dass ich neugierig geworden bin auf die anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von IG veröffentlicht
Langweilig.
Ich habe dieses Buch nach etwa 100 Seiten zur Seite gelegt, da ich es mich in keinster Weise gepackt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Matthias Rupp veröffentlicht
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