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Das Albtraumreich des Edward Moon: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (1. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492266932
  • ISBN-13: 978-3492266932
  • Originaltitel: The Somnambulist
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jonathan Barnes’ superbes Debüt ist ein betörendes, geistreiches und geisterhaftes Kabinett der Kuriositäten.« The Observer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonathan Barnes, Anfang dreißig, graduierte in Oxford in englischer Literatur und ist freier Kolumnist für mehrere britische Tageszeitungen und Magazine. »Das Albtraumreich des Edward Moon« ist sein erster Roman, der in England zur literarischen Sensation avancierte. Zur Zeit schreibt Barnes an seinem zweiten Werk.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT am 2. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Einerseits bin ich ziemlich fasziniert von all den seltsamen Figuren, die mir bei der Lektüre begegneten, denn neben der Hauptfigur Edward Moon, die an sich schon recht schrullig ist, sind da noch sein Assistent, der milchsüchtige und unverwundbare Riese namens Schlafwandler, eine bärtige Hure, ein Albino, zwei Mörder in Schuluniformen, eine Wahrsagerin, ein Fliegenmensch und einige andere seltsame Erscheinungen, die durchs viktorianische London wandeln. Andererseits war mir die Story, der Kriminalfall, der sich als etwas viel größeres herausstellt, als Moon zuerst denkt, etwas zu langatmig und platt. Das Ende war ziemlich blutig und irgendwie auch kitschig. Das passt gar nicht zu der tollen Atmosphäre, die durch die kuriosen Gestalten und die schönen Beschreibungen des nebligen und schaurigen Londons entstanden ist. Irgendwie hätte ich mir da etwas mehr Magie und Geist gewünscht...

Trotzdem ist es auf jeden Fall ein ziemlich schräges Buch, düster und teils fast melancholisch erzählt der Autor seine seltsame Geschichte. Interessant ist auch sein Erzähler, der sich des Öfteren ziemlich kritisch über die Hauptfigur Moon äußert und den Leser immer wieder direkt anspricht. So richtig packen konnte er mich jedoch damit nicht, aber gefallen hat es mir dennoch. Es ist eine interessante Mischung aus Krimi, historischem Roman und Phantastik...
Sein zweites Buch "Das Königshaus der Monster" möchte ich jedenfalls gern lesen, schon weil die beiden Mörder in Schuluniform wieder mitspielen.
Mal sehen, ob der Autor sich steigern kann. Das würd ich mir wünschen, denn seine Charaktere und seine Art die Dinge zu beschreiben haben das gewisse Etwas... :-)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 17. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn der Mond schon im Namen steckt, sind die Albträume oft nicht weit. Dem Bühnenillusionisten und Hobbydetektiv Edward Moon begegnen sie in diesem Buch zuhauf. Dabei steht ihm ein seltsamer Partner zur Seite, der "Schlafwandler": ein stummer, haarloser, scheinbar unverwundbarer Riese mit Rechtschreibschwäche und Suchtverhalten nach Milch.

Das ist aber erst der Anfang an Skurrilitäten. Die beiden Helden - wenn man sie als solche sehen mag - machen sich auf den Weg, einen außergewöhnlichen Mordfall zu untersuchen und werden dabei in dunkle Verschwörungen und Gegenverschwörungen hineingezogen. Dabei kreuzen immer wieder absurde Charaktere ihren Weg: z.B. der Geheimagent Skimpole, ein Albino, oder der aus dem Zeitgefüge fallende Thomas Cribb, ein Sonderling, der sich nicht an die Vergangenheit, sondern an die Zukunft zu erinnern pflegt.

Autor Jonathan Barnes, seines Zeichens Oxford-Absolvent und Zeitungskolumnist, hat mit schlafwandlerischer Sicherheit einen Bestseller gelandet. Zur großen Klasse fehlt es dem Roman aber. Die Gründe:

1) Barnes reizt das Topos Kuriositäten und Monstrositäten zu sehr aus. Kaum eine Figur ist "normal". Selbst die Prostituierten tragen Bärte oder zwei Köpfe. Durch diese übertriebene Skurrilität schrammt das Buch hart am Geschmacklosen vorbei.

2) Der Roman fängt wortgewaltig und witzig an, hat aber im Mittelteil arge erzählerische Schwächen und Hänger, ehe er in den drei Schlusskapiteln wieder ganz ordentlich an Ironie bzw. Tempo zulegt. Manches, wie die Frage nach dem Wer oder Was in Bezug auf den Schlafwandler, kommt dabei zu kurz.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 10. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Albtraumreich des Edward Moon" ist ein fantastischer, bizarrer und mysteriöser Roman, der im viktorianischen England spielt. Hauptplatz des Geschehens ist die Kloake London, in der sich all die widerwärtigen und elenden Gestalten der Geschichte tummeln. Schon die Hauptfigur, der Bühnenmagier Edward Moon, ist eine sehr absonderliche Gestalt, doch die nachfolgenden Charaktere der Geschichte übertreffen ihn um ein Vielfaches. Da ist der schweigsame Schlafwandler, der unverwundbar ist und eine Leidenschaft für Milch besitzt. Ein widerwärtiger fettgepolsteter Schwerverbrecher ist Edwards Informant. Am Ende der Geschichte tauchen zwei gefürchtete Mörder in Schuluniformen und mit jugendlichem Humor auf. Und dann ist da noch Mister Cribb, ein elend hässlicher Mann, der überzeugt davon ist, die Zukunft zu kennen und rückwärts durch die Zeit zu reisen.

All diese Figuren bilden die Basis dieses düsteren, seltsamen und bizarren Romans. Gemeinsam mit vielen kleinen Details vermischen sie sich zu einer packenden und schwermütigen Geschichte, die den Leser nicht loslässt. Fasziniert blättert man sich von Figur zu Figur und den wechselnden Schauplätzen, um endlich herauszufinden, wie sich alle Ereignisse auflösen. Das Ende ist entsprechend der Geschichte dann abermals verrückt und bizarr, doch hat sich der Leser im Laufe der Geschichte etwas besseres als dieses Blutbad versprochen.

Diesen Roman kann man nur schwerlich in ein Genre einreihen. Zwar spielt die Erzählung in der Vergangenheit, doch enthält sie so viele abenteuerliche Gestalten, dass man sie in den Bereich des Fantastischen einreihen muss.

Wer gelangweilt ist von trägen Kriminalromanen, Liebesgeschichten und lieblosen Abenteuererzählungen, der findet hier in diesem Roman ein düsteres, mysteriöses London, das sich eine Entdeckungsreise wert ist.
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