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Darum spinnen Japaner: Neues vom Wahnsinn des japanischen Alltags Taschenbuch – 11. Juni 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (11. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492302637
  • ISBN-13: 978-3492302630
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.263 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT on 9. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Ich habe bereits Christoph Neumanns "Darum nerven Japaner" mit großem Vergnügen gelesen. Als Japan-Enthusiast schätze ich die positiven Eigenschaften der Japaner und ihrer Gesellschaftsform, genau so, wie ich mich über bestimmte Eigenarten aufregen oder auch amüsieren kann.
Christoph Neumann deckt in seinem aktuellen Buch einige bekannte und viele neue Widersprüche in der japanischen Seele auf. Dadurch, dass er im Land lebt und arbeitet, dringt er natürlich auch tiefer in die Gesellschaft ein, allerdings bewahrt er sich immer eine gewisse kritische Distanz im Blick auf "den Wahnsinn des Alltags". Da sind die japanischen Männer, die zwischen Pantoffel-Samurai und Familien-Macho ihr trauriges Arbeitsleben fristen, sich in ihrer Firma sklavisch assimilieren und sich abends besinnungslos saufen. 12-Stunden Arbeitstage sind völlig normal, gleichzeitig gehören Japaner zu den uneffektivsten Arbeitskräften der Erde. Man geht nicht vor dem Chef nach Hause, auch wenn es nichts mehr zu tun gibt. An diesem Beispiel kann man auch sehr schön Neumanns "Schlüssel zum Verständnis Japans" ablesen: Es gibt unendlich viele Regeln, bei denen die Form wichtiger ist als der Inhalt. Das kann man im einen Fall belächeln (wie die "Ich warte auf den Chef"-Regel), im anderen Fall kann es auch schockieren. Ich war tief entsetzt über das Kapitel zur japanischen Justiz. Selbst lupenreine Diktaturen haben kein so durch und durch ungerechtes Justizsystem wie Japan. 99% aller Verdächtigen werden auch verurteilt, egal ob schuldig oder nicht. Warum? Der Richter kann es nicht verantworten, dass der Staatsanwalt sein Gesicht verliert, weil er jemanden unberechtigt angeklagt hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reiner P. on 7. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Christian Neumann hat mit diesem Buch ein wunderbares Stück "lehrreiche" Unterhaltungslektüre geschaffen, dass seinen Charme durch seinen flapsigen Tonfall, seine Erfahrung aus erster Hand (er lebt selbst seit vielen Jahren in Japan) und das breite Spektrum an Themen gewinnt.
Ich habe das Buch vor meinem Japan-Urlaub begonnen und danach abgeschlossen – und fand viele Beschreibungen von Absurditäten bestätigt (v.a. im hervorragenden Kapitel über Japanisches Fernsehen).
Berührend bzw. bedrückend sind die Kapitel über seine Erinnerung an Fukushima 2011 und der Bericht über die Japanische Justiz: der Autor zeigt dabei, dass es ihm nicht nur um locker-flockige Themen geht. Und er hält den Bogen zur Realität durch immer wieder eingestreute Anekdoten aus seinem eigenen Leben oder Gesprächen mit Einheimischen.
Meiner Meinung nach ist das Buch ein hervorragendes Geschenk für jeden, nicht nur für Japan-Reisende.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johanna Gassner on 25. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zugegeben: Als ich Christoph Neumanns erstes Buch "Darum nerven Japaner" damals rezensierte, hab ich es nicht unbedingt in den höchsten Tönen gelobt. Und trotzdem: Ich blätterte immer wieder gerne rein und freute mich, als ich vom bevorstehenden Nachfolger "Darum spinnen Japaner" erfuhr.
Nun hab ich es gelesen, der Autor hat bis dahin noch etliche weitere Jahre in Japan verbringen können. Irgendwelche neuen Erkenntnisse des deutschen Tokioters?

Insgesamt ist es ein weiteres unterhaltsames Buch der Skurrilitäten und Besonderheiten des Landes Japan (insbesondere der Stadt Tokio), nur dass die Themen (zumindest teilweise) etwas spezifischer erscheinen. Ging es im ersten Buch etwa ums Feiern, um die Ernährung oder um Sex, erzählt Autor Christoph Neumann davon, warum japanische Erwachsenenfilme der Erotikbranche ihre eigene Kunstform geworden sind, wie Japaner wann gern über Grunz- und Schlürflaute kommunizieren, wie unterwürfig man sich oft im Berufsleben geben muss (und warum ein "Guten Tag" eine Beleidigung darstellt) oder auch wie es sein kann, dass so manche supergünstige Wohnung in den besten Stadtgebieten nicht gerne von Japanern bewohnt wird (Stichwort: Geister).
Sicher, über diese Themen und andere kann man groß und breit schmunzeln, sogar lachen, selbst wenn man weiss, dass nunmal jedes Land seine Macken und Markenzeichen hat.
Stellenweise wird es dann - absichtlich - schon weniger lustig im Buch: So berichtet Neumann von seinen Erfahrungen mit der Katastrophe von Fukushima im März 2011 und erzählt von Zuständen in japanischen Gefängnissen (Ade, Menschenrechte). Stimmungsmäßig also durchaus ein Mix, aber meist geht es doch amüsant zu.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander O. on 24. September 2013
Format: Taschenbuch
Wer ein paar harmlose, amüsante kulturelle Missverständnisse sucht, ist hier an der falschen Adresse: Anders, als der Titel verspricht, ist dieses Buch als vollständige Dekonstruktion der japanischen Gesellschaft angelegt. Der Autor schildert dieselbe als durch und durch verrottet; in jedem Kapitel werden neue Gruselgeschichten erzählt, neue Abgründe unter der oberflächlichen Niedlichkeit freigelegt. Das liest man anfangs noch mit wohligem Schauer; von Kapitel zu Kapitel jedoch wird die Kritik fundamentaler, ohne dass die Argumente Schritt halten könnten. Diese bleiben stattdessen im Anekdotischen. Unversehens wird einem klar, dass man die ganze Zeit an einem Stammtisch saß -- und glaubt nun gar nichts mehr. Als einzige Gewissheit bleibt: Das kulturelle Missverständnis ist dieses Buch selbst.
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