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Das Ölschieferskelett: Eine Zeitreise [Taschenbuch]

Bernhard Kegel
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. November 2013
Der Paläontologe Dr. Helmut Axt, genannt Hackebeil, sucht im Ölschiefer der Grube Messel nach Fossilien. Doch das, was die weltbekannte Fundstätte bei Darmstadt diesmal preisgibt, lässt sein wissenschaftliches Weltbild einstürzen: Es sind die versteinerten Überreste eines Menschen mit Armbanduhr. Durch welches Zeitloch ist der Tote aus unserer Welt in den 50 Millionen Jahre alten Öschiefer geraten? Axt tritt eine Reise an, die ihn viele Millionen Jahre zurück ins Eozän führt – in ein Erdzeitalter, in dem Menschen eigentlich nicht vorkommen dürften. Und doch ist er dort nicht allein.

Ein außergewöhnlicher Wissenschaftskrimi über eines der spannendsten Gebiete der Naturwissenschaften, die Evolutionsforschung.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (21. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596197147
  • ISBN-13: 978-3596197149
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernhard Kegel, geboren 1953 in Berlin, studierte Chemie und Biologie an der Freien Universität Berlin, danach Forschungstätigkeit, Arbeit als ökologischer Gutachter und Lehrbeauftragter. Er ist Gitarrist in diversen Berliner Jazzbands. Seit 1993 veröffentlichte Bernhard Kegel mehrere Romane und Sachbücher, bei DuMont erschienen die Sachbücher >Epigenetik< (2009), >Tiere in der Stadt< und >Die Ameise als Tramp< (beide 2013). Bernhard Kegels Bücher wurden mit mehreren Publizistikpreisen ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Kegel, Jahrgang 1953, ist promovierter Biologe und leidenschaftlicher Jazzgitarrist. Er lebt als vielfach ausgezeichneter Autor von Romanen (»Der Rote«) und Sachbüchern in Berlin und Brandenburg. Zuletzt erschien von ihm »Tiere in der Stadt. Eine Naturgeschichte«.

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4.0 von 5 Sternen Die Krone der Schöpfung mit Zahnkronen im Eozän 19. November 2013
Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Was wäre das für ein gefundenes Fressen für Kreationisten gewesen! Das Skelett eines Homo Sapiens, komplett mit Zahnkronen und Armbanduhr, seit Urzeiten gefangen im Ölschiefer der Grube Messel, umgeben von den Überresten der Tier- und Pflanzenwelt des Eozäns. Dem geschockten Paläontologen Helmut Axt stürzt sein Weltbild zusammen, und so lässt er das bemerkenswerte Fossil erst mal verschwinden, um seiner ohnehin im Ruch des reichlich Spekulativen stehenden Wissenschaft diese Peinlichkeit zu ersparen.

Allerdings hat doch nicht der liebe Gott seine kreativen Finger im Spiel, sondern es ist eine geheimnisvolle Höhle in der hohen Tatra, die Axt (und nicht nur ihm) das Tor in die Vergangenheit öffnet, und und nicht alle der Protagonisten möchten sich damit begnügen, nur mal nachzuschauen, wie es damals auf unserer Erde so aussah.

Eingebettet in die clever konstruierte Story sind ausführliche Betrachtungen über die Evolution im Allgemeinen und über die Rückkopplungseffekte von Zeitreisen im Besonderen. Manchem mag nicht gefallen, dass der Vortrieb der Handlung darunter leidet; ich finde aber, dass gerade hier die Stärken des Romans liegen - nicht überraschend bei einem Autor, der zugleich Wissenschaftler ist. Dagegen ist die Entwicklung der Charaktere vergleichsweise bescheiden. Wir lernen zwar verschiedene Vertreter des Wissenschaftsbetriebs kennen, aber doch nur ziemlich oberflächlich und eher als Karikaturen ihrer selbst. Vor allem ist es auf die Dauer etwas ermüdend, wie der Ausgräber Axt aus einer Nervenkrise in die nächste schlingert, so dass man ihm am liebsten eine reinhauen möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Lektüre 26. Dezember 2013
Von Astrid TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Klappentext von "Das Ölschieferskelett" hört sich interessant an. Und da ich vor einigen Jahren schon einmal eine Führung in der Grube Messel mitgemacht habe, hat mich das Buch dann doch wirklich interessiert. Ein Buch mit Lokalbezug ist ja was feines.

Irritiert war ich am Anfang davon, dass mir nicht klar war, wann die Geschichte genau spielt. Von der Beschreibung her konnte es keine Geschichte sein, die sehr neu ist. Ein zweiter Blick in das Impressum hat mir dann Klarheit verschafft. Das Buch ist 1996 schon einmal im Ammann Verlag erschienen und die Geschichte dürfte auch ungefähr zu dieser Zeit spielen. Mittlerweile hat sich in der Grube Messel nämlich einiges verändert. Ein kleiner Hinweis darauf in einem Vorwort wäre nett gewesen.

Ebenfalls verwirrt war ich am Anfang von den zwei Erzählsträngen. Es hat ziemlich gedauert, bis diese zusammen kamen.

Der Erzählstil des Autors ist gewöhnungsbedürftig und ich bin mir auch nach Beendigung der Lektüre nicht klar, wo ich das Buch einordnen soll. Wissenschaftskrimi? Nicht wirklich... auch, wenn es immer wieder wissenschaftliche Abhandlungen gibt. Aber um sich als Wissenschaftskrimi zu qualifizieren, hätte der Teil um die mögliche Beeinflussung der Vergangenheit und das "Geheimnis" darum, wer dahinter steckt, etwas mehr Dramatik vertragen.

Mir hat die Lektüre stellenweise Spaß gemacht. Alles um die Grube Messel war interessant, auch die Reise in der Vergangenheit war ganz nett. Aber der Rest war mir einfach zu flach - sowohl von der Geschichte her, als auch von der Beschreibung der Charaktere. Ich vergebe hier gerade so noch drei Sterne und kann das Buch denen empfehlen, die sich für die Grube Messel und eine nette Geschichte interessieren. Ansonsten kann ich nur empfehlen, mal reinzulesen und sich selber ein Bild zu machen.
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