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Darwins Irrtum. Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam
 
 
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Darwins Irrtum. Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam [Gebundene Ausgabe]

Hans-Joachim Zillmer
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 303 Seiten
  • Verlag: Langen/Müller; Auflage: 8., überarb. u. erw. A. (August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784430708
  • ISBN-13: 978-3784430706
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 810.174 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Impakt nennen die Erdwissenschaftler den Vorgang, wenn ein großer kosmischer Gesteinsbrocken mit übergroßer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt und auf der Oberfläche zerschellt.

Genau so geht es jedem, der Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer liest: Wie ein großer Meteorit fräßt sich das Weltbild des H.-J. Zillmer in die Gehirnwindungen und zerstört die bislang so logisch erklärte und begründete Welt eines Darwin und Lyell so nachhaltig und gründlich, daß man sich nach der Lektüre allen Ernstes fragt, wieso man all die Jahre diese naturwissenschaftlichen Erklärungen unserer Welt für bare Münze genommen hat.

In der Tat behauptet die aus dem vergangenen Jahrhundert stammende herrschende Lehre, daß sich die Arten, die auf unserem Planeten leben, sich über Äonen von Jahren entwickelt haben (Darwin) und daß sich die Oberfläche über Jahrmillionen Sandkorn um Sandkorn abgelagert und verformt hat (Lyell) bis zum heutigen Tag.

"Und es war nicht so!" schreit Zillmers Buch hinaus und er schenkt uns nicht nur harte, geowissenschaftliche Erklärungen für seine Thesen, sondern gleichzeitig auch ein wunderschönes Weltbild, auch wenn nur ein Bild von der Welt, wie sie einmal gewesen ist -- und das noch nicht einmal vor all zu langer Zeit.

Stellen Sie sich eine zerbrechliche Seifenblase vor, ein schillerndes Kolloid, wie es in einem nachtschwarzen Himmel umgeben von einem schützenden Wassermantel, aufrecht kreiselnd, etwas schneller als gewohnt, um sein Zentralgestirn rotiert, und Sie haben das Bild, das H.-J. Zillmer vorgeschwebt haben muß.

Denn er behauptet, daß die Erde noch vor kurzem so ausgesehen hat. Ein gleichmäßig kugelnder Planet, der keine Jahreszeiten kennt, dessen Landoberfläche sich zusammenhängend über einen Großteil des Erdballs erstreckt, in ein helles, bläuliches Licht getaucht. Seine Bewohner kennen weder Schnee und Eis, Sturm und Hagel, noch Nahrungsmittelmangel. Allerdings leben sie gefährlich -- riesige Saurier trampeln durch die Flora und Fauna und gelegentlich müssen Hominidengruppen sich sehr in Acht nehmen vor diesen Drachen. Unmöglich, trumpfen unsere Gehirnwindungen sofort auf, Steven Spielberg läßt grüßen.

Und doch war Zillmer in den USA im Paluxy River an archäologischen Ausgrabungen beteiligt, die genau das zutage förderten: Spuren von Menschen und Dinosauriern in derselben versteinerten Erdschicht. Quatsch, sagt sich da der Leser: Die Dinos sind seit 65 Millionen Jahren ausgestorben und den Menschen mit aufrechtem Gang gibt es erst seit 2 Millionen Jahren.

Genau da setzt Zillmer den Spitzhammer des Geologen an: Als Bauunternehmer und Betonspezialist betrachtet er den Grand Canyon oder den Ayers Rock mit völlig anderen Augen und sein Gedanke ist so ketzerisch, wie er ketzerischer gar nicht sein könnte: Was wäre, wenn die Zeiteinteilungen alle ein großer wissenschaftlicher Irrtum sind. Und siehe da -- die Geologen gestehen ein, daß sie sich auf die Biologen stützen und die wiederum stützen sich auf die Geologen, und so kommen leicht ein paar Milliönchen von Jahren zusammen.

Sollte Zillmer recht haben -- und er ist beileibe kein Hirngespinnst-Theoretiker wie ein von Däniken oder ein von Buttlar -- dann müssen wir die Entstehungsgeschichte der Erde bald umschreiben und zwar so, daß sie den Schöpfungsmythen der Bibel, der Hopi-Indianer oder Griechen mehr ähnelt als den Vorstellungen von Darwins Zeitgenossen. Das klingt zwar zunächst so, als würde die Kirche sich freuen können, aber Zillmer läßt noch genügend Spielraum für die Agnostiker, obwohl er mit Schöpfungsgedanken und Terraforming spielt.

Letztlich läuft Zillmers Weltmodell darauf hinaus, daß das letzte Mal vor ca. 8000 -- 10000 Jahren eine kosmische Katastrophe eine schon erheblich weit entwickelte Kultur zerstört. Ein Komet oder eine ganze Serie von Gesteinsbrocken treffen die Erdkugel. Im Aufschlagszentrum entstehen Millionen Grad Celsius -- Wasser und Gestein schmilzt. Feuer- und Flutwellen überziehen den Planeten und er schlingert und tönt wie eine angeschlagene Glocke. Die Wasserkugel des Himmels zerbricht und die Sintflut setzt ein -- Vulkane explodieren, der Himmel verdunkelt sich, ja für Stunden setzt sogar die Erdrotation aus -- in Asien werden die Mammuts schockgefroren und die letzten Großechsen gehen qualvoll zugrunde und deren Knochen versteinern innerhalb kürzester Zeit im zementartigen Sintflutschlick.

Eine phantastisches Erklärungsmodell und viel logischer, als alles, was uns die Schulwissenschaft bisher gegeben hat -- und an dem Tag, an dem der erste, versteinerte Mensch aus einer angeblich 65 Millionen Jahre alten Gesteinsschicht herausgelöst wird, ab diesem Tag wird es keine Phantasie mehr sein. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

raum&zeit, Ausgabe 95/98

Die Evolutionstheorie gerät ins Wanken. Das Buch "Darwins Irrtum" wird für Aufsehen und Diskussion sorgen, das steht außer Frage. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
173 von 213 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, stellt eine wirkliche Herausforderung dar. Der Ingenieur (!!) Hans Joachim Zillmer hat sich 1998 in seinem Buch "Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam" dazu berufen gefühlt zu zeigen, dass die Welt so wie wir sie kennen vor ca. 10.000 Jahren durch eine große Sintflut entstanden ist. Die Evolutionstheorie sei eine große Lüge der Wissenschaftslobby und die Wahrheit über die Entstehung der Welt findet sich im...Alten Testament!

Jeder Mensch, der seine fünf Sinne halbwegs beisammen hat, wird diesen Gedanken automatisch als Blödsinn abstempeln. Dennoch habe ich das Buch gelesen, um zu erfahren, wie diese sogenannten "young earth creationists" argumentieren. Das Ergebnis ist in seiner Ignoranz, Leichtgläubigkeit und Dummheit schlicht und einfach erschreckend.

Von jemanden, der Darwins Evolutionstheorie zu widerlegen versucht, könnte man erwarten, dass er zumindestens die zentrale Prämisse des Evolutionsprinzips verstanden hat. Doch schon hier blamiert sich Zillmer: "Eine Evolution und langsame zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich unter diesem Blickwinkel als Märchen dar" (23). Dieser Satz ist sprachlich auf dem Niveau eines Zehnjährigen ("zufällige Entwicklung durch viele Zufälle") und inhaltlich einfach nur falsch. Jeder Siebtklässler weiß, dass Evolution nicht auf Zufällen, sondern auf einem Prozess der natürlichen Selektion beruht. Dieser Prozess arbeitet höchst zielgerichtet und hat nun gar nichts mit Zufällen zu tun.

Detailliert berichtet Zillmer von seiner Reise ins "Creation Evidence Museum" in den USA, der er seine Erkenntnisse zu verdanken hat. Die dort präsentierten Beweise (Fußabdrücke von Menschen und Dinosauriern direkt nebeneinander) wurden von seriösen Wissenschaftlern bereits mehrfach als plumpe Fälschungen entlarvt. Das hindert Zillmer nicht daran, auf jeder zweiten Seite zu schreiben: "Es kann sich unmöglich um Fälschungen handeln". Warum nicht? Nun, an diesem Punkt überschreitet die Darstellung die Grenze zur Realsatire. Hier Zillmers Begründung: "In diesem Fall kann es aufgrund des Zeitproblems auch keine Evolution gegeben haben. Für die Entwicklung der Arten war einfach zu wenig Zeit vorhanden! Diese Schluß ist logisch zwingend! Wenn es aber keine Evolution gegeben haben kann, stellt sich die Frage: Woher kommen alle hoch entwickelten Lebewesen? Es gibt nur eine Antwort: Sie wurden erschaffen, von wem auch immer" (67).

An anderer stelle "beweist" er, dass Gott die Erde erschaffen hat. Dazu zitierte er einfach zahlreiche Stellen aus der Genesis und schließt daraus: Die Evolutionstheorie muss falsch sein, da sie dem Alten Testament widerspricht (vgl. 150ff.). Angesichts solcher argumentativen Armut eines christlichen Fundamentalisten fehlen einem schlicht die Worte.

Aber wenn man denkt, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, setzt Zillmer noch einen drauf. In den Bildern 96-98 ist zu sehen, wie japanische Fischer 1977 den Kadaver eines Dinosauriers (!!) aus dem Meer angeln. Zillmer erdreistet sich, diese verschwommenen Bilder, die alles mögliche darstellen können, als weiteren Beweis für seinen Unfug heranzuziehen. Dieser sensationellen Fund ist leider nicht zu besichtigen, da die Fischer ihren Fang natürlich sofort wieder ins Meer geschmissen haben. Was man halt so mit Dinosaurierkadavern macht, wenn man mal einen findet.

Fazit: Inhaltlich ein Witz, sprachlich peinlich und ideologisch verbohrt. Um sein christliches Weltbild zu retten, ignoriert und fälscht Zillmer die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung der vergangenen 150 Jahren. Jeder sollte dieses Buch lesen, um zu sehen, wie armselig manche Menschen versuchen, wissenschaftliche Fakten zu verleugnen, um ihr Weltbild zu retten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Satz mit X..... 22. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Wesentliche Behauptungen des Buches sind die Gleichzeitigkeit der Entstehung der geologischen Systeme (Formationen) und damit einhergehend die Gleichzeitigkeit der Einbettung der in diesen Schichten enthaltenen Fossilien. Ein weiteres wichtiges Thema des Buches ist das häufige Vorkommen menschlicher Artefakte oder Spuren in geologischen Schichtfolgen, die nach herkömmlicher geologischer Sicht bis zu mehrere hundert Millionen Jahre alt sein sollen.

Der Autor schließt aus eben diesen Indizien auf ein Erdalter von wenigen tausend Jahren, womit aufgrund der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit Entwicklung unmöglich sei und Darwin sich geirrt habe. Der Autor plädiert allerdings nicht für Schöpfung von einer religiösen Warte heraus, sondern tendiert wesentlich mehr zu seiner Ansicht, daß die Menschen durch `Außerirdische`erschaffen wurden, nur lässt er die Frage weg, wer denn dann die Außerirdischen erschaffen hat?.
Das Buch handelt großenteils von Deutungen geologischer Befunde. Der Autor ist als Ingenieur zwar Laie auf diesem Gebiet, doch muß ihn das nicht von vornherein disqualifizieren. Es zeigt sich allerdings deutlich, daß Zillmer grundlegende geologische Kenntnisse nicht berücksichtigt. Einige Beispiele: Im Gegensatz zu den Ausführungen Zillmers kann nichts über das Alter geologischer Schichten gefolgert werden, wenn sie an der Erdoberfläche zugänglich sind; diese Lage kann durch sekundäre Prozesse (Hebung, Faltung und Erosion) zustandekommen; solche Prozesse sind anhand der Lagerung der Gesteine in der Regel erkennbar.
Ebenso ist es grundsätzlich nicht verwunderlich, wenn ganze Systeme (Formationen) fehlen; das kann gar nicht anders sein, da Abgelagertes von irgendwoher angeliefert werden mußte, und das können in vielen Fällen nur zuvor schon anderswo abgelagerte und wieder erodierte (und damit "verschwundene") Sedimentfolgen sein. Verwunderlich ist auch, daß der Autor scheinbar nichts über die neueren katastrophischen Deutungsweisen in der Geologie weiß. Die heutige Geologie ist schon länger nicht mehr so einfach uniformitaristisch wie zu Zeiten Lyells und lange Zeit danach. Daß Zillmer das nicht weiß (jedenfalls nicht erwähnt und anderes schreibt), ist geradezu ein Beleg, daß er die aktuelle Fachliteratur nicht im Entfernsten kennt oder einfach ignoriert. Und ohne diese Kenntnis (bzw. Berücksichtigung) kann man über einen so anspruchsvollen Stoff unmöglich etwas schreiben, was der Realität standhält.

Übliche geologische Fachliteratur wird praktisch garnicht berücksichtigt. Bei der behandelten Thematik und derart gewagten Behauptungen so überhaupt nicht tragbar. Wer Neues behauptet, muß sich mit dem bisherigen kritisch auseinandersetzen, das an sich ja soweit logisch erscheint oder?. Diese mühsame Arbeit kann nicht abgekürzt werden. Abgesehen von wenigen Lokalitäten, die der Autor besucht hat, scheint er auch keine wirklichen geologischen Geländekenntnisse zu besitzen.

Die Auflistung von menschlichen Artefakten in viel zu - alten - Schichtfolgen sollte unabhängig von den gravierenden Mängeln des Buches überprüft werden. Ein Urteil darüber kann aus der Entfernung nicht abgegeben werden. Sollten sich Befunde dieser Art bestätigen, wären das sehr wichtige Indizien, sie würden aber nicht die generell vorfindliche Ordnung der geologischen Systeme und ihrer Fossilien in Frage stellen und können daher keinen Beweis für die pauschale Behauptung sein, alle Lebewesen hätten gleichzeitig existiert.

Ohne hierbei auf Details einzugehen, muß auch eine Beurteilung der biologischen Teile eher negativ ausfallen, sie sind doch recht oberflächlich, und die biologisch-evolutionskritische Argumentation ist anfechtbar, diese Partien könnten viel besser und wasserdichter formuliert werden.

Der Autor pädiert letztlich für eine junge Erde und somit gegen Evolution, aber kann das Buch aus den genannten Gründen nur negativ bewertet werden. Den einzelnen in die übliche geologische Abfolge nicht-passenden Funden sollte jedoch nachgegangen werden.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr amüsant 8. Dezember 2010
Von Stef
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war geschockt....sowohl vom Buch, als auch von den vielen positiven Bewertungen. Die Argumente in Zillers Buch sind absolut unhaltbar und für jemanden der eine normale Schulbildung hat auch ohne Weiteres wiederlegbar. Amüsant ist es aber immerhin allemal. Das Buch sollte definitiv unter Fiktion mit Unterpunkt "Komödie" eingeordnet werden.
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Absoluter Dummfug
Bei der Lektüre eines solchen Unsinns überkommt mich stets der Eindruck, dass mit religiöser Überzeugung bis hin zum Kreationismus eine obligatorische geistige... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tanja Maresch veröffentlicht
Herrlich naiv...
Sehr unterhaltsames Buch, wenn man auch Bücher über UFOs, Atlantis, Kristallschädel usw mag. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von FraMe veröffentlicht
Die verdrängte Wahrheit
Sie glauben nur was Sie Sehen???
Was bitte glauben Sie denn gesehen zu haben?!!!
Die langen Zeitalter der Erde werden durch eine Wissenschaftliche Hauptannahme... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Feistbauer veröffentlicht
Mal von dem weg ...
... was uns die Allgemeinbildung vorgibt!!
Wenn auch nicht alles in diesem Buch nachvollziehbar und von UNS (die wir eh nicht in dem "Bereich" tätig sind) "beweisbar"... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von e.f.s veröffentlicht
Von Hochspannungstechniker und Evolution
Mich (als Geologie/Paläontologiestudenten) erschrecken die großteils positiven Rezessionen, die zu diesem Buch geschrieben worden sind! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Martin Walter veröffentlicht
Schwache "Beweise"
Wenn man nur ein wenig nachrecherchiert, findet man schnell heraus wie dünn Zillmers sog. Beweise sind. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von R. Hoffmann veröffentlicht
Theorien wie vor dem zweiten Weltkrieg
Das Buch besitzt durchaus einen gewissen Reiz, vor allem durch den Schlussteil, an dem die Außerirdischen ins Spiel kommen, enthält allerdings zuwenig die Gegenwart... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2010 von C. Rodler
Ein Lehrstück, wie Kreationisten die Wirklichkeit ausblenden um...
Michael Dienstbiers Rezension sagt alles aus, was man über dieses Buch wissen muss. Trotzdem sah ich mich genötigt eien 1-Sterne-Bewertung abzugeben, weil ich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von philipp k.
Meinung eines Christen: Klasse Buch mit vielen Denkanstößen
Ein Klasse Buch! Es bietet in kompakter Form eine Fülle von Material zum Thema Gleichzeitigkeit von Dinosauriern und Menschen, Tatsache Sintflut mit allen geologischen Folgen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Frank Lutz
Man kann glauben was man will
Es spielt eigentlich keine Rolle, wem man glaubt. Ob man nun Dawin glaubt obwohl die überlieferte Geschichte der alten Völker schlecht zu passt, oder ob man Zillmer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2009 von A. Schulz
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