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Darkly,Darkly,Venus Aversa (Ltd.) Limited Edition, Doppel-CD

15 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 29. Oktober 2010
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Darkly,Darkly,Venus Aversa (Ltd.) + The Manticore and Other Horrors + Godspeed on the Devil's Thunder
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Peaceville (Edel)
  • ASIN: B00421VR78
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.485 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. The Cult Of Venus Aversa 7:08EUR 1,29  Kaufen 
  2. One Foul Step From The Abyss 4:53EUR 1,29  Kaufen 
  3. The Nun With The Astral Habit 4:54EUR 1,29  Kaufen 
  4. Retreat Of The Sacred Heart 3:55EUR 1,29  Kaufen 
  5. The Persecution Song 5:34EUR 1,29  Kaufen 
  6. Deceiving Eyes 6:44EUR 1,29  Kaufen 
  7. Lilith Immaculate 6:12EUR 1,29  Kaufen 
  8. The Spawn Of Love And War 6:19EUR 1,29  Kaufen 
  9. Harlot On A Pedestal 5:08EUR 1,29  Kaufen 
10. Forgive Me Father (I Have Sinned) 4:33EUR 1,29  Kaufen 
11. Beyond Eleventh Hour 7:16EUR 1,29  Kaufen 
12. Beast Of Extermination 5:32EUR 1,29  Kaufen 
13. Truth & Agony 5:55EUR 1,29  Kaufen 
14. Mistress From The Sucking Pit 6:59EUR 1,29  Kaufen 
15. Behind The Jagged Mountains 5:44EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Für die einen sind sie Grusel-Kasperletheater, für die anderen die atmosphärischste Black-Metal-Band des Planeten. Allerdings spalten Cradle Of Filth mit Darkly, Darkly, Venus Aversa die Metal-Welt nicht ganz so sehr wie in der Vergangenheit.

Nachdem die Briten bereits auf Godspeed On The Devil´s Thunder wieder etwas mehr zu ihren harten Wurzeln tendierten, markiert das Lilith-Konzeptwerk Darkly, Darkly, Venus Aversa die endgültige Rückkehr zum rabiaten Black Metal, der die Band einst groß machte. Viele Songs sind extrem schnell, Doublebass-Geknatter und Überschall-Riffs nehmen im Cradle-Klangkosmos einen so prominenten Platz wie schon lange nicht mehr ein, und Sänger Dani Filth kreischt dermaßen diabolisch, dass man ihn häufig der Ohnmacht nahe wähnt. Zwischendurch schaltet die Band aber auch immer wieder einen Gang zurück und suhlt sich in ausuferndem, morbidem Bombast, der nicht selten Horror-Hörspiel-Facetten offenbart. Beide Extreme wirken jedoch nie beliebig aneinandergereiht, Cradle Of Filth gelingt es, Fans der letzten Alben mustergültig zu bedienen und gleichzeitig auch ältere Anhänger anzusprechen, die die Gruppe zwischenzeitlich schon abgeschrieben hatten. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Habersetzer am 9. Oktober 2011
Format: Audio CD
Hallo Zusammen

Zum neuen CoF Album (D.D.V.Aversa): Die Songs sind Cradle typisch laut,schnell,erzählerisch

Dani der Frontmann kreischt mal wieder um sein Leben,was perfekt zum Sound aber nicht zu jedem Song passt.
Leider gibt es auf diesem Album nur Heavy Stücke,mir gefiehlen Thornography oder auch Nymphetamine wegen den ruhigeren Momenten eigentlich besser. Auf die angesprochenen ruhigen Parts muss man auf diesem dunkel Album sehr lange warten. Am Ende waren dann noch ein paar Hits die CoF eingebaut haben,um die Story von Lilith noch zu einem Ende zu bringen.

Fazit: CoF Typisch geht es hier wieder sehr dunkel und heavy zu,schade ich hätte mir mehr Hits erwartet.Lilith immaculate und Forgive me Father(IHS) sind leider die einzigen die man als Hits sehen könnte. Die anderen Songs lassen mich eigentlich bis auf den Opener ziemlich kalt.

Flodrum85
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 9. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Verdammte Axt!
Das dürfte das gewesen sein, was ich gedacht habe, als ich das erste mal Lilith Immaculate via Preview gehört habe.
Die Mischung aus treibenden Drums, einfach schreddernden und auch mal thrashenden Riffs und den eher durch Keyboards + Gesang erzeugten Melodien erzeugt wieder diese alte Märchenatmosphäre, die so manch einer schon länger vermisst haben dürfte. Die darauf folgenden Äußerungen, dass Darkly, Darkly, Venus Aversa das härteste und brutalste Album der Cradle-Karriere werden sollte, konnte man noch nicht bestätigen, vor allem, als man noch die (extrem gute und catchy) Single Forgive Me Father (I Have Sinned) als Vorschau auf das Album zu hören bekommen hat.

Umso überraschter war ich letztendlich über das, was ich dann mit dem Album zu hören bekam. (Ich habe übrigens die limiterte Edition im Digipak, das sein Geld mehr als wert ist!)
The Cult Of Venus Aversa, Song Nummer eins, ist das, was man eigentlich nochmal als leicht ausladendes Intro bezeichnen sollte, überrascht aber, als nach 40 Sekunden gleich mal einer der härtesten Songs des Albums startet. Mein lieber Herr Gesangsverein, hier wird einem echt das vorn Latz gehauen, was Dani Filth und Co im Voraus versprochen haben: erbarmungslose Härte und Geschwindigkeit. Dazu etwas, was schon seit spätestens Midian keine Verwendung mehr gefunden hat: diese einerseits kitschigen, andererseits auch surreal und abartig wirkenden Keyboards im Kontrast zu den Gitarren und Schlagzeug, sie sind hier wieder vorhanden und mindestens so effektiv wie bei Cruelty And The Beast und von mir aus auch Midian. Breaks, Halftimes etc sind wie gehabt weiterhin vorhanden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Breuer Frank am 14. November 2010
Format: Audio CD
Nach dem ersten Durchhören war ich erst mal geplättet. Ein ganz schönes Brett was Dani und seine Mannen einem da um die Ohren knallen. So was hatte ich dann doch nicht erwartet.
Das Einzige was ich dazu sagen konnte, dass es über eine immense Spielzeit verfügen muß aber auch nicht wirklich was hängen geblieben ist.

Dieses Manko ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt an Darkly,Darkly, Venus Aversa. Bis auf Forgive Me Father (I Have Sinned) bleibt nicht wirklich was hängen, welches Langzeitwirkung entwickelt. Geschwindigkeit ist halt nicht alles.

Aber ansonsten ist alles dabei was COF-Fans von ihrer Band erwarten. Dani kreischt und schreit sich die Seele aus dem Leib, wie in seinen besten Zeiten.
Blastbeats ohne Ende das einem Angst und Bange wird.
Keyboards die für den bedrohlichen Unterton und die nötigen Melodien sorgen. Am besten gefallen sie mir immer wenn sie im oberen Mittempo dahin traben.
Die Songs an sich entfalten ihr Potential erst nach mehreren Durchläufen und die Nuancen werden hörbar. Dann funktioniert das Ganze richtig gut. Und macht richtig Spaß. Die ganze Produktion ist äußerst druckvoll und lässt keine Wünsche offen.
Ob das ganze noch was mit Black Metal zu tun hat muß jeder für sich entscheiden, Ist für mich aber auch nicht Wichtig!

Fazit: Cradle of Filth haben mit Darkly,Darkly, Venus Aversa ein sehr, sehr schnelles Album veröffentlicht, welchem aber die 'Langzeitwirkung' etwas fehlt. Ansonsten sehr gelungen!

Kaufen: 8 von 10 Punkten
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DarkLazer am 4. November 2010
Format: Audio CD
Agressiv, brutal, heftig und düster schallt dieses Album aus den Lautsprechern!
Ein traumhaft, düsteres Erlebnis.
Ich finde das Album ist mindestens genauso gut wie Godspeed und das war schon allerhöchste Spitze!
Der typische schnelle Cradle-Sound mit den typischen gesprochenen Frauenstimmen zu beginn einiger Tracks (na gut, auf dem letzten Album wars ein Mann) erzeugen eine unheimlich dichte Atmosphäre.
Meine Empfehlung:
An alle, die Cradle mögen: Kauft euch das Album, es ist einfach geil!
An alle anderen Metal-Hörer: Hört mal rein und kauft es euch guten Gewissens, es ist sein Geld wert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Hoffmann am 5. November 2010
Format: Audio CD
ist die neue CD von Cradle of Filth geworden. Nach der (für mich) schwachen, weil vom Stil her nicht zu Cradle passenden, Thornography ging es bergauf, vorher mit Godspeed on the devil's thunder, jetzt mit Darkly darkly, venus aversa. Ein Teil ist sehr flott, ein Teil des Albums eher mit Keyboards und atmospärisch, also für die alten wie die neueren Fans ist was dabei. Forgive me Father (I have sinned) erinnert etwas an Foetus of a new day kicking von der Thornography, nur härter und besser. Ich höre Cradle schon seit Vempire, und die neue Scheibe steht in der Discografie sehr weit vorne. Also haben sozusagen Cradle den Hammer gefunden, den Dimmu Borgir verlegt haben ... Ich habe schon gelesen, dass die ersten vier Songs etwas eintönig sein sollen, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Flott und brutal stellenweise ja, aber immer wieder wird Abwechslung gross geschrieben. Mann sollte die CD halt bewusst und nicht als Hintergrundberieselung beim Zähneputzen hören ... Ach ja, das Booklet der Digibook-Version: man sollte sich die Mühe machen, die Zeilen unter den beiden Gitarristen zu lesen: Exodus, ich höre und sehe dich lächeln ... Und die Zeichnung in der Mitte vom Booklet (die linke Seite) dürfte ein Seitenhieb nach Norwegen sein, In sorte diaboli und so ...
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