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Das Affenhaus Gebundene Ausgabe – 11. März 2011

4 von 5 Sternen 86 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" (...) bemerkenswertes Hörerlebnis." (ekz. bibliotheksservice)

"Packend: Jaenickes Stimme geht durch Mark und Bein." (Leselust)

"Fesselnd!" (Lantliv Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sara Gruen, gebürtige Kanadierin, ist die Autorin des Ausnahmebestsellers „Wasser für die Elefanten“. Ihre Bücher wurden in 43 Sprachen übersetzt und weltweit über zehn Millionen Mal verkauft. Heute lebt Sara Gruen auf einem stattlichen Anwesen in North Carolina, zusammen mit ihrem Mann, den drei Kindern, zwei Pferden, vier Katzen, zwei Hunden und drei Ziegen.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 16. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vieles hat man über "Das Affenhaus" gehört und gelesen: Auf den Titelseiten der Büchermagazine war die Autorin Sara Gruen im Großportrait zu sehen, Buchbesprechungen im Radio und in den Zeitschriften folgten, und es gab viele Lobeshymnen, wie zum Beispiel diese:

"Sara Gruen weiß Dinge - sie weiß sie mit dem Kopf und mit dem Herzen. Und aus diesem Wissen heraus hat sie einen wahrhaften Thriller geschrieben, der vom ersten Satz an süchtig macht. Nur sehr wenige Bücher verändern den Blick des Lesers auf unsere Welt. Dieses Buch gehört dazu. - Robert Goolrick".

Als regelmäßiger Zoogänger habe ich das Buch sehr neugierig gelesen, und die ersten Seiten sind, wie auch die Grundidee, einfach hervorragend!
Die Wissenschaftlerin Isabel Duncan betreut von der Öffentlichkeit abgeschirmt in einem Institut einige Bonobos (nicht zu verwechseln mit Schimpansen), mit denen sie im wahrsten Sinne des Wortes kommuniziert. Plötzlich explodiert im Institut eine Bombe, Isabel Duncan wird schwer verletzt und entstellt (die Affen bleiben hingegen unbeschadet). Später sieht Isabel Duncan im Fernsehen des Krankenhauses, daß die Affen eingesammelt und an einen unbekannten Ort transportiert wurden. Als sie wieder halbwegs genesen ist (mit rasiertem Kopf, Narben, neuer Nase und Zahnprothese) macht sie sich auf die Suche nach ihren Affen. Sie erfährt, daß ihre Schützlinge an einer Reality-Show teilnehmen, und sie will sie davon befreien ...

Die Szenen, in denen die Affen eine direkte Rolle spielen, sind sehr gelungen, insbesondere die "Übersetzung" der Affensprache durch Hervorhebung der Schrift.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach den guten Bewertungen und dem Erfolg von "Wasser für die Elefanten" (das ich jedoch nicht gelesen habe), hatte ich mir von "Das Affenhaus" eine abwechslungsreiche, spannende, tiefgehende Lektüre erwartet. Abwechslungsreich ist das Buch - jedoch nicht im positiven Sinne. Meines Erachtens schwappt die Handlung zu sehr zwischen verschiedenen Genres hin und her - Liebesgeschichte - Drama - Krimi - und platte Erzählung.
Der Fokus liegt unverständlicherweise auf der Beziehungsgeschichte zwischen John, einem Journalisten der zu Beginn der Geschichte über die Bonobos aus dem Sprachlabor schreibt, und seiner Frau Amanda. Erst gegen Ende des Buches wendet sich das Schicksal von John wieder dem der Bonobos zu. Auf dem Klappentext steht, er suche die verschwundenen Bonobos zusammen mit der Affenforscherin Isabel. Das ist schlichtweg falsch. Die Wege der beiden kreuzen sich erst wieder am Ende des Buches, bis dahin hat Johns Geschichte nicht wirklich viel mit der der Affen zu tun. An und für sich wäre das nicht schlimm, denn separat betrachtet liest sich Johns Geschichte gut, aber sie driftet einfach viel zu weit von dem ab, was am Beginn des Buches der eigtl. Schwerpunkt der Handlung zu sein scheint: Das Schicksal der Sprachlabor-Affen, nachdem selbiges in die Luft gesprengt wurde. Der Affenforscherin Isabel Duncan widmet sich der 2. Erzählstrang der Geschichte, der, wie auch der dritte, der vom Leben der Affen in einer Art "Big Brother"-Haus handelt, relativ platt erzählt wird. Ich habe das Buch nicht zur Seite gelegt, trotz aller Kritik liest es sich zumindest flüssig. Das Ende, zu dem sich die drei Handlungsstränge vereinen, ist nicht so überraschend, wie es sich die Autorin wohl beim Schreiben vorgestellt hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Menschen berufen sich ja immer gerne auf ihre Einzigartigkeit. Viele gehen dabei soweit, dass sie die offensichtliche Intelligenz einiger Tierarten als verfälschte Forschungsergebnisse abtun und genau an diesem Streitpunkt setzt "Das Affenhaus" an. Wie stark unterscheiden wir uns eigentlich wirklich von den Affen? Und wie gehen wir warum mit ihnen um?

"Das Affenhaus" ist die bewegende Geschichte einer jungen Forscherin und eines Reporters, die sich beide im Alleingang an das Thema heranwagen.

Isabel ist eine junge Wissenschaflterin, die sich mit ihrer Arbeit voll und ganz den Bonobos widmet, einer Menschenaffenart, die in der Lage ist Sprachen zu lernen und mit den Forschern zu kommunizieren. Dabei fühlt sich die junge Frau mit den Affen oft wohler als mit Menschen und hat in ihnen eine Art zweite Familie gefunden. Doch diese Idylle nimmt abrupt ein Ende als ein Anschlag auf das Institut verübt wird.

John ist Journalist und in seinem Leben läuft es gerade so gar nicht gut. Kurz vor dem Anschlag hat er die Bonobos und Isabel für ein Interview besucht. Und im Laufe der Geschichte beginnt er, ebenso wie Isabel, Nachforschungen anzustellen.

Die Geschichte nimmt einen sehr spannenden Verlauf, der den Leser auch mit den sehr unschönen Seiten der Forschung konfrontiert. Dabei bleibt die Autorin keinem Genre treu, mal fühlt man sich wie in einem spannenden Thriller mal wie bei einem witzigen Liebesroman.

Der Stil der Autorin ist sehr angenehm, die Sprache nicht zu einfach und nicht zu hochgestochen. Teilweise liest man auch aus der Sicht der Affen, was keineswegs langweilig wird. Alle Charaktere, eben auch die Bonobos, wachsen dem Leser ans Herz.
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