Wer sich mit dem DISG-Modell und deren Typologie Gedanken beschäftigen möchte, findet hier viele Informationen. Nur was ist wirklich NEU zu den alten Ausgaben? Hier verstehen es die Autoren seit Jahren sehr gut, alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. Und dank eines guten Marketings funktioniert es sogar. Hierfür ziehe ich wirklich meinen Hut.
Welche Frage ich mir nur ersthaft stelle ist, reicht es, Menschen einfach in die 4 Farben und einige Mischfarben einzuteilen und ich weiss nun wie sie von morgens bis abends ticken? Hier kann es aus meiner Erfahrung zu vielen Fehlern und unschönen Erfahrungen führen. Wenn ich mich jedoch mit mir und meiner Persönlichkeit das erste mal näher auseinandersetzen möchte, der findet hier viel treffendes. Nur eben sind es nur ein paar wichtige Vokabeln, die ich hier beim Studium des DISG-Modells lerne, die dazugehörige Sprache spreche ich damit noch längst nicht. Meine Empfehlung: Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und gehen Sie Ihrer Neugier auf den Grund, ob es DISG oder auch andere Typologiemodelle sind. Schauen Sie einmal nach dem, was Sie wirklich motiviert? Wissen Sie das? Was motiviert Ihren Partner/in? In dem Wort Motivation steckt das Wort Motiv und hierzu gibt es einen interessanten Ansatz, hinter dem die 16 Lebensmotive stecken. Vergleichen Sie einmal die DISG-Ansätze mit den Ansätzen der 16 Lebensmotive von Helmut Fuchs. Bin gespannt, was Sie für praxisrelevanter sehen.