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Darkness in the Light
 
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Darkness in the Light

1. Juli 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 2011
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2011
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:48
  • Genres:
  • ASIN: B0058JID8E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.820 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Meier auf 9. Juli 2011
Format: Audio CD
Ich kann mich der Meinung der biherigen anderen Rezensionen nicht anschliessen."Darkness In The Light" bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung, Unearth-Fans können sowieso zugreifen.Für alle, die erwartet hatten, dass das Album in eine ähnliche Richtung gehen würde wie sein Vorgänger "The March" kann ich nur sagen, dass dies (meiner Meinung nach zum Glück) nicht so ist.Nicht falsch verstehen, "The March" war auf seine Art auch genial, nur insgesamt etwas ruhiger und generell einfach nicht so typisch Unearth."Darkness In The Light" besteht dagegen wieder aus den typischen Unearth-Zutaten, Freunde von Blastbeats, Breakdowns und einer gelungenen Mischung aus Brutalität und Melodie kommen hier voll auf ihre Kosten.Das Album stellt meiner Meinung nach auch gut die Einzigartigkeit heraus, die Unearth ausmacht, denn ihre Musik klingt eben nicht nach 08/15-Metalcore, auch wenn manch einer das behaupten mag.Die Musik ist eher eine Mischung aus technisch extrem versierten Metalcore und einer gehörigen Portion Thrash, die Spielfreude hört man an jeder Ecke heraus.
Kleiner Kritikpunkt am Album:Die Spielzeit ist mit etwa 40 Minuten etwas kurz, kein Lied erreicht die 5-Minuten-Marke, hier hätte ich mir ein oder zwei längere Songs gewünscht, dafür gibt es auf dem ganzen Album aber auch keinen Lückenfüller, sondern nur Hits, bei denen vor allem "Watch It Burn" und "Eyes Of Black" hervorstechen.
Auf drei Songs gibt es diesmal sogar Clean-Gesang, allerdings nicht von Sänger Trevor Phipps, sondern von Gittarist Ken Susi.Diese Variation macht das Album aber nicht weicher, sondern unterstreicht nur noch mehr den harten Gesang(bzw. Geschrei) von Phipps.Das Album ist somit insgesamt das härteste, aber auch das melodischste Album von Unearth und stellt für mich zusammen mit "III:In The Eyes Of Fire" ihr bestes Werk dar.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Nanz auf 31. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da mir bis her eigentlich jedes Unearth Album gefallen hat, habe ich mir dieses Album blind, bzw. besser gesagt "taub" gekauft. Ich hatte vorher gehört es sei recht gut, hätte sich im Vergleich zu den Vorgängern jedoch nicht wirklich weiterentwickelt.

Bei den ersten paar mal hören kam mir das Album auch eigentlich genauso vor wie z.B. "The March". Einzig die Zunahme an clean parts ist mir aufgefallen. Hierbei weiß ich immernoch nicht was ich davon halten soll, da Unearth da doch eher dem derzeitigen Trend im Metalcore folgt als einen eigenen Weg einzuschlagen, aber die Clean-parts sind gut gelungen - besser als bei vielen anderen Metalcorebands die sich dran versuchen.

Auf der Basis hätte es bei dem Album für vielleicht 4 Sterne aufgrund des technisch gewohnt hohen Niveaus gereicht. Aber wenn man sich das Album ein paar mal anhört findet man immer mehr clevere Details die sich in den alten Alben nicht finden.

An dieser Stelle seien einige Auffälligkeiten mal stichwortartig aufgelistet:

"Shadows in the Light" bietet einige besagter Clean-parts. Während ich wie gesagt nicht weiß, ob ich diese Entwicklung insgesamt gut finde, muss ich zugeben dass sie in diesem Lied in einige wirklich gelungene Übergänge und Breakdowns eingearbeitet werden.

"Eyes of Black" überrascht mitten im Lied plötzlich mi einem Riff, dass an Pantera oder Down anmutet und eine wirklich nette Abwechslung und Dynamik ins Lied bringt- macht auch irgendwie gute Laune!

"Last Wish" klingt in Teilen irgendwie wie neueres As I Lay Dying - für mich negativ, da AILD für mich zunehmend "Metalcore by numbers" werden, aber wirklich schlecht ist das Lied jetzt nicht.
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Von Pseudonym auf 23. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sicher eins der besten Alben seit the oncoming storm von Unearth! mir gefällt die Platte sehr gut, höre sie rauf und runter und dennoch kommt sie nicht ganz an den Klassiker der Band ran...
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Von Fabian Merkel auf 11. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von Zeit zu Zeit mochte ich das Album immer lieber, sobald ich die Lieder in meinen Kopf gekriegt habe.
Ich höre was wahnsinnig gerne zum Auto fahren, dass ist meine persönliche Ansicht.
Die Screams sind episch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 28. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der große Metalcoreboom ist vorbei, und wie beim Aussterben eines jeden Trends bleiben am Ende nur die Besten übrig. Unearth gehören zweifelsohne verdient dazu, ihr 2004er Werk "The Oncoming Storm" war und ist ein echtes Highlight des Genres, obwohl mir der damalige Schlagzeugsound auf den Geist ging. Nun ist die Truppe aus Massachusetts bei Album Nummer fünf angelangt, und gravierende Stiländerungen gibt es nicht. Auffällig sind allerdings die ab und zu auftauchenden cleanen Gesangsspuren (die den Sound aber entgegen etwaiger Vermutungen nicht verweichlicht klingen lassen) und, wie gerade üblich, ein leichtes Zurückschrauben der Core-Elemente. Breakdowns tauchen zwar noch immer auf, aber Unearth klingen 2011 eine Spur metallischer als früher, obwohl in "Coming of the Dark" etwa auch durchaus mal die stumpfe Hardcorekeule geschwungen wird.
Sehr schön sind auch die Läufe des Gitarrenduos Suzi/McGrath, die virtuos, aber dennoch songdienlich gespielt sind. Die nahezu unvermeidlichen Parallelen zu Iron Maiden darin brauchen wahrscheinlich gar nicht erst erwähnt zu werden.
Eingängig sind die Songs auch, ohne die entsprechende Härte vermissen zu lassen. Der Sound wurde von Adam Dutkiewicz kraftvoll in Szene gesetzt (gibt es eigentlich irgendein Metalcore-Album, das der Typ nicht produziert hat?), zu meckern gibt es daran nichts.
Man kann also von einem rundum gelungenen Album sprechen. Warum dann nicht die volle Punktzahl? Nun, "Darkness in the Light" ist trotz aller Stärken ein wenig beliebig geraten, Unearth wagen keine großen Experimente und klammern sich weiterhin am untergehenden Metalcore fest; trotz leichter Kurskorrektur. Man hat alles schon mal irgendwie so oder so ähnlich gehört. In diesem Fall ist das aber nicht allzu wild, dieses Album wird den Test der Zeit wahrscheinlich überstehen, qualitativ hochwertig ist es allemal.
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