So kann es gehen: Auf dem ersten Album der argentinischen Combo mit dem Bandwurmnamen Beto Vazquez Infinity sangen Größen wie Tarja Turunen (Ex- Nightwish), Candice Night (Blackmore's Night), Sabine Edelsbacher (Edenbridge) und Fabio Lione (Rhapsody). Dazu kamen musikalische hochrangige Instrumentalisten. 2010 ist davon wenig übrig, die Band ist argentinisch, die Gastmusiker aus der zweiten Reihe wie Olaf Thorsen (Labyrinth, Vision Divine), Sandra Schleret (Elis, Dreams Of Sanity), Kiara (Skylark), Sabrina Carrion (Heavenfalls) oder Eddie Antonini (Khali, Skylark). Dazu gibt es musikalisch sehr durchschnittlichen Gothic / Symphonic Metal mit etwas dünnem Sound und viel Gedudel als wären man eine (nervige) italienische Power Metal Band. Der Gesang der Hauptsängerin ist wie der Sound nur durchschnittlich, das an filmischen Mist wie "Bloodrayne" erinnernde Cover grottig.
Insgesamt ist "Darkmind" ein riesiger Rückschritt und eine Scheibe die keiner braucht. Fans der ersten CD dürften dabei total vergrault werden!