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Das Affenpuzzle und weitere bad news aus der Computerwelt Gebundene Ausgabe – 25. September 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 207 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 2002 (25. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3540423079
  • ISBN-13: 978-3540423072
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,8 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 411.831 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Überraschend und provokant: Da geht tatsächlich jemand hin und behauptet, dass Computer "beschränkt" sind und widmet 200 Seiten der Tatsache, dass es Probleme gibt, die "zu lösen Computer einfach nicht in der Lage sind". Im Moment nicht und wahrscheinlich nie, so jedenfalls sei es mathematisch eindeutig bewiesen und auch alles andere als eine neue Erkenntnis, behauptet David Harel, israelischer Wissenschaftler mit den Schwerpunkten Logik der Programmierung und Berechenbarkeit. Klingt trocken, ist aber hochgradig spannend und im Buch mit vielen praktischen Beispielen anschaulich und plakativ umgesetzt.

Nie bewältigen wird ein Computer beispielsweise das Affenpuzzle, quadratische Karten mit einem halben Affen, jeweils obere und untere Hälfte, an jeder Seite, dazu farbig unterschiedlich. Der Rechner bräuchte "über 533 Quadrillionen Jahre, um ein einzelnes Beispiel mit 25 Karten zu lösen". Verrückt? Keineswegs, im Gegenteil, nur eines von vielen Problemen, die einen Rechner, mag er groß sein, wie er will, regelrecht alt aussehen lassen: Stundenplanprobleme oder die Fragestellung, wie man für verschiedene Variablen die kürzeste Verbindung findet, sie gehören dazu. Weiterhelfen könnten da Quanten- oder Molekularcomputer, an denen Forscher fieberhaft arbeiten.

Das Buch für Laien mit mathematischen Grundkenntnissen, es hat es in sich, aber man sollte schon etwas mehr als mathematisch interessiert sein, um das Buch dann aber auch als wirkliche Herausforderung anzusehen. Vielleicht regt es sogar zum Philosophieren an: "Jemand sagte einmal, die Frage, ob Computer denken können, gleiche der Frage, ob U-Boote schwimmen können." --Barbara Wegmann

Pressestimmen

"... David Harel vermittelt die mathematischen Fakten spannend, unterhaltsam und allgemeinverständlich. ... Eine tour de force mit überraschenden Aspekten, die den Leser - ob vorgebildeter Laie oder Fachkundiger - fesseln wird."

Stormarner Tageblatt 24.4.04

"... Das Buch ist von einem weltbekannten Experten in einem unvergleichbaren Stil geschrieben: leicht und locker und dennoch präzise. Notwendige Vereinfachungen führen nicht nur zu nur noch fast richtigen Aussagen. Wer abstrakte Gedanken nicht fürchtet, wird dieses Buch mit Genuss lesen und hinterher die Informatik mit anderen Augen sehen. ...."

Ingo Wegener, Spektrum der Wissenschaft November 2003 

"...Zweifellos umfasst dieses Buch einen in der Praxis enorm wichtigen Bereich der Computer-Wissenschaft. Auf diesem Gebiet kennen sich selbst Computerfachleute wenig aus, und der Öffentlichkeit ist es weitgehend unbekannt. Harel hat ein verständliches und gleichzeitig wissenschaftlich fundiertes Buch geschrieben. Die Referenzen zu den Originalbeiträgen sind für den Spezialisten interessant, können aber vom breiten Leserpublikum problemlos beiseite gelassen werden.

Ein Buch also, das als Referenz in einer wissenschaftlichen Veröffentlichung durchaus nicht fehl am Platze ist. Gleichzeitig spricht es jedoch einen großen Leserkreis an und ist für Computer-Wissenschaftler ganz praktisch von Nutzen. Es eignet sich sogar für Einführungsvorlesungen, auch wenn in den meisten Computerwissenschaft-Kursen eine ausgeprägtere Behandlung mathematischer Themen erwartet wird. Ein knapper Index macht das Buch zu einem nützlichen Nachschlagewerk.

Harels Stil ist einfach und gleichwohl überzeugend in seiner wissenschaftlichen Kompetenz. Damit ist das Buch einzigartig. Es gehört mit gleicher Berechtigung in die Bücherregale von Computerwissenschaftlern praktisch jeder Disziplin, in öffentliche Bibliotheken und in alle Buchhandlungen."

London Times, Higher Education Supplement, July 2001

 

 



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaufempfehlung am 11. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Können Computer alles? Wenn es so wäre, gäbe es dieses Buch nicht. Es beweist bestechend logisch, dass selbst die größten, schnellsten, intelligentesten und teuersten Computer der Welt nur beschränkt leistungsfähig sind. Der Mensch kann noch so viel Geld, Zeit und Know-how investieren, es gibt Computer-Probleme, die er niemals lösen wird. Eine beunruhigende, provokative Botschaft - und doch: wussten wir es nicht eigentlich schon, haben es aber nie wirklich glauben wollen? Der bekannte Computer-Wissenschaftler David Harel vermittelt die mathematischen Fakten spannend, unterhaltsam und allgemeinverständlich. Mit der Beschränktheit des Computers werden wir an die Grenzen allen Wissens geführt. Grenzen, die den Menschen beflügeln, das Mögliche weiter zu verbessern und selbst aus dem Unmöglichen Nutzen zu ziehen. Eine brillante tour de force mit überraschenden Aspekten, die den Leser - ob vorgebildeter Laie oder Fachkundiger - von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Alles in allem ist es eine kleine und kompakte Einführung in grundlegende Themen der Theoretischen Informatik, Berechenbarkeit und Komplexitätstheorie. Ausgezeichnet geeignet als Ideenlieferant für Unterrichtsprojekte.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Ball am 4. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch mit einem lachenden und einen weinenden Auge gelesen. Da ich auf dem Gebiet der Berechenbarkeit schon ein wenig Vorahnung hatte, waren manche Sachen für mich schon klar, andere hingegen recht interessant. Der Titel errinnert an eine Kinderüberraschung: man weiss nicht was drin ist und wenn man es dann hat, ist man ein bisserl enttäuscht. Trotzdem für jeden ein recht interessanter Einstieg.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem knapp gehaltenen Buch über die Durchführbarkeit von Computeralgorithmen soll vorallem das "Nichtberechenbare" aufgezeigt werden. Anhand einiger ausgewählter Aufgaben (zum Teil aus der Informatiktheorie (das titelgebende "Affenpuzzle"), zum Teil auch aus der real-existierenden Programmierwelt) werden im ersten Teil die "bad news" aufgeführt. Mit Hilfe der Church-Turing-These wird die grundsätzliche Unmöglichkeit polynominaler Rechenzeit für die meisten der genannten Aufgaben gezeigt. Leider bleibt der Autor die Begründungen für diese (in der Komplexitätstheorie bekannten) Tatsachen schuldig. Es ist sicher schwierig logische Sachverhalte mathematisch exakt in einem
populärwissenschaftlichen Buch zu beweisen. Andererseits ist eine reine Aufzählung von Ergebnissen ohne Begründung für den Leser doch unbefriedigend. Dass auch dem breiteren Publikum schwierige Beweise auf eine einfache Art nahe gebracht werden können, zeigt zum Beispiel D.R. Hofstadter in "Gödel, Escher, Bach".
Obwohl die Literaturhinweise (etwa zum Nachlesen der Beweise) sehr ausführlich gestalten wurden, sind diese für den Nicht-Komplexitätstheoretiker
wenig hilfreich. Dieser ist wohl kaum in der Lage (vom "Beschaffungsproblem" ganz abgesehen) einen schwierigen Sachverhalt in einem wissenschaftlichen Fachjournal nachzuvollziehen.
Schön wäre es, wenn dem Leser die einzelnen Problemklassen (etwa in einem Anhang) zusammenfassend dargestellt würden. Begriffe wie "QP" (für Quanten-PTIME) und ihre Bedeutung bleiben dem Laien beim ersten Lesen nicht haften.
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13 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 29. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Mal wieder ein Buch, bei dem der Titel mehr verspricht, als er hält. Der Autor versucht in diesem Buch, das völlig überladen mit Beispielen ist, folgendes zu beweisen: "Es ist unmöglich bestimmte Algorithmen zu lösen", "Egal wie schnell der jeweilige Rechner ist, egal wieviel Speicher man hat und wieviel Zeit man zur verfühgung gestellt bekommt" und so weiter. Dabei wiederholt er sich mehrmals.
Wenn dem so ist, frage ich mich, warum soviele an solchen algorithmischen Problemen arbeiten, um sie zu lösen.
Wenn man nach Themen zu "Algoritmischen Problemen" sucht, wird man hier bestimmt einen rudamintären Einblick in die Materie finden. Für andere wie mich, die sich auf "...und weitere bad news aus der Computerwelt" gefreud haben, ist dieses Buch nicht lesenswert.
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