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Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht
 
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Das Alpha-Syndrom: Über Führung und Rangordnung bei Hunden - was das ist und was nicht (Gebundene Ausgabe)

von Anders Hallgren (Autor)
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Animal Learn Verlag (14. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936188327
  • ISBN-13: 978-3936188325
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 58.859 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Diskussion über die Bedeutung von Rangordnung, Führung und Dominanz in unserer Beziehung zu Hunden ist in vollem Gange - und wird meist hitzig geführt. Manche Trainer sehen in diesen Begriffen den Schlüssel zum Verstehen unserer vierbeinigen Begleiter schlechthin und interpretieren mangelnden Gehorsam oder unerwünschte Verhaltensweisen als Versuch des Hundes, sich über dominates Verhalten im Rang nach oben zu bringen, möglichst gleich über die Rangposition seines Halters. Dies könne nur durch strikten Gehorsam, das Streichen von Privilegien und eine unmissverständliche Einnahme der Alphaposition durch den Menschen verhindert werden. Andere Trainer belächeln diese Ansicht als völlig antiquiert, wissenschaftlich nicht haltbar und fragen provokant, ob es wirklich der Hund sei, der hier ein Dominanzproblem habe. Sie glauben, dass freundschaftliche Verbundenheit, Fairness und vertrauensvolle Führung die Qualität der Mensch-Hund Beziehung am besten zum Ausdruck bringt. Anders Hallgren möchte mit seinem vorliegenden Buch einen Beitrag leisten, Begriffe wie Rangordnung, Führung, Dominanz usw. zunächst einmal klar zu definieren und ihren wissenschaftlichen Hintergrund zu beleuchten. Er untersucht, woher diese Begriffe stammen und weshalb sie gerade in den vergangenen Jahren so stark an Bedeutung gewonnen haben. Darüber hinaus stellt er ihre unterschiedlichen Interpretationen vor und lässt den Leser gleichzeitig an eigenen Erfahrungen aus über 30-jähriger Praxis als Psychologe und Hundetrainer und daraus resultierenden Standpunkten teilhaben.

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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Endlich, 24. Januar 2007
Endlich beschreibt hier mal ein auzgezeichnter Hundeexperte allgemein verständlich, welchen Unsinn hierzulande noch mit dem Dominanzbegriff bei Hunden angerichtet wird. Der Großteil der Hundeabrichter (diesen Begriff muss man leider verwenden) und sogar bekannte "Fachbuchautoren" begreifen immer noch nicht, dass ihre unsinningen Rangordnungstheorien nicht auf das Hund-Mensch-Gespann übertragbar ist. Dieses Buch sollte Plichtlektüre für alle Hundeplätze und Hundeschulen werden.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ja woher kommt sie denn ..., 12. Juni 2007
die Dominanztheorie ziwschen Mensch & Hund?

Wer gut aufgepasst hat, der wird feststellen, dass die strenge Hackordnung (A hackt B, B hackt C usw.) und andere Systeme des Zusammenlebens immer an der gleichen Art unter die Lupe genommen wurden. Das mag ja noch Sinn machen für diese eine Art. Aber die Dominanztheorie, wie sie vor 100 Jahren an Bienen und vor 80 Jahren an Hühnern erforscht wurde, auf das Zusammenleben zweier artfremden Spezies zu übertragen - das nennt sich, wie die Biologen wissen: Symbiose (Symbiosen gibt es in vielen verschiedenen Formen).

Anders Hallgren hat in diesem Buch alles Wissen über "Dominanz" zusammengetragen - wer denken kann, der kann sich am Ende des Buches darüber seine eigene Meinung bilden.

Auch sollten unsere Biologen wissen, dass Wolfsrudel aus Familien bestehen - nicht aus nicht miteinander verwandten Individuen, zusammengepfercht in Gehegen. Und in diesen Wolfsfamilien herrscht Arbeitsteilung, wie David Mech bereits 1999 seine jahrelangen Beobachtungen an frei lebenden Wölfen zusammengefasst hat.

Wo wir beim nächsten Punkt wären: Sind Hunde Wölfe? Oder vielleicht einfach nur das was sie sind: Hunde. Die einzigen Lebewesen, die freiwillige Kooperationsbereitschaft gegenüber einer fremden Art zeigen. Das gibt es sonst nirgends in der Tierwelt (auch Menschen sind nur Primaten).

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung vieler gängiger Meinungen und Forschungen. Es sollte wertfrei gelesen werden, um vielleicht zum Schluss zu erkennen, was unser Zusammenleben mit dem Hund im biologischen Sinne tatsächlich ist: wie bereits erwähnt - eine Symbiose.

Wer allerdings meint, dieses Buch ist ein Freifahrtschein für eine Laissez-faire Erziehung, der irrt. Wer mit der Terminologie der "Erziehungsstile" bekannt ist, wird um eine autoritative Erziehung beim Hund nicht drum rum kommen. Dabei sollte man nur endlich das Wort Dominanz aus unserer Mensch-Hund-Beziehung streichen.

Wir dominieren unseren Hund doch sowieso zu 95% des Tages:
Wir bestimmen, wann und wo Hund sich lösen darf,
wir bestimmen, wann er was fressen darf,
wir bestimmen, wann und wohin wir spazieren gehen, wann er wie lang alleine sein muss - Liste beliebig erweiterbar.

Wer sich gerne über die Herkunft des absurden Dominanzbegriffs und die häufig genug unangenehmen Folgen für den Hund ein Bild machen möchte, der ist mit diesem Werk bestens bedient.
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45 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen endlich mal ein Buch, dass mit alten "Wahrheiten" aufräumt, 2. Mai 2007
Von B. Kunschmann (Kiel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Endlich mal ein Buch, welches die Rudeltheorie sachlich in Frage stellt.
Der Autor erklärt klar und überzeugend, warum gewissen veraltete Ansichten bezüglich Rudelverhalten und "Dominanz" schlicht falsch sind. Dabei unterstützt er seine Aussagen mit viele Literaturangaben, da nicht alle Erkenntnisse von ihm selber stammen.
Mir persönlich hat dieses Buch vom Inhalt her sehr gut gefallen und ich bin der Meinung, dass viele Menschen, wenn sie es denn lesen würden ( und verstehen!), ihren Flohsack mit anderen Augen betrachten würden.
Ich besitze einen Rhodesian Ridgebach, der sowohl auf dem Sofa liegt, als auch auf dem Bett und ich kann überhaupt keine "Dominanz" bei ihm erkennen! Wenn ich sage NEIN, dann wird es akzeptiert und gut.
Dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der noch meint, er müsse seinen Hund "hart" erziehen, damit er "gehorcht".
Aber solche Leute sind ja in der Regel eher selten von etwas anderem zu überzeugen, so nach dem Motto: Ich habe meine Meinung, verwirre mich bitte nicht mit Tatsachen.....

Wer hier allerdings ein Buch zu Erziehung seines Hundes sucht, sollte sich ein anderes kaufen, dieses Buch beschreibt eher, das Drumherum und die Gefühlswelt des Hundes.

TOP BUCH!!!
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3.0 von 5 Sternen ich hätte mir noch mehr erhofft
eigentlich ist das buch nicht schlecht geschrieben. es ist einfach und verständlich forumuliert und regt zum nachdenken an. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von S. Dabelstein veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Denkansätze
Wer sich einen Hund hält um damit sich selbst, dem Hund und anderen Leuten demonstrieren zu können, das er "der Ranghöhere" ist, wird mit diesem Buch wohl nicht glücklich werden... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Berta Buchwurm veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Tolle Diskussionsgrundlage
Ich habe hier die Rezensionen mit nur einem Stern gelesen.
Was ich erkennen konnte war, dass die Leute enttäuscht waren keine wissenschaftlich fundierten Grundlagen für die... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Oezlem Oektem veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Der eigene Anspruch wird nicht erfüllt
Das Buch eignet sich in keiner Weise als Grundlage für die Hundeerziehung.
Dies liegt einmal daran, dass es keine systematische Darstellung des Vorgehens bei der Erziehung... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Anke Mewis veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Komisches Buch -einfach mal was behaupten ohne weitere Erklärungen und neuen Beobachtungen warum das so ist.
Es ist richtig, dass sich Verhaltensforscher und Tiertrainer an die Rangordnung halten. Nicht weil einer dieser Leute am Freitag Abend die Idee hatte, dass es eine Rangordnung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2007 von B. Bauer

1.0 von 5 Sternen Man zähle Äpfel und Birnen zusammen
Ein simples, wie erfolgversprechendes Rezept:
Man nehme ein paar Thesen und Fakten aus der Verhaltenskunde, mal von Bienen, mal von Gänsen, mal Fischen etc, schmeiße sie in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von Steffi Maier

5.0 von 5 Sternen Sehr fundiert!
Anders Hallgren schreibt sehr fundiert und räumt mit den Halbwahrheiten auf, die in manchen Hundebüchern verbreitet werden. Ein tolles Buch, das man gelesen haben sollte!
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von Caro

1.0 von 5 Sternen Wieder mal ein Laie...
In diesem Buch wird allen ernstes eine Rudelordnung bei unseren Caniden, also auch bei unseren sogenannten Haushunden in Frage gestellt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von carmen weber

1.0 von 5 Sternen Nichts für wahre Hundefreunde
In diesen Buch zimmert sich wieder einmal ein Autor seine eigene Hundephilosophie zusammen, um ein Klientel anzusprechen, welches sich lieber ein Steif-Plüsch-Tier ins Bett nehmen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2007 von dieter schmitke

5.0 von 5 Sternen Das Hundebuch
Endlich mal ein Hundebuch, dass nicht den üblichen langweiligen und altbekannten Tipps zur Hundeerziehung gibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2007 von Michael Wagner

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