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Darwin heute: Evolution als Leitbild in den modernen Wissenschaften Gebundene Ausgabe – 1. September 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) (1. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3534264398
  • ISBN-13: 978-3534264391
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 2,3 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Pressestimmen

"Ein empfehlenswertes Buch für alle Interessierten..." Spektrum der Wissenschaft

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Michael Kaiser Jg. 1944, Dr. rer. nat. studierte Chemie von 1963 bis 1972 an der Universität Marburg (Promotion im Fach Biochemie). Von 1972 bis 1981 Wissenschaftlicher Assistent im Institut für Biochemie an der Universität Münster (Prof. Dr. Dr. H. Witzel). Danach von 1982 bis Anfang 1993 in der klinischen Forschung in der pharmazeutischen Industrie (zuletzt Leiter Forschung und Entwicklung). Seit 1993 selbständig als Berater und Auditor zahlreicher pharmazeutischer Firmen sowie Qualitätsbeauftragter einer Reihe von deutschen und osteuropäischen Contract Research Organizations. Bernulf Kanitscheider Jg. 1939, Prof. Dr. ist ein Philosoph und Wissenschaftstheoretiker. Er schrieb mehrere naturphilosophische Bücher, vorwiegend zu Fragen der Kosmologie, der Lebensphilosophie und zu einem aufgeklärten Hedonismus. Er promovierte 1964 (Thema: Das Problem des Bewusstseins) an der Universität Innsbruck, wo er sich 1970 auch mit dem Thema „Geometrie und Wirklichkeit“ habilitierte. 1974 wurde er auf den Lehrstuhl für Philosophie der Naturwissenschaft an der Universität Gießen berufen. Im Oktober 2007 trat Kanitscheider in den Ruhestand. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Philosophia naturalis und gehört zum Beirat der Zeitschriften Folia Humanistica, Argumentos de Razón Técnica, Erkenntnis und Zeitschrift für allgemeine Wissenschaftstheorie. Ferner gehört er dem wissenschaftlichen Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung an und ist Mitglied des Wissenschaftsrates der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften und der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg. Harald Lesch Jg. 1960, Prof. Dr. rer. nat. Studium der Physik mit Nebenfach Philosophie in Gießen und Bonn. 1987 Promotion am Max-Planck-Institut für Radioastronomie. 1992 Gastprofessor an der University of Toronto. 1994 Habilitation an der Universität Bonn. Seit 1995 Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik an der Universitätssternwarte der Ludwig-Maximilians-Universität München. Bekannt wurde Lesch durch seine Fernsehauftritte als Moderator der Sendereihe "alpha-Centauri" (1998 bis 2007). Seit September 2008 Moderator des ZDF-Wissenschaftsmagazins Abenteuer Forschung. Seit 2010 zudem Moderator der Sendung "Leschs Kosmos". Martin Neukamm, geb. 1972, studierte Chemie an der Fachhochschule Aalen mit Schwerpunkt Analytik. Seit 1998 ist er Chemie-Ingenieur an der TU München. 2004-2009 Geschäftsführer der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland (VdBiol). Seit 2010 leitet Neukamm zusammen mit dem Essener Biochemiker Prof. Dr. Andreas Beyer die "AG EvoBio - Evolution in Biologie, Kultur und Gesellschaft". Neukamm ist Buchautor, Verfasser und Coautor mehrerer wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Artikel. Zu seinen Interessensgebieten zählen u. a. die chemische Evolution, Evolutionsbiologie, Kosmologie, Wissenschaftsphilosophie und evolutionskritische Pseudowissenschaften (Kreationismus). Peter Schuster Jg.1941, Prof. Dr. rer. nat. Studium der Chemie und Physik an der Universität Wien. 1967 Promotion sub auspiciis praesidentis zum Dr. phil. 1968-1969 Post-Doktorand beim Nobelpreisträger Prof. Dr. Manfred Eigen am Max-Planck-Institut für Physikalische Chemie in Göttingen. 1971 habilitierte er sich an der Universität Wien im Fach Theoretische Chemie und wurde 1973 für das gleiche Fach zum Ordentlichen Universitätsprofessor an der Universität Wien ernannt. Seitdem (mit kurzer Unterbrechung) Vorstand des Instituts für Theoretische Chemie. 2004 Dekan der Fakultät für Chemie. 2006 bis 2009 Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Schuster ist Autor von neun Büchern und etwa 300 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften. In mehreren wissenschaftlichen Journalen ist er (Mit-)Herausgeber. Charlotte Störmer Geboren 1981 in Herford (Nordrhein-Westfalen). Studium der Biologie mit den Schwerpunkten Anthropologie und Biophilosophie an den Universitäten Osnabrück, Gießen und Wien. Promotionsprojekt zum Einfluss von Mortalitätskrisen auf menschliche Lebensverläufe in historischen Populationen mit Forschungsaufenthalt an der Universität Sheffield. Stipendiatin der Volkswagen-Stiftung. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Philosophie der Biowissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zu ihren Interessenschwerpunkten zählen die Life-History Theory, Developmental programming, Einfluss von Infektionskrankheiten auf menschliche Lebensverläufe (Lebenserwartung und Reproduktion), Historische Demographie. Eckart Voland Jg. 1949, Prof. Dr. rer. nat. Studium der Biologie und Sozialwissenschaften in Hann. Münden. 1978 wurde er über das Thema seiner Dissertation Sozialverhalten von Primaten zum Dr. rer. nat. promoviert. 1992 Habilitation an der hiesigen Universität im Fach Anthropologie. In den Jahren 1993-1994 war Voland Senior Research Fellow am Department of Anthropology des University College London. Seit 1995 Professor für Philosophie der Biowissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Forschungsarbeiten liegen auf den Gebieten der Evolutionären Anthropologie, Biophilosophie und der historischen Demographie. Seine Veröffentlichungen wurden vielfach in andere Sprachen übersetzt. Voland ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung. Gerhard Vollmer Jg. 1943, Prof. Dr. rer. nat. Studierte Mathematik, Physik und Chemie in München, Berlin, Hamburg und Freiburg. Nach dem Diplom in Physik (1968) studierte er in Freiburg zusätzlich Philosophie und Sprachwissenschaften. Gerhard Vollmer lehrte ab 1975 an der Universität Hannover, ab 1981 im Fach Biophilosophie an der Universität Gießen und ab 1991 in Philosophie an der Technischen Universität Braunschweig. Im Jahr 2004 erhielt er "für die Grundlegung einer Evolutionären Erkenntnistheorie und für seine herausragende Mittlerfunktion zwischen Natur- und Geisteswissenschaften“ den Kulturpreis der Eduard Rhein-Stiftung. Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Humanistischen Akademie Bayern, der Akademie der Naturforscher Leopoldina Halle, der Giordano-Bruno-Stiftung und der Braunschweigschen Wissenschaftlichen Gesellschaft. Ferner ist er Mitherausgeber der Zeitschrift Aufklärung und Kritik und gehört zum Wissenschaftsrat der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Martin Neukamm, geb. 1972, studierte Chemie an der Fachhochschule Aalen mit Schwerpunkt Analytik. Seit 1998 ist er Chemie-Ingenieur an der TU München. 2004-2009 Geschäftsführer der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland (VdBiol). Seit 2010 leitet Neukamm zusammen mit dem Essener Biochemiker Prof. Dr. Andreas Beyer die "AG EvoBio - Evolution in Biologie, Kultur und Gesellschaft". Neukamm ist Buchautor, Verfasser und Coautor mehrerer wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Artikel. Zu seinen Interessensgebieten zählen u. a. die chemische Evolution, Evolutionsbiologie, Kosmologie, Wissenschaftsphilosophie und evolutionskritische Pseudowissenschaften (Kreationismus).

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raumzeitreisender TOP 500 REZENSENT am 7. Juni 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In "Darwin heute" steht das interdisziplinäre Konzept der Evolution im Fokus. Die Bioevolution deckt in diesem Sinne nur einen Teilbereich der Entwicklung neuer Systemeigenschaften ab. Evolution gilt heute als tragendes Element eines modernen Weltbildes und so benennt Gerhard Vollmer in seinem Beitrag eine Vielzahl wissenschaftlicher Bereiche, die unter dem Begriff Evolution subsumiert werden können. (19) Man kann sich fragen, ob der Begriff Evolution inflationär verwendet wird, da die Gesetzmäßigkeiten, soweit bekannt, jeweils unterschiedlich sind. Ein paar dieser Bereiche werden in dem Buch vorgestellt.

Carl Friedrich von Weizsäcker sprach 1946 in "Die Geschichte der Natur" hinsichtlich der Beschreibung des übergreifenden Geschehens nur von Geschichte und Entwicklung. Heute wird allgemein von Evolution gesprochen, gemeint sind letztlich Evolutionsphasen, wovon die Bioevolution eine darstellt. Gibt es eine allgemeine Evolutionstheorie, Prinzipien, die interdisziplinär gültig sind? Vollmer stellt kurz Theorien von Daniel Dennett, Enrico Coen, Gerhard Schurz und Peter Mersch vor, wobei ihm letztere am ehesten zusagt, da Mersch ein geeignetes Abstraktionsniveau für eine universelle Evolutionstheorie gefunden hat.

Josef M. Gassner und Harald Lesch stellen das aktuelle kosmologische Weltbild vor. Sie beschreiben den Urknall als empirisch gesicherte Tatsache, wenngleich es in den Belegen wesentliche Lücken gibt (Dunkle Materie, Dunkle Energie). Dennoch gilt der Urknall mangels erklärungsmächtigerer Alternativen als Standardmodell der Kosmologie. Die Autoren erläutern die kosmische Entwicklung vom Urknall bis zur Entstehung der Planeten.
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