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Das 1x1 des Universums: Neue Erkenntnisse über die Naturkonstanten
 
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Das 1x1 des Universums: Neue Erkenntnisse über die Naturkonstanten [Taschenbuch]

John D. Barrow , Carl Freytag
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: rororo (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349962060X
  • ISBN-13: 978-3499620607
  • Originaltitel: The Constants of Nature
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.611 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John D. Barrow
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Entdecken Sie, was das Universum für die Zukunft der Menschheit noch bereithält". (The Guardian)

Der Verlag über das Buch

Schwanken die Grundpfeiler der modernen Physik?

Manche Dinge ändern sich nie. Zum Beispiel Lichtgeschwindigkeit, Schwerkraft oder atomare Masse. Oder doch? John D. Barrow be-schreibt die Geschichte der Naturkonstanten, macht sie verständlich und entwickelt eine spektakuläre These.

»Veränderliche Naturkonstanten sind nicht nur semantisch eine Gratwanderung, sondern stoßen gleich manche althergebrachte physikalische Theorie – ja, sogar Weltbilder in den Abgrund«, hieß es im Dezember 2003 in einer Meldung von wissenschaft-online.de über die Unbeständigkeit der Feinstrukturkonstante. Die Dramatik der Formulierung verwundert nicht, wenn man sich vor Augen führt, dass die Naturkonstanten die fundamentalsten Kräfte des Universums erklären. Schwerkraft, Magnetismus, atomare Masse, Lichtgeschwindigkeit – unser ganzes Wissen über die Entstehung und Beschaffenheit der Planeten und des Universums basiert auf diesen elementaren Gesetzmäßigkeiten.

John D. Barrow blickt zurück zu den Entdeckungen der ersten Naturkonstanten durch Forscher wie Newton, Einstein und Planck, erläutert ihre physikalischen Grundlagen und berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse. Sind die Naturkonstanten wirklich immerzu und überall gleich groß? Jüngste Untersuchungen legen nahe, dass die Naturkonstanten in einem früheren Stadium unseres Universums andere Werte hatten. Die Abweichung ist minimal, doch sie hat ein Denkverbot gekippt. Barrow zeigt, dass diese Abweichungen völlig neue Möglichkeiten für das Schicksal des Universums und seine Gesetze eröffnen.

Die Existenz der Naturkonstanten zählt zu den letzten Geheimnissen der Wissenschaft in einer sich immer schneller verändernden Welt. Was wäre, wenn die Naturkonstanten doch nicht konstant sind? Sind sie überall gleich? Hätte sich auch Leben entwickeln können, wenn sie etwas größer oder kleiner ausgefallen wären? Diesen und anderen provokanten Fragen geht Barrow in seinem spannenden Buch auf den Grund. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vom Staunen und vom Ahnen 10. März 2004
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Schwindelgefühle, die durchaus angenehm sind. Zu ihnen gehört die Lektüre dieses Buches. Und je wenige physikalische Spezialkenntnisse man mitbringt, desto mehr wird man Richtung Wolken entführt. Und dennoch schafft es John D. Barrow immer wieder, uns gewöhnlich Sterblichen ein Gefühl von Sicherheit zu geben, das uns nicht aufgeben lässt, die Gesetzmässigkeiten zu begreifen, die unsere Welt zusammenhalten. Das Unvorstellbare sichtbar zu machen, zu veranschaulichen, ohne Atomphysik studieren zu müssen, können nur wenige. Der englische Physiker John D. Barrow gehört zu dieser raren Spezies.

Ich habe wahrscheinlich mehr als zwei Drittel des Buches nicht verstanden. Und trotzdem stellte sich der übliche Frust bei Unverständnis nicht ein. Das kommt selten vor und geht offenbar auch anderen Lesern so. Denn anders kann ich mir nicht erklären, weshalb Barrows Bücher in 30 Sprachen übersetzt wurden und überall Bestsellerauflagen erreichen. Was habe ich schliesslich gelernt? Gelernt wenig, wenn man Lernen mit Anwendung des Wissensstoffes verbindet. Aber Barrow ist es gelungen, mich am Staunen teilhaben zu lassen, mir neue Ahnungen zu vermitteln. Mehr kann ein solches Buch bei einem Laien wohl nicht erreichen. Wer nicht einfach populärwissenschaftliches Rauschen über sich ergehen lassen und Dummheiten nachplappern will, sollte sich dieses Lesevergnügen unbedingt gönnen. Auch wenn er am Schluss im schulischen Sinne nicht gescheiter geworden ist.

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68 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es ist schon wirklich traurig, wenn man die Übersetzung eines gelungenen wissenschaftlichen Buches jemandem anvertraut, der bisweilen mit deutscher Grammatik und stehenden Ausdrücken auf Kriegsfuß steht. Als Beispiel seien hier nur zwei genannt:

Der englische Ausdruck "to make sense" wird im Deutschen eben nicht mit "Sinn machen" übersetzt. Auch wenn diese wörtliche Übersetzung immer beliebter wird, sie ist schlichtweg falsch. Im Deutschen "ergeben" oder "haben" Dinge Sinn.

Viel gravierender und für''s Auge wirklich schmerzend ist jedoch die wörtliche Übersetzung des Terminus "theory for everything" als "Theorie für Alles", und das in einer Konsequenz, dass man den Übersetzer als Überzeugungstäter bezeichnen muss. Was für den anglophonen Physiker die besagte "theory for everything" ist, ist für den deutschsprachigen schlicht die "Weltformel".

Derartige Übersetzungsfehler, oder schlicht sprachliche Lieblosigkeiten erstrecken sich durchs gesamte Buch.

Es ist mir wirklich unbegreiflich, wie es sein kann, dass Menschen, die ihren Lebensunterhalt mit Übersetzungen verdienen, derart grob mit der Sprache umgehen und dass es sich Verlage anscheinend nicht mehr leisten wollen, Übersetzungen zu korrigieren und auf sprachliche Eleganz zu prüfen.

Bei guter Überstzung wären volle fünf Sterne drin gewesen.
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