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Heart of Darkness (Penguin Essentials) (Englisch) Taschenbuch – 5. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: Re-issue (5. April 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0241956803
  • ISBN-13: 978-0241956809
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 0,6 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (148 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.976 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

As powerful a condemnation of imperialism as has ever been written (Observer)

Once experienced, it is hard to let Heart of Darkness go. A masterpiece of surprise, of expression and psychological nuance, of fury at colonial expansion and of how men make the least of life . . . endlessly readable and worthy of rereading (Telegraph)

Werbetext

'One of the most compelling and influential works of English literature in the last century' - Independent -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juni 1998
Format: Taschenbuch
For all of those people who wrote a review of Heart of Darkness after having been "forced" to do so by some high school English teacher, let me assure you that by writing this novel off as a tedious way to waste your youth, you are missing out on a world of wisdom delivered in under a hundred pages. You have to realize that this man was there at whatever the heart of darkness may be and the novel isn't his best guess at what happens when all constraints of modern society are removed and humans are left to fend for their own existence. This is knowledge that can only be gained from first-hand experience of getting up to your elbows in all the crap that hides within the unconscious and making it back with even a shred of sanity.
The first time I read this book was also for an English class, and just as many other reviewers, I saw no value in the whole exercise. But we had one of those old English professors who could talk about the novel for hours and tell you about all the symbols and how to really interpret what Conrad was saying. Since then, I've read Heart of Darkness maybe five more times, and each time, just as with a Dali painting, I find things I didn't notice before. And I'm always amazed to think that all these things which Conrad writes about could easily be sitting within any civilized person, waiting for the chance to emerge. Read it again, you'll see what I'm babbling about. :-)
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 6. April 2005
Format: Taschenbuch
Der Plot ist eigentlich recht simpel: Marlow heuert bei einer mysteriösen Elfenbeinfirma an und geht als Kapitän eines kleinen Schiffes nach Belgisch-Kongo. Dort erhält er den Auftrag tief ins Landesinnere, in das "Heart of Darkness" zu fahren, um nach Dr. Kurtz zu sehen, einen hochrangigen Mitarbeiter der Firma, der als verschollen gilt. Was er dort erlebt, lässt sich nur in zwei Worten passend beschreiben: "The horror"
Doch der Horror beginnt nicht erst ab Marlows Begegnung mit dem wahnsinnigen Kurtz, sondern schon direkt nach seiner Ankunft in Belgisch-Kongo. Die Firma hat die Eingeborenen brutal versklavt und schickt sie zum Sterben einfach an einen etwas abseits gelegenen Ort. Dieses wird dann als "high and just proceeding" bezeichnet.
Doch die Begegnung mit Kurtz übertrifft diesen Horror noch. Dieser hat tief im Dschungel eine Armee von Eingeborenen um sich geschart, die ihn als Gott verehren und die er noch brutaler ausbeutet als die Firma. Seine Ideologie hat er, bevor er wahnsinnig wurde, in einem 17-seitigen Bericht an die "International Society for the Supression of Savage Customs" dargelegt. Dieser Bericht beginnt mit der Feststellung, dass die weiße Rasse den Eingeborenen als "supernatural beings" erscheinen müssen und dass sie somit "a power for good practically unbounded" innehaben. Doch der in Ansätzen vorhandene Humanismus dieser "burning noble words" kehrt sich in völlige Brutalität um, wenn man sich die letzten vier, später hinzugefügten, Worte des Berichts betrachtet: "Exterminate all the brutes!"
Es gibt unzählige Interpretationsmöglichkeiten diesen ersten Roman des 20. Jahrhunderts zu deuten. Dies soll jeder Leser für sich entscheiden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Januar 2001
Format: Taschenbuch
An everlasting story about man's dark instincts and his need to visit these dark precincts of his very being.
The hero undertakes an adventurous journey into inner Africa where he discovers man's nature unleashed by all passions that are and untamed by a Hobbesian Leviathan. 'Heart of Darkness' leads its reader through an entire gallery of universal human ethics thoroughly embedded in an appealing story of adventure.
It's is left to the reader to meet the morale of Conrad's odyssey and to discover the epic nature making 'Heart of Darkness' a literary treasure worth while to be revisited.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 29. August 2008
Format: Taschenbuch
Der Plot ist eigentlich recht simpel: Marlow heuert bei einer mysteriösen Elfenbeinfirma an und geht als Kapitän eines kleinen Schiffes nach Belgisch-Kongo. Dort erhält er den Auftrag tief ins Landesinnere, in das "Heart of Darkness" zu fahren, um nach Dr. Kurtz zu sehen, einen hochrangigen Mitarbeiter der Firma, der als verschollen gilt. Was er dort erlebt, lässt sich nur in zwei Worten passend beschreiben: "The Horror".

Doch der Horror beginnt nicht erst ab Marlows Begegnung mit dem wahnsinnigen Kurtz, sondern schon direkt nach seiner Ankunft in Belgisch-Kongo. Die Firma hat die Eingeborenen brutal versklavt und schickt sie zum Sterben einfach an einen etwas abseits gelegenen Ort. Dieses wird dann als "high and just proceeding" bezeichnet.

Doch die Begegnung mit Kurtz übertrifft diesen Horror noch. Dieser hat tief im Dschungel eine Armee von Eingeborenen um sich geschart, die ihn als Gott verehren und die er noch brutaler ausbeutet als die Firma. Seine Ideologie hat er, bevor er wahnsinnig wurde, in einem 17-seitigen Bericht an die "International Society for the Supression of Savage Customs" dargelegt. Dieser Bericht beginnt mit der Feststellung, dass die weiße Rasse den Eingeborenen als "supernatural beings" erscheinen müssen und dass sie somit "a power for good practically unbounded" innehaben. Doch der in Ansätzen vorhandene Humanismus dieser "burning noble words" kehrt sich in völlige Brutalität um, wenn man sich die letzten vier, später hinzugefügten, Worte des Berichts betrachtet: "Exterminate all the brutes!"

Es gibt unzählige Interpretationsmöglichkeiten diesen ersten Roman des 20. Jahrhunderts zu deuten. Dies soll jeder Leser für sich entscheiden.
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