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Darwin und die Götter der Scheibenwelt. Ein Scheibenwelt-Roman. Taschenbuch – 2006

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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In jüngster Zeit hat der Streit zwischen den so genannten Kreationisten und den Vertretern von Darwins Evolutionstheorie verstärkt für Schlagzeilen gesorgt. Halten die einen an Darwins Theorie der Entstehung der Arten durch Jahrtausende währende natürliche Prozesse fest, behaupten die anderen, unsere Welt sei in einem einmaligen Schöpfungsakt von Gott erschaffen worden. Scheibenwelt-Leser können diesen Streit getrost für sich ad acta legen -- sie wissen, dass die Rundwelt zufällig geschaffen wurde und zwar von keinem anderen als den Zauberern der Unsichtbaren Universität.

Ponder Stibbons, Rincewind und Erzkanzler Ridcully machen eine seltsame Entdeckung: die Geschichte der Rundwelt scheint in ein falsches Hosenbein der Zeit geraten zu sein. Statt der Entstehung der Arten hat der Naturwissenschaftler Charles Darwin ein Buch mit dem Titel Theologie der Arten verfasst. Dies jedoch hat fatale Folgen für die Entwicklung der Menschheit, die nun erst viel später wichtige Technologien erfindet und in die Phase der Industrialisierung eintritt. Die magische Denkmaschine Hex hat errechnet, dass den Bewohnern der Rundwelt durch diese Veränderung im Zeitverlauf die Gefahr der Auslöschung droht. Einmal mehr müssen die Zauberer der Unsichtbaren Universität eingreifen und herausfinden, wie es zu diesem temporalen “Unfall” kommen konnte.

Wie schon in den beiden vorhergehenden Bänden um die Gelehrten der Scheibenwelt (Die Gelehrten der Scheibenwelt und Die Philosophen der Rundwelt), gelingt Terry Pratchett auch dieses Mal eine vergnügliche Mischung aus Scheibenwelt-Roman und wissenschaftlichem Sachbuch. Wie nebenbei wird der Leser mit den Grundzügen von Darwins Evolutionstheorie, der Quantenphysik, Zeitreisephänomenen und kosmologischen Zusammenhängen vertraut gemacht. Der plaudernde Erzählton und die skurrile Handlung stehen dabei den meisten Scheibenweltromanen an Witz und Intelligenz in nichts nach. Zudem erhält Pratchett durch den Mathematiker Ian Stewart und den Genetiker Jack Cohen die Unterstützung zweier renommierter Naturwissenschaftler, die auch für fachliche Richtigkeit und Aktualität sorgen. -- Eine tolle Ergänzung zur Scheibenwelt-Serie, die so manches trockene Sachbuch überflüssig macht! --Sara Schade

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie« sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Weiteres zum Autor: www.terrypratchettbooks.com

Ian Stewart, geboren 1945 im englischen Folkstone, ist Professor für Mathematik an der University of Warwick. Er gilt als einer der besten und aktivsten Vermittler der Mathematik und wurde für sein Engagement mit vielen Preisen ausgezeichnet. Stewart ist Direktor des Mathematics Awareness Center, Mitglied der Royal Society und Autor zahlreicher Mathematik-Sachbücher. Er hat außerdem als Wissenschaftler an drei »Scheibenwelt«-Büchern von Terry Pratchett mitgearbeitet. Auf Deutsch erschienen von ihm im Piper Verlag »Die wunderbare Welt der Mathematik«, »Neue Wunder aus der Welt der Mathematik« und »Kopfzerbrecher«.

Jack Cohen ist Genetiker und schrieb gemeinsam mit Ian Stewart zahlreiche Bücher über Evolution und Chaos (»Chaos/Antichaos. Ein Ausblick auf die Wissenschaft des 21. Jahrhunderts«, 1994). Mit »Rettet die Rundwelt!« setzten die drei Autoren Terry Pratchett, Ian Stewart und Jack Cohen den Erfolg ihres furiosen Bestsellers »Die Gelehrten der Scheibenwelt« fort.


Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 1. November 2006
Format: Taschenbuch
Darwin und die Götter der Scheibenwelt ist sicherlich für viele ein sehr zwiespältiges Buch.

Einerseits befinden sich hierin neue Erlebnisse der abgedrehten Zauberer der Scheibenwelt und andererseits handelt es sich um eine wissenschaftliche Abhandlung im besonderen Sinne.

Nachdem die von Terry Pratchett erzählten Kapitel eher Verbindungsglieder zu den jeweiligen Themen der beiden Wissenschaftler Ian Stewart und Jack Cohen sind, stellt sich die Frage, ob dieses Buch seine Klientel zu finden vermag.

Das Problem dabei ist, daß die Scheibenwelt-Freaks zu wenig Scheibenwelt vorfinden und die naturwissenschaftlich Interessierten schon allein anhand des Einbandes und der Zurodnung zur Fantasy so ein Buch nicht unbedingt beachten.

Diese Problematik wird diesem Buch aber bei weitem nicht gerecht, offenbart sich doch ein Inhalt, wie es definitiv üblicherweise nicht üblich ist: Wo sonst verschwimmen die Grenzen zwischen nicht allzu ernst zu nehmender Phantasie und einem genial erzählten Trip in die Welt der Quantenphysik, Kosmologie und Evolution auf unserer “Rundwelt”?

Lässt man sich also fallen, eröffnet sich dem Leser ein Kosmos mit schier unendlichen Ausmaßen. Man geniest auf einmal die Gedanken und Theorien zweier Wissenschaftler, die auf eine wahnsinnig geniale Art und Weise einen typischer weise knochentrockenen Stoff ähnlich eines Sturzbaches erzählen.

Am Ende schließt man ein sehr untypisches Buch - aber man kann guten Gewissens behaupten, ein Sachbuch gelesen zu haben und nicht wie sonst nur abgedrehte Fantasy!
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Format: Taschenbuch
"Darwin und die Götter der Scheibenwelt" ist nur auf dem zweiten Blick in weiterer Scheibenwelt-Roman. Die Scheibenwelt-Erzählung dient in diesem Buch ausschließlich als Hülle für wissenschaftliche Erklärungen über Darwin, die Evolution, Zeitreisen und der Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft und Kreationismus.
Das Vorgehen im Buch ist einfach: 1 Kapitel Scheibenwelt, gefolgt von einem wissenschaftlichen Kapitel.
Als Plott für die Scheibenweltgeschehnisse dient in diesem Fall Darwin, bzw. die fiktiven Geschehnisse um Darwin, der wider Erwarten statt "Die Entstehung der Arten" ein Buch namens "Die Theologie der Arten" schreiben wird, was natürlich erheblichen Einfluß auf den Gang der Geschichte und der Menschheitsentwicklung haben wird. Es obliegt den Händen der Scheibenwelt-Zauberer, die Geschichte wieder so hinzubiegen, damit "Die Entstehung" letztendlich doch geschrieben wird.
In gewisser Weise erinnert mich dieses Buch an "Sofies Welt", wobei zwei große Unterscheidungskriterien vorhanden sind:
1) Pratchett trennt Wissen und Geschichte in einzelne Kapitel, wohingegen Sofies Welt" fließend das Wissen in die Geschichte einbindet.
2) "Darwin und die Götter der Scheibenwelt" ist nichts für Kinder! Das hier verwendete Maß an wissentschaftlichen Erklärungen ist zu komplex und kompliziert, als dass man es Kindern zumuten kann.
Womit ich auch beim einzigen wirklichen Kritikpunkt am Buch angelangt bin: Obwohl die wissentschaftlichen Abschnitte sehr verständlich und anschaulich gehalten sind, ist die besprochene Materie oft sehr komplex.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man merkt dem Buch leider an, dass es nicht alleine auf dem "Mist" von Terry Pratchett gewachsen ist. Ich vermisse hier sehr seinen Humor. Ich bin regelmäßig nach 10 Seiten Theorie eingeschlafen. Fazit: Zuviel Erklärung zu wenig Story. Echt schade, denn Darwin ist sicherlich ein Thema mit dem man ein besseres Skript hätte erstellen können.
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Format: Taschenbuch
Zum dritten Mal entführen uns Pratchett und seine wissenschaftlichen Begleiter auf die bizarre Rundwelt, einem grob kugelförmigen Planeten, den die Zauberer der Scheibenwelt mehr oder weniger zufällig geschaffen haben und für den sie eine gewisse Verantwortung verspüren. Wie in den beiden Vorgängerbänden auch, wird hier ein spezielles Gebiet ins Visier genommen: diesmal ist das Thema Evolution. Wie schon zuvor bietet die Rahmenhandlung der Scheiben- und Rundwelt die Möglichkeit, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln, so zusagen am "lebenden Objekt" Rundwelt durch die Augen der Scheibenweltbewohner, für welche die Vorgänge auf der Rundwelt bizarr erscheinen. Natürlich fehlt keineswegs Pratchetts genialer Witz, wie immer trotz der Tücken sehr gut übersetzt. Ohne mit dem drohenden Finger der Lehre zu kommen, wird hier vergnüglich die Evolutionstheorie vermittelt.
Fazit: Sehr empfehlenswert für alle Scheibenwelt-Fans und für alle, die gerne ihren Horizont erweitern.
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Von Ein Kunde am 21. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Ich bin großer Pratchett Fan und kenne sämtliche seiner Werke. Die drei philosophischen Sachbücher halte ich für die ausdrückliche Krone und den Kern seines Werkes.
Darwin und die Götter der Scheibenwelt als Schlusspunkt der Sachbuchreihe begeht jedoch mehrere Fehler:
- Zunächst kleidet sich die Darstellung in ein stark religionskritisches Gewand und grenzt sich vom Fundamentalismus ab. Dies ist zwar unzweifelhaft löblich, da sich die ganze Darstellung jedoch in ihrer Gesamtheit sowieso an den religionsskeptischen Leser wendet, in dieser Breite völlig übertrieben. Auch ist der Unterschied zwischen wissenschaft und Religion in unseren Breiten bereits hinlänglich bekannt.
- Auf diesen künstilichen Problemaufriss stülpt sich dann ein mathematischer Überbau, der im Vergleich zu den Vorgängerbüchern noch einmal drei Gänge zulegt und stellenweise auch für den Leser mit akademischem Hintergrund völlig hermetisch verschlossen bleibt. Wenn die Schilderungen in den ersten beiden Büchern mit gutem Willen noch zu 90% auch vom Laien nachvollzogen werden können, bleiben in diesem Buch nur noch 25% des Gesamttextes übrig, für den man kein diplomierter Mathematiker sein muss.
- Die Zauberergeschichten sind (im Einklang mit Pratchetts Spätwerken Maurice und Kleine freie Männer) lieblos angeklebt und unwitzig.
Gewichten sie die einzelnen Aspekte meiner Bewertung nach ihrem persönlichen Maßstab:
- Inhalt: unverständlich und unverständlicherweise monokausal mathematikfixiert.
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