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Darwin Deez


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Darwin Deez + Songs for Imaginative People
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Lucky Number (rough trade)
  • ASIN: B003A05TU8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.127 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Constellation
2. Deep sea divers
3. The city
4. Dna
5. The suicide song
6. Up in the clouds
7. Bed space
8. The bomb song
9. Radar detester
10. Bad day

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit 18 Jahren verschlug es den jungen Amerikaner aus South Carolina in die Metropole New York City. Schnell wurde Deez zum festen Bestandteil der Anti-Folk-Szene im East Village und spielte mit Größen wie Regina Spektor oder Adam Green. Spätestens seit seiner Single Constellations, die Ende letzten Jahres im Vereinigten Königreich bereits für mächtig Aufsehen sorgte, zählt der aus Brooklyn operierende Künstler zu den heissesten Newcomern. Darwin Deez, musikalischer Tausendsassa, liefert uns auf seinem Debütalbum wunderbar ineinander verwobene Songs, hinreißend und absolut clever in Szene gesetzt. Sein unkonventioneller Stil irgendwo zwischen Pop, Indie und Electronic klingt innovativ und erstaunlich frisch. Darwin Deez außerordentliches Talent für herzergreifende, lebensbejahende und packende Songs, die unterhaltsam und catchy zugleich ausfallen, ist beeindruckend und irgendwie auch einzigartig. Er hat alles, was ein Popstar haben muss. Schließen Sie jetzt in Ihre Arme, bevor jeder andere es tut.

Darwin Deez

Darwin Deez

motor.de

Zu hipp um wahr zu sein oder doch nur ein verkappter Nerd? So oder so lässt Darwin Deez mit seinem Debütalbum Indie-Elektro-Herzen höher schlagen. Nachdem der Wahl-New Yorker sonst bei den Creaky Boards der Mann mit der Gitarre ist, liefert er jetzt im Alleingang zehn brilliante Offbeat-Stücke ab, die gleichermaßen liebevoll und grundehrlich klingen, die in der Ohrmuschel Platz nehmen, sich einnisten und eventuell auch eine ganze Zeit bleiben. Was selbstverständlich kein Problem ist, da die Mixtur aus Pop, Indie und Elektro so positiv wirkt, das dass Gemüt des Hörers Purzelbäume schlägt. Wie sich das anhört? Ganz einfach: The Strokes-artige Gitarrenriffs werden wundervoll mit angenehmen Elektrobeats verstrickt. Darüber legt Mr. Deez seine leicht näselnde Stimme. Stellenweise werden Erinnerungen an Kings Of Convenience wach, allerdings mit mehr Druck und Herz zugleich. Das handelsübliche Schlagzeug wird kurzerhand durch Klatschen ersetzt, was der Songs einen typischen Charme verleiht. Die besonderen Schmuckstücke entdeckt man allerdings erst nach einigen Durchläufen, da die Titel anfangs relativ ähnlich klingen. Dann fallen jedoch besonders "Radar Detector" und "Up In The Clouds" ins Ohr, deren gekonnte Tempo-Wechel und stimmliche Eskapaden zum exzessiven Beinwippen und Mitklatschen animieren. Dieses Debüt passt gleichermaßen in viele und gar keine Schubladen. Genau das macht es so speziell. Eine absolut empfehlenswerte Platte, egal ob man laue Sommerabende mit Freunden verbringt oder einfach hemmungslos durch die Wohnung hüpft. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass der Künstler dem Zuhörer Folgendes sagen möchte: Das Leben ist schön und deshalb tanz jetzt gefälligst so, als würde niemand zusehen. Schon geschehen!

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 25. Mai 2010
Format: Audio CD
... selber schuld, dass ich mich so von Äußerlichkeiten leiten lasse und auch dann noch nicht hören wollte, als alles um mich herum schon "Hit!", "Sensation!" und "Herzallerliebst!" geschrien hat. Dabei hätte ich mir von dieser Platte nur den ersten Titel anhören müssen und ich wäre in nullkommanix genauso schnell in den Honigtopf gefallen und nicht mehr herausgekommen. Andereseits: Dieses Cover - nee, bei aller Liebe, das sollte als Entschuldigung durchgehen, warum ich nun also in Sachen Darwin Deez erst mit einiger Verspätung in den vielstimmigen Jubelchor einstimmen kann. Zurück also zum Titel Nummer 1: "Constellations": Das Ding ist ein so sagenhaft unverschämter Ohrwurm, dass man sich fragt, wo die Band um den ondulierten Titelkopf das wohl hergezaubert haben mag. Lustigerweise fallen einem dazu ganz zwanglos eine Reihe ähnlicher Initialzündungen wie Becks "Looser", Adam Greens "Jessica Simpson" oder auch Leslie Feists "Mushaboom" ein, die ja auch alle irgendwann aus dieser LoFi- aka. AntiFolk-Nische auf die große, glitzernde Popbühne gehüpft sind. Die Texte zu den einzelnen Songs sind standesgemäß verworren, böse, traurig, gewitzt, albern und manchmal auch alles zusammen. Auf den Kinderreim (Constellations) folgt die lebensmüde Klage über das Leben im anonymen Molloch Großstadt (The City), im "Suicide Song" dann zwangsläufig der freudlose Absprung - später wieder Wolkenwandern (Up In The Clouds) und Tagträumen (Bed Space). Das alles verpackt in zuckersüße, lustig überdrehte Synthetiksounds mit viel Plastikgitarren, Drumpads, blecherne Casiotunes und jede Menge gemeinschaftsstiftende Handclaps.Lesen Sie weiter... ›
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Format: MP3-Download
Das Album ist super! Ich finde den Stil fantastisch und einzigartig. Darvin Deez kann man schon fast als Hippie bezeichnen und er singt wundervoll!

Constellation das Opening des Albums, und was für ein Opening! Das Lied ist ein Lied zum dahinträumen. Es ist ruhig und sanft und der Text ist teilweise etwas wirr: "rinkle rinkle little Star...", was das Lied aber nicht schlecht macht. Ganz im Gegenteil, es macht es so einzigartig.

Deep See Drivers hat eine fantastische Melodie, fast ausschließlich mit der Gitarre gespielt. Deez singt lagsam und schon fast dramatisch. Ein sehr schönes Lied.

The City ist ebenfalls gut. Jedoch ein Lied, das ich spontan nur höre, wenn ich das Album komplett durchhöre. Es ist einen schönen Beat, gespielt von der Gitarre.

My DNA ist eines der schönsten Lieder im Album und schon fast mein Lieblingslied. Und SUPER zum tanzen. Es hat einen verdammt guten Refrain bei dem man super dahinträumen kann. Wieder begleitet die Gitarre das Lied perfekt. Es ist ein super schönes Lied! Und zum Ende hin gibt Deez und die Band nochmal alles!

The Suicide Song hört sich vom Titel sehr traurig an, ist komischerweise jedoch sehr fröhlich und stark gesungen! Obwohl der Text traurig ist. Ich mag den Song weil er echt gut gesungen und gespielt ist.

Lights On ist mit Abstand das verrückteste Lied im Album. Es hat einen schon fast elektronischen Sound und seine Stimme ist sehr verzerrt. Es passt nicht zum Stil des restlichen Albums. doch ich finds geil. So verrückt es auch ist.

Up In The Clouds lässt einen -wie der Titel schon vermuten lässt- gedanklich in den Wolken schweben. Es hat eine passende Melodie und Deez singt super.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Zugschwerdt am 24. Januar 2011
Format: Audio CD
Der Newcomer des Jahres Darwin Deez besticht durch eingängige Sounds, schlichte Gitarrenriffs und Electro-Sounds aus dem PC-Labor. Hört sich einfach an, klingt auch so. Soundtechnisch nicht das gelbe vom Ei, genau dies macht aber den Reiz des Sounds aus. Eingängige Melodien reihen sich fast nahtlos aneinander.
Hervorzuheben wären allen voran die Songs 'Bad Day', 'Radar Detector' sowie 'Constellations', die sich im Gehörgang geradezu festsetzen. Der 'Indie-Freund' unter euch sollte sich allerdings nicht von Äusserlichkeiten ablenken lassen, und den schrägen Vogel mit den verrückten Klamotten aus Prinzip links liegen lassen. Denn wer sich erstmal auf den lässigen Indie-Electro-Pop einlässt, kommt so schnell nicht mehr davon los.
Man sollte Darwin Deez nicht nur zu den Newcomern des vergangenen Jahres zählen, sondern ebenso dem gleichnamigen Album das Prädikat Summersoundtrack of the Year verleihen.

Fazit: Wem gerade jetzt im Winter die gute Laune öfters Flöten geht, sollte sich am Besten sofort von Darwin Deez therapieren lassen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winston am 26. April 2012
Format: Audio CD
Schade, schade.
Nur weil man sich gezielt speckige Haarspiralen vom Kopf hängen lässt und diese mit einem Schnürsenkel fixiert, ist man noch längst nicht "hip und individuell" und erst recht nicht zwangsläufig ein guter Musiker. So gezeigt von Darwin Deez.

Gegen triviale Texte ("Twinkle, twinkle little star") ist im Grunde nichts einzuwenden, wenn allerdings ein ganzes Album nur mit sowas gefüllt ist, der Überzug des ganzen eine bunte klebrige Zuckerhülle ist, dann kann das schon mal Bauchschmerzen verursachen.
Die Zeile "I hope that the last page of your 800 page novel is missing" ist für mich der Inbegriff der Unreife dieses ganzen Albums.

Nachdem ich nur Constellations kannte (Twinkle twinkle..... ganz genau), kauft ich mir Konzert-Tickets und kriegte ein Konzert geboten, das mir kaum eine Minute Spaß machte. Aufgesetzte, geplante Fröhlchkeit fliegt spätestens auf der Bühne auf.

Indie-Pop darf ruhig kindisch und spaßig oder verspielt sein, ich empfehle dann aber lieber Bands wie Phoenix oder TwoDoorCinemaClub viel eher als Darwin.
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