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Das Albtraumreich des Edward Moon: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jonathan Barnes , Biggy Winter
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

August 2008
»Dieser Roman ist ein grässliches Konvolut von Unsinnigkeiten, bevölkert von wenig überzeugenden Charakteren, geschrieben in öder Prosa, oft genug lächerlich und durchweg bizarr. Sie werden kein Wort glauben, und doch ist alles wahr!« Im Jahr 1901 ermittelt der Bühnenzauberer und Detektiv Edward Moon mit seinem Assis­tenten, einem zwei Meter großen schlafwandelnden Giganten, in der Unterwelt des viktorianischen London: Eine bizarre Mordserie führt sie in ein Reich der Fliegenmenschen, Hellseher und Geheimbünde … Alle Fans von Susanna Clarke und Jasper Fforde haben endlich ein neues Lebenselixier.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492701574
  • ISBN-13: 978-3492701570
  • Originaltitel: The Somnabulist
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 691.414 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jonathan Barnes’ superbes Debüt ist ein betörendes, geistreiches und geisterhaftes Kabinett der Kuriositäten.« The Observer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Barnes, Anfang dreißig, graduierte in Oxford in englischer Literatur und ist freier Kolumnist für mehrere britische Tageszeitungen und Magazine. Nach seinem Debütroman »Das Albtraumreich des Edward Moon« ist auch sein zweiter Roman, »Das Königshaus der Monster« mit großem Erfolg bei Piper erschienen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Einerseits bin ich ziemlich fasziniert von all den seltsamen Figuren, die mir bei der Lektüre begegneten, denn neben der Hauptfigur Edward Moon, die an sich schon recht schrullig ist, sind da noch sein Assistent, der milchsüchtige und unverwundbare Riese namens Schlafwandler, eine bärtige Hure, ein Albino, zwei Mörder in Schuluniformen, eine Wahrsagerin, ein Fliegenmensch und einige andere seltsame Erscheinungen, die durchs viktorianische London wandeln. Andererseits war mir die Story, der Kriminalfall, der sich als etwas viel größeres herausstellt, als Moon zuerst denkt, etwas zu langatmig und platt. Das Ende war ziemlich blutig und irgendwie auch kitschig. Das passt gar nicht zu der tollen Atmosphäre, die durch die kuriosen Gestalten und die schönen Beschreibungen des nebligen und schaurigen Londons entstanden ist. Irgendwie hätte ich mir da etwas mehr Magie und Geist gewünscht...

Trotzdem ist es auf jeden Fall ein ziemlich schräges Buch, düster und teils fast melancholisch erzählt der Autor seine seltsame Geschichte. Interessant ist auch sein Erzähler, der sich des Öfteren ziemlich kritisch über die Hauptfigur Moon äußert und den Leser immer wieder direkt anspricht. So richtig packen konnte er mich jedoch damit nicht, aber gefallen hat es mir dennoch. Es ist eine interessante Mischung aus Krimi, historischem Roman und Phantastik...
Sein zweites Buch "Das Königshaus der Monster" möchte ich jedenfalls gern lesen, schon weil die beiden Mörder in Schuluniform wieder mitspielen.
Mal sehen, ob der Autor sich steigern kann. Das würd ich mir wünschen, denn seine Charaktere und seine Art die Dinge zu beschreiben haben das gewisse Etwas... :-)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn der Mond schon im Namen steckt, sind die Albträume oft nicht weit. Dem Bühnenillusionisten und Hobbydetektiv Edward Moon begegnen sie in diesem Buch zuhauf. Dabei steht ihm ein seltsamer Partner zur Seite, der "Schlafwandler": ein stummer, haarloser, scheinbar unverwundbarer Riese mit Rechtschreibschwäche und Suchtverhalten nach Milch.

Das ist aber erst der Anfang an Skurrilitäten. Die beiden Helden - wenn man sie als solche sehen mag - machen sich auf den Weg, einen außergewöhnlichen Mordfall zu untersuchen und werden dabei in dunkle Verschwörungen und Gegenverschwörungen hineingezogen. Dabei kreuzen immer wieder absurde Charaktere ihren Weg: z.B. der Geheimagent Skimpole, ein Albino, oder der aus dem Zeitgefüge fallende Thomas Cribb, ein Sonderling, der sich nicht an die Vergangenheit, sondern an die Zukunft zu erinnern pflegt.

Autor Jonathan Barnes, seines Zeichens Oxford-Absolvent und Zeitungskolumnist, hat mit schlafwandlerischer Sicherheit einen Bestseller gelandet. Zur großen Klasse fehlt es dem Roman aber. Die Gründe:

1) Barnes reizt das Topos Kuriositäten und Monstrositäten zu sehr aus. Kaum eine Figur ist "normal". Selbst die Prostituierten tragen Bärte oder zwei Köpfe. Durch diese übertriebene Skurrilität schrammt das Buch hart am Geschmacklosen vorbei.

2) Der Roman fängt wortgewaltig und witzig an, hat aber im Mittelteil arge erzählerische Schwächen und Hänger, ehe er in den drei Schlusskapiteln wieder ganz ordentlich an Ironie bzw. Tempo zulegt. Manches, wie die Frage nach dem Wer oder Was in Bezug auf den Schlafwandler, kommt dabei zu kurz.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres, mysteriöses London 10. Mai 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Das Albtraumreich des Edward Moon" ist ein fantastischer, bizarrer und mysteriöser Roman, der im viktorianischen England spielt. Hauptplatz des Geschehens ist die Kloake London, in der sich all die widerwärtigen und elenden Gestalten der Geschichte tummeln. Schon die Hauptfigur, der Bühnenmagier Edward Moon, ist eine sehr absonderliche Gestalt, doch die nachfolgenden Charaktere der Geschichte übertreffen ihn um ein Vielfaches. Da ist der schweigsame Schlafwandler, der unverwundbar ist und eine Leidenschaft für Milch besitzt. Ein widerwärtiger fettgepolsteter Schwerverbrecher ist Edwards Informant. Am Ende der Geschichte tauchen zwei gefürchtete Mörder in Schuluniformen und mit jugendlichem Humor auf. Und dann ist da noch Mister Cribb, ein elend hässlicher Mann, der überzeugt davon ist, die Zukunft zu kennen und rückwärts durch die Zeit zu reisen.

All diese Figuren bilden die Basis dieses düsteren, seltsamen und bizarren Romans. Gemeinsam mit vielen kleinen Details vermischen sie sich zu einer packenden und schwermütigen Geschichte, die den Leser nicht loslässt. Fasziniert blättert man sich von Figur zu Figur und den wechselnden Schauplätzen, um endlich herauszufinden, wie sich alle Ereignisse auflösen. Das Ende ist entsprechend der Geschichte dann abermals verrückt und bizarr, doch hat sich der Leser im Laufe der Geschichte etwas besseres als dieses Blutbad versprochen.

Diesen Roman kann man nur schwerlich in ein Genre einreihen. Zwar spielt die Erzählung in der Vergangenheit, doch enthält sie so viele abenteuerliche Gestalten, dass man sie in den Bereich des Fantastischen einreihen muss.

Wer gelangweilt ist von trägen Kriminalromanen, Liebesgeschichten und lieblosen Abenteuererzählungen, der findet hier in diesem Roman ein düsteres, mysteriöses London, das sich eine Entdeckungsreise wert ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eigenwillig aber Gut
Dieses Buch ist etwas für Leute die es auch ein bisschen "strange" mögen, leider etwas langatmig aber sonst tolles Buch und Kreative Story =)
Vor 4 Monaten von Kiki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend
Spannend
Eigentlich kein Krimi Fan fand ich Edward Moon wegen seiner phantastisch skurrilen Figuren ausgesprochen Spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Roth veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Selbstverliebte Sherlock Holmes Travestie
Sherlock Holmes heisst hier Moon, Dr. Watson der Schlafwandler. Die beiden teilen sich keine Wohnung in der Baker Street, sondern den Keller eines Theaters. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Oederland veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Diese Geschichte ist wie der fünfte Aufguss von grünem Tee, einfach fad. Furchtbar klischeehaft. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Martin Jahn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schauriger Detektivroman
Edward Moon ist Theaterbesitzer und Zauberkünstler. Zusammen mit seinem Assistenten einem Riesen der stumm ist und als Schlafwandler bekannt ist, bezaubert er nicht nur das... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Glimmerfee veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Studie in Popelgrün
<kopfkratz> Es gibt Werke, die funktionieren allein durch
die Atmosphäre. Hier befindet man sich im freien Verfall
(sorry, "Schrottgrenze"!). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2012 von Hauke Reddmann
3.0 von 5 Sternen schade
Das Buch sprach mich optisch und vom Klappentext her doch ziemlich an. Auch wenn das nun leider nicht viel über das Buch aussagt, finde ich, dass dies doch schon bei der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2011 von Fleder
3.0 von 5 Sternen Atmosphärisch gut, Handlung zerfahren
Die Handlung dieses Buches kann man getrost vergessen, denn sie ist reichlich verworren und kaum in allen Details nachzuvollziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2011 von Andreas Schröter
3.0 von 5 Sternen Alptraumreiche sehen anders aus!
Durch den Buchtitel, die Covergestaltung und die Buchbeschreibung angelockt entschied ich mich für einen Spontankauf und wurde teilweise doch recht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von Andreas Koppe
4.0 von 5 Sternen Brilliante Technik, bizzarre Handlung
Das Albtraumreich des Edward Moon ist ein überaus gelungenes Werk. Insbesondere der Schreibstil von Barnes und der Perpektivenwechsel machen aus dem Buch ein Geniestreich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von Meralin
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