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Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam
 
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Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam [Hörbuch-Download]

von Hans-Joachim Zillmer (Autor), Philipp Kreisselmeier (Erzähler)
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 2 Stunden und 26 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: LangenMüller Herbig
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 27. November 2006
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002TVS6M2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Der Bestsellerautor schreibt die Evolutionsgeschichte einmal mehr um - ein Standardwerk!

Neueste Forschungsergebnisse bestätigen die innovativen Kernthesen Hans-Joachim Zillmers und beweisen so die Notwendigkeit für jeden, sich kritisch mit wissenschaftlichen Wahrheiten auseinander zu setzen. "Mit seinem Spürsinn für Fehldeutungen in der Erd- und Menschheitsgeschichte sorgt der Autor für Aufregung, auch unter Fachleuten." (Prof. Dr. Wolfgang Kundt)

Über den Sprecher: Philipp Kreisselmeier, Jahrgang 1958, begann bei der Süddeutschen Zeitung und arbeitete anschließend vier Jahre beim deutschen Dienst der BBC in London. Bis 1999 war er der Nachrichtensprecher von B5 aktuell, bis er als Korrespondent nach Rom ging.

(c) 2006 LangenMüller Audio-Books

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
173 von 213 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, stellt eine wirkliche Herausforderung dar. Der Ingenieur (!!) Hans Joachim Zillmer hat sich 1998 in seinem Buch "Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam" dazu berufen gefühlt zu zeigen, dass die Welt so wie wir sie kennen vor ca. 10.000 Jahren durch eine große Sintflut entstanden ist. Die Evolutionstheorie sei eine große Lüge der Wissenschaftslobby und die Wahrheit über die Entstehung der Welt findet sich im...Alten Testament!

Jeder Mensch, der seine fünf Sinne halbwegs beisammen hat, wird diesen Gedanken automatisch als Blödsinn abstempeln. Dennoch habe ich das Buch gelesen, um zu erfahren, wie diese sogenannten "young earth creationists" argumentieren. Das Ergebnis ist in seiner Ignoranz, Leichtgläubigkeit und Dummheit schlicht und einfach erschreckend.

Von jemanden, der Darwins Evolutionstheorie zu widerlegen versucht, könnte man erwarten, dass er zumindestens die zentrale Prämisse des Evolutionsprinzips verstanden hat. Doch schon hier blamiert sich Zillmer: "Eine Evolution und langsame zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich unter diesem Blickwinkel als Märchen dar" (23). Dieser Satz ist sprachlich auf dem Niveau eines Zehnjährigen ("zufällige Entwicklung durch viele Zufälle") und inhaltlich einfach nur falsch. Jeder Siebtklässler weiß, dass Evolution nicht auf Zufällen, sondern auf einem Prozess der natürlichen Selektion beruht. Dieser Prozess arbeitet höchst zielgerichtet und hat nun gar nichts mit Zufällen zu tun.

Detailliert berichtet Zillmer von seiner Reise ins "Creation Evidence Museum" in den USA, der er seine Erkenntnisse zu verdanken hat. Die dort präsentierten Beweise (Fußabdrücke von Menschen und Dinosauriern direkt nebeneinander) wurden von seriösen Wissenschaftlern bereits mehrfach als plumpe Fälschungen entlarvt. Das hindert Zillmer nicht daran, auf jeder zweiten Seite zu schreiben: "Es kann sich unmöglich um Fälschungen handeln". Warum nicht? Nun, an diesem Punkt überschreitet die Darstellung die Grenze zur Realsatire. Hier Zillmers Begründung: "In diesem Fall kann es aufgrund des Zeitproblems auch keine Evolution gegeben haben. Für die Entwicklung der Arten war einfach zu wenig Zeit vorhanden! Diese Schluß ist logisch zwingend! Wenn es aber keine Evolution gegeben haben kann, stellt sich die Frage: Woher kommen alle hoch entwickelten Lebewesen? Es gibt nur eine Antwort: Sie wurden erschaffen, von wem auch immer" (67).

An anderer stelle "beweist" er, dass Gott die Erde erschaffen hat. Dazu zitierte er einfach zahlreiche Stellen aus der Genesis und schließt daraus: Die Evolutionstheorie muss falsch sein, da sie dem Alten Testament widerspricht (vgl. 150ff.). Angesichts solcher argumentativen Armut eines christlichen Fundamentalisten fehlen einem schlicht die Worte.

Aber wenn man denkt, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, setzt Zillmer noch einen drauf. In den Bildern 96-98 ist zu sehen, wie japanische Fischer 1977 den Kadaver eines Dinosauriers (!!) aus dem Meer angeln. Zillmer erdreistet sich, diese verschwommenen Bilder, die alles mögliche darstellen können, als weiteren Beweis für seinen Unfug heranzuziehen. Dieser sensationellen Fund ist leider nicht zu besichtigen, da die Fischer ihren Fang natürlich sofort wieder ins Meer geschmissen haben. Was man halt so mit Dinosaurierkadavern macht, wenn man mal einen findet.

Fazit: Inhaltlich ein Witz, sprachlich peinlich und ideologisch verbohrt. Um sein christliches Weltbild zu retten, ignoriert und fälscht Zillmer die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung der vergangenen 150 Jahren. Jeder sollte dieses Buch lesen, um zu sehen, wie armselig manche Menschen versuchen, wissenschaftliche Fakten zu verleugnen, um ihr Weltbild zu retten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Satz mit X..... 22. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Wesentliche Behauptungen des Buches sind die Gleichzeitigkeit der Entstehung der geologischen Systeme (Formationen) und damit einhergehend die Gleichzeitigkeit der Einbettung der in diesen Schichten enthaltenen Fossilien. Ein weiteres wichtiges Thema des Buches ist das häufige Vorkommen menschlicher Artefakte oder Spuren in geologischen Schichtfolgen, die nach herkömmlicher geologischer Sicht bis zu mehrere hundert Millionen Jahre alt sein sollen.

Der Autor schließt aus eben diesen Indizien auf ein Erdalter von wenigen tausend Jahren, womit aufgrund der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit Entwicklung unmöglich sei und Darwin sich geirrt habe. Der Autor plädiert allerdings nicht für Schöpfung von einer religiösen Warte heraus, sondern tendiert wesentlich mehr zu seiner Ansicht, daß die Menschen durch `Außerirdische`erschaffen wurden, nur lässt er die Frage weg, wer denn dann die Außerirdischen erschaffen hat?.
Das Buch handelt großenteils von Deutungen geologischer Befunde. Der Autor ist als Ingenieur zwar Laie auf diesem Gebiet, doch muß ihn das nicht von vornherein disqualifizieren. Es zeigt sich allerdings deutlich, daß Zillmer grundlegende geologische Kenntnisse nicht berücksichtigt. Einige Beispiele: Im Gegensatz zu den Ausführungen Zillmers kann nichts über das Alter geologischer Schichten gefolgert werden, wenn sie an der Erdoberfläche zugänglich sind; diese Lage kann durch sekundäre Prozesse (Hebung, Faltung und Erosion) zustandekommen; solche Prozesse sind anhand der Lagerung der Gesteine in der Regel erkennbar.
Ebenso ist es grundsätzlich nicht verwunderlich, wenn ganze Systeme (Formationen) fehlen; das kann gar nicht anders sein, da Abgelagertes von irgendwoher angeliefert werden mußte, und das können in vielen Fällen nur zuvor schon anderswo abgelagerte und wieder erodierte (und damit "verschwundene") Sedimentfolgen sein. Verwunderlich ist auch, daß der Autor scheinbar nichts über die neueren katastrophischen Deutungsweisen in der Geologie weiß. Die heutige Geologie ist schon länger nicht mehr so einfach uniformitaristisch wie zu Zeiten Lyells und lange Zeit danach. Daß Zillmer das nicht weiß (jedenfalls nicht erwähnt und anderes schreibt), ist geradezu ein Beleg, daß er die aktuelle Fachliteratur nicht im Entfernsten kennt oder einfach ignoriert. Und ohne diese Kenntnis (bzw. Berücksichtigung) kann man über einen so anspruchsvollen Stoff unmöglich etwas schreiben, was der Realität standhält.

Übliche geologische Fachliteratur wird praktisch garnicht berücksichtigt. Bei der behandelten Thematik und derart gewagten Behauptungen so überhaupt nicht tragbar. Wer Neues behauptet, muß sich mit dem bisherigen kritisch auseinandersetzen, das an sich ja soweit logisch erscheint oder?. Diese mühsame Arbeit kann nicht abgekürzt werden. Abgesehen von wenigen Lokalitäten, die der Autor besucht hat, scheint er auch keine wirklichen geologischen Geländekenntnisse zu besitzen.

Die Auflistung von menschlichen Artefakten in viel zu - alten - Schichtfolgen sollte unabhängig von den gravierenden Mängeln des Buches überprüft werden. Ein Urteil darüber kann aus der Entfernung nicht abgegeben werden. Sollten sich Befunde dieser Art bestätigen, wären das sehr wichtige Indizien, sie würden aber nicht die generell vorfindliche Ordnung der geologischen Systeme und ihrer Fossilien in Frage stellen und können daher keinen Beweis für die pauschale Behauptung sein, alle Lebewesen hätten gleichzeitig existiert.

Ohne hierbei auf Details einzugehen, muß auch eine Beurteilung der biologischen Teile eher negativ ausfallen, sie sind doch recht oberflächlich, und die biologisch-evolutionskritische Argumentation ist anfechtbar, diese Partien könnten viel besser und wasserdichter formuliert werden.

Der Autor pädiert letztlich für eine junge Erde und somit gegen Evolution, aber kann das Buch aus den genannten Gründen nur negativ bewertet werden. Den einzelnen in die übliche geologische Abfolge nicht-passenden Funden sollte jedoch nachgegangen werden.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr amüsant 8. Dezember 2010
Von Stef
Format:Gebundene Ausgabe
Ich war geschockt....sowohl vom Buch, als auch von den vielen positiven Bewertungen. Die Argumente in Zillers Buch sind absolut unhaltbar und für jemanden der eine normale Schulbildung hat auch ohne Weiteres wiederlegbar. Amüsant ist es aber immerhin allemal. Das Buch sollte definitiv unter Fiktion mit Unterpunkt "Komödie" eingeordnet werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Absoluter Dummfug
Bei der Lektüre eines solchen Unsinns überkommt mich stets der Eindruck, dass mit religiöser Überzeugung bis hin zum Kreationismus eine obligatorische geistige... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tanja Maresch veröffentlicht
Herrlich naiv...
Sehr unterhaltsames Buch, wenn man auch Bücher über UFOs, Atlantis, Kristallschädel usw mag. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von FraMe veröffentlicht
Die verdrängte Wahrheit
Sie glauben nur was Sie Sehen???
Was bitte glauben Sie denn gesehen zu haben?!!!
Die langen Zeitalter der Erde werden durch eine Wissenschaftliche Hauptannahme... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Feistbauer veröffentlicht
Mal von dem weg ...
... was uns die Allgemeinbildung vorgibt!!
Wenn auch nicht alles in diesem Buch nachvollziehbar und von UNS (die wir eh nicht in dem "Bereich" tätig sind) "beweisbar"... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von e.f.s veröffentlicht
Von Hochspannungstechniker und Evolution
Mich (als Geologie/Paläontologiestudenten) erschrecken die großteils positiven Rezessionen, die zu diesem Buch geschrieben worden sind! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Martin Walter veröffentlicht
Schwache "Beweise"
Wenn man nur ein wenig nachrecherchiert, findet man schnell heraus wie dünn Zillmers sog. Beweise sind. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von R. Hoffmann veröffentlicht
Theorien wie vor dem zweiten Weltkrieg
Das Buch besitzt durchaus einen gewissen Reiz, vor allem durch den Schlussteil, an dem die Außerirdischen ins Spiel kommen, enthält allerdings zuwenig die Gegenwart... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2010 von C. Rodler
Ein Lehrstück, wie Kreationisten die Wirklichkeit ausblenden um...
Michael Dienstbiers Rezension sagt alles aus, was man über dieses Buch wissen muss. Trotzdem sah ich mich genötigt eien 1-Sterne-Bewertung abzugeben, weil ich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2010 von philipp k.
Meinung eines Christen: Klasse Buch mit vielen Denkanstößen
Ein Klasse Buch! Es bietet in kompakter Form eine Fülle von Material zum Thema Gleichzeitigkeit von Dinosauriern und Menschen, Tatsache Sintflut mit allen geologischen Folgen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Frank Lutz
Man kann glauben was man will
Es spielt eigentlich keine Rolle, wem man glaubt. Ob man nun Dawin glaubt obwohl die überlieferte Geschichte der alten Völker schlecht zu passt, oder ob man Zillmer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2009 von A. Schulz
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