In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Das Alphabethaus: Roman auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen Oder fangen Sie mit einer unserer gratis Kindle Lese-Apps sofort an zu lesen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.
Das Alphabethaus: Roman
 
 

Das Alphabethaus: Roman [Kindle Edition]

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess , Marieke Heimburger
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (490 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 8,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD, Audiobook EUR 12,60  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 16,70 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einen bis zur letzten Zeile packenden Krimi legt der dänische Erfolgsautor Jussi Adler-Olsen mit seinem neuen Roman vor.«
Anne Schmidt, hr1, hr-online.de 03.01.2012

»Ein Wahnsinnsfilm zum Lesen.«
Peter Pisa, Kurier, Wien 9.01.2012

»Feinste Ware aus dem skandinavischen Hochspannungsgenre.«
Annemarie Stoltenberg, NDR-Kultur, Neue Bücher 17.01.2012

»Brisant und spannend.«
Chantal Kimminus, Ruhr Nachrichten und Münstersche Zeitung 16.01.2012

»Jussi Adler-Olsen garantiert 100 Prozent Spannung!«
TV für mich 03/2012

»Adler-Olsen ist ein Meister der latenten Spannung: Bis zum Schluss bleibt alles auf der Kippe.«
Mirjam Comtesse, Berner Zeitung, Schweiz 19.01.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ München Februar 2012

»Er erzählt die Geschichte zweier Freunde und eines möglicherweise auch gegenseitigen Verrats. Eine beklemmend tragische Geschichte, die sich nach hinten heraus zum fesselnden Thriller entwickelt.«
Nina Peters, Westdeutsche Zeitung Online, wz-newsline.de 24.01.2012

»Jussi Adler-Olsens Roman ›Das Alphabethaus‹ basiert auf vielen Beobachtungen, die der junge Adler-Olsen selbst einst in den psychatrischen Anstalten machte, in denen sein Vater Arzt war. Adler-Olsen verarbeitet in seinem Romandebüt diese Erinnerungen und seine seine eigenen Traumata zu einem fesselnden Roman, einer Mischung aus Thriller und Drama, und zu einer Studie über den alltäglichen Wahnsinn des Bösen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen, Neue Bücher 24.01.2012

»Für Adler-Olsen-Fans könnte dieses Jahr kaum besser anfangen als mit dem Erscheinen des neuen Romans ›Das Alphabethaus‹.«
Björn Engel, Die Welt, Literarische Welt 28.01.2012

»Endlich gibt es dieses Literatur-Juwel auf Deutsch. Jussi Adler-Olsen ist ein Autor von Weltformat. Mit ›Das Alphabethaus‹ stellt er das eindrucksvoll unter Beweis. Ein Buch über Freundschaft, Liebe und Rache, die Leiden des Krieges, dem, was der Krieg aus Menschen macht, den unbedingten Willen zu überleben und über das, was man nie vergessen kann. Das Buch ist an Spannung nicht zu überbieten. Atemlos verfolgt man die Geschichte. Jussi Adler-Olsens eingängiger Stil und sein großes Können als Geschichtenerzähler machen seine Bücher zu Lesemagneten. ›Das Alphabethaus‹ ist ein dramatischer Thriller, der sich liest wie eine spektakuläre Hollywood-Verfilmung auf ›Oscar‹-Niveau. Absolut sensationell!
 «
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 06.02.2012

»Dieser Däner macht einfach süchtig.«
Hamburger Morgenpost, Veranstaltungsmagazin Plan 7 02.-08.02.2012

»Dramatisch und beklemmend.«
neue woche 27.01.2012

»Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Gong 03.02.2012

»Die Geschichte über den Absturz zweier Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Klagenfurt 21.01.2012

»Unglaublich fesselnd!«
PRINZ Stuttgart 02/2012

»Adler-Olsens Debüt von 1997 endlich auf Deutsch!«
Super TV 11.-17.02.2012

»Es ist das persönlichste Buch von Bestseller-Autor Jussi Adler-Olsen, mit der er seinen Weltruhm begründet hat - ein Roman über große Freundschaft und menschliches Versagen.«
Manuela Haselberger, Freie Presse 08.02.2012

»Dieses Werk hier ist das 15 Jahre alte Debüt des Dänen Jussi Adler-Olsen, der als Sohn eines Anstaltsleiters in verschiedenen Heimen für psychisch Kranke aufwuchs.«
Angela Wittmann, BRIGITTE 08.02.2012

»Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.«
Manfred Schulz, Maas Rhein Zeitung 24.01.2012

»Ein packendes Buch über Freundschaft, Vergeltung, Brutalität und über ein schwarzes Kapitel deutscher Geschichte.«
A. Falkenberg, buchnews.com 09.02.2012

»Der Bestseller behandelt ein düsteres Kapitel deutscher Geschichte: Aufgedeckt werden die grausigen Experimente von Nazi-Ärzten in einer psychiatrischen Einrichtung.«
Börsenblatt 09.02.2012

»Die Geschichte über den Absturz zweier britischer Piloten im Jahr 1944 über deutschem Territorium und deren vorgetäuschte Geisteskrankheit ist exzellent und spannend geschrieben und reiht sich ein unter große Anti-Kriegsromane.«
Kleine Zeitung, Graz 21.01.2012

»Der jetzt auf Deutsch erschienene erste Roman ›Das Alphabethaus‹ des dänischen Erfolgsautors Jussi Adler-Olsen steht seinem hierzulande schon bekannten Werken um den Ermittler Carl Mørck an Hochspannung und der für skandinavische Autoren typischen Härte in nichts nach. [...] Auf grausame, aber zugleich fesselnde Weise entführt Adler-Olsen in die unmenschliche Welt der Behandlung psychisch Kranker unter den Nazis, taucht ab in menschliche Niederungen und zeigt die Sinnlosigkeit des Krieges auf. Wer Hochspannung mag und nicht vor teils sehr harten Szenen zurückschreckt, für den ist diese Buch das Richtige.«
Michael Schorn, Hessische Allgemeine 04.02.2012

»Spannend wie in einem Krimi beschreibt Adler-Olsen das nervenaufreibende Versteckspiel der beiden Helden. Ungemein fesselnd, die knapp 600 Seiten vergehen wie im Flug!«
Bild + Funk 03.02.2012

»Spannung liegt bei diesem Titel durchgehend in der Luft. Die Art der Erzählung ist mehr als gelungen. Die Suche nach der Vergangenheit und die gute Freundschaft der Piloten werden fesselnd dargesellt. Klasse!«
Sven Lindken, over-view.de 13.02.2012

»Die actionreiche Geschichte zieht einen in ihren Bann und hält viele packende Momente bereit.«
Heinrich Thies, Hannoversche Allgemeine 04.02.2012

»Dafür wird ›Das Alphabethaus‹ aber auch mit jeder Seite spannender. Denn Adler-Olsen steigt immer tiefer in die Abgründe der Menschheit hinab.«
Verena Bach, Münchner Merkur 08.02.2012

»Starker Start: In dem Frühwerk von Jussi Adler-Olsen werden zwei britische Piloten im Zweiten Weltkrieg hinter den Linien abgeschossen und schmuggeln sich als Deutsche, die die Sprache verloren haben, in ein Heim für Geistesgestörte.«
Sonntag Express 05.02.2012

»Jussi Adler-Olsens Kriminalromane sind Verkaufsschlager. Jetzt ist ›Das Alphabethaus‹ auf Deutsch erschienen, sein wuchtiges Debüt von 1997. [...] Der Roman des dänischen Bestsellerautors Jussi Adler-Olsen erzählt vielmehr die überaus dramatische Geschichte einer Freundschaft in den Zeiten des Krieges und in den Jahren danach. ›Das Alphabethaus‹ ist ein Thriller, der unter die Haut geht. [...] Adler-Olsen, Sohn eines Psychiaters, hat eine außerordentliche Geschichte aufgeschrieben, eine außerordentlich spannende zudem.«
Volker Albers, Hamburger Abendblatt, abendblatt.de 11.02.2012

»Eigentlich ist ›Das Alphabethaus‹ gar kein Krimi, es ist ein Roman. Noch dazu ein bewegender und spannender. Kriegsterror und Freundschaft sind die durchgehenden Elemente des Plots. [...] Adler-Olsen ist der Dynamo unter den Bestsellerautoren.«
vor magazin 07.02.2012

»›Das Alphabethaus‹, ein bedrückender historischer Psychothriller, das ambitionierte Erstlingswerk des Psychiatersohnes Adler-Olsen.«
Andreas Ammer, BR 2, Büchermagazin Diwan 11.02.2012

»Sein packendes Erstlingswerk: Zwei britische Soldaten nehmen auf der Flucht die Identität von SS-Männern an. Sie landen in einer Psychiatrie mit fragwürdigen Methoden. Thriller um eine Freundschaft.«
Lisa 08.02.2012

»Jussi Adler-Olsens Erstling überzeugt. Düster, beklemmend und authentisch. [...] Alte Rechnungen wollen beglichen werden, ein Katz- und Mausspiel mit vielen unerwarteten Wendungen beginnt. Hier nimmt der Roman rasant an Tempo zu, bietet dem Leser kaum noch Gelegenheit zum Verschnaufen. Lange Lesenächte garantiert.«
Jessica Demmer, Allgemeine Zeitung für Coesfeld 10.02.2012

»Es ist ein Thriller auf allerhöchstem Niveau, dazu eine mitreißende Liebeserklärung und ein Buch, das Hoffnung gibt, aber auch nimmt.«
Manuela Klumpian, paashaas.de 21.02.2012

»Ausgehend vom Jahr 1944, erzählt Jussi Adler-Olsens Romandebüt von zwei britischen Kampfpiloten und ihren Erlebnissen nach einem Absturz hinter den feindlichen Linien. Ihre Zuflucht in eine deutsche Nervenklinik entwickelt sich zum Alptraum, der erst drei Jahrzehnte später ein dramatisches Ende findet.«
NEWS, Wien 16.02.2012

»Der Däne Jussi Adler-Olsen ist der zur Zeit erfolgreichste Autor auf dem deutschen Buchmarkt. [...] Und dieser Roman ist kein Krimi. Doch ›Das Alphabethaus‹ ist ungemein spannend, von der ersten bis zur letzten Seite, und das hat bei fast 600 Seiten eine Menge zu bedeuten. [...] Adler-Olsen hat also schon mit seinem Erstling auf die literarische Pauke gehauen, eindrucksvoll. Schön, dass die deutschen Leser jetzt davon erfahren.«
Dieter Schneider, RBB Kulturmagazin ›Szene‹ 22.02.2012

»In diesem historischen Thriller von Adler-Olsen retten sich zwei abgestürzte britische Soldaten 1944 in ein deutsches Krankenhaus für Geisteskranke - mit fatalen Folgen!«
A. Diaz, TV Movie März 2012

»Jussi Adler-Olsen beschreibt eindringlich die Verbrechen im Dritten Reich, die auch am eigenen ›Personal‹ begangen worden sind. Gut recherchiert und für historisch Interessierte ein absolutes Muss. Spannend bis zur letzten Zeile. «
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin/Kieler Nachrichten Februar 2012

»Rache, Flucht, Verrat, medizinische Experimente. Schauriger Pageturner.«
KrimiZEIT - Die Bestenliste von Die Zeit und NordwestRadio März 2012

»›Das Alphabethaus‹ ist sein persönlichster Roman und ein absolutes Muss - nicht nur für Carl-Morck-Fans!«
Bremer - Metropolen-Magazin März 2012

»Ein großer Roman über die Schrecken des Krieges und die Geschichte einer tiefen Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 29.02.2012

»Was kann eine Freundschaft aushalten? Das ist die zentrale Frage in ›Das Alphabethaus‹, dem kürzlich erst auf Deutsch veröffentlichten Roman von Jussi Aler-Olsen. Der Däne, bei uns vor allem für seine Krimis bekannt, hat ein dichtes und spannendes Buch geschrieben, das vor allem durch die vielschichtigen Persönlichkeiten der Protagonisten besticht.«
Tina Brodback, Der Rheinpfalz 25.02.2012

»Nun endlich können die deutschen Leser in diese unfassbare Geschichte eintauchen. Der Autor weiß, wovon er berichtet. Als Sohn eines Psychiaters hat er praktisch seine gesamte Kindheit in psychiatrischen Kliniken zugebracht. Dieses Wissen macht ›Das Alphabethaus‹ so authentisch - und zugleich so erschreckend und bedrückend.«
Renate Kruppa, Schweriner Volkszeitung 24.02.2012

»Die Schilderungen der Tagesabläufe innerhalb des Sanatoriums erscheinen plastisch und realistisch beklemmend. Der Zuschauer erlebt aus der Sicht der beiden Protagonisten eine fremde, bedrohliche und fast kafkaeske Welt, die scheinbar undurchschaubaren Gesetzen zu gehorchen scheint.«
R.-H. Taremz, WILD-Magazin 29.02.2012

»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder Stadtmagazin März 2012

»Jussi Adler-Olsen ist das Buch extrem wichtig. [...] Kaufen! Lesen! Verschenken!«
Peter Hetzel, Sat 1, Frühstücksfernsehen 07.02.2012

»Krimi-König Jussi Adler-Olsen brachte nun sein Romandebüt auf Deutsch heraus.«
ÖSTERREICH, Wien 18.02.2012

»Plot und Charaktere sind ohne Schnickschnack, ständig passiert etwas Haarsträubendes.«
Grazia 01.03.2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsroman und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Sebastian Heise, Indigo-Magazin März 2012

»Olsen schafft es, die nicht genau definierenden Grenzen zum Wahnsinn darzustellen, den Missbrauch von Macht und menschlicher Tragödie angesichts vermeintlich oder tatsächlich verratener Freundschaft. Und baut damit ein ungeheures Spannungsfeld auf, das ganz ohne Krimi-Elemente auskommt und trotzdem bis zur letzten Seite vor Energie sprüht.«
Erika Weisser, chilli - das freiburger stadtmagazin 03/04-2012

»Wie die eine Geisteskrankheit simulierenden (stummen) Engländer die Torturen des Krankenhaus-Alltags - u.a. mit dem Memorieren von Romanen wie ›David Copperfield‹ - überleben, ist fesselnd geschrieben und psychologisch glaubwürdig. «
Martin Münzberger, Wilhelmshavener Zeitung 02.03.2012

»Es ist eine furchtbare und packende Geschichte, die uns der Autor hier erzählt.«
Claudia Hyna, Mindener Tageblatt 03./04.03.2012

»Adler-Olsen erzählt die von der ersten bis zur letzten Seite ergreifende Geschichte der Freunde Brian und James, deren Flugzeug während des Zweiten Weltkrieges über Dresden abgeschossen wird. [...] ›Das Alphabethaus‹ ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage, was eine Freundschaft aushalten kann - oder eben nicht.«
Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung 17.03.2012

»Spannend, ehrlich und erschreckend schreibt Jussi Adler-Olsen über die geistige Verarbeitung des Krieges, Geisteskrankheit und tiefe Freundschaft.«
Dagmar Achter, leckerbuecher.at 19.03.2012

»Jussi Adler-Olsen ist in Deutschland in den letzten Jahren eine steile Karriere gelungen. Zu Recht. Der in seiner Heimat Dänemark schon länger zu den Top-Autoren des Landes zählt, versteht es, Böses und Erschreckendes erschreckend anschaulich darzustellen, ohne allein auf den Sensationseffekt zu zielen.«
Sandra Jochen, KÜS, kues.de 21.03.2012

»Olsen verwebt geschickt Strukturen des Kriegsromans und des Psycho-Thrillers und mischt das Ganze mit Fragen nach Schuld und Sühne. So bedrückend wie erleuchtend.«
Christian Göttner, Indigo 23.02.2012

»In seinem wohl persönlichsten Roman behandelt er die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte einer tiefen Freundschaft - bis die Schatten der Vergangenheit die Gegenwart erreichen.«
Bielefelder 03/2012

»›Das Alphabethaus‹ - die Geschichte einer Freundschaft, düster, dramatisch, spannend.«
glüXmagazin Ausgabe 12/2012

»Am Ende ist nach einer rasant erzählten Geschichte klar: Freundschaft kann nicht allein deshalb scheitern, weil einer handelt.«
Martin Kuhn, Offenbach-Post 20.03.2012

»Merkt man den Geschehnissen im Jahr 1972 sein späteres Krimitalent an, besticht er vor allem mit dem ersten Teil und der schaurigen Darstellung der Psychiatrie.«
A. Hauser, ECHO - Tirols erstes Nachrichtenmagazin April 2012

»Autor Adler-Olsen ist Krimilesern längst durch Thriller wie ›Erbarmen‹, ›Schändung‹ und ›Erlösung‹ ein Begriff. ›Das Alphabethaus‹ ist das Buch, das ihm schon lange davor Weltruhm einbrachte. Zurecht!«
Schädelspalter, Hannover April 2012

»Was als beklemmendes Kriegsschicksal startet, entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«
Claudia Theurer, Hallo München 21.03.2012

»Jede Seite ist ein Versprechen, dass es auf der nächsten noch spannender weitergeht.«
Stefan Busz, Der Landbote, Schweiz 10.04.2012

»Dieser erste Roman des dänischen Schriftstellers ist vielschichtiger als seine späteren Bestseller-Krimis, doch genauso packend.«
Ingeborg Sperl, Der Standard 07.04.2012

»Er ist der Virtuose unter den Thriller-Machern, ein Star-Autor, der gerade Bestseller-Listen stürmt.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier 24.04.2012

»Spannend!«
Für Sie 24.04.2012

»Der Debütroman des dänischen Autors Jussi Adler-Olsen erweist sich als spannendes und eindringliches Kaleidoskop menschlicher Abgründe.«
Wiener Zeitung 05.05.2012

»Das fesselnde Erstlingswerk des dänischen Schriftstellers beschreibt auf erschreckende Weise den menschenunwürdigen Zustand zu Kriegszeiten und überzeugt darin nicht nur durch die gewohnte Spannung, sondern auch durch die emotionale Tiefe, die er dieser Geschichte verleiht.«
Leverkusener Anzeiger 19.04.2012

»Ein atemberaubender Thriller über Freundschaft.«
Prinz Stuttgart 05/2012

»Ein Buch für alle Sinne.«
Martin Dunst, Oberösterreichische Nachrichten 07.07.2012

»Und das ist alles so unglaublich großartig geschrieben, das reißt einen so mit, also ein ganz tolles Buch, das mich regelrecht geflasht hat.«
SWR 3, Der Gar Nicht Böse Literaturzirkel 18.07.2012

»Adler-Olsens brutale Schilderungen und kompromisslose Stimmungen in Verbindung mit dem heimeligen Lokalkolorit von Breisgau, Schlossberg und Colombi-Hotel wirken als wahre Schlaf-Killer.«
Birgit Letsche, Schwäbische Zeitung 04.08.2012

Kurzbeschreibung

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 713 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (24. Juli 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00E1E5IJY
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (490 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.553 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete anschließend in den verschiedensten Berufen. 1995 begann er mit dem Schreiben und landete bereits mit seinen ersten Büchern unter anderem in Schweden, Spanien und Südamerika auf den Bestsellerlisten, mit der Serie um das Sonderdezernat Q erlangte er seinen internationalen Durchbruch. Seine Bücher wurden in über 20 Länder verkauft.
In Deutschland kam Jussi Adler-Olsen mit dem ersten Fall für Carl Mørck, >Erbarmen< wie ein Orkan über Deutschland. Ebenso wie ,Schändung', der zweite Fall des Sonderdezernats Q, hält er sich seit Monaten auf den obersten Plätzen der Bestseller-Listen. Der dritte Fall >Flaskepost fra P< erscheint unter dem deutschen Titel >Erlösung< im Sommer 2011. Voraussichtlich Ende 2011 beginnen die Dreharbeiten zu der Carl-Mørck-Serie - eine europäische Co-Produktion (Zentropa und ZDF).
Jussi Adler-Olsen hat zahlreiche nationale und internationale Krimipreise erhalten, er wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für >Erlösung<, dem Reader's Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 - dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Das internationale Literaturmagazin Buchkultur wählte >Erbarmen< auf Platz 2 der besten Kriminalromane des Jahres 2010 aus aller Welt.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
263 von 309 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz, ganz enttäuschend. Lebt nur vom Autorennamen 16. Februar 2012
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es gibt sie immer wieder, die Kritiken, bei denen hinterher festgestellt wird, dass Journalisten sie "im voraus" geschrieben haben. In Erwartung eines weiteren großartigen Thrillers von Adler Olsen (die 3 Bände mit Moerck sind zu recht Bestseller und absolut empfehlenswert) sind wohl auch zum "Alphabethaus" etliche hymnischen Kommentare voller positiver Superlative abgedruckt worden. Kann mir nicht vorstellen, dass die das Buch gelesen haben. Es ist - leider - grottenschlecht.

Was der Autor uns da zumutet, ist
- langatmig
- völlig unlogisch
- konfus konstruiert

Die Story: Im zweiten Weltkrieg stürzen zwei englische Piloten, Bryan und James, über Deutschland ab. Sie retten sich vor ihren Verfolgern in einen Lazarettzug voller verwundeter SS-Leute. Verfolger sehen das, der Zug fährt trotzdem weiter (!!). Drinnen bringen sie zwei Verwundete um, tätowieren sich nach SS-Art flugs mit Fingernageldreck (!!) Blutgruppen (einer sogar eine fremde) unter die Achseln um nicht aufzufliegen, stecken sich die Infusionen an, ohne zu wissen, was drin ist (!!), kapieren, obwohl einer kein, der andere wenig Deutsch spricht, dass sie sich auf einem Transport von psychisch Kranken befinden und simulieren einfach drauflos. Ohne sich jemals zu verplappern, weder im Schlaf, unter Einfluss starker Medikamente noch unter großen Schmerzen. Puh! Wem das noch nicht reicht: Einer überlebt sogar die Transfusion mit der falschen Blutgruppe, es gibt eine hübsche Krankenschwester, ein paar sehr böse Simulanten, die ein Geheimnis hüten und jede Menge merkwürdiger Rituale, die nie erklärt werden. Was haben die Nazis mit psychisch kranken, hochrangigen Offizieren vor?
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
78 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Schrotthaus 10. März 2012
Von Spaddl TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Jussi Adler-Olsen, seines Zeichen erfolgreichster Partizipant des Larsson-Hypes und Erfinder des Morddezernates Q, bekommt von dtv die Chance, seinen deutschen Lesern zu beweisen, dass er auch ohne seinen Querulanten Carl Morck interessante Bücher schreiben kann. Dabei sieht er sich mit dem gleichen Problem konfrontiert wie bereits Dan Brown mit seinem Debütroman "Diabolus": Ein Satz mit x, das war wohl nix.

Zur Einstimmung meines Verrisses möchte ich einen kurzen Überblick über den Plot geben: Wir schreiben das Jahr 1944 und die Welt befindet sich im Krieg. Anhand der Piloten Bryan und James zeigt Adler Olsen das Schicksal zweier Briten, die über deutschem Territorium abstürzen und im verwundeten Zustand versuchen müssen zu fliehen. Unter falschem Namen und falscher Identität gelingt es den beiden Bruchpiloten in ein Sanatorium für Geisteskranke. Bryan und James simulieren eine Geistesstörung und entgehen dem Tod. Nach Zeiten der Qual und der Angst kann Bryan entkommen, muss James jedoch verletzt zurück lassen. 28 Jahre später gelingt es Bryan, James' Spur ausfindig zu machen und kehrt nach Deutschland zurück.

Ich weiß nicht, was an diesem Buch schlechter ist, der langweilige Plot oder die hanebüchene und unlogische Erzählweise? Die erste Geschichte mag zu Weilen noch überzeugen, da Züge einer aufopferungsvollen Freundschaft gezeigt werden, aber ab Bryans Flucht geht die Spannungs- und Logikkurve auf Talfahrt. Dämliche Wendungen und konstruierter Schwachsinn paaren sich mit einer fast schon dreist anmutenden Zufallsmaschinerie, die arbeitet und arbeitet und arbeitet.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
48 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reine Geldmacherei! 25. April 2012
Von A.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wenn man dieses Buch liest, nachdem man die Bestseller von Adler Olsen verschlungen hat, wird einem sehr schnell klar, warum dieses Buch überhaupt noch in der deutschen Übersetzung auf dem Markt erschienen ist: reine Geldmacherei des Verlages! Frei nach dem Motto, der Name des Autors animiert die Leser zum Kauf!
Das wirft sowohl ein schlechtes Bild auf den Verlag, als auch auf den Autor!
Ich kann nur wiederholen, was schon viele Rezensenten vor mir gesagt haben: das Buch ist einfach unterirdisch! Hier stimmt außer der Idee zu Plot (die mich ursprünglich neben dem Namen des Autors zum Kauf animiert hat) absolut gar nichts! Die Sprache ist hölzern, die Erzählweise ermüdent...von Spannungsbogen keine Spur! Die Charaktere bleiben oberflächlich und ich habe mich die ganze Zeit über gefragt: "Warum lese ich diese Buch überhaupt noch weiter...!???"
Es mag sicherlich auch mit an der Übersetzung liegen, aber der Schreibstil in diesem Roman ist einfach unerträglich schlicht und steht der Qualität eines Groschenromans in nichts nach.
Reine Geldverschwendung! Bitte (trotz interessanter Story) nicht kaufen und lesen!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen bitte nicht vergleichen 20. April 2012
Von Mephista TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dies ist nicht etwa das neueste Werk des Bestsellerautors, nein es ist sein Debüt, das bisher nicht in Deutschland veröffentlicht wurde. Und das aus gutem Grund: denn es ist nicht so gut wie die spannende Krimireihe, die die Bestsellerliste überflutet! Es ist vielmehr ein ganz anderer Roman, den man nicht mit den Krimis vergleichen sollte, denn die Thematik und die Handlung sind sich überhaupt nicht ähnlich. So kann ein Fan der Krimireihe um den Ermittler Carl Mørck hier ziemlich enttäuscht sein, einfach weil er etwas anderes erwartet hat. Jemand der die Krimis nicht kennt, kann sich durchaus in diesem Roman verlieren....

Wie so viele Debüts ist auch dieses etwas unausgegoren. Man kann zwar das Potenzial des Autors bereits erahnen, denn er hat einen wundervollen Schreibstil, der fesseln kann, jedoch verliert er sich hier viel zu oft in Nebensächlichkeiten, langwierigen Umschreibungen und leider immer wieder unlogischen Handlungs- und Denkweisen der Protagonisten.

Die Geschichte ist in zwei Teile gegliedert, wobei der erste Teil im zweiten Weltkrieg spielt, während der zweite Teil 30 Jahre später ansetzt. Der erste Teil hat zwar viele Logikfehler, ist aber meines Erachtens nach der unterhaltsamere und bessere Teil. Der zweite Teil hingegen hat mir nicht so gut gefallen. Ich konnte die Handlungen einfach nicht mehr nachvollziehen.

Allen Fans bleibt hier ja auch die Alternative, bis September zu warten, dann wird "Verachtung" veröffentlicht, der vierte Teil der Reihe nach "Erbarmen", "Schändung" und "Erlösung".
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bestseller
Mal wieder ein Bestseller von Jussi Adler Olsen.
Total interessant, spannend und fesselnd bis zum Schluss!
Sehr zu empfehlen, echt klasse.
Vor 47 Minuten von Mamabär19802010 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Alphabethaus
Nachdem ich mit "Erbarmen" Jussi Adler-Olsen für mich entdeckt habe, musste ich mir aus dem offenen Bücherregal im Hotel auch noch "Das Alphabethaus"... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Nadine Edel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Alphabethaus: Roman
Diese Buch sollte man unbedingt lesen. Es ist mit Abstand das beste Buch, was ich in der letzten Zeit gelesen habe.
Vor 11 Tagen von Tanja veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Belangloses Schwafelei
Der Autor verennt sich in der Schilderung jeder noch unwichtigen Einzelheit und schafft dadurch Distanz zum Geschehen und dem historischen Rahmen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von A. Rahaus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht
Ich habe dieses Buch gekauft, weil es (unverständlicherweise) auf der Spiegel-Bestseller-Liste war, ich mit Vergnügen die drei Moerck-Romane, aber keine ernstzunehmende... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Silvia48 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert
Das Alphabethaus ist meiner Meinung nach im Endeffekt ein gelungener Roman. Hierbei ist zu betonen, dass es sich auch wirklich um einen Roman und eben NICHT einen Thriller handelt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Janine Wetzel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ok, aber teils etwas langatmig
Gerade die Landschaftsbeschreibungen sind teils etwas langatmig, richtig spannend wird es erst am Schluss, allerdings auch etwas unglaubwuerdig (bisschen viel Zufaelle).
Vor 1 Monat von C S veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jussi Adler Olson
Das Alphabethaus:
Spannend, typisch Adler Olson.
Politischer Hintergrund ist gut beschrieben, Personen und Orte gut beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Brigitte Preuß veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alphabethaus, Adler Olsen
Spannend geschrieben. Arbeitet ein Rhema auf, das nicht vergessen werden sollte, wenn auch die Akteure allmählich ausgestroben sind, so sollte doch Ihr perdie Ideologie nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lothar Heidrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nicht nur Thriller...
Eine mörderische Geschichte, bei der noch unerwartete Dinge passieren. Kein Psychopath sondern realistische Menschen die ums Überleben kämpfen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von neda veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden