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Darwins Irrtum. 2 CDs [Audiobook] [Audio CD]

Hans-Joachim Zillmer
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Oktober 2006
Am Paluxy River in Texas, aber auch in anderen Teilen der Welt, wurden gemeinsame Spuren von Dinosauriern, Trilobiten, Säugetieren und Menschen gefunden. Laut Evolutionstheorie trennen die Lebzeiten dieser Lebewesen Hunderte von Millionen Jahren. Der Autor nahm eigenhändig an Ausgrabungen teil und beweist die Koexistenz aller Geschöpfe und damit auch, daß es gar keine Evolution gegeben hat. Sie ist nur ein Gedankenmodell und wurde frei erfunden.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Langen/Müller Audio-Books; Auflage: 1 (25. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784440940
  • ISBN-13: 978-3784440941
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

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Impakt nennen die Erdwissenschaftler den Vorgang, wenn ein großer kosmischer Gesteinsbrocken mit übergroßer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringt und auf der Oberfläche zerschellt.

Genau so geht es jedem, der Darwins Irrtum von Hans-Joachim Zillmer liest: Wie ein großer Meteorit fräßt sich das Weltbild des H.-J. Zillmer in die Gehirnwindungen und zerstört die bislang so logisch erklärte und begründete Welt eines Darwin und Lyell so nachhaltig und gründlich, daß man sich nach der Lektüre allen Ernstes fragt, wieso man all die Jahre diese naturwissenschaftlichen Erklärungen unserer Welt für bare Münze genommen hat.

In der Tat behauptet die aus dem vergangenen Jahrhundert stammende herrschende Lehre, daß sich die Arten, die auf unserem Planeten leben, sich über Äonen von Jahren entwickelt haben (Darwin) und daß sich die Oberfläche über Jahrmillionen Sandkorn um Sandkorn abgelagert und verformt hat (Lyell) bis zum heutigen Tag.

"Und es war nicht so!" schreit Zillmers Buch hinaus und er schenkt uns nicht nur harte, geowissenschaftliche Erklärungen für seine Thesen, sondern gleichzeitig auch ein wunderschönes Weltbild, auch wenn nur ein Bild von der Welt, wie sie einmal gewesen ist -- und das noch nicht einmal vor all zu langer Zeit.

Stellen Sie sich eine zerbrechliche Seifenblase vor, ein schillerndes Kolloid, wie es in einem nachtschwarzen Himmel umgeben von einem schützenden Wassermantel, aufrecht kreiselnd, etwas schneller als gewohnt, um sein Zentralgestirn rotiert, und Sie haben das Bild, das H.-J. Zillmer vorgeschwebt haben muß.

Denn er behauptet, daß die Erde noch vor kurzem so ausgesehen hat. Ein gleichmäßig kugelnder Planet, der keine Jahreszeiten kennt, dessen Landoberfläche sich zusammenhängend über einen Großteil des Erdballs erstreckt, in ein helles, bläuliches Licht getaucht. Seine Bewohner kennen weder Schnee und Eis, Sturm und Hagel, noch Nahrungsmittelmangel. Allerdings leben sie gefährlich -- riesige Saurier trampeln durch die Flora und Fauna und gelegentlich müssen Hominidengruppen sich sehr in Acht nehmen vor diesen Drachen. Unmöglich, trumpfen unsere Gehirnwindungen sofort auf, Steven Spielberg läßt grüßen.

Und doch war Zillmer in den USA im Paluxy River an archäologischen Ausgrabungen beteiligt, die genau das zutage förderten: Spuren von Menschen und Dinosauriern in derselben versteinerten Erdschicht. Quatsch, sagt sich da der Leser: Die Dinos sind seit 65 Millionen Jahren ausgestorben und den Menschen mit aufrechtem Gang gibt es erst seit 2 Millionen Jahren.

Genau da setzt Zillmer den Spitzhammer des Geologen an: Als Bauunternehmer und Betonspezialist betrachtet er den Grand Canyon oder den Ayers Rock mit völlig anderen Augen und sein Gedanke ist so ketzerisch, wie er ketzerischer gar nicht sein könnte: Was wäre, wenn die Zeiteinteilungen alle ein großer wissenschaftlicher Irrtum sind. Und siehe da -- die Geologen gestehen ein, daß sie sich auf die Biologen stützen und die wiederum stützen sich auf die Geologen, und so kommen leicht ein paar Milliönchen von Jahren zusammen.

Sollte Zillmer recht haben -- und er ist beileibe kein Hirngespinnst-Theoretiker wie ein von Däniken oder ein von Buttlar -- dann müssen wir die Entstehungsgeschichte der Erde bald umschreiben und zwar so, daß sie den Schöpfungsmythen der Bibel, der Hopi-Indianer oder Griechen mehr ähnelt als den Vorstellungen von Darwins Zeitgenossen. Das klingt zwar zunächst so, als würde die Kirche sich freuen können, aber Zillmer läßt noch genügend Spielraum für die Agnostiker, obwohl er mit Schöpfungsgedanken und Terraforming spielt.

Letztlich läuft Zillmers Weltmodell darauf hinaus, daß das letzte Mal vor ca. 8000 -- 10000 Jahren eine kosmische Katastrophe eine schon erheblich weit entwickelte Kultur zerstört. Ein Komet oder eine ganze Serie von Gesteinsbrocken treffen die Erdkugel. Im Aufschlagszentrum entstehen Millionen Grad Celsius -- Wasser und Gestein schmilzt. Feuer- und Flutwellen überziehen den Planeten und er schlingert und tönt wie eine angeschlagene Glocke. Die Wasserkugel des Himmels zerbricht und die Sintflut setzt ein -- Vulkane explodieren, der Himmel verdunkelt sich, ja für Stunden setzt sogar die Erdrotation aus -- in Asien werden die Mammuts schockgefroren und die letzten Großechsen gehen qualvoll zugrunde und deren Knochen versteinern innerhalb kürzester Zeit im zementartigen Sintflutschlick.

Eine phantastisches Erklärungsmodell und viel logischer, als alles, was uns die Schulwissenschaft bisher gegeben hat -- und an dem Tag, an dem der erste, versteinerte Mensch aus einer angeblich 65 Millionen Jahre alten Gesteinsschicht herausgelöst wird, ab diesem Tag wird es keine Phantasie mehr sein. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Darwin irrte - die Evolution fand nicht statt. Mit dieser provozierenden, auf neueste archäologische Funde gestützten These, überzeugend vorgetragen in seinem kürzlich erschienenden Bestseller "Darwins Irrtum", sorgt der deutsche Bauingenieur und Wissenschaftler Dr. Hans-Joachim Zillmer zur Zeit in der Fachwelt für Unruhe. -- Tagungsband 17. Basler Psi-Tage, 26.-29.11.1999

Die Evolutionstheorie gerät ins Wanken. Das Buch "Darwins Irrtum" wird für Aufsehen und Diskussion sorgen, das steht außer Frage. -- raum&zeit, Ausgabe 95/98

Hans-Joachim Zillmer las bei der Volkshochschule. Viele Versteinerungen beweisen, dass alles viel schneller gegangen sein muss als die Wissenschaft heute noch annehme. Beweise für seine Theorie fand er sogar in der kleinen Fossilienschau im Foyer des Bergischen Löwen. -- "Kölner Rundschau", 3.2.2000

Ist das landläufige Weltbild völlig falsch? Ein nichtkirchlicher Ingenieur kontra Evolutionstheorie. -- "Idea Spektrum", 20.1.1999

Nach der Meinung des Autors kam das Dinosaurier-Sterben viel später als angenommen - erst vor einigen zehntausend Jahren. -- "BZ", 13.7.1999

Verrückt oder genial?...Dinos erst vor 10 000 Jahren ausgestorben... doch erste US-Professoren werden plötzlich ganz nachdenklich.... -- "Bild Köln", 17.4.1999

Zillmers allgemein verständliches Sachbuch gibt überzeugende Antworten auf viele Fragen, die bisher als Menschheitsrätsel ungelöst und unlösbar erschienen. -- "Der Nordschleswiger", 26.6.1999 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
201 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kollateralschaden der Meinungsfreiheit! 10. Februar 2007
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, stellt eine wirkliche Herausforderung dar. Der Ingenieur (!!) Hans Joachim Zillmer hat sich 1998 in seinem Buch "Darwins Irrtum - Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam" dazu berufen gefühlt zu zeigen, dass die Welt so wie wir sie kennen vor ca. 10.000 Jahren durch eine große Sintflut entstanden ist. Die Evolutionstheorie sei eine große Lüge der Wissenschaftslobby und die Wahrheit über die Entstehung der Welt findet sich im...Alten Testament!

Jeder Mensch, der seine fünf Sinne halbwegs beisammen hat, wird diesen Gedanken automatisch als Blödsinn abstempeln. Dennoch habe ich das Buch gelesen, um zu erfahren, wie diese sogenannten "young earth creationists" argumentieren. Das Ergebnis ist in seiner Ignoranz, Leichtgläubigkeit und Dummheit schlicht und einfach erschreckend.

Von jemanden, der Darwins Evolutionstheorie zu widerlegen versucht, könnte man erwarten, dass er zumindestens die zentrale Prämisse des Evolutionsprinzips verstanden hat. Doch schon hier blamiert sich Zillmer: "Eine Evolution und langsame zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich unter diesem Blickwinkel als Märchen dar" (23). Dieser Satz ist sprachlich auf dem Niveau eines Zehnjährigen ("zufällige Entwicklung durch viele Zufälle") und inhaltlich einfach nur falsch. Jeder Siebtklässler weiß, dass Evolution nicht auf Zufällen, sondern auf einem Prozess der natürlichen Selektion beruht. Dieser Prozess arbeitet höchst zielgerichtet und hat nun gar nichts mit Zufällen zu tun.

Detailliert berichtet Zillmer von seiner Reise ins "Creation Evidence Museum" in den USA, der er seine Erkenntnisse zu verdanken hat. Die dort präsentierten Beweise (Fußabdrücke von Menschen und Dinosauriern direkt nebeneinander) wurden von seriösen Wissenschaftlern bereits mehrfach als plumpe Fälschungen entlarvt. Das hindert Zillmer nicht daran, auf jeder zweiten Seite zu schreiben: "Es kann sich unmöglich um Fälschungen handeln". Warum nicht? Nun, an diesem Punkt überschreitet die Darstellung die Grenze zur Realsatire. Hier Zillmers Begründung: "In diesem Fall kann es aufgrund des Zeitproblems auch keine Evolution gegeben haben. Für die Entwicklung der Arten war einfach zu wenig Zeit vorhanden! Diese Schluß ist logisch zwingend! Wenn es aber keine Evolution gegeben haben kann, stellt sich die Frage: Woher kommen alle hoch entwickelten Lebewesen? Es gibt nur eine Antwort: Sie wurden erschaffen, von wem auch immer" (67).

An anderer stelle "beweist" er, dass Gott die Erde erschaffen hat. Dazu zitierte er einfach zahlreiche Stellen aus der Genesis und schließt daraus: Die Evolutionstheorie muss falsch sein, da sie dem Alten Testament widerspricht (vgl. 150ff.). Angesichts solcher argumentativen Armut eines christlichen Fundamentalisten fehlen einem schlicht die Worte.

Aber wenn man denkt, dass es schlimmer nicht mehr kommen kann, setzt Zillmer noch einen drauf. In den Bildern 96-98 ist zu sehen, wie japanische Fischer 1977 den Kadaver eines Dinosauriers (!!) aus dem Meer angeln. Zillmer erdreistet sich, diese verschwommenen Bilder, die alles mögliche darstellen können, als weiteren Beweis für seinen Unfug heranzuziehen. Dieser sensationellen Fund ist leider nicht zu besichtigen, da die Fischer ihren Fang natürlich sofort wieder ins Meer geschmissen haben. Was man halt so mit Dinosaurierkadavern macht, wenn man mal einen findet.

Fazit: Inhaltlich ein Witz, sprachlich peinlich und ideologisch verbohrt. Um sein christliches Weltbild zu retten, ignoriert und fälscht Zillmer die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung der vergangenen 150 Jahren. Jeder sollte dieses Buch lesen, um zu sehen, wie armselig manche Menschen versuchen, wissenschaftliche Fakten zu verleugnen, um ihr Weltbild zu retten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Christliches Wirrdenken im Druck 22. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Also, im Prinzip ja jedem das seine, aber das man so einen Schund veröffentlichen darf und somit eventuell leichtgläubigen Jugendlichen erstmal ein falsches Weltbild vermittelt, finde ich dann schon bedenklich. Religiöse Menschen sind für mich ja schon immer ein Mysterium für sich und von mir aus sollen sie sich einreden was sie wollen, aber das hier ist wirklich die Härte; macht mir echt Angst, dass es noch solche Menschen gibt; solche bodenlose Engstirnigkeit.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unsinn! 7. August 2012
Von PST VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch wurde mir von einem Bekannten empfohlen, und da es nur € 3,99 inkl. Fracht kostete, kaufte ich es.

Es ist der uebliche Unsinn, eine Mischung aus Creationism und den Ideen von Erich v. Daeniken, der vor 40 Jahren aehnlichen Unsinn schrieb.
Wenn man wie Herr Zillmer es hier macht, etablierte Wissenschaften ( Geologie und Darwinismus) als grundsaetzlich falsch entlarven will, so sollte man sorgfaeltig argumentieren, und die Argumente der Gegenseite widerlegen. Das tut er aber genau nicht: Es werde Funde, besonders von "Creation Evidences Muesum" vorgestellt, ohne jedoch die Argumente der Gegenseite -die diese Funde mit Hilfe der etablierten Wissenschaft vielleicht erklaeren koennten- auch nur vorzustellen.

Gegem Ende des Buches kommt dann die absolute bloedsinnige Argumentation, dass die Evolutionstheorie dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widerspreche. Als Ingenieur sollte Herr Zillmer wenigstens den Unsinn dieser Aussage einsehen......

Fuer einen Creationisten sicherlich eine "Argumentationshilfe", fuer einen normal denkenden Menschen ist das Buch eimfach eine Ansammlung von Unsinn!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles Super!
Das Buch ist sehr interessant, mal eine andere Betrachtungsweisw, kann man ruhig mal lesen, würde ich anderen auch mal weiterempfehlen
Vor 4 Monaten von Simone Baumbach veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen sehr interessant
Im Jahre 1908 riss eine Springflut das Kalkgestein im Paluxy River (Texas) auf und legte Fußabdrücke von Dinosauriern frei. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nadinka-Zusazska veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss man gelesen haben!
Faszinierend! Ich habe sowohl dieses Buch von Zillmer gelesen,als auch "Die Evolutionslüge", fand dieses hier aber besser, das andere war für mich eher nur... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lisa Star veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Suche nach der Wahrheit
Für alle, die nach der Wahrheit suchen und noch nicht festgefahren sind.
Es gibt nur eine Wahrheit, lasst sie uns suchen.
Vor 6 Monaten von geiermeier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Satz mit X.....
Wesentliche Behauptungen des Buches sind die Gleichzeitigkeit der Entstehung der geologischen Systeme (Formationen) und damit einhergehend die Gleichzeitigkeit der Einbettung der... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mahadevi-mata-maa`Durga veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Absoluter Dummfug
Bei der Lektüre eines solchen Unsinns überkommt mich stets der Eindruck, dass mit religiöser Überzeugung bis hin zum Kreationismus eine obligatorische geistige... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Tanja Maresch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Herrlich naiv...
Sehr unterhaltsames Buch, wenn man auch Bücher über UFOs, Atlantis, Kristallschädel usw mag. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von FraMe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die verdrängte Wahrheit
Sie glauben nur was Sie Sehen???
Was bitte glauben Sie denn gesehen zu haben?!!!
Die langen Zeitalter der Erde werden durch eine Wissenschaftliche Hauptannahme... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von Feistbauer
4.0 von 5 Sternen Mal von dem weg ...
... was uns die Allgemeinbildung vorgibt!!
Wenn auch nicht alles in diesem Buch nachvollziehbar und von UNS (die wir eh nicht in dem "Bereich" tätig sind) "beweisbar"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2011 von e.f.s
1.0 von 5 Sternen Sehr amüsant
Ich war geschockt....sowohl vom Buch, als auch von den vielen positiven Bewertungen. Die Argumente in Zillers Buch sind absolut unhaltbar und für jemanden der eine normale... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2010 von Stef
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